Markus Reis, Mercedes-Benz, über den EQV Details, Daten & Fakten

Am Dienstag konnten wir der Weltpremiere der vollelektrischen Großraumlimousine Mercedes-Benz EQV beiwohnen. Im Rahmen der dazugehörigen Veranstaltung haben wir einen Blick hinter die Kulissen gewagt und das ein oder andere Gespräch führen können. Unter anderem mit Markus Reis, Product Management Mercedes-Benz EQV.

Mit diesem habe ich mich ausführlich über die erste vollelektrische Großraumlimousine EQV unterhalten. Dabei erzählt er in eigenen Worten was sich Mercedes-Benz beim EQV gedacht hat, auf welche Herausforderungen man gestoßen ist und wo man den EQV wohl am ehesten im Einsatz sehen wird. Doch damit sind wir noch nicht am Ende.

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Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts von ElektroautoNews.net. Wie gewohnt geht es wieder um E-Mobilität und Elektroautos. Diese Woche um ein ganz besonderes Fahrzeug, E-Fahrzeug, die große Raumlimousine Mercedes-Benz EQV, welche erstmalig vollelektrisch auf die Straße kommen wird. Wir konnten der Weltpremiere Anfang der Woche beiwohnen. Im Raum Stuttgart und haben da eben auch einen Blick hinter die Kulissen gewagt und auch das ein oder andere Gespräch führen können und so mehr über den EQB erfahren. Zu Beginn des Jahres waren wir auch schon bei der Vorstellung des Konzeptfahrzeugs und konnten da erste Eindrücke sammeln, aber die Serie unterscheidet sich ja dann doch immer noch ein wenig. Unter anderem haben wir eben auch mit Markus Reis, dem Produktmanagement-Verantwortlichen für den Mercedes-Benz EQV, uns unterhalten. Der hat in eigenen Worten einfach nochmal den EQV beschrieben, wie er gedacht ist, auf welche Herausforderungen man gestoßen ist und wo man den EQV eben am ehesten im Einsatz sehen wird. Das Interview werde ich dann auch reinschneiden nach der Werbung später. Und im Nachgang dazu werde ich dann auch nochmal ein paar Worte über meine Eindrücke verlieren, als auch über den Übergang von Konzeptfahrzeug zu Serienfahrzeug, einfach was mir aufgefallen ist und was ich so festhalten konnte für mich dann eben, was bisher in keinem der Beiträge zu finden war. Soweit erstmal vielen Dank, dass du eingeschalten hast und freue mich, dass wir jetzt gleich ins Interview starten können mit Markus Reiß von Mercedes-Benz. Elektroauto News meldet sich gleich wieder zurück nach einer kurzen Werbung. Entwicklungspartner und Zulieferer der Automobilindustrie bietet Mahler attraktive Aufgaben. Die duale Konzernstrategie des Unternehmens verfolgt unter anderem die Elektromobilität voranzutreiben, bestehendes Verbessern und zukünftiges Positivgestalten. Dafür steht Mahler als Arbeitgeber. Ob für Pkw, Nutzfahrzeuge, E-Bikes oder E-Scooter, bei Mahler hast du die Möglichkeit, die Mobilität der Zukunft mitzugestalten. Überzeuge dich selbst auf www.jobs.male.com. So, da sind wir auch schon wieder zurück aus der Werbung. Nichts Ungewohntes mit Mahler, aber passt auch ganz gut rein vom Thema zu uns. Jetzt geht es aber um den EQV und um das Gespräch mit Markus Reiß, der uns da eben Eindrücke dazu gibt zur vollelektrischen Großraumlimousine. Vorab sei gesagt, wir haben das Interview im Rahmen des Events aufgenommen, da war natürlich im Hintergrund noch reges Treiben dann auch, das konnten wir leider nicht so ganz ausblenden. Ich denke aber mit ein bisschen Konzentration, vielleicht ein bisschen lauter drehen, versteht man es dann doch ganz gut und ja, es geht in erster Linie dann doch um die Inhalte, denke ich mal. Für die Zukunft sind wir dran, da noch weiter aufzubauen und aufzustocken, dass die Qualität weiterhin besser wird, aber Stück für Stück eben. Von daher bleibt mir nicht viel zu sagen, außer viel Spaß mit dem Interview. Wir hören uns danach nochmal. Vielleicht können Sie sich einfach kurz vorstellen, was Sie bei Mercedes-Benz machen und welche Rolle Sie jetzt betreffen im EQV-Spiel.

  3. Markus Reis:

    Sehr gerne. Mein Name ist Markus Reiß. Ich bin bei Mercedes-Benz Vans zuständig für das Produktmanagement aller unserer elektrischen Vans und Transporter und somit auch zuständig für unser neuestes Kind in der Familie, den EQV.

  4. Sebastian:

    der heute die Weltpremiere hier gefeiert hat bei dem Event und spätestens bei der IAA 2019 dann eben auch dem breiten Publikum vorgestellt wird. Der EQV, was ist das? Können Sie in kurzem schreiben, worum es sich da handelt, was für eine Art Fahrzeug das ist und für wen er gedacht ist?

  5. Markus Reis:

    Ja, genau. Wie Sie schon gesagt haben, wir haben in ein paar Wochen auf der IAA in Frankfurt unsere Weltpremiere, unsere Publikumspremiere des neuen EQVs. Bei dem EQV handelt es sich um die erste vollelektrische Premium-Gymosine. Dort sehen wir als Kunden natürlich den Privatmann, aber auch das Thema Hotel, Business Shuttle, ja eigentlich der gleiche Publikumskreis oder Adressatenkreis, den wir auch mit unserer V-Klasse adressieren.

  6. Sebastian:

    Dann sitzt eben bloß rein elektrisch eben unterwegs?

  7. Markus Reis:

    Genau, jetzt nachhaltig und voll elektrisch. Und dann auch nochmal nur spurkomfortabler natürlich jetzt allein von der Lautstärke, wenn man mit dem Fahrzeug unterwegs ist.

  8. Sebastian:

    Genau. Das heißt, das Fahrzeug kann bis zu acht Personen befördern, wenn ich es richtig weiß. Genau. Haben wir irgendeinen Nachteil dadurch, dass er rein elektrisch angetrieben wird? Steht der Akku dem Innenraum im Weg oder wie habt ihr das gelöst?

  9. Markus Reis:

    Nein, wir haben bei dem Fahrzeug die Möglichkeit, die Batterie im Unterboden unterzubringen. Sprich, ich habe im Interieur keinerlei Einschränkungen. Ich habe genau die gleiche Flexibilität, die ich heute auch in der V-Klasse genießen kann.

  10. Sebastian:

    Okay, jetzt machen wir gerade beim Akku. Was für eine Reichweite bringt er denn mit sich? Was wird dann aktuell kommuniziert zumindest?

  11. Markus Reis:

    Also, wir haben jetzt sozusagen unsere ersten Messungen, unsere Zertifizierung abgeschlossen und wir haben eine Reichweite von 405 Kilometern nach Neffs.

  12. Sebastian:

    Okay. Und wenn man damit unterwegs ist, Reise mit der Familie beispielsweise, haben wir ja auch Möglichkeiten, das Fahrzeug zu laden. Da habt ihr ja einmal das normale AC-Laden vorgesehen, als auch das Schnellladen. Für uns, oder wenn man unterwegs ist, ist ja eher das Schnellladen interessant. Was habt ihr da angedacht?

  13. Markus Reis:

    Beim Schnellladen haben wir die Möglichkeit, mit bis zu 110 Kilowatt zu laden. Das heißt, wenn ich jetzt sozusagen eine ganz normale Pause mit der Familie mache, bin ich innerhalb von knapp einer Dreiviertelstunde von 10 auf 80 Prozent wieder voll und habe sozusagen genügend Energie für die nächsten paar hundert Kilometer im Tank.

  14. Sebastian:

    Okay, ist ja eine schöne Geschichte. Dann kann man ja auch tatsächlich die Strecke mit zurücklegen. Das auf jeden Fall. Vom Design her, die Zuhörer sehen es jetzt natürlich nicht, die hören es jetzt nur, deswegen müssen wir es mal beschreiben. Orientiert ihr euch zwischen der V-Klasse und dem EQC, würde ich mal behaupten? Was sind denn so die prägenden Elemente, wenn man sich das Fahrzeug anschaut?

  15. Markus Reis:

    Genau, also wir haben natürlich als Basis unsere bewährte V-Klasse genommen und haben dort das, was für die EQ-Familie von Mercedes-Benz eigentlich das stilprägende Element ist, ist der Black Panel Kühlergrill vorne, also ein schwarzer Hochglanzkühlergrill, der einfach dort die elektrischen Gene unseres Fahrzeugs widerspiegelt. Das ist, glaube ich, eigentlich so, das ist wirklich das Highlight des Fahrzeugs, dass das Ganze auch nochmal einen neuen, frischen Look mitgibt.

  16. Sebastian:

    Wo er sich dann aber auch deutlich von der Verbrenner-Variante unterscheidet.

  17. Markus Reis:

    Ja, auf jeden Fall. Also es ist sofort als ein Elektrofahrzeug aus dem Hause Mercedes-Benz erkennbar.

  18. Sebastian:

    Aber auch von der Seite her wirkt er relativ schlicht und aufgeräumt. Und kommt er auch mit speziellen Rädern oder Bereifung daher?

  19. Markus Reis:

    Genau. Also wir haben die dynamische Seitenlinie schon unserer V-Klinge. Das unterstreichen wir mit ein paar weiteren stilprägenden Elementen. Zum einen natürlich jetzt hier an dem Modell die 18-Zoll-Felge im EQ-Design. Das ist natürlich ein richtiger Eye-Catcher. Aber wir haben auch noch so weitere Features wie eine schwarze Abrisskante, wir haben einen schwarzen Spiegel. Also Insgesamt wirklich nochmal ein dynamischeres Exterior-Design.

  20. Sebastian:

    Okay, das dann auch tatsächlich zu dem schnellen, antriebsstarken E-Antrieb dann eben passt. Genau. Gut, im Inneren setzen wir dann nicht nur auf Schwarz, sondern da kommen auch andere Farben zum Einsatz. Da setzt ihr auch bewusst Akzente. Was habt ihr denn da?

  21. Markus Reis:

    Genau. Dort haben wir natürlich zum einen, auch das ist schon bekannt aus unserer EQ-Familie, elektrische Akzente in Rosé-Gold, aber auch hier nochmal einen ganz besonderen Stoff, das kann man jetzt schwer beschreiben, Mikrofaser in Blau. Auch dort wirklich dieses Zusammenspiel der Farben Blau und Rosé-Gold, das halt auch hier nochmal dieses Elektrische in Design-Sprache umsetzt.

  22. Sebastian:

    Okay, also auch, dass man da vom Innenraum dann sieht, wenn man einsteigt, okay, hier ist was anderes.

  23. Markus Reis:

    Ich erkenne sofort, es ist ein Elektrofahrzeug.

  24. Sebastian:

    Okay, was für mich noch interessant war, ihr habt ja auch im Innenraum, im vorderen Bereich eben, ist ein 10 Zoll großes Touch-Display, was sozusagen der Mittelpunkt des Innenraums dort vorne ist. Und damit kann ich auch das MQX-System von Mercedes-Benz eben steuern.

  25. Markus Reis:

    Genau, das ist auch hier nochmal wirklich ein Novum bei dem Fahrzeug, das MBX-System. Damit habe ich natürlich die ganz normalen Fahrzeugfunktionen, die ich sowohl über den Touchscreen steuern kann, als auch über die Spracheingabe, die auch selbstlernend ist und sich sozusagen anpasst. Aber dort kann ich auch alle Elektrofunktionen des Fahrzeugs anpassen. Sei es zum Beispiel Pre-Conditioning, dass ich sage, zu einer gewissen Abfahrtstemperatur hätte ich gerne das Fahrzeug vorklimatisiert, beziehungsweise ich kann Ladeströme regeln. Ich kann meine Navigation auf das Thema Elektro anpassen, wo die Reichweite mit berücksichtigt wird. Kann aber auch die nächste Ladesäule einfach suchen. Also wirklich, das ist sozusagen das zentrale Bedienelement für alle Elektrofunktionen im Fahrzeug.

  26. Sebastian:

    Das soll dann sozusagen auch dem Fahrer das Ganze noch mal erleichtern, die E-Mobilität noch mal näher bringen dann?

  27. Markus Reis:

    Richtig. Das vereinfacht die Benutzung und ist dort einmal eine gute Hilfestellung, wenn er es möchte und braucht.

  28. Sebastian:

    Okay, das hört sich auch sehr rund an, das Paket, das Sie da geschnitten haben.

  29. Markus Reis:

    Das denken wir, das denken wir.

  30. Sebastian:

    Wir waren zwar schon beim Laden, aber da würde ich noch mal kurz darauf zurückkommen. Und zwar die Positionierung des Ladesteckers. Da habt ihr euch auch was mit dabei gedacht. Wo findet man den Anschluss?

  31. Markus Reis:

    Genau. Wir haben uns beim EQE dafür entschlossen, die Ladesäule im Frontstoßfänger unterzubringen. Einfach aus dem Grund, wenn ich jetzt gerade an Schnellladen denke. Dort habe ich große, schwere Kabel. Die sind gerade an Autobahnraststätten immer vorne am Parkplatz untergebracht. Und dort habe ich sozusagen einfach den kürzesten Weg und kann wirklich sehr, sehr einfach das Fahrzeug an die Ladesäule anschließen.

  32. Sebastian:

    Okay, macht auch wieder einen sehr durchdachten Eindruck und macht es dann auch nochmal auf der Reise ein bisschen angenehmer.

  33. Markus Reis:

    Auf jeden Fall.

  34. Sebastian:

    Die ganze Geschichte. Ja, dann vielen Dank, Herr Reis, für die Eindrücke Ihrerseits und freuen wir uns auf die Weltpremiere fürs breite Publikum.

  35. Markus Reis:

    Ja, herzlichen Dank. Wir freuen uns auch schon sehr.

  36. Sebastian:

    Das war es ja auch schon mit dem Interview mit Markus Reiß. Ich denke, es war ganz interessant, da einfach mal die Einblicke zu bekommen, so hinter den Kulissen des EQV von der ersten Vorstellung bis zum späteren Serienfahrzeug, das wir jetzt dann im September auf der IAA 2019 zum ersten Mal sehen werden, also wo es der breiten Masse eben gezeigt wird. Und Ich kann da jetzt nochmal den Blick zurück wagen. Am 30. Januar bereits durfte ich das Konzept EQV in Stuttgart in der gleichen Halle tatsächlich sehen und konnte da einen Blick drauf riskieren. Da sah das Ganze noch ein wenig futuristischer aus. Noch eine Spur moderner aus und ja, ein Hauch aggressiver. Also hat mir ganz gut gefallen, muss ich sagen. Aber es wurde viel übernommen von dem Konzept in die Serie. Also man erkennt definitiv noch die Verbindung der beiden Fahrzeuge. Man merkt aber auch, dass Mercedes den Schritt gegangen ist, dass man nicht ganz extrem vom Verbrenner wegkommt, aber dennoch natürlich die eigene E-Marke, die eigene EQ-Marke dem Fahrzeug aufdrückt. Und das ist, denke ich, ganz gut gelungen. In Bezug auf die technischen Daten hat man sich eben auch an das gehalten, was man versprochen hat. Man kommt über die 400 Kilometer Reichweite nach NRWZ. Das Nachladen innerhalb weniger Minuten ist gegeben und ja, auch vom Komfort her verliert man nichts, dadurch, dass jetzt ein Akku auf einmal mit drin ist. Kein kleiner Akku übrigens, sondern 100 Kilowattstunden Akku, der in den Boden eingebracht ist. Aber man kann ohne Abstriche eben das Fahrzeug entgegennehmen. Es ist so, dass wir beim Verbrenner-Variante kommen wir glaube ich auf 3,2 Tonnen Gewicht, die wir haben. Der Akku wiegt 600-700 Kilo, wir landen dann aber nicht bei den 3,8 Tonnen, die da irgendwo in Summe rauskommen müssten. sondern bewegen uns bei um die 3,5 Tonnen, was damit zu tun hat, dass ja auch der komplexere Verbrennungsmotor, Antriebsstrang usw. eingespart wird und durch die leichter zu händelnden E-Antriebskomponenten und E-Motor ersetzt wird. Von daher wird man nur geringfügig schwerer, obwohl der Akku ja doch einiges an Gewicht mit sich bringt. Das Fahrzeug an sich ist bei 160 kmh abgeriegelt, wie wir gehört haben. Aber so von dem Eindruck, den ich jetzt hatte, im Fahrzeug drin zu sitzen und das einfach mal so zu betrachten, es ist ja auch ein Reisemobil. So ist es ja auch gedacht, man will gemütlich damit von A nach B kommen, hat seine Family mit dabei oder Kumpels und reist einfach gemütlich und hat die Zeit eben. Und diesem Anspruch wird der EQB gerecht, wurde damals schon beim Konzeptfahrzeug, was wir gesehen hatten, in der Serie selbst hat man das Ganze natürlich noch ein bisschen runtergeschliffen, feiner gemacht und überzeugt da dann aber auch mit dem Auftreten. Für mich absolutes Highlight natürlich, dass der Ladestecker an der Front vorne ist. hat man sich was dabei gedacht, dass man dann eben auch dementsprechend leichter zum Laden fahren kann. Was ich ein bisschen schade fand, muss ich ganz ehrlich sagen, was mir beim Konzept einfach besser gefallen hat, ist die Front des Fahrzeugs gewesen. Und zwar im unteren Bereich. Die hat einfach, ja, da war nicht diese Luftgitter, die wir jetzt sehen, oder diese Lufteinlässe, die jetzt vorhanden sind. Das war eine glatte, geschwungene Fläche. Und die hat einfach tierisch gut gepasst zu dem Konzeptfahrzeug, fand ich. Hat man leider so bei der Serie jetzt nicht umgesetzt. Ich poste dazu auch mal die Links im dazugehörigen Podcastartikel und in den Shownotes, dass man dann einfach mal selbst den Vergleich dann anstellen kann, was einem besser gefallen würde. Aber ansonsten macht es einen guten, runden Eindruck der EQV. Und ist ein schönes zweites E-Auto oder E-Fahrzeug nach dem Mercedes-Benz EQC, der jetzt eben auf die Straße kommt im Herbst. Und ich denke, man darf einfach gespannt sein, was Mercedes-Benz da noch in Zukunft bringen wird. Auf der IAA soll es ein weiteres Konzept zu sehen geben von der Marke EQ. Da wissen wir leider aber auch noch nicht mehr. Wir werden natürlich zeitnah darüber berichten, sollte das der Fall sein. Und ansonsten freue ich mich einfach, dass du heute auch wieder eingeschaltet hast, in diese Folge reingehört hast, ein bisschen exklusive Eindrücke mitbekommen hast über den EQV, über Mercedes-Benz, wie man E-Mobilität denkt und dass man dann eben nicht einfach nur sagt... Wir bauen beim Verbrenner die Verbrennerkomponenten raus, machen die E-Antriebskomponenten rein und gut ist. Nee, man denkt die ganze Geschichte einfach schon weiter und das sieht man doch ganz gut, wie ich finde an diesem Fahrzeug. Und ja, ich denke, wir sind einfach gespannt, was da in der Zukunft noch auf uns zukommt. Wenn du auf der IAA bist, schau mal vorbei, guck ihn dir an und bild dir dein Ereignisurteil. Von meiner Seite aus vielen Dank, dass du eingeschaltet hast. Ich würde mich freuen, wenn du eine Bewertung hinterlässt bei Spotify, iTunes oder Co., wo du eben unseren Podcast hörst, einfach damit wir die E-Mobilität noch ein bisschen weiter in die Welt raustragen können. Mach's gut, bis dahin, ciao.