Erfahrungen mit einem Mildhybriden: Kia Ceed 1.6 CRDi 48V iMT im Alltag

Anfang Dezember 2020 war es soweit, dass ich seit gut einem dreiviertel Jahr Mal wieder in einem Auto Platz genommen habe, welches nicht mindestens ein Plug-In-Hybrid beziehungsweise ein Elektroauto war. Natürlich als Fahrer. Als Beifahrer bin ich doch des öfteren noch Mitfahrer in Verbrenner. Darauf hat man dann aber eher weniger Einfluss. Zumindest, wenn man von A nach B kommen möchte, ohne zu Fuß unterwegs zu sein. Das Fahrzeug der Wahl war ein KIA Ceed 1.6 CRDi 48V iMT, der mir für gut zwei Wochen zum Testen zur Verfügung gestellt wurde.

Da hier im Portal von Elektroauto-News.net allerdings E-Autos und PHEV im Mittelpunkt stehen, gibt es keinen ausführlichen Testbericht zum leicht elektrifizierten Diesel. Stattdessen halte ich meine Eindrücke und erste Informationen zum Fahrzeug in diesem kurzen Artikel fest. Verbinde dies mit meinen Erfahrungen mit einem Mildhybriden im Alltag und versuche aufzuzeigen, warum dieser zumindest noch mehr Sinn ergibt als ein simpler Verbrenner/ Diesel.

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Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektro-Auto-News, der Podcast rund um das Thema Elektromobilität mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des Elektro-Auto-News.net Podcast. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder eingeschaltet hast, wenn wir uns mit Themen aus der Welt der E-Mobilität beschäftigen. Okay, die Verbindung zur Welt der E-Mobilität ist diese Woche nicht so ganz nah dran, wie es die vergangenen Wochen und Folgen der Fall war, aber es hat eben doch was mit dazu zu tun. Und zwar ist es so, dass ich mir in der aktuellen Folge mal ein Mildhybrid genauer angeschaut habe. In diesem Fall war das der Kia 1.6 CRDI 840V IMT. In der aktuellen Folge möchte ich eben über meine Erfahrungen mit dem Fahrzeug berichten und aufzeigen, was es mit Mildhybriden auf sich hat, wo der Unterschied zu einem normalen Hybrid bzw. Plug-in Hybrid liegt, ob man es als Teilzeitstromer durchgehen lassen kann, ob er von Umweltbonus, Innovationsprämie usw. auch gefördert wird oder berücksichtigt wird und welchen Vorteil er zumindest gegenüber einem Verbrenner bzw. klassischem Diesel mit sich bringt. Da war ich hier auch ganz dankbar dafür, dass sie mir eben dieses Testfahrzeug zur Verfügung gestellt haben, damit ich da einfach auch mit einem tatsächlichen Fahrzeug die Erfahrungen sammeln konnte in meinem Alltag und nicht einfach nur von angelesenem Wissen dann quasi diesen Beitrag oder diese Podcast-Folge hier sozusagen zusammengetragen habe. Das heißt, es wird immer mal wieder Bezüge zu dem Kia Mildhybriden geben. Ich ziehe den Vergleich zu einem Plug-in-Hybriden von Kia, auch ein Xceed in dem Fall, also eine Modellvariante davon, die ich vor kurzem erst zum Test bei uns hatte und habe somit ganz gute Vergleichsmöglichkeiten mit Plug-in-Hybriden. mit einem Mild-Hybriden zu vergleichen. Und es schadet aus meiner Sicht überhaupt nicht, diesen Vergleich auch einzugehen. Wir werden das Ganze auch mal betrachten, wie sich das eben preislich auswirkt, ob ein Mild-Hybrid denn eben so viel preislich attraktiver ist als ein Plug-in-Hybrid. Und die Antwort vorweg ist ja nicht. Aber dazu eben gleich mehr. Bevor wir jetzt also fahrzeugspezifisch zu Gange gehen oder tätig werden, einfach mal vorab die Aufklärung, was es eben mit einem Mildhybriden auf sich hat und wo der Unterschied zu anderen Hybridfahrzeugen, Hybridtypen eben liegt. Festhalten lässt sich, alle Hybridfahrzeugen ist gleich, dass diese durch eine Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor angetrieben werden. Im Vergleich zum Mildhybriden liegt der Hauptvorteil des Vollhybriden in der Tatsache, dass ihre beiden Antriebsquellen völlig unabhängig voneinander arbeiten. Das heißt, man kennt es von einem klassischen Hybrid bzw. Plug-in-Hybrid, dass man zumindest einen Teil der Strecke rein elektrisch fahren kann. Bei einem Mildhybriden ist es allerdings so, dass der E-Motor alleine nicht betrieben werden kann. Er wird lediglich genutzt, um den Benzinmotor beim Beschleunigen und im Fahrbetrieb zu unterstützen. Also um es ganz deutlich zu sagen, deren E-Motor von Mildhybriden ist nicht in der Lage, das Fahrzeug alleine anzutreiben. Bei einem Hybriden bzw. Plug-in-Hybriden ist dies anders. Hier kann der reine E-Motor das Fahrzeug je nach Akkugröße und Effizienz bis zu 60 km rein elektrisch nach WLTP fortbewegen. Und dennoch ist es aber so, dass ein Mildhybrid Vorteile mit sich bringen kann, denn er kann dazu beitragen, Sprit zu sparen und die Umwelt zu schonen. Hierzu lässt sich folgendes in Kürze eben festhalten. Ein Mildhybrid trägt dazu bei, dass etwa 10% weniger Verbrauch generiert oder erschaffen wird durch die elektrische Unterstützung. Eine geringere Stromstärke ist vorhanden als bei einem Voll- oder Plug-in-Hybriden. Der Multi-Hybrid-Antrieb kann in Form eines integrierten oder riemengetriebenen Startergenerators als Elektromotor erfolgen und er bringt ein erweitertes und komfortableres Start-Stopp-System mit sich. Also kann man sich die Frage stellen, was also macht eigentlich der Multi-Hybrid-E-Motor? In dem Fall ist es so, dass er als sogenannter Startergenerator fungiert, der dem Verbrenner bei der Arbeit hilft. So ist dieser in der Lage für kurze Zeit etwas Kraft beizusteuern, in der Startphase des Verbrenners oder des Dieselfahrzeugs eben. Dabei übernimmt er in allen Fällen vollständig die des Anlasses, zumindest zum Teil. Der Fahrer merkt davon fast nichts, der Startvorgang fühlt sich an wie der Gangwechsel einer flinken Automatik. Der Startergenerator an sich lässt sich an unterschiedlichen Positionen des Autos platzieren. Kia und Hyundai setzen hierbei auf einen sogenannten Riemenstartergenerator, der wird auch abgekürzt mit RSG. Dieser nutzt die Lücke, die die fehlende Lichtmaschine hinterlässt. Von hier aus wird der Startergenerator über einen Riemen mit der Kurbelwelle verbunden. Daher auch der Name natürlich. Vorteilhaft ist hierbei die Tatsache, dass er sich in bereits bestehende Motortypen einsetzen lässt. Die Spriteinsparungen sind im Fall eines Mildhybriden natürlich nicht in der Höhe eines Plug-in-Hybriden oder Hybriden anzusetzen. Im Gegenteil, die Entlastung wirkt da eher gering. Im Fall des Mildhybrid-Systems von Kia rechnet man mit ungefähr 10% weniger Verbrauch durch die elektrische Unterstützung des Mildhybrid-Systems. Doch dazu jetzt auch gleich nachfolgend mehr, denn Kia hat sich im April 2020 entschieden, alle Diesel mit Mildhybrid-System auszustatten, aus gutem Grund eben auch. Und warum der Grund eben ein guter ist, das wollen wir uns natürlich auch anschauen und schauen uns jetzt nachfolgend auch mal unseren Testwagen ein wenig genauer an, um da auch einen Vergleich zu ziehen. Ende April 2020 ist also die Entscheidung bei Kia gefallen, dass man alle Seat-Varianten oder alle Seat-Diesel-Varianten künftig mit einem 48-Volt-Mildhybrid-System ausstatten möchte. Dies galt eben auch für mein Testwagen, den Seat 1.6 CRTi 840V IMT. Jetzt weiß man auch, für was das 48V steht, eben für diese 48V. Der kam in der Außenfarbe Blue Flame und der Ausstattungslinie Spirit Anfang Dezember zu mir und war dann für gut zwei Wochen Gast. Von der Leistung her einfach, dass man das einordnen kann, bringt der 100kW, also 136 PS mit sich. Und somit wenig mehr Leistung als die Einstiegsvariante, die es vom Ceed auch gibt. Die bewegt sich bei 84 Kilowatt und 115 PS. Der Multihybrid ist für die gesamte Modellfamilie, zu dem der Ceed, Ceed Sportswagon und X-Ceed auch der Shooting Brake Pro Ceed gehört, Standard. Das kann man so festhalten. Das Ganze habe ich mir jetzt natürlich auch mal preislich angeschaut. Im Detail in den Shownotes verlinkten Artikel natürlich auch. Jetzt einfach mal hier die Endsumme und der Grundpreis. Der Grundpreis beträgt inklusive 16% Mehrwertsteuer 26.991 Euro ungerade. Mit der Sonderausstattung, zu der eben das Lederpaket, Navigationspaket und Technologiepaket gehört hat, sowie die Metallic-Lackierung sind wir dann mit Mehrwertsteuer bei knapp 29.975 Euro gelandet. Was man jetzt direkt festhalten kann, Umweltbonus, also Kaufprämie für E-Autos bzw. die Innovationsprämie kann bei Mildhybriden nicht in Abzug gebracht werden, weil er eben auch nicht von außen geladen werden kann, wie das bei einem Plug-in-Hybriden der Fall ist. Was man jetzt hier wunderbar mit reinbringen kann, weil wir ihn eben bei uns ja vorständig hatten sozusagen zum Testfahren, war der Plug-in Hybrid Kia Xceed 1.6 GDI PHV DCT in der Ausstattungslinie Spirit. Den hatten wir eben auch da und jetzt will ich auch einfach auch mal den Vergleich ziehen preislich gesehen. Das heißt, ich habe mir da auch den Listenpreis genommen. Das waren eben damals noch 37.290 Euro mit 19% Mehrwertsteuer. Habe den mal runtergerechnet, habe den Umweltbonus Innovationsprämie abgezogen, habe dann den neuen 16% Mehrwertsteuersatz draufgerechnet, um einfach zu sehen, wo wir landen. Und wir sind dann gelandet bei einem Listenpreis mit 16% Mehrwertsteuer, nachdem man die 7.500 Euro Umweltbonus Innovationsprämie abgezogen hat, von 27.650 Euro ungefähr. Jetzt steht natürlich der Vergleich zum Mildhybriden an und da bewegen wir uns bei einer Differenz von nur knapp 658 Euro zugunsten des Mildhybriden. Das heißt, man hat einen vergleichsweise geringen Aufpreis, also unter 1000 Euro, um einen richtigen Teilzeitstrom auf die Straße bzw. auf den eigenen Parkplatz zu bringen, der mit einem klein wenig mehr Leistung aufwartet. durch die Systemleistung des E-Motors und des Verbrenners, aber vor allem rein elektrisch bis zu 58 Kilometer nach Neft zurücklegen kann. Beziehungsweise in der Praxis haben wir so um die 42 Kilometer geschafft, die wir rein elektrisch zurückgelegt haben. Das wird der Mildhybrid nie schaffen können, weil er wie gesagt ja auch nicht angetrieben wird von dem E-Motor, der dort vorhanden ist. Er dient ja nur als Unterstützung beim Anfahren beziehungsweise mal während der Fahrt. Von daher aus meiner Sicht die klare Empfehlung, solange Umweltbonus Innovationsprämie greift, bisschen mehr drauflegen, den Plug-in-Hybriden fahren, mehr für die Umwelt tun und einfach auch mehr Freude am elektrischen Fahren dann haben, ist die bessere Wahl, muss man ganz klar sagen und zeigt es jetzt bei dem Beispiel ganz gut. Die genauen Zahlen findest du übersichtlich aufgearbeitet in den Shownotes. Jetzt könnte man ja sagen, die Entscheidung ist schon gefallen für den Plug-in-Hybriden, lassen wir den Multihybrid hinten unterfallen, das machen wir jetzt natürlich nicht. Wir schauen uns auch den Seat Mildhybrid mal ein wenig genauer an, gehen auf ein paar Details ein. So ist es eben so, dass die neuen Diesel-Versionen alle über ein 48-Volt-Bordnetz samt Lithium-Ionen-Batterie sowie einem 12 kW starken Startergenerator verfügen. Dieses Aggregat kombiniert die Funktion eines E-Motors und einer Lichtmaschine ineinander. und unterstützt beim Beschleunigen den Antrieb, dient aber auch zur Stromerzeugung und gewährleistet zu einer hocheffizienten Energierückgewinnung. Wie bereits zuvor erwähnt, sorgt eine elektronische Steuerung für einen nahtlosen Übergang zwischen Antriebs- und Lademodus. Hinsichtlich der Sprittersparnis gibt Kia zu verstehen, dass man gegenüber den bisherigen Dieselversionen die CO2-Emissionen der Seat-Modelle je nach Variante und Ausführung um bis zu 10,7% reduziert. Ist ja eigentlich auch schon eine Ansage für so ein Mildhybrid-System. Erreicht wird es eben dadurch, dass das Mildhybrid-System in Kombination mit dem intelligenten Schaltgetriebe das sogenannte Segeln oder freie Rollen ermöglicht. In der Praxis zeigt sich dies dadurch, dass sobald der Fahrer den Fuß von Gas nimmt, sich unter bestimmten Fahrbedingungen der Dieselmotor abschaltet und das Fahrzeug ohne Kraftstoffverbrauch über die Fahrbahn rollt, während eben nur der E-Motor arbeitet. Bestätigt der Fahrer das Gaspedal erneut, schaltet sich der Diesel fast unmerklich wieder ein. Der schnelle und sehr komfortable Motorstart ist neben der Spriteinsparung und dem zusätzlichen Drehmoment eben ein weiterer Vorzug, den diese Technologie mit sich bringt. Das gibt zumindest Kia zu verstehen. Das konnte ich auch so während meiner Testfahrt mit dem Mildhybriden festhalten oder auch erfahren. Ist ein wenig ungewohnt. Wie gesagt, das war das erste Verbrenner-Dieselfahrzeug, wo ich seit Ewigkeit mal selbst wieder mitgefahren bin. Also nicht als Beifahrer, sondern als Fahrer bewusst. Und das war schon wieder ein Umstieg. Aber ja, Mildhybrid schon mal besser als ein reiner Verbrenner oder eben auch Diesel. So ein klassischer Testbericht bzw. Erfahrungsbericht, wie wir den eben von Plug-in-Hybriden und E-Autos hier auf elektroauto-news.net gewohnt sind, war das jetzt natürlich nicht. Aber es war aus meiner Sicht mal ganz interessant, so einen Mildhybriden aus der Nähe anzusehen, mal selbst zu fahren, Erfahrungen damit zu sammeln, Unterschiede als auch Vor- und Nachteile zum Plug-in-Hybriden aufzuzeigen und dann eben auch mal einzuordnen, wie viel günstiger denn so ein Fahrzeug ist und ob es denn wirklich die bessere Wahl ist, dann auf den Mildhybriden zurückzugreifen oder eben doch zu sagen, man fährt den Plug-in-Hybriden. Und zum aktuellen Zeitpunkt, an dem mit dem Auslauf der Förderprogramme bzw. staatlichen Subventionen noch nicht zu rechnen ist, sollte man davon ausgehen, dass der Plug-in Hybrid die bessere Wahl ist. Das haben wir jetzt auch hier in dem rechten Beispiel aufgezeigt, dass man doch nur im Vergleich zum Fahrzeugpreis geringfügig mehr drauflegen muss, um dann doch einen richtigen Teilzeitstromer sein eigen zu nennen. Und wenn die wie Prämien Förderprogramme auslaufen, dann gilt es natürlich das Ganze nochmal zu betrachten und zu sagen, okay, ist der Preis denn jetzt spürbar höher und rechtfertigt das den Einstieg mit einem Milchhybriden sozusagen. Aber ich gehe auch davon aus, dass spätestens zu dem Zeitpunkt, wo diese ganzen Förderprogramme auslaufen werden, der Mildhybrid nicht mehr die Ausnahme, sondern eher die Regel sein wird, weil er natürlich auch den Herstellern dazu verhilft, die CO2-Ziele zu reduzieren. Zumindest ein Stückchen leichter zu erreichen, wenn man dann eben 10,7% in dem Fall von Kia maximal einsparen kann an CO2-Emissionen. Zudem ist es natürlich auch so, dass man als Fahrer ein wenig davon profitiert, dass man Sprit einspart. Hierzu kurz der Vergleich. Unser Kia-Testwagen ist immer im Eco-Modus gestartet. Ich habe das auch in der Regel da drin gelassen. Bin nach gut 620 Kilometer Testfahrt, die sich über Stadt, Land, Autobahn gezogen hat, bei 4,9 bis 5,1 Liter pro 100 Kilometer gelandet. Kia gibt das Ganze mit 3,9 bis 3,7 Liter pro 100 Kilometer an, allerdings natürlich unter ganz anderen Testbedingungen. Von daher muss ich zumindest sagen, im Vergleich zu einem klassischen Verbrenner oder Dieselfahrzeug war ich recht zufrieden mit den Erfahrungen, die ich mit diesem Multihybriden eben gesammelt habe. Muss aber auch ganz klar sagen, dass der Plug-in-Hybrid von Kia für mich die vernünftigere Wahl wäre, weil ich auch einfach sage, hört zu, preislich lege ich ja nichts drauf. Da komme ich, also geringfügig mehr, für knapp 700 Euro mehr kriege ich einen richtigen Teilzeitstrom. Und das wäre dann die erste Wahl für mich. Ich hoffe, dir hat es gefallen. Ich hoffe, du konntest einige Eindrücke von Mildhybriden bekommen, dass du ein bisschen was darüber gelernt hast, dass dir das jetzt auch was sagt, wenn du darauf angesprochen wirst, sozusagen. In dem Artikel, der in den Shownotes verlinkt ist, gibt es noch mehr Infos. Ich habe auch Fotos von dem Testfahrzeug mit reingepackt, dass du es dir einfach auch mal ansehen kannst. Und freue mich einfach über deinen Kommentar unter dem Artikel und eine positive Bewertung bei iTunes. Damit würdest du mir sehr helfen. Vielen Dank im Voraus. Hab eine schöne Zeit. Bis dahin. Ciao.