Auf Tuchfühlung mit dem Micro Explorer

E-Mobilität im urbanen Alltag

In dieser Folge des Elektroauto-News.net Podcast erhältst du aus erster Hand Eindrücke, Informationen und Details über den Micro Explorer. Nein, dabei handelt es sich um kein weiteres Elektroauto von Micro Mobility, sondern um die sechste E-Scooter-Generation des Unternehmens. Für die Entwicklung des Flaggschiffs profitiert das Unternehmen von mehr als 20 Jahren Erfahrung bei Tretrollern und Kickboards.

Wie und ob diese im Alltag zum Vorschein kommen, selbst wenn man bisher sehr wenig E-Scooter gefahren ist, habe ich versucht in Erfahrung zu bringen. Also einfach Mal reinhören. Lohnt sich!

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des elektroauto-news.net Podcasts. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder eingeschaltet hast, wenn es rund um das Thema E-Mobilität im Alltag geht. Im heutigen Fall oder im Fall der heutigen Folge geht es um das Thema Mikromobilität, also nicht E-Autos, E-Fahrzeuge oder gar E-Transporter, die wir betrachten, sondern elektrisch betriebene Fahrzeuge, Fortbewegungsmittel im kleinsten Bereich. In diesem Fall geht es um den Micro Explorer. Das ist die sechste E-Scooter-Generation von Micro Mobility, die wir ja auch schon kennen im Zusammenhang mit dem Micro Lino, Schweizer Familienunternehmen, die eben eigentlich mal mit E-Scootern gestartet sind und da mittlerweile die sechste Generation an den Start gebracht haben. Jetzt tatsächlich erst im Laufe des Monats Julis ist die auf den Markt gekommen und Man verfügt über Erfahrungen bei Tretroddern und Kickboards von über 20 Jahren, die man da eben mit in die Waagschale werfen kann. Und wie diese Erfahrung eben zum Tragen kommt, ob man das im Alltag selbst wahrnimmt, wenn man so einen E-Scooter fährt, Selbst wenn man bisher eher weniger Berührung damit hatte, wie das bei mir eben der Fall war, habe ich versucht, den Erfahrung zu bringen, indem ich eben den Micro Explorer die letzten Tage, Wochen eben immer mal wieder gefahren bin, die Mikromobilität sozusagen im Alltag selbst erlebt habe, für mich entschieden habe, okay, ergibt das Sinn, ergibt das keinen Sinn und wie kommt das bei anderen Personen an? Und genau damit oder darauf möchte ich in der heutigen Folge eingehen und mag natürlich auch den E-Scooter, den Micro Explorer ein bisschen näher vorstellen, wo seine Vorzüge liegen, was man noch besser machen könnte. Und ja, ob denn Mikromobilität auch bei uns hier in Anführungsstrichen auf dem Land nicht in der Großstadt Sinn ergibt. Ich freue mich, dass du zuhörst und wir tauchen direkt ein in die Folge. Was ist nun also an dem Micro Explorer so viel anders als an anderen E-Scootern, die es auf dem Markt gibt? Zum einen steht ein Unternehmen dahinter, was entsprechende Erfahrung hat, das mit einbringen konnte, auch aus dem Automobilbereich, wie wir dann später sehen, also vom Micro Lino, ein E-Auto, was man ja auch auf die Straße bringen wird. Zum anderen ist es eben auch so, dass es nicht einfach nur ein E-Scooter ist, der mal gedacht dafür ist, ein paar Kilometer zurückzulegen. Im Gegenteil, Micro Mobility verspricht für den Micro Explorer eine Lebensdauer von mehr als 5000 Kilometer. Also ist definitiv eine Ansage. Das Ding wird euch eine Weile begleiten, wenn man sich dafür entscheidet. 30 Kilometer rein elektrisch kann man mit ihm zurücklegen. Ist der Akku aufgebraucht, verbraucht, kann man gut oder in gut dreieinhalb Stunden den Akku dann auch wieder vollladen. Die Leistung des Micro Explorer wird mit bis zu 500 Watt angegeben. Kommt eben darauf an, welchen Fahrmodi man wählt oder Fahrmodus man eben auswählt. Von den vier, die zur Verfügung stehen, gehe ich auch gleich nochmal drauf ein, aber will erstmal so die Fakten ein bisschen noch erklären. Und das trägt eben mit dazu bei, dass der Scooter auf bis zu 30 kmh beschleunigt, die er dann auch dauerhaft halten kann. Unterscheidet sich aber nach den unterschiedlichen nationalen Vorschriften, die eben die zulässige Höchstgeschwindigkeit in den meisten Ländern regeln. Und die bewegt sich dann nicht an der 30 kmh Grenze, sondern in der Regel zwischen 20 oder 25 kmh. In Deutschland oder in der Variante für den deutschen Markt ist es eben so, dass man bei 22 kmh Spitze unterwegs ist. Mit wenig Rückenwind, wie ich jetzt aus der Praxis erfahren kann, kommen wir auch auf 23, 24 zumindest gefühlt, auch wenn sie auf dem Display nicht angezeigt werden. Jetzt ist es eben so, das waren so die Key Facts, die Schlüsselfakten zu dem Micro Explorer. Ich möchte aber einfach mal damit anfangen, wie er bei mir angekommen ist. Er kommt natürlich in einem relativ großen Paket an, ist dadurch geschuldet, dass der Roller ja auch eine gewisse Größe mit sich bringen muss, wenn da erwachsene Menschen mitfahren können. Ist aber in sich sehr kompakt zusammengebaut, sprich ein Paket eigentlich. Ich kann mir die Lenkstange hochstellen, kann mir meine zwei Lenkgriffe dann eben auch ein- oder ausklappen, je nachdem, ob ich ihn befördere oder ob er einfach dasteht. Und habe ihn dann schon aufgebaut. Ich musste nichts schrauben, ich musste nichts irgendwie zusammenlöten oder irgendwas. Keine Kabel stecken, war alles da aus der Packung raus ans Ladegerät dran, das übrigens auch mit dabei ist. Aufgeladen, Batterie war schon ein bisschen vorgeladen und dann ging es auch dreieinhalb Stunden später schon zur ersten Probefahrt. Also das ist wirklich sehr benutzerfreundlich gelöst gewesen, die ganze Geschichte. auch in puncto Begleitwerk in Form von Anleitungen und so weiter, ist natürlich was mit dabei. Es gibt eine Kurzanleitung, die hat auch vollkommen ausgereicht, um ein erstes Gefühl dafür zu bekommen, wie man damit umgeht. Tipp, den man noch mit auf den Weg geben kann, was nicht so eindeutig für mich war, der Roller, wenn die Lenkstange komplett ausgeklappt ist, kann man ihn nicht einfach stehen lassen, weil er dann instabil wird. Dann fällt er dir nach links oder rechts um, je nachdem, was ein Gewicht hinbekommt und liegt dann da. Nicht so schön, wenn es ein neuer E-Scooter ist. Von daher die Lenkstangen einfach ein Stück wieder einklappen lassen. Und dadurch steht er einfach auch in sich stabil. Da sieht man ganz gut in den Fotos oder auf den Fotos, die ich eben auch mit eingebunden habe. Wenn man dann aufsteigt zum ersten Mal auf so ein Scooter, ich bin vorher auch noch keinen gefahren, obwohl die hier bei uns in der Gegend auch überall rumstehen, hat man die Wahl zwischen vier Fahrmodi, die man zum einen am Gerät selbst auswählen kann durch einfachen Tastendruck oder auch über eine spezielle App, wo ich auch nochmal drauf eingehen werde. In dem Fall ist es eben so, dass man die Wahl zwischen den vier Modi hat. Das ist einmal Pedestrian. Da ist die Leistung auf 250 Watt heruntergeregelt, die Höchstgeschwindigkeit auf 6 kmh. Dann gibt es den sogenannten Eco-Modus. Da haben wir 300 Watt Leistung und 20 kmh Höchstgeschwindigkeit. Den Standard-Modus 400 Watt Leistung und 20 kmh Höchstgeschwindigkeit. Und im Sport-Modus hat er die volle Leistung von 500 Watt zur Verfügung. Das merkt man dementsprechend auch bei der Beschleunigung des Motors. Und die Geschwindigkeit ist aufs Maximum ausgelegt, richtet sich dann eben länderspezifisch, da sind wir in Deutschland bei den 22 kmh gewesen. Was habe ich gemacht, als er gekommen ist? Ja, jetzt könnt ihr ja denken, direkt in Sportmodus rein, um da das Gefährt mal auszufahren. Ne, habe ich nicht gemacht. Ich habe diesen Fußgängermodus, den Pedestrian-Modus ausgewählt mit den 6 kmh Spitze, einfach um erstmal ein erstes Gefühl für das Gefährt zu erlangen. Wie steht man drauf? Bekommt man das hin mit den Bremsen und all dem? Und ich muss sagen, für den Einstieg, also die ersten 10 Minuten, bis man dann auch mit dem Lenken die ganze Geschichte raus hatte, war das dann doch die bessere Wahl sozusagen, sich da ranzutasten. Bin dann aber auch direkt in den Sportmodus, weil ich schon dieses Fahrgefühl haben wollte mit einer entsprechenden Beschleunigung, einer Höchstgeschwindigkeit. Das macht das Ganze dann doch lebenswerter, wie man es schon sagen muss, dann auf jeden Fall. Und ich habe auch den Scooter-Familienmitglieder, Freunden, Bekannten zur Verfügung gestellt, habe die einfach auch mal mitfahren lassen, ein paar Meter. Sind auch dort überall mit diesem Pedestrian-Modus gestartet, um erst das Gefühl dafür zu vermitteln und sind dann aber auch auf den Sport-Modus beziehungsweise den Standard-Modus gestartet. der halt in der Beschleunigung noch ein bisschen langsamer ist, gewechselt, um dann eben auch dieses komplette Fahrgefühl erleben zu können. Und was soll ich sagen? Es hat bei allen Grinsen ins Gesicht gezaubert. Also definitiv auch bei mir. Es hat einfach Spaß gemacht. Das ist eine andere Art der Fortbewegung, die ja Freude macht dann auch irgendwie. Das muss man schon sagen dazu. Ja, ist es einfach was komplett Neues, wenn man davor noch nicht drauf stand? Die wichtige Frage ist natürlich, kriege ich das auch in meinem Alltag untergebracht? Und da muss ich sagen, das kommt halt wirklich darauf an, wo man lebt, wo man unterwegs ist. Ich persönlich wollte jetzt keine 30 Kilometer am Stück damit irgendwo unterwegs sein, ist aber auch, glaube ich, eher weniger der Ansatz, sondern eher die letzte Meile. Wofür habe ich es genutzt? Ich bin zur Post gefahren, ich war beim Einkaufen, ich habe... Ja, unterschiedliche Erledigungen gemacht, war bei Freunden, die jetzt nicht ums, also gerade ums Eck irgendwo wohnen, so ein Kilometer zwei, was ich früher halt gelaufen oder im Rad gefahren wäre, hab mich da draufgestellt und hab mich damit ganz gut gefühlt. Einzige Problematik war bei dem Vorführgerät, was uns eben zur Verfügung gestellt wurde. oder ist die Möglichkeit, dass man eben auch ein Fahrradschloss anbringt. Allerdings war diese Lasche dafür, um das Fahrradschloss durchzuführen, für mein Schloss zu klein. Das hat man mittlerweile, wie mir gesagt wurde, für die Serien Scooter geändert. Also der Micro Explorer, der jetzt im Handel erhältlich ist, da kommen auch diese Standardgrößen durch. Ansonsten konnte man das auch einfach mit einem normalen Drahtschloss dann anschließen. Ich denke, da musste Micro Mobility auch ein wenig lernen oder hat das vielleicht aus anderen Märkten sozusagen portiert oder von anderen Scootern. Aber dadurch, dass sie das jetzt in Serie gelöst haben, ist es auch kein Manko mehr für mich. Mir war halt einfach wichtig, wenn ich beim Einkaufen bin, beim Discounter oder auch beim Lebensmittelladen ums Eck, dass ich den Scooter anschließen kann und dann nicht noch im Laden selbst mit herumtragen muss. Wiegt in Anführungsstrichen nur 13,5 Kilo. Nichtsdestotrotz wollen die natürlich auch bewegt werden und ich will ja eher meine Einkäufe mit mir herumtragen als einen E-Scooter. Jetzt hatte ich ja eingangs schon erwähnt, dass man nicht nur Erfahrung aus dem Bereich der Tretroller und Kickboards hat, die man hat einfließen lassen, sondern auch aus der Automobilindustrie. Thema Energierückgewinnung, Rekuperation. Kennen wir hier bei Elektroauto News natürlich schon zu Genüge. Wird immer wieder genutzt, die Bremsenergie, um dann den Akku wieder aufzuladen. Und das ist eben auch bei dem Micro Explorer so. Und der E-Scooter eben von Micro Mobility verfügt nicht über einen Daumen-Gas-Griff, wie man ihn von anderen Scootern kennt, sondern so einen Motorrad-ähnlichen Drehgriff. Der ist einfach intuitiver und exakter zu betätigen, sowohl bei der Beschleunigung als auch dann beim Bremsen, weil wenn ich beschleunigen möchte, drehe ich quasi diesen Drehgriff zu mir hin. Wenn ich bremsen möchte, lasse ich ihn entweder in die Nullposition zurückfallen, dann bremst es ganz normal. Wenn ich aktiv mit der rekuperieren will, drücke ich das Ganze natürlich nach vorne, um dann eben das kinetische Rekuperationssystem zum Bremsen zu aktivieren und gleichzeitig die Batterie wieder aufzuladen. Dazu sei allerdings angemerkt, dass es extrem stark greift, genauso wie die normale Handbremse, die man auf der linken Seite hat. Da muss man schon stark aufpassen, weil wenn man es nicht gewohnt ist oder einfach mal volle Kanne dran dreht, dann bremst du die halt von 22 kmh in 0, nichts herunter. Und wenn du Pech hast, fliegst du halt einmal quer drüber. Gott sei Dank nicht passiert. Von daher eher... Strom rausnehmen, ein bisschen normal bremsen lassen und dann eben die Hinterradbremse verwenden. Wäre jetzt so mein Tipp. Wenn wir jetzt bei Hinterrad sind, dann kommen wir auch zum Vorderrad bzw. der Vorder- und Hinterradfederung, um da mal so einen ganz billigen Übergang zu bemühen. Und zwar ist es so, dass die je nach Gewicht und Vorlieben des Fahrers eingestellt werden können, diese Federung, um dann eben auch das Fahrvergnügen auf der Seite zu ermöglichen oder erhöhen. Und man kann die Vollgummireder, die serienmäßig verbaut sind, auch gegen Luftreifen austauschen. Die haben dann einen geringeren Rollwiderstand und erhöhen somit die Energieeffizienz nochmal und sind auch wartungsärmer. Also das hat man so als Vorteil auch nochmal mitgebracht. Des Weiteren ist es aber auch so, dass wenn man den Scooter in die Hand nimmt, er einen sehr hochwertigen Eindruck macht, was eben auch dadurch zu tragen kommt, dass man viel auf Aluminium gesetzt hat beim Bau des E-Scooters und nur an wenigen Stellen Plastik verbaut, um einfach auch so robust wie möglich zu sein. Und das muss man einfach sagen, das merkt man auch, wenn man da zum ersten Mal draufsteht, dass es einfach einen wesentlich wertigeren Eindruck macht, dass man da auch das Gefühl hat, dass er nicht nur die 5000 Kilometer... Reichweite aufs Leben erreichen kann, sondern dass er eben auch tatsächlich von seinem Material her die 5000 Kilometer verkraften kann sozusagen und man da lange Freude dran hat. Das Thema App hatte ich noch kurz angeschnitten. Und zwar ist es eben so, dass man den E-Scooter über die sogenannte Micro-App auch verbinden kann. Dazu wird Bluetooth genutzt. Dann hat man eben auch die Möglichkeit, den Fahrmodus zu wechseln, die Gesamtstrecke, die Fahrzeit und eine Turn-by-Turn-Navigation zu nutzen sozusagen. Des Weiteren verfügt die App über einen Diagnosemodus, der den Service-Prozess, wenn man ihn denn benötigt, vereinfacht und ebenfalls auch zur Langlebigkeit des Produktes beiträgt. Ebenfalls interessant, aber hoffentlich wirklich nie im Einsatz, ist die Funktion, dass der E-Scooter mit der App gesperrt werden kann, wenn er geklaut wird. Und hierdurch ist er eben mit dem zusammen mit dem Zubehör erhältlichen Micro-Schloss oder auch mit dem normalen Schloss, was man verwendet, doppelt vor Diebstahl geschützt, beziehungsweise wenn er gestohlen wird, dann eben auch leichter wieder zu finden oder zu blockieren. muss man schon sagen, dass das von Vorteil ist. Alle Funktionen, die man über die App steuern kann, kann man natürlich auch im Gerät selbst über entsprechende Taster steuern, egal ob das jetzt das Licht an oder aus ist, ob ich die Fahrmodi wechseln will oder was auch immer. Ich bekomme das wunderschön im kleinen Display angezeigt, was ich auch auf den Fotos dargestellt habe, in dem dazugehörigen Artikel hier zur heutigen Podcast-Folge. Einfach mal vorbeischauen. Der Explorer an sich ist in der Schweiz seit Juni erhältlich, dort für einen Preis von 1199 Schweizer Franken, in anderen europäischen Ländern seit Juli, also diesen Monat, beziehungsweise ja doch genau seit Juli, für 1099 Euro. In den USA gibt es noch kein Startdatum für den Micro Explorer, aber da wird er sich wohl preislich bei um die 1199 US-Dollar einpreisen. Festhalten kann ich zum Ende meiner Testzeit des Micro Explorer, dass es schon eine schöne Art der Fortbewegung ist, eine schöne Art der Mikromobilität, wie man es denn so schön nennt. Im Alltag, wenn man den Einsatzzweck dafür findet, ich würde mir jetzt so ein teures E-Fahrzeug für den Alltag nicht zulegen, wenn ich auch nicht die Absicht dazu hätte, damit Fahrt zur Post, zur Bank, zum Einkaufen und so weiter zu erledigen, weil sonst... würde ganz ehrlich, rein subjektiv meiner Meinung nach nur daheim rumstehen und dafür wäre es zu schade. Auch für das Gerät, weil ich einfach denke, wenn man so einen tollen Scooter daheim hat, dass man den auch nutzen sollte. Bin da aber der Meinung, dass er da echt eine gute Alternative sein kann, auch wenn man keine Lust aufs Rad oder zum Laufen hat. Und ist auf jeden Fall die bessere Alternative zum Fahrzeug an sich, also zum Auto an sich, bevor man das aus der Garage holt, um dann innerhalb des Ortes was zu erledigen. Dann doch lieber auf den E-Scooter gestanden oder gestellt und so erledigt. Ich hoffe, dass dir die Folge heute auch so viel Spaß gemacht hat wie mir. Also dass es einfach mal ein anderer Einblick auf die E-Mobilität im Alltag war, die dich hoffentlich auch bereichert hat. Ich fand es ganz interessant, den Micro Explorer kennenzulernen. Auch dafür nochmal vielen Dank an Micro Mobility. die weder Geld oder irgendwas in die Hand genommen haben, um mich hier in meiner Meinung zu bestärken oder abzulenken, sondern die einfach gesagt haben, hier hast du das Gerät, kannst du kostenfrei testen, schickst dann wieder zurück, wenn du nicht mehr brauchst, was ich getan habe. Und war schön für mich zu sehen, okay, es gibt eben nicht nur E-Mobilität im Alltag in Bezug auf Pkw, Transporter und so weiter, sondern auch im kleinsten Bereich. Und die hat auch ihre Berechtigung vorausgesetzt, man nutzt es dann auch tatsächlich besser. Und das wollte ich einfach damit vermitteln. In dem Artikel zur Folge gibt es natürlich wieder sämtliche Links und auch einige Fotos, die dir das Ganze visuell nochmal aufbereiten, dass du dir auch was darunter vorstellen kannst, wie der Micro Explorer ausschaut, wie er sich gibt. Und ja, würde mich freuen, wenn du auch deine Erfahrungen zur Mikromobilität unter diesem Artikel mit uns teilst. So oder so, erstmal vielen Dank fürs Zuhören in dieser Folge des elektronischen News.net Podcast. Ich freue mich, wenn du nächste Woche wieder einschaltest. Mach's gut, bis dahin. Ciao.