Zwei Wochen mit dem Renault ZOE im Alltag unterwegs

Meine Erfahrungen nach zwei Wochen mit dem Renault ZOE - erste Generation - habe ich in dieser Podcast-Folge zusammengefasst. Du erfährst was mir gut gefallen hat, was weniger gut, worauf man bei der Konfiguration achten sollte und was es mit Batteriemiete oder -kauf auf sich hat.

Also hör vorbei, wenn du mehr über das Elektroauto von Renault erfahren möchtest und wie sich dieses im Alltag schlägt.

Shownotes:

Edit speaker mapping

Change displayed names for speaker IDs in this transcript.

Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Herzlich willkommen bei einer neuen Folge des ElektroautoNews.net Podcasts. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder eingeschalten hast. In der aktuellen Folge des ElektroautoNews Podcasts beschäftigen wir uns mit dem Renault Zoe. In der vorletzten Märzwoche 2019 wurde dieser bei uns angeliefert und dann für zwei Wochen lang getestet. Natürlich vollkommen subjektiv und rein aus meiner persönlichen Erfahrung. Also technische Daten haben in diesem Fall nicht die ausschlaggebende Rolle gespielt, sondern wie hat sich das E-Fahrzeug tatsächlich im Alltag geschlagen? Hat das die Anforderungen erfüllt, welche ich an dieses Auto gestellt habe, unabhängig von der Antriebsart? Und wie zufrieden kann man damit sein? Natürlich spielt auch der Preis eine Rolle, die Reichweite des Fahrzeugs und vor allem die Alltagstauglichkeit. Und genau darüber möchte ich mich jetzt mit dir im aktuellen Podcast unterhalten. Ich möchte dich einfach ein wenig mitnehmen in die Welt des Zoe, in der ersten Generation wohlgemerkt. Ich möchte diesen etwas näher betrachten, dir Informationen, Fakten an die Hand geben. Und wenn du das Ganze dann noch ein wenig vertiefen willst, gerade im Hinblick auf technische Details oder auch Fotos und Eindrücke aus dem Alltag mit dem Zoe, empfehle ich dir den dazugehörigen Testbericht bei uns im Portal, welchen ich auch in den Shownotes verlinke. Aber ansonsten wird es eben eine rein subjektive Reise mit dem Zoe von Renault. Aber steigen wir doch mal direkt in den Testbericht bzw. in meine Erfahrungen mit dem Renault Zoe ein. Diese hat uns, wie gesagt, Ende März 2019 erreicht in der nicht zu übersehenden Metallic Lackierung Violet Blueberry. der wohl in dieser Form für die reinste Form der E-Mobilität steht, also nicht nur das Auto, sondern auch die Farbe, weil die doch sehr eingängig ist und die ich vor allem immer wieder auch durch Produktfotos mit dem Zoe in Verbindung bringe. Angeliefert wurde der Zoe nicht auf eigener Achse, das war zuletzt beim Nissan Leaf in der zweiten Generation der Fall, den wir Anfang Januar zum Testen hatten. Sondern der Zoe wurde auf einem Transporter angeliefert, hatte aber den Vorteil, dass er eben mit voller Batterie auch tatsächlich bei uns angekommen ist oder fast voller Batterie und hatte eine Restreichweite von gut 274 Kilometer auf dem Tacho auf der Batterieanzeige, was dann eben auch dazu verleitet hat, dass man direkt die erste Testfahrt antreten konnte. Laut technischem Datenblatt bringt der Zoe es auf 300 Kilometer nach dem WLTP-Zyklus. Fairerweise muss ich aber allerdings anmerken, dass wir in diesen zwei Testwochen mit dem Elektrofahrzeug von Renault eigentlich nicht unter 40% restreich weitergekommen sind. Was eben auch damit zusammenhängt, dass wir hier in puncto Ladeinfrastruktur eher spärlich aufgebaut sind und dann eigentlich immer laden müssen, wenn sich die Chance dazu gibt oder wenn die einzige vorhandene Ladestation eben nicht gerade besetzt ist. Den Zoe an sich gibt es in zwei Motor- und Batterievarianten. So gibt es das Einstiegsaggregat, das R90 mit 68 kW bzw. 92 PS. Und dann gibt es noch den neuen R110 Motor mit 80 kW und 108 PS. Sowie die exklusive Kombination aus R90 Aggregat mit der 22 kW Kapazität. Lithium-Ionen-Akku bzw. auch die ZE40-Batterie, die mit 41 kWh daherkommt, die sowohl für beide Antriebsvarianten genutzt werden kann. Sprich, wir können die 41 kWh-Batterie sowohl mit dem R90-Aggregat als auch mit dem R110-Aggregat verwenden. Um genau zu sein, war bei uns 14 Tage lang der Zoe mit dem R110 Motor mit wie gesagt 80 kW und 108 PS am Start, sowie der standardmäßig verbauten 41 kWh Batterie. Hierbei handelt es sich dann tatsächlich schon so um den Endausbau oder die Endstufe des Zoe, unabhängig von den möglichen Upgrades in Form von Ausstattungspaketen, zu denen wir später noch zu sprechen kommen. Es gibt allerdings eben auch noch die preisgünstigste Variante des E-Autos, welche den Einstieg in die E-Mobilität bezahlbar machen soll. Ab 21.900 Euro, das wäre dann eben die Kombination aus R90 Akkigrad in Verbindung mit der 22 kWh Batterie, die 175 km nach WLTP ermöglichen soll. Bevor wir uns jetzt hier allerdings länger mit Preisen, Ausstattungsverhör und so rum ärgern bzw. damit beschäftigen, gehe ich mal auf den ersten Eindruck des Zoe ein. Dieser präsentierte sich als praktischer Kleinwagen für die Stadt, direkt auf den ersten Blick. Was man schon durch die reine Größe des Fahrzeugs sieht, 4,1 Meter Länge, 1,73 Meter Breite und 1,56 Meter Höhe beim Radstand von 2,59 Meter. Sprechen eben mal für einen Kleinwagen. Das Kofferraumvolumen hat es auf 338 Liter gebracht und ist auch vollkommen ausreichend für zwei Personen im Alltagsverkehr. Des Weiteren profitiert man natürlich beim Zoe nicht nur durch die kompakte Größe in der Form, dass man einfache Parkplätze in der Stadt findet, sondern dass er auch zügig vom Stand weg beschleunigen kann. Natürlich auch in Verbindung mit dem R110 Aggregat, welches direkt angesprochen wird, sobald man Strom gibt. Von 0 auf 100 soll es in gut 11,4 Sekunden gehen. Selbst ausprobiert habe ich diesen Sprint nicht, weil im Alltag bietet sich dafür nicht unbedingt die Möglichkeit. Auf die Autobahn stellt man sich ja auch nicht und fängt mal bei 0 an und beschleunigt zügig auf 100. Allerdings hat sich gezeigt, dass wir in der Ampel doch mal Q7 rechts neben uns stehen lassen konnten. Wenn man beherzt aufs Strompedal getreten ist, der der Zoe dann doch äußerst zügig vom Platz gekommen ist sozusagen. Zum Akku ist noch zu sagen, dass dieser gut ein Fünftel des Gesamtgewichts, also 305 Kilogramm bringt dieser mit sich, ausmacht. Es handelt sich dabei um eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie, welche aus 12 Modulen mit insgesamt 192 Zellen besteht und diese unterhalb der Kabine angebracht ist. Hat eben auch den Vorteil, sollte es zum Front- oder Heckaufprall kommen, nimmt sie möglichst keinen Schaden. Zudem ist es halt auch von Vorteil für den Aufbau des Fahrzeugs, da der Innen- und Kofferraum ebenfalls uneingeschränkt genutzt werden kann. Jetzt hatten wir ja schon die groben Maße des Fahrzeugs gehört. Ist ja immer schön und gut, diese reinen Maße da an den Kopf geschmissen zu bekommen. Verwundert mich auch immer, wenn ich technische Datenblätter lese. Was verbirgt sich jetzt dahinter? Und ich bin da doch eher ein Freund praktischer... Und muss auch sagen, ist auch einfach greifbarer. Und das versuche ich jetzt auch mal zu sagen. Also ich bin selbst ungefähr 1,85 Meter groß. Meine Frau ein wenig kleiner. Vom Körperumfang sind wir in Anführungsstrichen als normal zu bezeichnen. Sprich weder sonderlich dünn noch dick. Und ja, in diesem Fall haben wir beide wunderbar Platz im Zoe. Also ich stoße nicht mit meinem Kopf an der Decke an, ich weiß, es gibt noch größere Menschen, die dürften vielleicht Probleme haben. Musste aber auch den Sitz nicht großartig verstellen, um darin eben Platz zu finden. Und dennoch war auch auf den Rücksitzen noch genügend Platz vorhanden, um auch Fahrten im Umkreis mit bis zu fünf Erwachsenen zurückzulegen. Zu fünft den Urlaub fahren würde ich dann wiederum nicht, was dann aber auch eher ein Platzproblem mit Koffer und Co. ist. Wir haben zwar 338 Liter Kofferraumvolumen, aber dürfte bei längeren Reisen dann auch nicht ausreichen. Schlägt man aber allerdings die Rücksitze um, kommt man auf insgesamt 1.225 Liter Volumen. Da kriegt man dann doch einiges auch schon untergebracht. Im Alltag schlägt sich der Zoe dennoch äußerst überzeugend, 5-6 Packs mit Getränken sowie ein Korb mit Lebensmitteln haben wir auch ohne große Mühe untergebracht bekommen und es reicht doch dann auch vollkommen aus. Kommen wir damit auch gleich zum nächsten Thema und das Thema Laden im Alltag ist eben auch eine Herausforderung bei uns, weil es gibt ein, zwei Ladestationen hier in der Nähe, die sind regelmäßig in Benutzung von anderen Fahrzeugen und da muss man sich dann auch eben mit arrangieren, dass man dementsprechend laden kann. Der Zoe an sich setzt auf ein patentiertes Batterieladesystem, das auf Chameleon Charger lautet bzw. heißt und das soll eigener Aussage nach, also Aussage von Renault nach, höchste Flexibilität bieten, da die Energieversorgung des E-Autos mit einer Breitspanne von Ladeleistung und Stromstärken ermöglicht wird. Im Blog bzw. unserem Portal habe ich die verschiedenen Lademöglichkeiten sozusagen mal aufgelistet, auch was das dann eben bedeutet, wie lange die Batterie tatsächlich zum Laden braucht. Da kann man jetzt mal als Beispiel die beschleunigte Ladung mit 22 kW Ladeleistung und 400 Volt Drehstrom in 60 Minuten auf 80% der Ladekapazität beim kleinen Akku wohlgemerkt aufführen. Bei der großen Batterie 41 kWh dauert es ungefähr eine Stunde 40 bis auf diese Leistung kommt. Lädt man jetzt den 41 kWh Akku mit Schuko-Ladung an der haushaltsüblichen Steckdose mit 10 Ampere Ladestrom, braucht man schon 25 Stunden, um den großen Akku voll zu bekommen. Also man sieht da schon eine große Varianz hinsichtlich der Ladezeit und da gilt es dann eben darauf zu achten, welche Möglichkeiten habe ich selbst vor Ort, was kann ich nutzen und kann der Sowjet das auch unterstützen. Aber das habe ich eben im Portal dann nochmal übersichtlich aufgelistet. Angeschlossen wird das Ladekabel grundsätzlich an der Front des Fahrzeugs und zwar verbirgt sich der Stecker unter dem mittig platzierten Renault-Rombus, der eben direkt unterhalb der Motorhaube zu finden ist, lässt sich dann entweder öffnen über den entsprechenden Knopfbutton auf der Fernbedienung des Fahrzeugs oder im Fahrzeug selbst dann über die Taste an der linken Seite links vom Lenkrad. Ganz wie man eben möchte. Ist der Zoe dann mit dem Ladekabel mit der Wallboxer Ladestation verbunden, leuchtet der Schriftzug ZE oberhalb des Stromflusses blau auf, wenn es dann eben geladen wird und der Stromfluss fließt. Sollte es allerdings Schwierigkeiten beim Laden geben, wechselt er auf rot, sodass der Zoe-Fahrer sofort im Bilde ist, Achtung, hier passt was nicht. Und dann kann man eben dementsprechend agieren. Gelöst wird die Verbindung zwischen Ladekabel und Stromanschlussstecker im Zoe dann auch wieder wahlweise per Knopfdruck an der Chipkarte oder im Cockpit selbst. Ja, jetzt wissen wir ja zumindest, wie wir das Auto an sich laden können oder welche Möglichkeiten es da eben gibt und wie das dann auch in der Praxis funktioniert. Im Zusammenhang mit dem Laden, Batterie, Energieverbrauch, kommt natürlich auch immer die sogenannte Reichweitenangst mit ins Spiel, die man hat, wenn man rein elektrisch unterwegs ist. Ist halt eben immer noch die Tatsache, dass man heutzutage leichter eine Tankstelle findet, wo ich Benzin oder Diesel nachtanken kann, als entsprechende Ladestationen, wo ich meinen Zoe in dem Fall aufladen kann, um weiterzufahren. Von daher sollte man sich schon entsprechend Gedanken machen, wie, wann, wohin fahre ich. Und trotzdem ist es eben so, dass der Zoe bei uns oder bei mir insbesondere an sich keine Reichweitenangst ausgelöst hat, weil ich mich doch schon sehr sicher mitgefühlt habe mit den 300 km, die nach WLTP-Zyklus möglich sind. Bedenkt man nun noch, dass ungefähr 80% aller weltweiten Autofahrten pro Tag kürzer als 100 km sind, merkt man auch automatisch, dass die Reichweite des Zoe dafür ausreichen sollte. 87% aller täglichen Fahrt sind sogar weniger als 60 km, also dürfte vollkommen ausreichen. Jetzt wieder so ein bisschen der Bezug auf die Praxis. Im Alltag fahre ich deutlich weniger oder um die 50 km. Das heißt, theoretisch könnte ich nach WLTP-Zyklus, wenn es genau aufgeht und gut getimt und gefahren wird, sechs Tage unterwegs sein, bevor wieder an die Ladestation kommt oder zumindest für eine normale Arbeitswoche von fünf Tagen, bevor ich dann vor dem Wochenende nochmal in die Steckdose bzw. Ladestation stecke, damit man eben auch einen Wochenendtrip hinter sich bringen kann. Das ist allerdings eben möglich durch verschiedene Dinge, die beim Zoe zusammenkommen, die zusammenspielen. Zum einen eben der große 41 kWh Akku, als auch innovative Technologien, die ihren Teil dazu beitragen. Da zählt beispielsweise Renault den sogenannten serienmäßigen Range Optimizer auf. Ein System, das dafür sorgt, dass der Standardakku um bis zu 25% mehr Reichweite ermöglicht. Ein ganz wichtiger zentraler Bestandteil des Range Optimizer ist das bimodale Bremssystem zur effizienteren Rückgewinnung von Bewegungsenergie, sprich die Rekuperation der Bremsenergie, die wieder in den Akku mit eingebracht wird. Und zwar äußert sich diese sich dadurch, dass wenn der Fahrer bereits den Fuß vom Fahrpetal nimmt, der E-Motor des Zoe als Generator anfängt zu arbeiten und die Lithium-Ionen-Batterie wieder auflädt. Tritt man auf die Bremse, verteilt das System den Verzögerungsbefehl sozusagen situationsgerecht zwischen Rad- und Motorbremse. um die Motorbremse bzw. deren Wirkung zum Nachladen der Batterie maximal zu nutzen. Auf diese Weise lässt sich die Reichweite des Zoe um weitere 12-25 km erhöhen. Allerdings muss man auch fairerweise anmerken, dass die Rekuperation des Zoe bei den ersten Fahrten von mir nur über entsprechende Anzeigen im Display aufgefallen ist, also über das TFT-Display, was wir oberhalb vom Lenkrad sitzen haben. Gespürt habe ich dies nicht allzu deutlich. Mag allerdings auch sein, dass die Rekuperation bei anderen E-Autos stattfindet. die ich bisher fahren konnte, deutlich spürbarer war bzw. man dort den Grad der Rekuperation regulieren konnte. Also rekuperiert das E-Auto eher stark, also spricht es noch stärker darauf an, wenn ich meinen Fuß vom Pedal hebe bzw. die Bremse betätige oder nur sachte, damit es ein langsames Gleiten vor sich hin ist mit ein bisschen Energierückgewinnung. Das fehlt beim Renault Zoe komplett, da es eben nur eine Stufe gibt ab Werk und es reguliert das E-Fahrzeug der Franzosen dann eben komplett selbst über den Range Optimizer, den wir jetzt schon angesprochen hatten. Kann man sich allerdings damit vertraut machen und hat eben auch schon ein paar Fahrten hinter sich, ist es auch vollkommen ausreichend normal. Man merkt, dass es funktioniert und man sieht auch, dass der Akku langsam wieder aufgeladen wird und ein paar Kilometer dazu gewinnt, rein durch die Bremsenergie. Neben der reinen Rekuperation des Zoe wird man auch noch anders eben dazu angehalten, sparsam zu fahren bzw. den E-Antrieb effizient zu nutzen. Und zwar gibt es da sozusagen den Eco-Modus als auch den dazugehörigen Eco-Fahrtrainer. Gehen wir erstmal auf den Eco-Modus ein. Dieser erlaubt es eben durch einfachen Knopfdruck von einem Button, der sich direkt neben dem Schalthebel befindet, links neben dem Schalthebel befindet, von dem normalen Fahrmodus auf den Eco-Modus umzuschalten. Das Ganze wird dann auch signalisiert, wenn es erfolgt ist, indem die Farben im Display oberhalb des Lenkrads von blau auf grün umschwenken sozusagen. Und dann befindet man sich eben auch in dem besonders energieeffizienten Fahrprogramm des Zoe. Hierbei verringert sich die Leistung des E-Motors um gut 50%. Gleichzeitig wird auch die Leistung der Klimatisierungssystems zurückgefahren. Auch dadurch wird wieder Strom gespart. Das gibt dem Zoe dann im Alltag eben bis zu 18 Kilometer rein elektrische Reichweite mehr mit auf den Weg. Es ist auch eben so, damit kommt man ganz gut im Alltagsverkehr in der Stadt zurecht, muss ich sagen. Da hat man an sich nicht so den spürbaren Unterschied gemerkt, weil man kommt trotzdem zügig vom Fleck. Man fährt ja meist eher um die 5,30, 40, 45 kmh, je nachdem wie stockend oder flüssig der Verkehr ist. Und da merkt man sich keinen Unterschied. Kommt man nun aus der Stadt raus auf die Landstraße und hat dann ein Fahrzeug vor sich, was man eben doch überholen muss. Muss man nicht erst auf den normalen Fahrmodus zurückschalten, um überholen zu können. In dem Fall reicht auch ein kräftiger Tritt aufs Gaspedal aus, damit man das Programm eben auch kurzfristig deaktivieren kann. Sprich, man befindet sich zwar immer noch im sogenannten Eco-Modus, aber kommt dann trotzdem zügiger vom Fleck, als ob man im Anführungsstrichen normalen Fahrmodus unterwegs wäre, nimmt man dann wieder den Fuß vom Pedal, fällt man auch wieder sofort zurück in den grünen Fahrmodus, also ist wieder mit halbierter Motorleistung unterwegs und kann wieder vor sich hin gleiten. Und neben dem Eco-Modus gibt es dann auch den dazugehörigen Eco-Fahrtrainer, der dann eben auch dabei helfen soll, das Fahrzeug effizient zu nutzen. Der Fahrtrainer hört auf den Namen Driving Eco2 und dabei handelt es sich um eine fest installierte Applikation, welche die persönlichen Fahr- und Verbrauchsprofile auswertet, sowie dann auch dazu entsprechende Tipps für eine besonders sparsame Fahrweise übermittelt. Hierzu analysiert das E-Fahrzeug mithilfe der Fahrzeugelektronik ständig das Fahrverhalten und erteilt gegebenenfalls Vorschläge zum energiesparenden Fahren. Praktisch ist dies, ausgehend vom Display im Cockpit mit wenig Klicks zu erreichen. Auf einen Blick bekommt man dann beispielsweise angezeigt, wie nachhaltig man fährt, symbolisiert durch ein grünes Blatt mit einer Wertung von 0 bis 100 daneben, sprich 0% effizient oder 100% effizient oder eben auch alles dazwischen. Auch kriegt man hier angezeigt, ob man richtig bremst, sowie ob das Verhältnis zwischen Strom geben und Bremsen ausreicht bzw. aus Sicht des Eco-Fahrtrainers in vernünftigem Maß erfolgt. Des Weiteren kann man sich Energieverbraucher im Fahrzeug anzeigen lassen. Sprich, geht die Energie aus unserem Akku eben im Moment in den E-Motor rein, in die Klimaanlage, in welche Verbraucher geht es rein? Umgekehrt ist es natürlich auch so, lasse ich den Motor für mich rekuperieren, sehe ich auch wieder, wie Strom zurück in die Batterie fließt und diese aufflädt. Kriegt man da eben alles wunderbar visualisiert. Ich habe dazu im Portal in unserem dazugehörigen Testbericht auch nochmal ein Video eingeblendet oder eingebunden von der Group Renault. die das Ganze dann eben auch nochmal wunderbar greifbar darstellen. Ja, jetzt haben wir sozusagen schon mal wichtige Dinge abgehandelt. Wir haben den ersten Blick aufs Fahrzeug geworfen. Wir haben uns die Lademöglichkeiten angeschaut. Wir haben erste Kilometer mit dem Zoe zurückgelegt, worüber ich jetzt schon berichtet habe. Jetzt war eben noch der Eco-Modus und der Eco-Fahrtrainer eine wichtige Rolle. Und dann ist es meistens im Testbericht und da werde ich jetzt auch im Podcast darauf eingehen, dass wir eben kurz aufs Exterieur und Interieur des Renault Zoe eingehen. Betrachten das eben auch wieder rein subjektiv aus meiner Sicht. Was macht das Auto aus? Wie kommt es an? Was vermittelt es? In dem Fall beginnen wir auch bei den äußeren Werten des Zoe von Renault. Und dieser zeigt sich natürlich vor allem auffällig mit seiner Metallic-Lackierung Violet Blueberry, die durchaus für unterschiedliche Meinungen bei uns im Freundes- und Bekanntenkreis gesorgt hat, auch zwischen mir und meiner Frau. Es war ein bisschen verblüffend für mich, vor allem da die Farbe jetzt keine typische Männerfarbe ist. Aber gerade diesen hat es dann doch eher gefallen und es kam weniger gut bei den Frauen an sich an. Vorab hätte ich es persönlich eher andersrum eingeschätzt, aber so kann man sich eben täuschen. Ja, über die Maße des Zoe habe ich ja schon berichtet und auch über den Aufbau als Kleinwagen. Da will ich jetzt nicht nochmal drauf eingehen. Interessant sind da schon eher die prägnanten Radhäuser und kurze Überhängen, ebenso wie die verborgenen Türgriffe im hinteren Bereich, sprich die sind nicht aufgesetzt bzw. in die Karosserie untergebracht, sondern im kleinen Dreieck verborgen, wo im Kunststoff dann so eine Art Fingerabdruck zu sehen ist, den drückt man nach unten an der Stelle, dadurch kommt der Hebel nach oben zum Öffnen und man kann sie ganz normal öffnen. Das kannte ich so schon von unserem alten Seat Leon, von daher hat es mich nicht wirklich überrascht, aber auch damit hat man sich schwer getarnt. Der Zoe bei uns kam im Limited-Paket an. Das hieß, an 15 Zoll Stahlfelgen hat er 16 Zoll Leichtmetallfelgen drauf, die doch äußerst schick ausgesehen haben, muss man sagen. Das Limited-Paket an sich hat dann eben noch weitere Spielereien mit sich gebracht, wie Außenspiegel, die elektrisch anklappbar sind, Licht- und Regensensoren, eine Einparkhilfe hinten, elektrische Fensterheber vorne und hinten, die Keycard-Handsfree. Und eben auch Linkrad- und Schalthebelknauf in Leder. Des Weiteren das Digitalradio DAB 3D, Soundbar Akamis mit sechs Lautsprechern, die verbaut waren, war eben auch alles von Vorteil, war schön, hat sich übernommen. gut in das Fahrzeug eingefügt. Ich weiß nicht, ob ich persönlich bereit wäre, den Aufpreis dafür zu bezahlen, aber das muss ja dann schlussendlich jeder für sich selbst entscheiden. Aber so wie er da stand, hat er schon überzeugt. In dem Zusammenhang sei auch noch die Keycard hands-free zu erwähnen. Das ist quasi der Schlüssel des Fahrzeugs. Das heißt, ich kann nur über Sensoren an der Tür die Fahrzeugtür öffnen, kann einsteigen und hands-free heißt dann auch tatsächlich, der Schlüssel kann in der Hosentasche drinbleiben, muss nicht eingeführt werden. Das Fahrzeug erkennt, dass der Schlüssel im Fahrzeug ist und startet dann eben dementsprechend. Soviel zu den äußeren Werten, teilweise verbunden mit den inneren, wenn wir jetzt auf die Hayden 3 Keycard nochmal angehen. Kommen wir jetzt aber mal zu den inneren Werten des Zoe an sich. Da hat er sich vor allem mit klaren Linien, ergonomisch durchdachter Gestaltung sowie einem durchdachten minimalistischen Auftreten gezeigt. Besonders hat ihnen vor allem das Inlook-Paket in Violett, das gibt es alternativ auch in Blau gemacht. Sprich, wenn man dieses mit dazukauft, werden alle Applikationen am Instrumententräger sowie Dekorelemente an Lüftungsdüsen, Wählhebel und Lautsprecherboxen in einem violetten Farbton angezeigt. Nochmal akzentuiert. Des Weiteren kommen dazu schwarze Sitze mit violettem Dekor und Armlehnen in der Türkeverkleidung mit violetter Naht. Harmoniert natürlich wunderbar in Verbindung mit der Metallic-Lackierung Violet Blueberry. Und so wird eben das äußere Erscheinungsbild im Innenraum des Zoe nochmal gekonnt abgerundet. Also für mich sehr gut. Durchgängig vom Konzept her eben. Das TFT-Instrumententafel oberhalb des Linkrats hatte ich schon erwähnt. Dort kriegt der Fahrer auf einen Blick die wichtigsten Informationen eben angezeigt. Auch eben, ob der Stromverbrauch normal, optimal oder eben überdurchschnittlich groß ist. Des Weiteren gibt es eben auch die Standardanzeigen wie Kmh, was habe ich noch in der Batterie rekuperiert, mein Fahrzeug gerade verbrauche ich eben Strom und und und. Das Lenkrad an sich ist auch mit mehreren Funktionen ausgestattet. Ich kann damit die Sprachsteuerung starten, ich kann mein Radio bedienen, ich kann Bedienungen im Menü vornehmen, ich kann natürlich im DFT-Display entsprechende Einstellungen vornehmen, lässt sich erst darüber steuern. Mittig im Cockpit sitzt das 7 Zoll Touchscreen-Monitor. auf dem serienmäßig das Multimedia-System Renault R-Link Evolution läuft, lässt sich eben auch über Bedienelemente am Lenkrad oder per Sprachsteuerung steuern oder eben auch über den Touchscreen an sich. Dort findet man dann unter anderem Funktionen wie Radio, Telefonie, Navigation, Multimedia und die Fahrzeuginformation an sich vor. Allerdings kann man auch weitere Apps aus dem AirLink-Store herunterladen, wie Restaurant- und Hotel-Empfehlungen. Ebenso aktuelle Nachrichten-Apps können dort heruntergeladen und installiert werden. Und dank Android Auto kriegt man auch Zugriff auf sein Android-Smartphone, wenn man das denn möchte. Interessant in dem Zusammenhang ist vor allem für uns der Eco-Fahrtrainer, den man aufrufen kann, den ich ja schon zuvor erwähnt hatte, als auch das Navigationssystem Carminate TomTom ZE Live, welches eben auch speziell für E-Autos entwickelt wurde. Das heißt, die Navigation an sich arbeitet zwar wie eine normale Navigation, hat aber eben auch den Vorteil, er bringt den Vorteil mit sich, dass das System die verbleibende Restreichweite bei der Routenplanung berücksichtigt, schlägt die energieeffizienteste Strecke vor und informiert auch über nächstgelegene Ladestationen, dass man eben auch definitiv am Ziel ankommt. Das heißt, wenn ich über das Navi im Auto eine Strecke plane, kann ich auch sicher sein, dass ich ankomme, da eben diese ganzen Faktoren mit berücksichtigt werden und ich muss mir keine Sorgen machen, dass ich dann irgendwo unterwegs stehen bleibe, zumindest nicht ohne Ansage, Achtung, hier ist eine Ladestation, geh da hin. Unterhalb von dem Touchscreen, also in der Mittelkonsole, befinden sich dann eben noch verschiedene Anschlüsse. Einmal USB-Anschluss haben wir da, dann haben wir da noch den SD-Karten-Slot für die Navigationssoftware, die dann dementsprechend aktualisiert dort eingeschoben werden kann. Ein AUX-Anschluss für Kopf, äh, also für... Multimedia-Geräte und eben auch der Slot für die Keycard, wenn man nicht die Keycard handsfree hat, wie wir sie jetzt im Limited-Paket hatten, dann wird die da eben auch eingeführt und dann erkennt das Auto, okay, ich bin startbereit, los geht's. Seitlich von der Mittelkonsole, sowohl links als auch rechts, also für Fahrer und Beifahrer. findet sich ein Drehbutton, also so ein Scrollrad, wo ich meine Sitzheizung einschalten kann. Die Sitzheizung an sich gibt es entweder in der Bose Edition des Fahrzeugs serienmäßig oder im Zoe mit dem Limited-Paket als optionales Upgrade. Ja, das war es soweit zu den inneren Werten, zumindest die, die so ins Auge fallen. Den Rest sollte man da auch selbst erkunden, da sind dann immer wieder schöne Details drin, im Dachhimmel sind dann Vertiefungen, Muster drin, die sich auch wieder auf der, quasi im Cockpit wiederfinden, die so ein bisschen diese digitale Vernetzung da symbolisieren von Renault, das ist ganz nett gemacht, aber das sollte man sich selbst angucken. Für mich wären jetzt nochmal die technischen Daten im Schnelldurchlauf interessant. Also tatsächlich nur das Wichtigste. Viel haben wir auch schon erklärt. Ich würde jetzt hier nochmal auf den Motor eingehen. Das ist eben ein 80 kW Motor, 108 PS, mit einem maximalen Drehmoment von 225 Nm. Damit können wir von 0 auf 100 in 11,4 Sekunden sprinten, nach Grundlage der technischen Daten. Und 300 km sind nach WLTP-Zyklus möglich, mit dem großen 41 kWh Akku. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 135 kmh angegeben und dann wird es eben abgeriegelt, das Auto an sich, weil reines E-Auto ist eben auch mit 0 g pro Kilometer unterwegs. Und auf 100 kmh verbraucht das E-Auto im Durchschnitt ungefähr 16,3 kWh. Und das ist ein Wert, wo ich sagen muss, der hat tatsächlich auch gepasst zu dem, was wir im Alltag gebraucht haben. Hat mich ein bisschen verwundert. In der Vergangenheit sind die Werte dann doch eher deutlich abgewichen, teilweise auch von dem, was im technischen Datenplatz stand. Aber wir haben uns in dem Bereich teilweise eher drunter sogar bewegt. Wobei man dazu sagen muss, dass wir eben auch viel im Eco-Modus gefahren sind und dann eben auch hauptsächlich Stadtverkehr, wo es dann eben auch gemächlich dazu ging, wo wir auch nicht so viel Gas gegeben haben. Die technischen Details im Detail gibt es dann auch wieder im Portal, so wie ich es ja schon eingangs erwähnt hatte. Da habe ich das Ganze nochmal in Form von Tabellen übersichtlich aufbereitet, wo man auf einen Blick dann sieht, okay, das kann er, der Zoe, das leistet er alles am Beispiel unseres Testfahrzeugs, das war eben der Renault Zoe, im Limited-Paket mit dem großen 41 kWh-Akku und dem R110-Aggregat. Ja, betrachten möchte ich jetzt nochmal die Preise und Förderung durch den Umweltbonus. Für den Zoe speziell, also Zoe ist ja ein E-Auto, deswegen gibt es da aktuell auch noch die Elektroautokaufprämie dafür. Sprich, 4.000 Euro kriegt man als Käufer von so einem Fahrzeug zurück. 50% werden vom Staat getragen, 50% vom jeweiligen Unternehmen dann. Die Preise, die ich jetzt betrachtet habe beim Zoe, beziehen sich auf drei Varianten. und sind unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers in Euro ab Werk zum Stand Anfang März 2019. Sprich, der Umweltbonus kann dann noch in Abzug gebracht werden. Jetzt ist bei Zoe die Besonderheit, dass man eben, oder bei Renault, dass man die Batterie entweder kaufen oder mieten kann. Daher habe ich die Preise auch unterschiedlich aufgelistet. Ich möchte jetzt einfach mal auf unsere Version, unseren Testwagen eingehen. Das war der Zoe Life Limited 41 kWh R110. Den gibt es mit Batteriemiete für 27.900 Euro. Entscheidet man sich dafür, direkt zu Beginn die Batterie zu kaufen, wären dafür dann 35.900 Euro fällig. Ja, und da sind wir schon genau an dem Knackpunkt. Man muss sich als Zoe-Käufer entscheiden, miete ich oder kaufe ich. Aber dadurch, dass Renault das alles relativ gläsern und nachvollziehbar auflistet, sprich bei welcher Laufleistung pro Jahr wird welcher Betrag fällig für die Batterie an Miete pro Monat, kann man das auch relativ einfach nachrechnen. Ich habe das auch mal bei uns im Portal aufgeführt. dass sich eben der Preis je nach Batteriegröße staffelt und nach Laufleistung pro Jahr. So kann man exemplarisch aufführen, dass die 22 kWh Batterie bei 7.500 km Laufleistung 59 Euro pro Monat kostet. Die größere Batterie kostet bei gleicher Laufleistung 69 Euro pro Monat, also 10 Euro Unterschied. Im Jahr beläuft sich dies dann eben auf 708 Euro bzw. 828 Euro, die man rein für die Batteriemiete zahlen würde. Gehen wir mal davon aus, dass man 17.500 km im Jahr fährt, bleiben die 10 Euro Unterschied von 22 zu 41 kWh Akku immer noch vorhanden. Dann würde man eben für die kleine Batterie 99 Euro im Monat, für die große dementsprechend 109 Euro pro Monat zahlen. Im Jahr wird sich das in Summe dann auf 1188 bzw. 1308 Euro belaufen, zusätzlich zum Fahrzeugpreis. Und so ist es eben auch schlussendlich ein Rechenspiel für den künftigen Renault Zoe-Fahrer. Kaufe ich die Batterie? Miete ich die Batterie? Das muss er dann selbst entscheiden, wenn er dann eben auch weiß, okay, ich bin eher Vielfahrer, rentiert es sich wahrscheinlich tatsächlich, die Batterie zu kaufen. Aber das muss man sich anschauen. Ich denke, da wird auch Renault dementsprechend Hilfestellung geben, weil die ja doch schon einiges an Erfahrung damit haben. Und somit haben wir jetzt eigentlich auch schon alles betrachtet, was es über den Renault Zoe zu sagen gibt. In Kurzform ausführlich, wie gesagt, im Portal. Und ich denke, einen ersten guten Eindruck hat es gegeben. Für mich noch ein kleines Fazit jetzt hier zum Abschluss. Es ist eben so, dass der Zoe durchaus zu überzeugen wusste. War ein bisschen gewöhnungsbedürftig mit der Farbe am Anfang gesehen. Aber man hat sich doch eben dran gewöhnt und ansonsten hat er sich wirklich gut geschlagen im Alltag. Vor allem die kleinen Details wie Schlüssel in der Hosttasche lassen, das Multimedia-System mit dem durchdachten Navi-System, was drin ist, der Eco-Trainer, der ein bisschen mehr praktisch an die E-Mobilität heranführt und eben auch so, dass man seinen Akku... die zur Verfügung gestellte Energie aus dem Akku effizient nutzt, ist doch gut gewesen. Auch die Reichweitenangst war nicht vorhanden, wie ich ja schon erzählt hatte, was ja auch immer ein wichtiges Argument ist, weil man eben stets gesehen hat, okay, es reicht aus, man wird navigiert zu entsprechenden Ladestationen, man hat die Möglichkeit nachzuladen, wenn man es benötigt und man wird eben auch über aktuelle Vorgänge und deren Auswirkungen im Fahrzeug informiert. auf dem Laufenden gehalten, sprich welcher Verbraucher nimmt eben wie viel Energie auf, was macht das eben aus. Den einzigen Kritikpunkt, wo man vielleicht drüber streiten darf, wenn denn überhaupt, ist die Thematik Batteriekauf oder Miete. Wie wirkt sich die auf den Preis aus? Warum sollte ich kaufen? Warum sollte ich mieten? Wo sind Vorteile? Das müsste meiner Meinung nach noch ein bisschen klarer hervorgehoben werden, aber ich denke, das wird dann auch bei dementsprechenden Beratungsgesprächen im Renault-Haus der Fall sein, dass man da herangeführt wird, was ist für mich jetzt tatsächlich die beste Option da zu machen. Und schlussendlich würde ich dann immer wieder einsteigen, wenn so ein Renault bei uns vor der Tür steht. Uns hat er echt überzeugt. Für den Alltag vollkommen ausreichend. Im Urlaub würde ich damit nicht fahren wollen. Wäre mir dann doch zu klein. Aber ja, Alltag definitiv und gerne wieder. Soviel jetzt eben zum Testbericht des Renault Zoe in der ersten Generation, der Ende März bis Anfang April bei uns zu Gast war. Ich hoffe, der Testbericht hat dir gefallen. Ich habe das jetzt mal so frei von der Leber runtergesprochen. Ich hoffe, das gefällt dir, war nicht ganz so starr wie die vorherigen Podcasts. Auch da versuche ich zu lernen natürlich. Ich würde mich jetzt über eine Bewertung von dir bei dem Portal, wo du unseren Podcast gehört hast, iTunes, Soundcloud, Spotify, was weiß ich, irgendwo abgespielt wird von dir, hinterlässt, dass wir die E-Mobilität noch ein bisschen weiter voranbringen können, dass wir die teilen können mit anderen Hörern. Und ja, da würde ich mich sehr drüber freuen. Ansonsten freue ich mich auch, wenn du nächste Woche wieder einschaltest, wenn der nächste Podcast von uns kommt. Und ja, bis dahin, mach's gut und ciao.