FINN E-Autos im Abo - nachhaltiger, transparenter und flexibler als Leasing

Im Gespräch mit Maximilian Wühr, Co-Founder finn.auto

finn.auto schreibt sich auf die Fahne "das Autofahren so einfach wie den Schuhkauf im Internet" zu gestalten. Das gerade einmal zwei Jahre alte Unternehmen bietet hierfür bereits heute ein sofort verfügbares, flexibles Auto-Abo der eigenen Lieblingsmarken an, bei denen bis aufs Tanken/ Strom laden alles inklusive ist. In gerade einmal 15 Minuten ist es dir dadurch möglich dein eigenes Tesla Model 3, Hyundai Kona Elektro oder Polestar 2 zu ordern. Im Gespräch mit Maximilian Wühr, Co-Founder von finn.auto, erfahren wir mehr über deren Abo-Modell, Unterschiede zum Leasing und Einstiegsmöglichkeiten in die E-Mobilität.

Getrieben ist das Unternehmen von der Nachhaltigkeit, welches neben der Transparenz zum Kunden eine der wichtigsten Säulen des Start-Ups ist. finn.auto will den Einstieg zu Elektro- und Hybridfahrzeugen ermöglichen, die Hürden senken und zeitnah entsprechende Modelle anbieten. Ein erster, durchaus nicht zu vernachlässigendem Unterschied zum klassischen Leasing. Weitere Details in der Folge selbst.

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektro-Auto-News, der Podcast rund um das Thema Elektromobilität mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des elektroautonews.net Podcast. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder eingeschaltet hast, wenn wir uns mit Themen rund aus der Welt der E-Mobilität beschäftigen. In der aktuellen Folge hatte ich Maximilian Wühr von dem Startup fin.auto zu Gast. Das ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Fahrzeuge im Abo-Modell anzubieten. Sprich, man bekommt ein Fahrzeug vor die Tür gestellt, das ja alles mit sich bringt und abgedeckt ist, außer die Kraftstoff- bzw. Energiekosten. Das heißt wiederum, das Thema Versicherung, Kfz-Steuer, Zulassung, GEZ, Wartung und Verschleiß, Hauptuntersuchung, Reifen und Wertverlust sind von finn.auto abgedeckt. Und das hört sich ja dann doch schon überzeugend an, wenn man dann eben sein E-Fahrzeug sozusagen flexibel, transparent und nachhaltig vor die Haustür gestellt bekommt. Aber wie es dann im Detail eben abläuft, was sich für ein Auto ansonsten noch so gedacht hat und wo auch die Reise hingeht von dem Unternehmen, das jetzt gerade erstmal zwei Jahre alt ist und doch schon große Schritte nach vorne getan hat, das wird uns Maximilian im nachfolgenden Gespräch sagen. Viel Spaß damit! Servus Maximilian, vielen Dank, dass du dir heute die Zeit nimmst, dass wir uns ein wenig über finn.auto unterhalten. Eine Alternative zum Leasing von Elektroautos sozusagen. Bevor wir da mehr über euer Unternehmen sprechen, wäre es mir ganz recht, wenn du dich einfach unseren Hörern vorstellst, dass die auch wissen, mit wem ich hier spreche und dann können wir gerne schon über finn.auto sprechen.

  3. Maximilian Wühr:

    Sebastian, danke dir, dass ich heute mit dir über das spannende Thema reden darf. Da freue ich mich riesig drauf. Ja, zu mir. Also ich komme ursprünglich aus dem tiefsten bayerischen Wald, wo irgendwie Auto so zum Alltag gehört und ein Leben ohne Auto gar nicht so richtig vorstellbar ist, wie wahrscheinlich für den Großteil der Bevölkerung in Deutschland. Ich habe es dann zum Studium nach München verschlagen, wo quasi Auto kein so großes Thema war, weil man halt alles sehr, sehr gut mit halt irgendwie Sharing, anderen Möglichkeiten im Fahrrad etc. abbilden kann. Habe dann aber einige Stationen im Ausland gemacht, in recht vielen unterschiedlichen Städten, wo teilweise halt dann auch wieder ich ein Auto gebraucht habe, teilweise kurz, teilweise ein Stückchen länger und mich diese Nutzererfahrung rund um quasi, hey, ich brauche jetzt ein neues Auto, da immer sehr, sehr viel begeistert hat. Und genau, ich habe dann angefangen zu arbeiten in unterschiedlichen Startups, hatte eine sehr, sehr starke Motivation, auch selber was aufzubauen und habe dann vor zwei Jahren finn.auto mitgegründet und bin dafür alles rund um Marketing und Produkt verantwortlich.

  4. Sebastian:

    Vielen Dank schon mal für die Einführung. Du hattest dann den Drang, ein eigenes Startup zu gründen, hast du jetzt eben gerade gesagt. Für ein Auto ist dann draus geworden. Kannst du vielleicht gleich nochmal sagen, wer das zusammen mit dir gegründet hat sozusagen und was ihr macht und wie da auch jetzt so deine Nutzererfahrung, wie du schon gesagt hast, quasi mit dem Auto, wie das da reingespielt hat, dass ihr auf die Idee gekommen seid?

  5. Maximilian Wühr:

    Genau, wir sind ein relativ großes und auch, ich würde sagen, relativ erfahrenes Gründerteam. Gemeinsam mit mir haben das Max Josef Mayer, Max Bayer, Andreas Wixler, Nikolaj Schröder, Hans-Peter Ringer, jetzt muss ich aufpassen, dass ich niemanden vergesse, aber ich glaube, ich habe niemanden vergessen, die gründet, weil das Thema doch ein recht komplexes ist und wir auch halt wirklich erfahrene Leute, auch aus der Automobilindustrie oder eben auch aus der Strategieberatung gewinnen wollten, damit wir halt dem Thema die richtige Aufmerksamkeit geben und da halt wirklich ein Problem lösen, das nicht nur irgendwie von jetzt naiven Jungen aus der skizziert wurde und dann eben angegangen wird, sondern dass es halt wirklich eine Fundierung in der Realwirtschaft sozusagen hat. Die Idee kam so ein bisschen auch aus Gesprächen mit Bekannten und Freunden, so quasi diese klassischen, keine Ahnung, 25- bis 30-jährigen Young Urban Professionals, die in München sahen, das Auto ist tot und das gehört der Vergangenheit an, in 20 Jahren wird es keine eigenen Autos mehr geben und da war eigentlich uns von Anfang an sehr, sehr klar, dass glauben wir nicht. Wir glauben, dass halt das eigene Auto zu fahren weiterhin, insbesondere in ländlichen Regionen, aber auch in Vorstädten oder wenn du eine eigene Familie gründen willst und dann halt eben aus der Max-Vorstadt, aus Berlin-Mitte eben rausziehst in die Vorstadt, dann brauchst du einfach das eigene Auto und es ist ein Luxus, den du dann nicht mehr missen möchtest. Und Da gehören halt die Autos im Endeffekt zum Alltag. Und deswegen fanden wir das wahnsinnig, wahnsinnig spannend, weil wir glauben, dass es weiterhin diesen Miet gibt, aber dass sich diese komplette Nutzererfahrung rund ums Auto, also nicht jetzt das Auto selber, sondern die Nutzererfahrung, das heißt, wie bekomme ich das Auto, wie finanziere ich das Auto, wo bekomme ich die Versicherung her, dann muss ich das zulassen, dann muss ich in die Werkstatt und so weiter. Diese komplette Nutzererfahrung ums Auto herum hat sich in den letzten Jahrzehnten überhaupt nicht verändert. Also dieses immer weiterentwickelte, geniale Objekt des Autos, das halt wirklich ingeniert ist bis zum geht nicht mehr, hat halt diese Nutzererfahrung drumherum, die halt teilweise sehr, sehr schlecht bis maximal mittelmäßig ist. Und ja, daher kam die Idee im Endeffekt, diese Nutzererfahrung, die im Endeffekt für so ziemlich alles andere als ein Auto im E-Commerce möglich ist, auch für Autos möglich zu machen.

  6. Sebastian:

    Okay, danke erstmal für die Einleitung. Jetzt hast du viel über das Thema gesprochen. Die Idee bringst du mal für unsere Hörer kurz auf den Punkt, was macht finn.auto? Was macht ihr jetzt anders und wie verändert ihr diese Nutzererfahrung mit dem Auto? Also wie holt ihr das jetzt quasi aus diesem alteingesessenen Muster raus und bringt das jetzt so in die Gegenwart beziehungsweise auch in die Zukunft dann?

  7. Maximilian Wühr:

    Also mit uns zahlt der Nutzer halt eine monatliche Rate, die alles enthält außer Tanken. Der kann auf unserer Webseite aus unzähligen Modellen auswählen und kriegt diese dann schnell und ohne Papiergramm in weniger als 15 Minuten online bestellt. Das Auto wird ihm dann direkt vor die Haustür geliefert und der Nutzer kann wirklich einfach losfahren, ohne sich halt um so Sachen wie Versicherung, Wartung und so weiter zu kümmern, weil wir uns eben darum gekümmert haben. Und auch wenn irgendwas während der Nutzung ist, rund um den Schrauben etc., irgendwas mit der Versicherung, ein Wartungstermin ansteht, die Motorleuchte leuchtet, dann kann der Nutzer sich einfach bei uns melden und wir kümmern uns darum, dass das Problem aus der Welt geschaffen wird. Und ja, das ist, glaube ich, diese Nutzererfahrung zu einer digitalen zu machen und deutlich zu vereinfachen, war uns sehr, sehr wichtig. Was uns auch wichtig war und wo wir uns, glaube ich, von... klassischen Leasing-Anbietern etc. unterscheiden, ist, wir wollen einen positiven Einfluss auf unsere Umwelt haben. Und das ist sehr, sehr tief verankert im Endeffekt im Unternehmen selber. Und dadurch haben wir auch einen starken Fokus auf Elektroautos, weil wir halt die Welt nicht schlechter hinterlassen wollen, als wir sie vorgefunden haben. Und da ist halt Elektroautos einer der größten Hebel dafür. und ja, ich glaube, dass für Elektroautos auch sich das Modell insbesondere anbietet, da wir halt da die ganzen Ängste, die ein Nutzer um ein Elektroauto hat, mitigieren können. Also wenn der Nutzer eine Reichweitenangst hat oder irgendwie eine Restwertangst mit einem Elektroauto, dann hat er das mit unserem Modell nicht. Dann kann er einfach mal sechs Monate das Ganze ausprobieren, ob das zu seinem Lebensstil passt, kann danach das Auto zurückgeben und hat danach eine sehr, sehr gute Einschätzung, ist jetzt der Kona Elektro beispielsweise das richtige Auto für ihn. Ja, und da sind wir, glaube ich, eine sehr, sehr spannende Möglichkeit, um Elektroautos auch auszuprobieren.

  8. Sebastian:

    So sind wir ja auch zusammengekommen oder haben dann gemerkt, ja, das wäre doch interessant für unseren Podcast wegen diesem einfachen Einstieg in die E-Mobilität, bevor wir darauf eingehen. Noch kurz die Frage dazu, du hast diesen Unterschied zum klassischen Leasing-Anbieter kurz angeschnitten und ich weiß ja, ihr bietet ein Abo-Modell an. Aber vielleicht kannst du einfach auch sagen, warum ihr euch für dieses Abo-Modell entschieden habt, wie da so die typischen Laufzeiten sind, was so die maximalen Laufzeiten sind, was ihr anbietet und wie ihr euch da eben am Markt präsentiert, also was da euer Angebot eigentlich auch zum Kunden ist. Vielleicht auch gleich mit dem Schwerpunkt auf die E-Mobilität, also mit den Angeboten aus dem Bereich, wo ihr anbietet. Ja.

  9. Maximilian Wühr:

    Also ich glaube, der Hauptunterschied zum Leasing liegt halt in der Einfachheit. Während ich halt beim Leasing unzählige Anbieter kontaktieren muss, das Angebot meistens too good to be true ist und dann sich halt herausstellt, ja, da ist halt noch eine Sonderzahlung dabei, da ist noch ein Erwerbsfach dabei. Sondern wir wollen das halt super, super einfach und transparent und komfortabel machen. Niemand steht zwischen dir und dem Produkt im Endeffekt. Das geht sehr, sehr unmittelbar, sehr, sehr schnell. die Unterschiede in der Laufzeit, während bei Leasing der Sweet Spot so zwischen zwei und fünf Jahren liegt, ist bei uns ein sehr, sehr klarer Fokus auf sechs bis zwölf Monate. Und weil sich halt eben in zwei bis fünf Jahren super, super viel verändern kann, weil du halt nicht vielleicht weißt, wohne ich in zwei Jahren, in drei Jahren, in vier Jahren noch in der Wohnung, in dem Haus? Habe ich vielleicht eine Familie? Habe ich andere Needs? Wechsle ich meinen Arbeitgeber? Und wir ermöglichen da den Nutzer, deutlich flexibler zu bleiben und halt kurzfristiger auf solche Veränderungen zu reagieren.

  10. Sebastian:

    Ja, sorry, gerne weiter.

  11. Maximilian Wühr:

    Bei E-Autos ist da auch unser Sweet Spot. Also je nach Elektroauto bieten wir unterschiedliche Laufzeiten an, Der Polster 2 ist beispielsweise mit zwölf Monaten erhältlich, der Tesla mit sechs Monaten, der Hyundai Kona Elektro mit sowohl sechs als auch zwölf Monaten. So kann halt jeder im Endeffekt die richtige Laufzeit für sich auswählen und halt dabei dann Flexibilität behalten.

  12. Sebastian:

    Okay, also das leuchtet schon mal ein. Also ich finde gerade dieser flexible Ansatz, wo du sagst, man kann erst mal einsteigen, man kann einfach erst mal testen, hat es zum einen natürlich aus der Sicht der E-Mobilität die Möglichkeit, da erst mal einzusteigen mit einem überschaubaren Zeitraum, wo ich mich auch nicht ewig verpflichte. Ich meine gerade das Thema... Akku und sowas, das würde mich persönlich eher im Moment, glaube ich, noch vom Kauf abhalten, weil ich ja weiß oder man kriegt ja mit, dass sich die Akkutechnologie weiterentwickelt. Wenn du jetzt ein Auto kaufst, verpflichtest du dich ja auch quasi diesem Modell dann und bist daran ja auch eine gewisse Zeit gebunden. Bei einem Abo hast du ja dann die Möglichkeit, auch dementsprechend flexibel zu sein. Nimmst jetzt halt mal sechs Monate das Tesla Model 3 mit der aktuellen Ausstattung und sollte sich da in den nächsten sechs bis zwölf Monaten was tun, hast du ja dann die Möglichkeit, auch wieder flexibel umzusteigen, wenn ich das richtig verstanden habe dann.

  13. Maximilian Wühr:

    Genau, absolut.

  14. Sebastian:

    Und das ist ja schon ein großer Vorteil, auch gerade zu dem Thema, ja, ich meine, da geht es ja um eine gewisse oder um schon größere Summen sozusagen, wenn ich mir ein E-Auto zulegen will. Das wissen wir ja, dass die preislich dann doch nicht so ganz attraktiv sind wie vergleichbare Verbrenner. Zumindest, wenn ich den reinen Kaufpreis dann betrachte, wenn ich da weitergehe, und gehe über die Total Cost of Ownership. Bei einem Kauf komme ich da schon auch vergleichbar günstig weg sozusagen oder zumindest gleich mit dem Verbrenner. Jetzt Kostenthema Abo-Leasing. Da gibt es aber auch Unterschiede. Ihr bietet ja auch schon dieses Gesamtpaket an. Kann man das irgendwo einordnen, um wie viel in Anführungsstrichen, ihr gegenüber einem klassischen Leasing-Modell-Fahrzeug seid, beziehungsweise was ihr dann aber auch natürlich an Mehrwert dann nochmal obendrauf mitbringt, weil bei dem Leasing-Modell kriege ich natürlich mein Fahrzeug einfach hingestellt, kümmere mich dann um so Themen wie Versicherung, Überführung und die ganze Geschichte dann ja nochmal selbst. Bei euch kriegt man das Auto, so wie du gesagt hast, direkt vor die Haustür und kann einfach einsteigen. Vielleicht kannst du da einfach auch nochmal die Unterschiede sozusagen aufzeigen.

  15. Maximilian Wühr:

    Vielleicht, also ganz vorne angefangen, also ich glaube, dass der Informationsprozess auch ein ganz anderer ist. Also es ist halt, wenn du dir halt die unterschiedlichen Leasing-Angebote im Internet anschaust, hast du wahrscheinlich auch sicher schon mal gemacht, oder? Also diese ganzen Aggregatoren und so weiter. da weißt du, wie undurchsichtig das sein kann. Da ist dann nicht ganz klar, ist da eine Sonderzahlung dabei, wie funktioniert das Ganze wirklich, was muss ich bei einer Rückgabe zahlen, wo noch werden Schäden evaluiert und so weiter. Da glaube ich, ist schon mal ein Riesenunterschied, dass wir halt versuchen, diese Nutzererfahrung maximal zu vereinfachen und dem Nutzer halt wirklich alle Informationen transparent zur Verfügung zu stellen und dann halt eben nicht diesen Moment zu haben, so ich finde jetzt ein Angebot spannend, dann kontaktiere ich den Händler oder die Leasingbank oder wen auch immer und dann stellt sich halt raus, das ist gar nicht so, das war ein bisschen zu gut, um wahr zu sein. Und da setzen wir ganz initial ein. Für uns ist es halt die Ambition, dass der Kauf des Autos oder der Kauf des Autoabos super, super einfach sein soll, halt eher wie ein Schuhkauf im Internet, als halt jetzt dieser Offline-Prozess mit drei, vier Unterschriften, wo du mit sehr, sehr vielen unterschiedlichen Parteien sprechen musst, was es halt gerade ist. Was der Unterschied im Endeffekt von der Rate ist, ist es je nach Fahrzeug sehr, sehr unterschiedlich. Mit den meisten Fahrzeugen sind wir preislich sehr, sehr kompetitiv. zusätzlichen Kosten mit einrechnet. Insbesondere Versicherungen bei Elektroautos kann ganz schön heftig sein. wenn man das halt quasi in diese monatliche Leasingrate draufrechnet. Und dann kommen halt noch so Sachen dazu wie Steuern, Hauptuntersuchungen, die Reifen, die Wartung. Das läppert sich alles und ein Nutzer hat halt das Ganze oft nicht auf dem Schirm. Man vergleicht halt dann die Rate des Leasings, die halt offensichtlich günstiger ist als die Rate des Autoabos. ohne halt dann eben eine Sonderzahlung, eine erste Inspektion, die gerne mal 500 Euro kostet oder irgendwie eine Hauptuntersuchung, die auch gerne mal 100 Euro kostet, da eben mit reinzurechnen. Und das versuchen wir für den Nutzer sehr, sehr transparent auf der Webseite darzustellen. Was ist eben alles drin und worum muss er oder sie sich bei uns eben nicht kümmern? Und ja, es gibt halt keine Schlussraten bei uns, keine Sonderzahlungen. sodass es halt maximal einfach für den Nutzer ist.

  16. Sebastian:

    Sprich, der Nutzer weiß dann eigentlich schon zu Beginn oder bevor er überhaupt das Abo bei euch abschließt, okay, das ist der maximale monatliche Betrag, aber da kommt dann keine Nachforderung mehr. Ich muss nicht wie bei einem E-Auto-Leasing, was ja oft der Fall ist, erstmal mit dem Umweltbonus selbst da in Vorleistung gehen, kriegt das Geld dann vielleicht erst in zweieinhalb, drei Monaten oder noch später, je nachdem, wie da eben auch gerade der Anspruch an das Amt ist. sondern er zahlt halt die Summe X im Monat für sein Fahrzeug und hat dann eigentlich erstmal Ruhe, außer halt eben in dem Fall von einem E-Auto dann die Stromkosten, die dann natürlich selbst durch ihn getragen werden, aber das hast du ja auch beim Leasing, dass du ja auch da dein Benzin beziehungsweise Strom selbst zahlst.

  17. Maximilian Wühr:

    Genau, also so würde ich das auch vergleichen, da ist halt wirklich alles drin, außer eben halt die Betriebskosten. Also laden musst du dann leider noch selber, aber ansonsten haben wir uns halt um alles gekümmert, dass du halt wirklich einfach losfahren kannst.

  18. Sebastian:

    Ja, okay. Also flexibel, transparent, nachhaltig habe ich mir immer so als Schlagworte aufgeschrieben. Die verkörperte er dann schon ganz gut. In Bezug auf die E-Mobilität, du hast jetzt vorhin schon gesagt, ihr habt den Hyundai Kona Elektro im Angebot. Vielleicht kannst du einfach kurz umreißen, was habt ihr denn noch so an E-Modellen? im Angebot aktuell und auch da schon den Ausblick auf Lieferzeiten, wenn ich jetzt Interesse an so einem Fahrzeug habe, also ich weiß halt aus dem Leasing-Bereich oder selbst Kaufbereich, dass da teilweise Lieferzeiten von 5, 7, 12, 14 Monaten im Raum stehen, dass man das einfach mal einordnet, weil wenn ich jetzt ein Abo bei euch abschließen möchte, will ich wahrscheinlich auch relativ zeitnah damit fahren, dass man einfach auch mal sieht, okay, in was für einem Zeitraum könnt ihr das dann dann anbieten? Also

  19. Maximilian Wühr:

    Absolut sehr, sehr gute Frage, weil klar, wenn du halt das Auto sehr, sehr einfach online bestellen kannst, dann ist es natürlich auch wichtig, dass es nicht jetzt irgendwie in den nächsten sechs Monaten geliefert wird, sondern dass das zeitnah vor der Haustür steht, sonst ergibt es ganz sehr gar keinen Sinn. Der Kona Elektro, der, glaube ich, auch preislich super, super spannend ist, der bei uns einen Leasing-Faktor von weniger als eins hat, obwohl eben diese ganzen Zusatzleistungen rund um Versicherung etc. drin sind und damit wirklich sehr attraktiv preislich ist, ist innerhalb von zwei Wochen verfügbar. Das Tesla Model 3 ist sogar gerade innerhalb der nächsten Woche verfügbar. Also da könntest du im Endeffekt jetzt bestellen und nächste Woche hast du das Model 3 vor deiner Haustür. Und der Polster braucht zwei bis drei Wochen, so ein bisschen je nach Ausstattung, je nach Farbvariation. Das verändert sich natürlich immer mit unserem Bestand so ein bisschen. Aber unser Anspruch ist wirklich, dem Kunden innerhalb von Tagen oder wenigen Wochen dieses Fahrzeug vor die Türe zu stellen und den nicht unnötig warten zu lassen. Und deswegen gibt es auch keine Konfiguration auf der Webseite. Also man sieht exakte Autos, weiß ganz genau, was drin ist, also ob die halt eben für einen passen oder nicht. und kann dann die halt aber auch dann sehr, sehr schnell vor die Haustür gestellt bekommen.

  20. Sebastian:

    Okay, also das ist ja schon mal ein überzeugender Faktor. Wenn man das so schnell dann doch bekommt, da unterscheidet er euch deutlich auch nochmal von den Leasing-Anbietern sozusagen. Du hast jetzt eben auch gerade diesen Leasing-Faktor von 1 genannt. Also ihr vergleicht das intern auch mit diesem Leasing-Faktor, der ja dann auch immer die Runde macht bei diesen Leasing-Angeboten, damit ein Nutzer das einordnen kann. Und du würdest jetzt sagen, so ein Leasing-Faktor um 1 rum für euer Gesamtpaket sozusagen, was ihr ja anbietet, wäre, gut, kompetitiv oder einfach, dass man da auch dem Hörer dann nochmal so eine Richtung mitgeben kann, wonach er schauen kann.

  21. Maximilian Wühr:

    Genau, also ein Leasingfaktor von 1 für das Rundumpaket ist, glaube ich, genial. Dadurch, dass da eben auch Versicherung, Wartung und so weiter alles schon dabei ist, ist, glaube ich, ein Leasingfaktor von 1 wirklich sehr, sehr attraktiv. Grundsätzlich schauen wir da immer mal wieder drauf. Unser Anspruch ist halt einfach, den Kunden den besten möglichen Preis anzubieten. Und wie du sicher weißt, die meisten großen Hersteller kommen da in der Produktion der Elektroautos nicht so richtig hinterher. Und da ist es oft für uns die Herausforderung, Hersteller zu finden, die halt die Kapazität haben, wirklich auch hunderte Elektroautos zu liefern. Und deswegen wollen wir da einfach mehr Elektroautos anbieten, aber halt eben natürlich auch zu einem sehr, sehr attraktiven Preis.

  22. Sebastian:

    Okay, gut. Also leuchtet ein. Kannst du uns mal durch den Prozess führen? Wenn ich jetzt sage, ich will klimaneutral fahren, so wie ihr das ja auch bewerbt bei euch auf der Webseite, ich möchte ein E-Auto haben, wie geht es denn dann vonstatten? Was braucht ihr vom Nutzer und welche Schritte muss er sozusagen erledigen, damit er dann im Laufe, wenn er jetzt ein Tesla Model 3 nehmen würde, so wie du gesagt hast, im Laufe der nächsten oder übernächsten Woche von euch erhält?

  23. Maximilian Wühr:

    Also, du gehst auf die Website, filterst unser Sortiment nach dem Tesla Model 3, kannst da nach Farbe filtern, nach den Ausstattungsvarianten, kannst da im Endeffekt die Antriebsart, Schaltung etc. auswählen. Das Tesla Model 3 ist jetzt quasi nur in Anführungszeichen als natürlich Automatik, weil das ist eh quasi kein Thema und kannst dann halt quasi dir das perfekte Fahrzeug aussuchen, dir die Ausstattungen durchlesen, Konfigurationen herunterladen, schauen, ob das alles drin hat, was du brauchst und kannst du dir dann eben die ideale Laufzeit wählen, beim Tesla Model 3 sind es gerade nur sechs Monate und eben dein Kilometer-Paket flexibel festlegen. Also es gibt halt Leute, die wollen halt nicht so viel fahren, für die reichen dann die Kilometer im Monat, die eh inklusive sind und wenn du dann halt vielleicht öfter pendelst, mehr Kilometer brauchst, kannst du bis zu 5000 Kilometer im Monat auswählen und dann halt das Fahrzeug deutlich intensiver nutzen. Bestellen kannst du das Auto in weniger als 15 Minuten. Der Rekord liegt witzigerweise bei zweieinhalb Minuten, was komplett verrückt ist. Da hat sich ein sehr motivierter Nutzer halt extrem schnell durch diesen Checkout geklickt und hat anscheinend alle Dokumente, die er gebraucht hat, halt eben einen Führerschein. Je nach Bonität braucht man dann auch einen Gehaltsnachweis. hochgeladen und halt wirklich unsere Erwartungen damit komplett übertroffen. Also ich hätte niemals gedacht, dass es möglich ist, in zweieinhalb Minuten da durchzugehen, aber das ist halt, also wir sagen halt, es geht sehr, sehr einfach und entspannt in 15 Minuten, aber also quasi, wenn man sehr motiviert ist, kann man irgendwie das Auto schneller bestellen, als es sich irgendwie dauert, selber einen Tee zu machen oder ein Ei zu kochen. Und halt das Ganze vom Sofa aus und halt irgendwie aufzustehen, ist eigentlich schon ganz cool.

  24. Sebastian:

    Ja, definitiv. Und das ist aber auch eine Ansage, also zweieinhalb Minuten zum E-Auto dann oder zum Fahrzeug an sich zu kommen. Ja, Hut ab, dass das so funktioniert. Also da sind eure Prozesse ja wohl auch schon ziemlich durchdacht, was es ja für den Nutzer dann auch nochmal einfach macht, in dem Prozess, bevor überhaupt das Fahrzeug dann vor der Tür stehen hat. Jetzt habe ich gerade noch eine Frage. Du hast es vorhin gesagt, diese Inklusivleistung, was ihr da mit drin habt. Das Thema Reifen ist da jetzt nicht aufgekommen oder ich hatte es zumindest nicht aufgegriffen. Wie ist denn das mit der Bereifung? Habe ich dann da auch Winterreifen drauf oder bekomme ich die auch gestellt? Habe ich da auch quasi keine Sorgen dann?

  25. Maximilian Wühr:

    Genau, Bereifung bekommst du auch gestellt. Das ist je nach Modell leicht unterschiedlich. Meistens sind das Allwetterreifen mit Schneeflocke. Das heißt, die sind perfekt für den Winter geeignet. Bei größeren Fahrzeugen gibt es dann teilweise auch Winterreifen, die dabei sind, die wir einlagern und wo wir uns dann natürlich auch darum kümmern, wenn es Zeit ist für den Wechsel, dass du zu einer nahegelegenen Werkstatt kommst. geleitet wirst und da halt die Reifen ausgetauscht werden. Also Reifen müssen meiner Meinung nach eben auch inklusive sein, ansonsten ist es nicht rundum sorglos und wenn du dich selber drum kümmern musst, dann ergibt das Ganze keinen Sinn.

  26. Sebastian:

    Ja, sehe ich auch so. Deswegen wollte ich das jetzt einfach nochmal aufgreifen, damit das auch klar kommuniziert ist sozusagen und nicht untergeht. Ein anderer Punkt, der auch noch wichtig ist, wenn ich das Fahrzeug dann vor der Tür geliefert bekomme, gibt es dann auch von dem Überbringer sowas wie eine kurze Einführung, wenn ich das benötige? Oder wie ist denn das gelöst? Weil es kann ja jetzt sein, so wie du vorhin gesagt hast, ich bin Einsteiger in den Bereich E-Mobilität, ich will das vielleicht mal für diese sechs Monate mit einem Tesla Model 3 testen. Und werde ich da irgendwie abgeholt, bekomme ich da auch Unterstützung, wenn ich da Rückfragen dazu habe, weil trotz dessen, dass die relativ simpel aufgebaut sind, die Fahrzeuge, kann es natürlich ein wenig überfordern.

  27. Maximilian Wühr:

    Absolut. Das ist ein super, super wichtiges und spannendes Thema, das wir auch kontinuierlich versuchen zu verbessern und wo wir sehr stark auf Kundenfeedback hören und halt wirklich Kunden anrufen und fragen, hey, wie war jetzt die Erfahrung? Die Fahrer, die diese Fahrzeuge überbringen, also unsere Händler. quasi die Auslieferer, die sind normalerweise sehr, sehr geschult in dem Umgang und geben eine kurze Einführung. Das reicht aber oft nicht und wir versuchen da über E-Mails, über im Endeffekt zusätzliche Inhalte, die wir den Nutzern zur Verfügung stellen, da wirklich auch schon vor der Lieferung quasi eine sehr, sehr hohe Komfortabilität zu erzeugen, dass der Nutzer das Gefühl hat, er weiß alles, was er wissen muss, um dieses Fahrzeug zu bedienen. Und das ist wahnsinnig wichtig, also gebe ich dir hundertprozentig recht und das ist bei einem Auto wie dem Polster 2, wo es halt einfach keinen Schlüssel gibt, wo es noch nicht mal eine Schlüsselkarte gibt, ähm, Super, super wichtig, da halt eben quasi auch eine kurze Einführung dazu zu geben oder dann eben mit der Tester-App kurz dem Kunden zu zeigen, was sind eigentlich die Möglichkeiten, damit der diese unzähligen Möglichkeiten dieser neuen Marken halt auch wirklich perfekt ausnutzen kann, die halt einfach heutzutage insbesondere auch bei Verbrennern nicht alltäglich sind.

  28. Sebastian:

    Okay, also da versucht er dann auch schon sozusagen den Nutzer nochmal abzuholen, da auch wieder zu unterstützen, den Prozess einfach zu gestalten und lernt aber natürlich auch noch mit den Herausforderungen, die ja immer wieder neue Modelle, ich meine Polestar 2 ist ja jetzt auch gerade nicht das älteste Modell am Markt sozusagen, also da seid ihr auch schon weit vorne mit dabei im Angebot. Ich glaube, ihr habt den ja auch mit als eines der ersten Unternehmen eben in so ein Abo-Modell mit aufgenommen.

  29. Maximilian Wühr:

    Genau, da arbeiten wir super, super eng mit den Herstellern zusammen und versuchen halt wirklich einfach die beste Nutzererfahrung zu bauen. Also dem Kunden wirklich alle Informationen zur Verfügung stellen, die er oder sie braucht und da so auch sehr, sehr offen für Feedback zu sein. Also wir versuchen da wirklich dann aktiv nachzufragen und halt dann zu verstehen, was lief gut, was lief nicht so gut. Wie hättest du die Übergabe vielleicht anders vorgestellt? Was weißt du noch nicht? Was musstest du irgendwie manuell recherchieren? Und da halt dann wirklich diese E-Mails, die Informationspakete, die wir zusammenstellen, für die Nutzer halt immer weiter zu verbessern.

  30. Sebastian:

    Sprich, ihr lernt ja dann auch quasi immer mit jedem neuen Fahrzeug, das ihr ausliefert, eure Kunden die Prozesse dann auch nochmal besser kennen und lasst das immer wieder mit einfließen. Finde ich schon mal sehr löblich sozusagen. Und zeichnet euch ja auch aus, dass ihr da dann eben immer besser werden wollt sozusagen. Vielleicht kannst du jetzt auch schon mal einen Ausblick geben oder vielleicht gibt es ja schon einen Ausblick darauf. Jetzt hast du vorhin gesagt, ihr habt Hyundai, Tesla und Polestar als E-Fahrzeuge im Sortiment. Ich habe auch gesehen, den Fiat 500e habt ihr mit aufgenommen, jetzt seit dem letzten Mal, wo ich bei euch auf der Webseite war. Gibt es schon einen Ausblick, was denn noch so kommen soll?

  31. Maximilian Wühr:

    Das ist super, super schwierig zu sagen. Wir sind da mit einigen Herstellern im Gespräch und das ist halt einfach sehr, sehr stark durch die Verfügbarkeiten dieser Fahrzeuge getrieben. Da ist leider noch nichts in trockenen Tüchern. Du hast sehr, sehr richtig den Fiat 500e identifiziert, der gerade leider noch ein bisschen längere Lieferzeiten hat, aber der dann halt quasi hoffentlich bald auch deutlich schneller verfügbar ist. Und da arbeiten wir halt kontinuierlich daran, das Sortiment zu erweitern, eben weil wir glauben, dass das eine der wichtigsten Entwicklungen am Automobilmarkt ist und leider ist da noch nichts druckreif oder spruchreif von den Herstellern, mit denen wir im Gespräch sind.

  32. Sebastian:

    Zeichnet aber euren Anspruch ja auch aus, dass ihr nicht sagt, okay, wir nehmen jetzt irgendein anderes Modell einfach mit drauf, verweisen da auch wieder auf Lieferzeiten von sieben bis acht Monaten, sondern bleibt ja auch eurer Linie dann treu zu sagen, okay, wir nehmen auch nur die Fahrzeuge in Anführungsstrichen auf, die dann auch relativ kurzfristig sozusagen oder auf jeden Fall kurzfristiger als bei Alternativangeboten wie beim Leasing verfügbar sind, um dann eben euren Nutzer auch sozusagen zufriedenzustellen.

  33. Maximilian Wühr:

    Genau, und diese Fahrzeuge sind quasi schon in der Produktion. Also die werden schon hergestellt, die sind schon bestellt und das, glaube ich, ist uns sehr, sehr wichtig, dass halt der Nutzer eine gewisse Zuverlässigkeit hat, was dieses Datum angeht. Da kann sich natürlich immer quasi in Einzelfällen was verzögern, aber zum Großteil sind wir da sehr, sehr präzise in der Angabe des Lieferdatums, wodurch der Nutzer halt eine gewisse Verlässlichkeit hat. Und was für uns sehr, sehr wichtig ist, ist, dass wir halt auch insbesondere Modelle aufnehmen, die halt attraktiv für den Nutzer sind. Also es gibt halt keinen Sinn, ein Elektroauto aufzunehmen, das halt einfach von einer Kombination aus Reichweite und Ladegeschwindigkeit nicht attraktiv ist. für den Nutzer, sondern da muss man halt die perfekten Fahrzeuge finden, die halt in das eigene Portfolio passen und dann halt eben auch preislich attraktiv sind und schnell verfügbar sind.

  34. Sebastian:

    Ja, hört sich überzeugend an. Dann sage ich erstmal vielen Dank, Maximilian, für den Einblick bei FENAUTO. Ich hoffe, dass unsere Hörer da auch so viel Wissenswertes jetzt mitgenommen haben, wie ich das habe und würde mich freuen, wenn wir einfach in einem gewissen Abstand dann nochmal im Austausch bleiben, um dann eben drüber zu berichten, was ihr bisher gelernt habt aus den weiter verliesten im Abo angebotenen E-Autos sozusagen, beziehungsweise wie sich euer Angebot dann eben auch ausgeweitet hat und wie ihr dann eben auch weiter auf die E-Mobilitätsoffensive der Hersteller dann reagiert. Also wenn du magst, können wir uns da gerne dann dazu noch mal in einem halben Jahr hören, beziehungsweise auch früher, wenn du sagst, wir haben da interessante Entwicklungen.

  35. Maximilian Wühr:

    Super, super gern. Ich glaube, da wird sich in den nächsten Monaten einiges tun und ich freue mich da wirklich auf, viele Fahrzeuge als Elektrofahrzeuge auf unserer Website anzubieten und ich glaube, dass das, ich bin hundertprozentig davon überzeugt, dass das die Zukunft ist und wir da hoffentlich eine Rolle spielen können darin, normalen Menschen einen Einstieg in Elektromobilität zu ermöglichen, die gerade halt vielleicht noch ein bisschen Berührungsängste da haben, sich nicht sicher sind, ob das perfekt für die passt und halt so, glaube ich, da echt eine coole Chance haben, den Markt zu verändern.

  36. Sebastian:

    Ja, hört sich gut an. Dann vielen Dank, Maximilian. Bis demnächst.

  37. Maximilian Wühr:

    Danke dir für deine Zeit, Sebastian. Bis demnächst. Ciao, ciao.

  38. Sebastian:

    Das war es also, das Gespräch mit Maximilian Wühr von FENAUTO. Ich denke, es gab interessante Einblicke, was eben so ein Abo-Modell von einem Leasing-Modell unterscheidet, welche Vorzüge man da als E-Autofahrer oder auch als E-Auto-Einsteiger sozusagen am Markt geboten bekommt. Ich hoffe, dir hat es genauso gefallen, der Austausch mit ihm, wie es bei mir der Fall war. Würde mich freuen, wenn du eine positive Bewertung bei iTunes hinterlässt, einfach, dass wir die Welt der E-Mobilität noch ein Stückchen weiter nach außen tragen können. So oder so, erstmal vielen Dank fürs Zuhören. Ich freue mich auch, wenn du nächste Woche wieder einschaltest. Mach's gut, bis dahin, ciao.