Kurzschluss #13: Ein Jahr Hyundai Kona Elektro - Dominierende E-Autos - Tesla Roadster Konkurrent - ...

Was wir diese Woche genau in der Folge Kurzschluss #13 betrachtet haben, verrate ich dir vorab. Dabei ist es diese Woche eine ganz besondere, bunte Mischung an Themen, wie ich finde. Zu einem greife ich nochmals Jürgens Bericht über ein Jahr mit dem Hyundai Kona Elektro auf. Subjektive Erfahrungen untermauert mit knallharten Zahlen.

Darauf folgt die Betrachtung des europäischen Elektroautomarktes im ersten Quartal 2020. Vor allem in Hinblick darauf, welche Modelle diesen zu dominieren wussten. Die Einstellung des Tesla Roadster-Konkurrenten von BMW darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben.

Zum Schluss der Folge werfen wir dann noch einen Blick darauf, warum VW die Entwicklung der MEB Entry-Plattform von Seat weg wieder ins eigene Haus verlagert hat.

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des ElektroautoNews.net Podcast. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder eingeschaltet hast, wenn wir uns mit dem Thema elektrische Mobilität oder alternative Antriebe im Alltag unterhalten. Im Fokus steht natürlich wieder das E-Auto in seinen verschiedensten Facetten sozusagen. Und um dir einen groben Überblick zu geben, was wir diese Woche in unserer Kurzschlussfolge, also kurz, knapp und prägnant besprechen, die Themen diese Woche, ein Jahr unterwegs im Hyundai Kona Elektro, nicht am Stück natürlich, aber ein Jahr lang Erfahrung sammeln mit dem E-Auto, dominierende E-Auto-Modelle im ersten Quartal 2020 in Europa, Tesla Roadster-Konkurrent wird eingestellt und VW eignet sich die Mini-MEB-Plattform wieder an und treibt die Entwicklung wohl selbst voran. Das sind so die vier Themen, die wir die Woche aufgreifen wollen, weil die doch auch stark polarisiert haben bei uns im Portal. Ich würde mich freuen, wenn du dran bleibst und wir steigen einfach direkt ins erste Thema ein. Wie schon versprochen, das erste Thema ist ein Erfahrung- bzw. Testbericht mit Eindrücken und subjektiver Meinung von Jürgen, der seit ungefähr einem Jahr ein Hyundai Kona Elektro fährt, voll elektrisch, und seine Erfahrungen damit aufgeschrieben hat für uns im Portal. Er ist zuvor ein BMW i3 mit Range Extender gefahren, lange Zeit, und hat sich dann aber für ein rein elektrisches Fahrzeug entschieden. Geht dann in dem Testerfahrungsbericht auf die Vorzüge ein von dem Kona Elektro gegenüber dem BMW i3, auch wenn es jetzt nicht unbedingt zwei Fahrzeuge sind, die man direkt miteinander vergleichen kann, aber man sieht einfach schon, wie er an dem E-Antrieb hängt oder hängen geblieben ist sozusagen. und sich dafür entschieden hat, eben voll elektrisch unterwegs zu sein. Und enttäuscht ist er keineswegs, so wie wir auch in dem Testbericht lesen konnten. Und was halt das Schöne daran ist, wenn wir einen Testbericht schreiben, dann versuchen wir da natürlich die ganzen Erfahrungen reinzubringen, die wir innerhalb von zwei Wochen sammeln können. Aber wir können jetzt auch in zwei Wochen nicht hunderttausende Kilometer runterkloppen, gefühlt, auf dem Auto oder mehrere tausend, um da diese Erfahrungen zu sammeln. Manche Erfahrungen kommen einfach auch erst im Laufe der Zeit, wenn man mal in Urlaub fährt, wenn man mit der Familie einen Ausflug macht. Das hat Jürgen doch ganz gut aufgegriffen, wie ich finde. Mit unterschiedlichsten Reisen, die sie gefahren sind, gibt er auch immer den Kilowattstundenverbrauch an, pro 100 Kilometer runtergerechnet. Das hat er auch sehr genau buchgeführt. Wie das Ganze von Stadt gegangen ist, hat auch schöne Touren mit drin, die er gefahren ist mit seiner Family und gibt da oder zeigt eben mit auf, was man denn oder was dieses E-Auto denn zu leisten vermag. Und das ist auch genau der Punkt, der richtig gut angekommen ist bei unseren Lesern im Portal, weil sie einfach gemerkt haben, das ist so richtig aus dem Leben gegriffen, dieser Erfahrungsbericht. Und deswegen mal kurz der Einschub hier, wenn du selbst E-Auto fährst und willst auch mal deine Gedanken darüber verlieren, deine Eindrücke, deine Meinung und möchtest das mit anderen Lesern teilen oder anderen E-Auto Interessenten, schreib mir eine Mail und wir kriegen da bestimmt was hin. Bevor ich jetzt auf die einzelnen Abschnitte eingehe, die Jürgen hervorgehoben hat, also Reisen, wo er dann auch betrachtet hat, wir sind von hier nach dort, dort geladen und so weiter gefahren. Das lest ihr am besten nach. Da gibt es auch Fotos und Screenshots mit dazu von den Touren. Das macht einfach den besseren Eindruck. Der Link ist wie immer in den Show Notes zu finden. Aber zumindest kurz ein bisschen Statistik wälzen ist angesagt, denke ich. Und hier hat er eben einen Blick drauf geworfen auf Grundlage der Anzeige des Bordcomputers, also ohne Ladeverluste, was er denn eben geleistet hat an Strecke. Und zwar war das vom 29. April 2019 bis zum 3. Mai 2020 der Zeitraum, den er ausgewertet hat, also ein gutes Jahr. Da waren sie insgesamt 11.985 Kilometer unterwegs. Geht auch noch darauf ein, mit Sommer- und Winterreifen, wann wie gewechselt wurde, sieht man auch in dem Video. Statistik oder eine Auswertung, die er uns an die Hand gegeben hat. Und laut seiner Berechnung haben sie da 1.603 Kilowattstunden verkauft, äh, verkauft, verbraucht natürlich für das Fahren. Und das entspricht, wenn man das dann im Dreisatz umrechnet, 13,4 Kilowattstunden pro 100 Kilometer. Oder wie er es ausgedrückt hat, pro Kilowattstunde kommen wir 7,438 Kilometer weit. Die Herstellerangaben zur Einordnung liegen bei 15,4 Kilowattstunden pro 100 Kilometer mit Ladeverlusten. Also kann man schon sagen, dass er äußerst effizient unterwegs ist, trotz Ausflügen in die Berge und Fahrten auf Autobahnen, wie er auch anhand seiner Beispiele da aufgezeigt hat. Im Schnitt hat er die Fahrmodi Eco gehabt zu 95%, Komfort zu 4,72% und Sport nur mit 0,19%. Also das zeigt schon auf... zu was für Leistung dieses Auto eben in der Lage ist und wie weit man damit kommt. Das finde ich ganz gut. Und ja, ich würde dir einfach empfehlen, wenn du noch tiefer in die Materie, noch tiefer in den Hyundai Kona Elektro eintauchen willst, schau dir den Testbericht von Jürgen an, den Erfahrungsbericht, erfahre mehr darüber und diskutiere auch gern mit den anderen Lesern drunter. Wie gesagt, wir haben da jetzt schon einige Kommentare, die auch sehr wertvoll und richtig sind. Und ein schönes Niveau, was sich da eingebürgert hat. Und dann kann man da einfach auch ein bisschen mitdiskutieren, sich noch austauschen zu der ganzen Geschichte. Jürgen selbst kommentiert da natürlich auch und stellt da manche Dinge richtig oder gibt da noch einen Kommentar mit dazu. Und ja, ich bin einfach gespannt, wie sich das weiterentwickelt. Und übrigens, der Hyundai Kona Elektro steht ab nächster Woche bei uns auf dem Hof. Wir werden bestimmt keine 11.000 Kilometer in zwei Wochen fahren können, aber wir schauen uns auch nochmal an. Und ich werde dazu aber auch nochmal aus dem nächsten Podcast erzählen. Im zweiten Teil des Podcasts, Kurzschluss, kommen wir jetzt mal weg von dem einen speziellen Modell und gehen auf weitere Modelle, und zwar auf die dominierenden Modelle im ersten Quartal des Jahres 2020 im europäischen Elektroautomarkt. Da wurden knapp 125.000 E-Auto-Zulassungen durchgeführt, des Weiteren 90.300 Plug-in-Hybride, die zugelassen wurden. Wir interessieren uns allerdings stark für die E-Autos eben. Und da wollten wir aufzeigen, wer eben die führende Rolle sozusagen inhält bei der ganzen Geschichte. Und es war bis Februar nicht das Tesla Model 3, das hat erst wieder einen Endspurt dann im dritten Monat im März hingelegt. Hat es dann aber auf 20.264 Zulassungen gebracht bis Ende März. Knapp dahinter, also wirklich ganz knapp, ist nur der Renault Zoe mit 20.098 Zulassungen. Also Tesla hat nicht mehr diesen immensen Vorsprung vor dem gesamten Markt. weil doch das eine oder andere Modell näher gekommen ist, unter anderem die Zoe. Und man merkt doch, es bewegt sich was am Markt. Diese klare Verteilung Tesla und dann erst der ganze Rest ist nicht mehr so gegeben. Der Markt wächst an sich gemeinsam. Was ja eine schöne Sache ist. Wir haben auch kein Problem mit, wenn das Tesla Model 3 vorne an der Spitze steht. Aber es ist natürlich schöner zu sehen, dass für die Masse, die ja unterschiedliche Geschmäcker hat, auch unterschiedlichste Modelle auf den Markt gebracht werden. Im ersten Quartal lag somit der Anteil des Model 3 bei 16,9% am Gesamtmarkt, die Zoe kam auf 15,9%, also direkt dahinter, also unwesentlich geringer. Jetzt der dritte Platz war mit wenig mehr Abstand und circa der Hälfte einer zugelassenen E-Autos bis Ende März. Also wenn ich es vergleiche mit der Zoe oder mit dem Tesla Model 3, der VW E-Golf brachte es auf 10.532 Zulassungen. Also hat er aber auch nochmal ordentlich zugelegt, hat einen Marktanteil Der bei rund 8,3% lag, natürlich auch die Hälfte von Model 3 und der Zoe. Aber ja, war trotzdem ganz ansehnlich, muss ich sagen, dass sie nochmal auf den dritten rangekommen sind mit dem E-Golf. Die Plätze 4, 5 und 6 verteilen sich sowohl prozentual als auch von den absoluten Zahlen her relativ gleichmäßig. Da haben wir den Peugeot E208, Nissan Leaf und Audi e-tron gefolgt. Da geht es von 8.223 Zulassungen für den Peugeot E208 über 8.143 für den Leaf bis zu 8.100 für den e-tron. Also alle relativ gleich auf, alle so im Bereich von 6,4 in die Richtung. Und danach haben wir wieder so einen Abschwung nach unten, wo dann nochmal eine Stufe drin ist, die man auch sieht in dem Ranking, welches ich im Artikel eingebunden habe. Folgt der Hyundai Kona Elektro, wir erinnern uns, ein Jahr mit dem Kona Elektro, 5750 Zulassung, BMW i3 immer noch beliebt. 5.201 Zulassungen, dann wieder eine kleine Stufe Kia e-Niro mit 4.104 und schlusslich bildet der VW e ab mit 3.625 Zulassungen, wobei wir genau bei dem jetzt eigentlich dann auch für das Jahr über noch Wachstumspotenzial sehen, gerade wenn doch vielleicht mal so eine erweiterte Kaufprämie zum Tragen kommt oder Abwrackprämie, dann sind es halt auch Fahrzeuge, die aufgrund ihres eher geringen Basispreises dann doch interessant für die Masse werden und trotzdem eigentlich viel mehr viel Leistung für wenig Geld dann im Vergleich oder wenn man das so einordnet betrachtet. Das waren auf jeden Fall jetzt mal die dominierenden E-Auto-Modelle, die wir im ersten Quartal 2020 gesehen haben bei den Zulassungen. Wir halten nochmal fest, an der Spitze Tesla Model 3, dicht gefolgt vom Renault Zoe mit ja schon Abstand dann VW E-Golf und danach geht es eigentlich fast auf einer Ebene weiter. Dem jetzt nun wieder des Öfteren schon wieder das Wort Tesla oder der Hersteller Tesla gefallen ist, kommt er jetzt auch beim dritten Kurzschlusssegment nochmal mit zum Tragen. Und zwar geht es um den Tesla Roadster, also eigentlich nicht direkt um den. Da haben wir jetzt zwar auch erfahren, dass die Produktion, Auslieferung sich verzögert und erst nach dem Cybertruck dann irgendwann 2022 wahrscheinlich auf die Straße kommen soll. Ja. Aber das war weniger das Problem. Viel interessanter war, dass wir erfahren haben, dass ein E-Auto, welches als Tesla Roadster-Konkurrent sich etablieren wollte, am Markt eigentlich komplett eingestellt wurde. Das war der BMW Vision M-Next. Erinnern uns, mit dem hat BMW einen Ausblick auf die elektrifizierte Zukunft der Marke BMW M, also die Hochleistungsmarke, sage ich, beim BMW-Konzern gegeben. War eigentlich auch erstmal gedacht als ein äußerst aggressiver, starker Plug-in-Hybrid, der so auf dem BMW i8 folgen sollte, hat auch verschiedenste Design-Elemente von dem aufgegriffen und wollte damit auch ein klares, selbstbewusstes Statement setzen und sagen, hör zu, hier ist ein progressiver Hybrid-Sportwagen der aufzeigt, wo die Reise hingehen kann. Zwischenzeitlich kamen dann eben auch die Gerüchte auf oder Hinweise darauf, dass aus dem Plug-in-Hybrid auch eine vollelektrische Alternative werden soll, die dann eben als Konkurrenz zum Tesla Roadster auf die Straße kommen sollte. Aber wie es scheint, wurde sowohl eben diese Plug-in-Hybrid-Variante als auch die vollelektrische Variante eingestellt. Und zwar schon seit einiger Zeit. Öffentlich bekannt gegeben wurde die ganze Geschichte noch nicht, aber im BMW-Blog unter anderem ist man darauf eingestiegen und es gab halt die Begründung, dass vor allem hohe Kosten jetzt für den Aufbau des Projektes angefallen wären, die jetzt gerade in Zeiten der Corona-Krise natürlich nicht zu stemmen sind. Und man stellt auch dem gegenüber das eher geringe Absatzvolumen, das heißt die Einnahmen, die man wahrscheinlich aus dem Verkauf dieses ja doch sehr speziellen Fahrzeugs dann erzielen würde, stellen nicht mal sicher unbedingt, dass da dann die Ausgaben dafür gedeckt sind. Und deswegen hat BMW gesagt, wir stellen dieses Projekt jetzt erstmal aufs Eis. Wir werden dazu nichts weiter unternehmen und konzentrieren uns auf unsere Fahrzeuge, die tatsächlich jetzt auf der Straße sind bzw. noch kommen werden, aber halt eben nicht in diesem Performance-Sektor, sondern für jedermann sozusagen. Und wie wir wissen, BMW i3 bleibt weiterhin Bestandteil des E-Mobilitätsportfolios. Ende 2019 ist der vollelektrische Minigruppe SE gestartet. 2020 startet China der BMW iX3. Nächstes Jahr haben wir dann den BMW iNext zu sehen, sowie den BMW i4, die in Dingolfing bzw. im Werk München gefertigt werden. Also da kommt schon noch was auf uns zu, aber halt eben in diesem Performance-Sektor als potenzieller Konkurrent des Tesla Roadster bekommen wir jetzt kein Fahrzeug für BMW zu sehen. Und was wäre natürlich eine Kurzschlussausgabe, wenn wir VW nicht mit reinbringen würden, dadurch, dass der VW-Konzern doch so eine ordentliche Größe hat und verschiedenste Marken ist ja natürlich auch immer wieder Thema bei unseren Kurzschlussausgaben. In dem Fall haben sie diese Woche für Aufsehen gesorgt, als bekannt wurde oder als auch Seat bestätigt hatte, dass ihnen der Auftrag für die Entwicklung einer günstigen Elektro-Kleinwagen-MEB-Plattform sozusagen entzogen wurde. Eigentlich wurde Anfang 2019 beschlossen, dass Seat den MEB-Kleinwagen zusammen mit Chuck, dem chinesischen Joint-Venture-Partner von Volkswagen, entwickeln und dann ab etwa 2023 entsprechende E-Autos für weniger als 20.000 Euro entwickeln. auf Basis der neuen MEB-Entry-Plattform sozusagen auf die Straße zu bringen. Nun wurde aber bekannt, dass ja Seat seinen Markteintritt in China auf unbestimmte Zeit verschoben hat. Soll wohl mit ein Grund dafür gewesen sein, dass VW oder der Mutterkonzern sozusagen dem spanischen Hersteller den Entwicklungsauftrag entzogen hat. Hinter der MEB-Entriebplattform verbirgt sich eine Plattform, die abgewandelt ist von der bekannten MEB-Plattform, auf der jetzt die Stromer von VW aufbauen werden oder der Konzernmarken. Die soll stark modifiziert sein, auf gut 4 Meter Länge gekürzt eben und damit etwa die Fahrzeuge von der Größe eines VW Polos abbilden können. Ziel ist halt, dass man da die Preise oder die Kosten einfach entsprechend runter bekommt von den Fahrzeugen, um dann eben auch günstige oder preislich attraktive Fahrzeuge auf die Straße zu bringen. Und ja, wenn Seat die ganze Geschichte jetzt nicht weiter vorantreibt, wer macht es dann? Es scheint wohl so, als ob sich die Kernmarke VW selbst jetzt um die Entwicklung kümmert. Einfach, weil man auch sagt, okay, von VW geleitet kann diese Entwicklung der Plattform effizienter in Bezug auf die Synergien im Unternehmen umgesetzt werden. Man hat die Erfahrung aus dem MBB-Plattform schon, nutzt vielleicht sogar das gleiche Team mit dafür und kann da die ganze Entwicklung dann weiter vorantreiben. Das heißt ja nicht, dass er diese Plattform nicht nutzen wird in Zukunft oder auch der chinesische Joint-Venture-Partner, aber es heißt eben, dass man sich auf die Stärken konzentriert und die Stärke sieht man wohl da eher bei der VW-Marke selbst und sagt dann, okay, ihr konzentriert euch auf diese Entwicklung der Plattform, die wir dann wieder unseren ganzen Tochterunternehmen auch zur Verfügung stellen. Wir behalten es auf jeden Fall im Auge, weil natürlich ist ein E-Auto für um die 20.000 Euro oder unter 20.000 Euro Für den Massenmarkt natürlich wesentlich attraktiver als Fahrzeuge, die dann bei 40, 50.000 Euro anfangen. Deswegen sind wir mal gespannt, was VW da jetzt draus macht. Dir erstmal vielen Dank fürs Zuhören, jetzt heute auch wieder in der heutigen Kurzschlussfolge sozusagen. Und wie du siehst, knapp 16 Minuten haben wir gebraucht, kurz, knapp und prägnant die wichtigsten Themen der Woche auf den Punkt. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können. Ich wünsche dir eine angenehme Woche und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. Mach's gut, bis dahin, ciao.