Über den Stand der Dinge bei Sono Motors und deren SION

Im Gespräch mit Jona Christians, CEO und Co-Founder Sono Motors

Jona Christians, Gründer und CEO von Sono Motors, war in der aktuellen Podcast-Folge zu Gast und gestattet Elektroauto-News.net einen Blick hinter die Kulissen des Start-Ups und auf die aktuelle Entwicklungsphase des Solar-Elektro-Fahrzeugs SION. Neben der Frage wo kommt ihr her, wo wollt ihr hin, haben wir uns mit den neuen Geschäftsfeldern Solar-Integration sowie CarSharing ausgetauscht. Jona ordnet diese als weitere Säulen im geschäftlichen Alltag ein, versteht es aber auch aufzuzeigen, dass der Fokus immer noch auf dem SION liegt.

Angeschnitten haben wir ebenfalls das Thema bidirektionales Laden, die Entwicklung einer eigenen Wallbox und auch hier wieder die Einbeziehung der Community. Am besten hörst du dir jedoch den Podcast selbst an und erfährst es von Jona aus erster Hand. Es lohnt sich.

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto-News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des Elektroauto-News.net Podcast. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du heute wieder mit dabei bist, wenn wir wieder E-Mobilität zu einem Thema für eine gute halbe Stunde machen. In der aktuellen Folge habe ich Jona Christians zu Gast, seines Zeichens Mitgründer, Co-Founder von Sono Motors. Das ist ein Elektroauto-Startup aus München, was 2012 angefangen hat, erste Grundzüge anzunehmen, 2016 dann offiziell gegründet wurde und mit der Vorstellung des Sion, dem Solarelektrofahrzeug des Unternehmens, für ernstes Aufsehen gesorgt hat. Mittlerweile befindet man sich in großen Schritten, zur Serienfertigung hin, welche im ersten Halbjahr 2023 starten soll. Nebenbei konzentriert man sich aber auch auf die Vermarktung von Solar-Integrationen für andere Unternehmen und möchte sich auch in puncto Carsharing weiter und breiter aufstellen. All das lässt uns Jona daran teilhaben in der aktuellen Folge, plaudert ein wenig aus dem Nähkästchen, gibt Ausblicke drauf, was uns noch so erwartet und wie es mit dem Sion in der Zukunft weitergeht. Von daher viel Spaß in der aktuellen Folge. Und nun direkt ins Gespräch mit Jona. Servus Jona, vielen Dank, dass du dir heute die Zeit nimmst, dass wir uns ein wenig über Sono Motors, den Sion und eben eure anderen Tätigkeiten sozusagen am E-Mobilitätsmarkt unterhalten. Vielleicht magst du dich eigentlich einfach mal kurz selbst vorstellen und auch Sono Motors, dass diejenigen, die noch nicht von euch gehört haben, eben auch wissen, mit wem ich es zu tun habe.

  3. Jona Christians:

    Ja, sehr gerne. Erstmal hi Sebastian, schön, dass es klappt. Ich bin Jona, Mitgründer und Geschäftsführer von Sono Motors. Sono Motors ist gestartet 2012 mit dem Ansatz, eine Welt ohne fossile Brennstoffe zu ermöglichen. Und dafür haben wir den Sion entwickelt. Der Sion ist ein familienfreundliches Elektroauto mit 305 Kilometer Reichweite. Familienfreundlich, hat fünf vollwertige Sitze, großen Kofferraum mit 650 Litern und hat die besondere Funktion, dass er sich selber laden kann durch Solarzellen in der gesamten Karosserie. Und das ist eine Technologie, die wir selbst entwickelt haben. Jetzt mittlerweile seit fünf Jahren haben wir da ein großes Team dran. Wir sind knapp 240 Leute bei Sono. Und setzen das daran, sehen aber auch, dass es über das Fahrzeug hinaus noch Lösungen braucht. Das heißt, in den Sharing-Bereich, in den Solar-Bereich investieren wir gerade auch ganz stark, weil es mehr als nur das Fahrzeugpersonen gibt.

  4. Sebastian:

    Okay, das hast du ja auch eingangs erwähnt mit dem Satz, ihr wollt eine Welt ohne fossile Brennstoffe. Klar kann man auf unterschiedliche Art und Weise erreichen. Ihr legt jetzt mit dem Sion sozusagen die Basis dafür, habt den dann ja auch schon relativ zeitig vorgestellt, aber in Serie ist er jetzt im Moment noch nicht auf der Straße zu sehen. Magst du uns vielleicht einfach da auch mal einen kurzen Überblick über die Zeitleiste bisher geben? Wann habt ihr den ersten Prototyp sozusagen auf dem Markt vorgestellt? Wo steht ihr aktuell und was sind so die aktuellen Schritte, die ihr jetzt gerade angeht?

  5. Jona Christians:

    Klar, sehr gerne. Also wir haben gestartet 2012 mit dem allerersten Prototypen und es war noch damals der Klassiker in der Garage, einfach nur um ein Konzeptfahrzeug zu entwickeln, einfach nur um für uns beide auch, Laurin und mich zu sehen, funktioniert das überhaupt? Was sind die Probleme? Welche Probleme müssen wir lösen, damit Elektromobilität massentauglich wird? Und das sind wir dann angegangen und hatten drei Jahre lang daran gearbeitet, In der Garage, ohne irgendwem davon zu erzählen. Und dann sind wir aber rausgegangen, zusammen mit Navina haben wir dann Sono Motors offiziell gegründet, 2016. Und haben die erste offizielle Prototypen-Generation vorgestellt. Das war dann in 2017. Da hatten wir schon ein bisschen größeres Team dann. Und diese Prototypen-Version, die war auch einfach, um zu zeigen, worum geht es uns mit dem Sion. Wie groß soll er ungefähr sein? Was soll er ungefähr können? Es war aber noch ein, sag ich mal, eben auf Prototypen-Basis gefertigtes Fahrzeug, also noch nicht repräsentativ für die Serie. Und haben dann davon weitergearbeitet. Wir haben dann auch unseren Manufacturer, unseren Hersteller, Auftragsfertiger gefunden in Schweden, NEFS als Partner und haben weitere Entwicklungsschritte gehabt. Wir haben dann Ende letzten Jahres die nächste Prototypen-Generation vorgestellt. SVC2 nennt sich das dann in unserem Jargon. Das ist im Grunde nur ein weiterer Schritt Richtung Serienfertigung. Es wird dann noch die SVC3s geben. Das ist dann die nächste Generation. Und schlussendlich dann SVC4. Das ist quasi schon von der finalen Produktionslinie runter. Und insofern sind wir noch in der Entwicklung, aber schon am Ende. Weil SVC3s, das ist schon das Fahrzeug, was aus Serienteilen bestehen wird. Also da lässt sich dann auch nicht mehr viel ändern. Und so gesehen, das war auch eine Zeit mit diesen ersten Prototypen und jetzt den zweiten Prototypen, die wir noch intensiv genutzt hatten. Wir hatten mit beiden über 15.000 Probefahrten gemacht, um eben rauszugehen, mit der Community auch die Fahrzeuge auszutesten, um zu sehen, Was funktioniert gut? Was funktioniert noch nicht so gut? Was können wir noch optimieren? Und diese Phase kommt jetzt aber gerade zum Ende. Wir hatten ja noch eine ganz große Sache, die wir bekannt geben konnten. Das war die Batterie. Das war für uns ein Meilenstein nochmal. Wir haben die Batterie von 35 Kilowattstunden auf jetzt 54 Kilowattstunden vergrößern können. Und noch viel wichtiger für uns auch in Sachen Nachhaltigkeit eine bessere Zellchemie finden können. Das heißt von NMC weg, von der Abhängigkeit zu Kobalt, Mangan und Nickel hin zu einer LFP-Zelle, die eben mit weniger kritischen Materialien auskommt, aber auch noch wichtiger, sehr viel sicherer ist. Also diese Batterie ist im Betrieb sicherer, ist auch danach sicherer, sie ist langlebiger. Wir sehen, dass diese Batterie lange in das Second Life hineinhalten wird, wenn nicht sogar darüber hinaus. Und das waren jetzt noch über die letzten Monate die Fortschritte und jetzt geht es konkreter eben auch mit NEFS schon in die Produktionsplanung.

  6. Sebastian:

    Okay, jetzt hast du mir viele Ansatzpunkte mit auf den Weg gegeben. Jetzt würde ich gerade mal den letzten nochmal aufgreifen, weil das ja auch aktuell Thema in den Medien war. Euer Auftragsfertiger Neffs in Schweden kam jetzt auch auf oder kam Gerüchte auf, dass der eben eure Fahrzeuge nicht mehr fertigen kann, weil der hängt ja mit Evergrande zusammen. Gibt es in China im Moment gerade, ich sage mal freundlich ausgedrückt, ein paar Probleme für die in Bezug auf ihre Finanzen. Kannst du da Entwarnung an eure Community, an eure Fans, an die potenziellen E-Auto-Käufer eines Sion geben, dass das Fahrzeug gefertigt wird?

  7. Jona Christians:

    Ja, also ich kann sehr gerne darüber sprechen, wie wir es sehen oder wie es bei uns ist. Weil natürlich, das ist auch ein Thema. Aber erst mal grundsätzlich lässt sich sagen, die Produktion, des Sions, ist von dieser Restrukturierung bei Neffs nicht betroffen. Das ist erstmal wichtig zu sagen. Also wir sind im engen Austausch mit Neffs, gerade weil die Partnerschaft so eine gute ist. Und insofern ist der SOP dadurch nicht gefährdet. Auch die Vorbereitung der Produktionsanlage ist dadurch nicht gefährdet. Dass die allerdings eigene Restrukturierungen haben, weil die auch andere Projekte über uns hinaus haben, Das findet statt, das ist jetzt auch öffentlich ja bekannt, aber das betrifft nicht uns. Und insofern weiter in Austausch. Und ja, natürlich, Evergrande ist eine Unsicherheit, die da ist, aber sie betrifft aktuell nicht uns.

  8. Sebastian:

    Okay, das ist ja positiv zu hören und auch ein schönes Zeichen an eure Fans sozusagen, die es ja wirklich gibt, weil das ist ja ein anderes Thema, was du erwähnt hast, Community, das gibt es ja wirklich, das sind ja eingefleischte Sion-Fans dann oder Fans von Sono Motors, die ihr ja auch von Beginn an eigentlich, so wie ich das verfolgen konnte, aktiv mit einbezieht bei Entscheidungen. Ihr habt einen Beirat ins Leben gerufen, wo ja dann auch ein Mitglied sozusagen aus der Community mit drin sitzt, einen Blick drauf werfen kann auf das Unternehmen an sich. Magst du da vielleicht mal einen Einblick geben, welche Ausmaß oder welche Möglichkeiten die Community hat, sich aktiv bei euch mit einzubringen. Jetzt in der Vergangenheit dann gerade, du sagtest jetzt auch, ihr habt jetzt viele Testfahrten nochmal gehabt oder allein mit den aktuellen Prototypen 15.000 Testfahrten. Was sind da so die Vorteile, die ihr aus diesen Testfahrten für euch in die Serie mit überführen könnt?

  9. Jona Christians:

    Kann ich sehr gerne machen. Es ist unglaublich wertvoll, diesen Austausch zu haben mit der Community. Ich sehe es auch alles andere als selbstverständlich und deswegen geben wir da auch so viel Energie rein. Also wir hatten jetzt gerade erst eine Deutschlandtour über eineinhalb Monate, bei denen wir viele größere deutsche Städte angefahren sind. Also für uns ist es nicht irgendwie ein Beiprodukt, sondern das ist Kern von uns, das zu leben, mit der Community diesen Austausch zu haben. Für mich auch persönlich ist es unglaublich wertvoll, bei diesen Veranstaltungen zu sein, weil es oft so Kleinigkeiten einfach nur sind, die da genannt werden. So, hey, könnt ihr nicht darauf achten? Was ist mit Hund? Achtet ihr auf die Materialien, dass Hundehaare nicht hängenbleiben? So Kleinigkeiten, sowas. Ja. Und jetzt ist aber konkret so, wir hatten gerade eine spannende Sache, die war die Wallbox. Haben wir mit der Community nochmal entschieden. Da ging es darum, um zweierlei einmal das Design der Wallbox selber und dann der Kabeltyp, also Spiralkabel oder glattes Kabel. Weil die Besonderheit hier ist, der Sion kann Strom wieder zurückgeben, also funktioniert bidirektional. Und dafür braucht es eine spezielle Wallbox, die nicht... viel teurer sein soll wie bestehende Wallboxen am Markt, also vor allem nicht so teuer wie aktuell bestehende DC-bidirektionale Wallboxen, sondern im Vergleich dazu 70% günstiger. Deswegen setzen wir auch auf diese Technologie AC-Bidirektionalität. Aber nichtsdestotrotz braucht es ja eine spezielle Regelintelligenz, die mit dem Rest des Hauses auch spricht und weiß, im Falle des Falles kann der Stromkreis unterbrochen werden. Deswegen braucht es eine besondere Ox, deswegen haben wir auch ein besonderes Sein. Das ist der Community abgestimmt. Das war jetzt erst vor kurzem und das war sehr spannend. Aber auch davor, es gab unglaublich große Sachen sogar, die wir entschieden haben. Die Farbe haben wir zusammen entschieden. Rückfenster, also ein drittes Rückfenster zwischen der C- und der D-Säule haben wir zusammen mit der Community entschieden. Ladeleistung hatten wir zusammen mit der Community entschieden. So viele Sachen, die uns auch immer wieder gezeigt haben, uns geht es eben nicht darum, im Hinterzimmer irgendwas zu entwickeln, sondern gerade damit rauszugehen, das sind ja eigentlich noch Versuchsträger, die vorherigen, und damit rauszugehen und zu sagen, hey, wir haben nichts zu verstecken, wir wollen euch das einfach zeigen, was wir vorhaben. Und wir wissen es auch nicht, wir sind auch nicht vom Himmel gefallen, sondern deswegen suchen wir den Austausch, weil wir glauben, dann kommt das Beste daraus heraus. Und insofern, das ist gerade ganz aktuell eine Sache. Was du aber auch angesprochen hast, Beirat, Community-Beirat, Sebastian Böttger als Community-Beirat, unglaublich wertvoll. Also das ist klasse. Da gibt es ja auch verschiedene Videos, die mal gezeigt wurden. Er sammelt die Fragen, bringt die dann zu uns. Wir gehen es in einem durch. Also A, werden eben die Fragen gehört. B, ist es auch für uns wichtig, funktioniert das sehr gut, weil wir uns da richtig für dann auch Zeit nehmen können, wenn es so gebündelt ist. Dann aber auch Expertinnen und Experten dazu zu holen, wenn er mal eine spezifischere Frage hat. Aber auch so simple Sachen. Also auch mir ging es manchmal so, wenn wir Überlegungen hatten, okay, ist das jetzt für einen Sion sinnvoll, whatever it is, Start-Stop-Button zum Beispiel, Den extrem schnellen Austausch mit Sebastian zu haben, er hat wiederum den schnellen Austausch mit der Community, das funktioniert super. Also das sind echt so Sachen, wo wir merken, klasse, das ist unheimlich wertvoll.

  10. Sebastian:

    glaube ich, also gerade, dass ihr da die Möglichkeit habt, von der Erfahrung oder von den individuellen subjektiven Eindrücken der Community zu profitieren und dann ja auch ein Fahrzeug auf die Straße zu bringen, schlussendlich, was eben nicht am Markt vorbei entwickelt, sondern mit dem Markt entwickelt wurde, macht es ja für euch dann auch einfacher, das passende oder richtige Produkt auf die Straße zu bringen.

  11. Jona Christians:

    Right, richtig, ja.

  12. Sebastian:

    Was mich jetzt auch interessiert, jetzt hattest du ja gesagt, dass es noch zwei Vorversionen sozusagen gibt, bevor er dann in die Serie geht, beziehungsweise die letzte Version kommt ja dann schon von der Serienfertigung. Wie schaut denn jetzt so die Zeitleiste aus in den nächsten kommenden Monaten? Bis wann können wir denn damit rechnen, dass der Sion dann auch in seiner ersten Serienversion sozusagen vom Band läuft?

  13. Jona Christians:

    Ja, also SOP ist ja erstes Halbjahr 2023, das ist weiterhin der Fall. Wir haben davor schon mal die Schritte, dass nächstes Halbjahr, also im Jahr 2022, das erste Halbjahr, die nächste Prototypengeneration zu sehen sein wird. Es werden auch mehr Fahrzeuge sein. Also jetzt hatten wir zwei Prototypen. Es werden dann an die 40 Prototypen sein, die dann auch ganz verschiedene Tests durchlaufen werden. Also Sommertests, Wintertests, also Wärme, Hitze wird damit getestet, Langläufertests, Rütteltests, elektromagnetische Verträglichkeit. All das wird damit getestet, um dann auch zu sehen, funktionieren alle Systeme gut zusammen, müssen wir noch optimieren. Das wird dann passieren. Das wird auch über das nächste Jahr durchweg dann noch passieren in Sachen Optimierungen. Gleichzeitig der parallele Strang, der jetzt auch schon losläuft, ist dann die Produktionsplanung selber, eben mit NEPS zusammen. Und die Bestellungen der Werkzeuge passiert dann auch schon, also dass die dort dann entweder angeliefert werden, sofern sie vor Ort sind, oder aber bei den Zulieferern dann aufgestellt werden. Also das ist so alles, was im nächsten Jahr noch folgen wird.

  14. Sebastian:

    Da habt ihr noch einiges vor euch. Aber auch da nehmt ihr dann die Erfahrung natürlich aus diesen Tests wieder mit oder aus diesen, ja, wäre doch Testfahrten unter Alltagsbedingungen sozusagen, um das dann wieder in die nächste Version SFC4 dann mit einfließen zu lassen, um da auch wieder Stück für Stück noch an die Serienversion ranzukommen.

  15. Jona Christians:

    Ja, richtig.

  16. Sebastian:

    Was mich jetzt noch interessieren würde, ihr hattet von Anfang an relativ klar kommuniziert, wir bringen so und so viele tausend Fahrzeuge des Sion auf die Straße und dann war es das auch sozusagen. War zumindest so das, was wir mitbekommen hatten. Warum setzt ihr euch da selbst so eine Grenze und gibt es dann schon Ausblick auf einen zweiten Sion oder ein anderes E-Fahrzeug, was dann folgen wird? Weil für euch kann ja eigentlich jetzt... dann im Nachgang nicht Schluss sein, sozusagen, wenn ihr da jetzt euer erstes Serienfahrzeug erfolgreich auf die Straße gebracht habt.

  17. Jona Christians:

    Ja, gute Frage. Grundsätzlich, also nein, nach dem Sion ist natürlich nicht Schluss. Es wird nicht das letzte Fahrzeug gewesen sein. Aber wir unterscheiden hier uns auch insofern, dass wir sagen, wir fokussieren uns auf den Sion gerade. Und es macht aus meiner Sicht gerade keinen Sinn, dass wir uns da verzetteln und sagen, oh, wir machen auch dieses Fahrzeug und jenes Fahrzeug. Also wir haben natürlich Gedanken für weitere Fahrzeuge. Und der Sion wird voraussichtlich sieben Jahre produziert mit der aktuellen Planung und natürlich auch währenddessen nochmal einen Facelift bekommen, wie es auch ganz normal ist. Aber die weiteren Fahrzeuge, die kommen erst nach dem SOP des Sions. Aktuell voller Fokus auf den Sion. Insofern kann ich da noch nicht weitere Spekulationen anfangen. Ich kann einfach nur ganz einfach sagen, natürlich wird es da noch was kommen. Das war nicht das Ende der Fahnenstange. Was ich allerdings anfügen kann, ist, wir produzieren vielleicht erstmal nur den Sion selber. Allerdings, wenn wir unsere Vision erreichen wollen, dann sehen wir auch, wir wollen überall so viel wie möglich ja auch Solar integrieren und Sharing fördern. Das sind ja auch zwei wichtige Bestandteile. Und beides gehen wir gerade konkret an, dadurch, dass wir bei Solar jetzt schon acht Partner haben, mit denen wir Verträge unterschrieben haben. um Solar bei denen zu integrieren. Also hier geht es um Schiffe, hier geht es um Züge, hier geht es um Trucks, hier geht es um autonome Shuttle zum Beispiel, ist eins davon in Frankreich mit Isimal oder MAN für LKW hier in Deutschland. Das sind so Partnerschaften, die es uns ja ermöglichen, gar nicht alles selber machen zu müssen, sondern Solar dort zu integrieren, wo bereits Bedarf besteht. Und damit kommen wir dem auch einen ganzen Schritt näher. Das Zweite mit dem Sharing ist auch gerade hochaktuell, vor jetzt zwei Wochen bekannt gegeben worden. Wir haben das Ziel, nicht nur den Sion zu teilen. sondern wir wollen eigentlich jedes Fahrzeug da draußen teilbar machen und dafür auch unsere App öffnen, nicht nur eben für den Sion, sondern für alle möglichen Fahrzeuge da draußen. Und da wird es auch bald, sage ich mal, oder in in den nächsten Monaten nochmal eine größere Ankündigung geben, eben wie das dann funktioniert, wenn die App frei verfügbar ist und damit andere Fahrzeuge geteilt werden können. Und darüber wollen wir sicherstellen, unabhängig von dem Sion können wir weiterhin Einfluss haben auf die Energie- und die Mobilitätswende.

  18. Sebastian:

    Hört sich ja gut an, dass ihr euch da breiter aufstellt. Das heißt aber für euch trotzdem, nur um das auch nochmal klarzustellen, Fokus hat der Sion als E-Fahrzeug, den ihr auf die Straße bringen wollt. Zusätzlich dazu Solar-Integration für andere Unternehmen, sowie Carsharing dann auch über den Sion hinaus.

  19. Jona Christians:

    Ja, genau. Exakt, exakt ausgedrückt. Also Fokus, wir haben eben das ganze Entwicklungsteam, riesig für den Sion, die da vollen Fokus drauf geben. Die anderen, das sind wie so, man kann sich vorstellen, irgendwie weitere Säulen bei Sono. Und wir bauen die auf und haben mittlerweile auch dann diese externen Aufträge. Aber alles kommt ja vom Sion. Und für alles, und das ist auch interessant, für alles ist der Sion ja auch ein... Mir fällt nur der englische Begriff ein, ein Enabler, wie hört man auf Deutsch sagen, ein Beschleuniger. Also wenn der Sion mal draußen ist, dann werden sich so viele Leute auch fragen, warte mal, warum ist es eigentlich nicht auf meinem Fahrzeug so laut? Warum kann sich mein Fahrzeug nicht selber aufladen? Und also wieso, das ist nur dazu da, um es weiter zu verbreiten, wenn der Sion auf die Straße kommt. Aber gleichzeitig jetzt auch schon zu sagen, eineinhalb Jahre vor Produktion, hey, die Technologie können wir für andere Fahrzeuge nutzen, macht ja nur Sinn.

  20. Sebastian:

    Klar, leuchtet ein. Jetzt haben wir, oder hattest du jetzt schon mehrfach erwähnt, dass der Sion sich selbst aufladen kann, sozusagen über Solar-Sonnenergie. Von was für einer Reichweite reden wir denn da unter, ich sage mal, idealen Bedingungen, die ihr auch kommuniziert habt bisher? Also ist das auch eine Reichweite, die einen Unterschied im Alltag ausmachen kann? Oder reden wir da nur von fünf bis sechs Kilometer, die dann wiederum im Großen und Ganzen vielleicht eher zu vernachlässigen wären?

  21. Jona Christians:

    Ja, also wir sprechen erstmal von Durchschnitten, weil wie du auch sagst, es gibt mal die Tage und die Tage und dann ist immer die Frage, okay, mit was kann ich wirklich rechnen? Also im Durchschnitt sind es 112 Kilometer pro Woche. Wenn man jetzt wirklich mal sagt, hey, da ist eine super Woche, die ganze Zeit Sonnenschein, dann sind es auch 245 Kilometer pro Woche. Aber interessant ist auch, wenn man sich mal das Jahresprofil anschaut. Im Jahresprofil, der durchschnittliche Fahrer, die durchschnittliche Fahrerin in Deutschland fährt 12.000 bis 15.000 Kilometer. So, der Sion produziert übers Jahr hinweg 5.800 Kilometer allein durch die Sonne. Das heißt, ich habe gut und gerne ein Drittel davon durch die Sonne schon geschenkt bekommen. Und das ist also erstmal so, wenn man die Total Cost of Ownership, auch da wieder, was ist der deutsche Begriff? Schrecklich, die sind englisch. Aber wenn ich die Betriebskosten, glaube ich, wenn ich die vergleiche, erstmal klasse, ein Drittel einfach geschenkter Strom. So, aber viel interessanter ist noch, wie es dann in der Benutzung ist, wenn ich in der Stadt wohne oder keine eigene Ladestation einfach habe. Ich habe keine Garage, ich habe keine Ladestation vor der Tür. So, was mache ich dann? Wenn ich mir dieses Profil angucke und auch den durchschnittlichen Fahrweg in Deutschland, der 16 Kilometer beträgt, und ich sage, der Sion lädt sich in der Woche 112 Kilometer durchschnittlich auf, dann sehe ich, dass ich bei dem Sion über acht Wochen hinweg ihn nur einmal laden muss. Und das ist diese Besonderheit in der Benutzung, die es so viel alltagsauglicher macht. Weil im Vergleich mit einem anderen Elektroauto, was genau die gleiche Batteriegröße hat, dieses Elektroauto müsste in diesen acht Wochen viermal laden. Für dieselbe Strecke mit derselben Batteriegröße viermal laden und der Sion nur einmal. Und das macht es alltagsauglich. Dadurch wird Elektromobilität auch für Leute, die keine eigene Ladestation besitzen, alltagsauglich.

  22. Sebastian:

    Also gerade der direkte Vergleich mit einem vergleichbaren E-Auto, so wie du es jetzt gebracht hast, einmal oder viermal laden, das zeigt es ja dann doch nochmal ganz deutlich auf. Und gerade, ich meine, ihr kommt aus München oder sitzt in München, ihr kennt das Problem mit der Ladeinfrastruktur oder dass man da auch den Zugang dazu hat. In so einem Umfeld ist der Sion dann definitiv gut aufgehoben mit seiner Solar-Integration.

  23. Jona Christians:

    Richtig. Ich würde sogar sagen, das ist eine entscheidende Motivation bei uns auch immer gewesen. Wir probieren die Sachen auch aus. Also wir besitzen dann in dem Fall verschiedene Sharing-Apps, mit denen wir das ausprobieren. Wir setzen uns selber damit auseinander. Wir haben auch eben keine eigene Garage mit einer Ladestation. Und insofern, ich denke, es ist ein wichtiger Bestandteil auch, sich immer wieder klarzumachen, was sind wirklich die Probleme, auch manchmal die kleinen Probleme, die es zu lösen gilt.

  24. Sebastian:

    Klar, und ich denke, es ist auch so, hatte ich mir jetzt vorhin schon aufgeschrieben beim Beirat, es schadet ja nicht, wenn ihr diesen Blick von außen dann zum einen durch euren Community-Community-Beirat erhaltet, aber dann selbst auch immer mal wieder einen Abstand nehmt aus dem, aus der theoretischen Entwicklung sozusagen und euch dann auch in die Praxis versetzt und das Ganze dann auch nochmal aus diesem Blickwinkel betrachtet, weil dann zeigen sich ja meist erst die Herausforderungen und Probleme, die sich eben ergeben in der Nutzung. Genau, richtig. Jetzt hatte ich noch das Thema Caching, hattest du schon angedeutet. Also ihr wollt den Sion ja auch an sich zum Ersten, das war ja der Ansatzpunkt, mit dem ihr auch begonnen habt, in das Thema Caching einzusteigen, dass ihr den eben auch nutzbar macht über den eigenen Fahrer hinaus. Setzt da viel auf eure App als Zugangsschlüssel sozusagen. Vielleicht magst du uns da mal abholen, um dann eben die Brücke zu schlagen daraus, wie ihr euch vorstellen könnt, dieses Carsharing über Solo Motors hinaus dann noch voranzutreiben?

  25. Jona Christians:

    Sehr gerne. Also wie läuft es beim Sion ab? Der Sion kommt mit dieser App ab Werk ausgeliefert und ich habe von Anfang an Zugriff über die App auf die Basisfunktion des Sions. Also ich kann damit ihn vorheizen, ich kann öffnen, schließen. All das funktioniert dann schon. Und gleichzeitig habe ich aber diese Besonderheit, dass in der App schon integriert ist, dass ich verschiedene Sachen machen kann. Einmal kann ich den Sion an sich teilen, also als Carsharing-Auto anderen zur Verfügung stellen. Ich habe die Möglichkeit, meine Fahrt zu teilen, Ridesharing. Und ich habe auch die Möglichkeit, meinen Strom zu teilen, also Strom wieder abzugeben. Sei es an andere E-Bikes, an andere Fahrzeuge auch. Wenn ich mal im Urlaub bin, der Sion über zwei Wochen noch rumsteht und sich selber auflädt, Das sind so Beispiele, bei denen wir sehen, dann lohnt es sich auch, sein Fahrzeug zu teilen. Und das kommt alles in einer App. Ich muss dazu auch nichts zusätzlich aktivieren, sondern von Anfang an habe ich die Möglichkeit. Und das ist auch Teil unserer Vorgehensweise, Teil unseres Selbstverständnisses, dass wir die Hand reichen wollen. Wir wollen keine Vorgaben machen. Wir wollen nicht sagen, du musst jetzt aber dein Auto teilen, sondern wir bieten es an und wir glauben daran, wenn es einfach gemacht ist, wenn es auch in Sachen Versicherung zum Beispiel abgedeckt ist, dann dass wir Menschen die Möglichkeit öffnen, das einmal auszuprobieren. Und ich probiere einmal Carsharing aus. Ich bin von neun bis fünf in der Arbeit, mache es einmal und es wird drei Stunden genutzt. Jemand geht damit kurz einkaufen, stellt das Fahrzeug wieder ab, alles gut. Und ich mache es noch das zweite Mal, das dritte Mal. Irgendwann merke ich, warte mal, ich brauche doch gar nicht ein eigenes Auto. Und da hinzukommen, aber zusammen mit den Menschen und nicht durch Vorgaben. So sehen wir unser Vorgehen. Also insofern, das gilt für den Sion. Vorinstalliert kommt es eben mit der App oder diese App hat schon alle Funktionen, die ich brauche, um Carsharing oder Powersharing und Ridesharing zu betreiben. Bei dem Sion ist es natürlich auch klasse, weil wir haben den vollen Zugriff. Also wir können alle Daten, die wir brauchen, nicht mehr, also wir wollen auch nicht alles nehmen, aber zum Beispiel wie Position. Also ich kann sofort dann Wenn ich mein Fahrzeug freigebe, auch die Position teilen und jemand findet es leicht. Wenn das Fahrzeug dann gemietet ist, dann ist es nicht mehr aus Datenschutzgründen. Ich will ja nicht die andere Person verfolgen können. Aber so kann ich eben viel mit dem Sion gestalten, weil wir den vollen Zugriff haben auf die Fahrzeugfunktionen. Für andere Fahrzeuge, wie wir es jetzt eben auch vorhaben, um andere Fahrzeuge zu teilen, läuft es dann folgendermaßen ab. Man muss unterscheiden zwischen Fahrzeuge, die auch über eine Telematik verfügen, also auch kontrolliert oder gesteuert werden können mit App, also auch geöffnet, geschlossen werden können und die, die keine Telematik verbaut haben und die im Grunde dann über eine klassische Schlüsselübergabe nur bedient werden können oder nur so bekomme ich Zugriff über eine klassische Schlüsselübergabe. Und wir haben uns viele Gedanken darum gemacht. Wir haben uns auch Gedanken gemacht, okay, sollen wir dann jedes Auto nachrüsten? Das ist eine technische Herausforderung, die am Ende nahezu unmöglich ist, weil es einfach so viele verschiedene Fahrzeugtypen gibt. Auch noch viele alte Fahrzeuge, die sich gar nicht mehr richtig anwenden lassen an der Telematik-Einheit. Und haben uns dann am Ende dagegen entschieden. Wir haben gesagt, wir wollen niemanden quasi auch diskriminieren, sondern wir wollen es eigentlich ermöglichen, jegliches Fahrzeug damit zu teilen und haben deswegen quasi beide Versionen mit eingebaut in die App. Ich habe die Möglichkeit, über eine Telematikeinheit ein Fahrzeug zu öffnen, aber auch, wenn es dann ein Auto ist ohne Telematikeinheit, einen Prozess gebaut, wie ich den Besitzer kontaktiere, wie ich das ausmache, wann wir den Schlüssel übergeben. Dann mache ich das, trage den Kilometerstand ein, wenn ich losfahre, wenn ich das Fahrzeug wieder abstelle und regle es dadurch. Und das ist für uns auch die Variante, wie wir sagen, dadurch kann jedes Fahrzeug geteilt werden und nicht nur einzelne. Und so wollen wir es dann öffnen.

  26. Sebastian:

    Okay, vielen Dank, dass du uns da abgeholt hast. Und jetzt noch die Frage, die sich für mich damit ergibt, ist dieses Carsharing-Konzept für euch ein Geschäftsmodell sozusagen, wo ihr dann auch künftig Einkommensströme mit generieren möchtet? Also wird das etwas kosten, wenn ich das Carsharing im Sion nutze, beziehungsweise in einem anderen Auto dann? Klar, da brauche ich ein Modul, da brauche ich einen Anschluss oder eine Möglichkeit, um sozusagen die Verbindung da zu der App aufzubauen, das kann ich schon verstehen, aber habt ihr auch den Gedanken dahinter, euch dann in diesem Carsharing-Bereich aktiv zu vermarkten, wie es dann eben andere Marktbegleiter dann schon machen aktuell?

  27. Jona Christians:

    Ja. Also erstmal ist es so, es muss auch unterschieden werden, oder wir unterscheiden auch in Benutzergruppen. Also es gibt die eine Benutzergruppe, die da heißt Family, Familie einfach, ich teile es meinen Liebsten. Da will ich ja nicht unbedingt, dass da irgendwie Großkosten hin und her fließen, aber auch dann die Möglichkeit zu haben, eben Nachbarn und so weiter zu teilen. Und es geht hier, und das ist wichtig, es geht hier ja nicht um, Gewinne, es geht hier nicht um irgendwie groß irgendjemand auszubeuten, sondern es ist ja einfach nur das Nachbarschaftsauto, was unglaublich viel einfacher gemacht wird. Und warum wird das einfacher gemacht? Das ist die Buchung, es ist viel einfacher über die App das dann zu buchen. Die Abrechnung ist einfacher, es wird einfach automatisch dann abgerufen und die Versicherung, dass Versicherung übernommen wird für alle Beteiligten und Fahrerinnen und Fahrern. Und das ist für uns der Weg, wie wir sehen, so werden wir auch die Ängste abbauen können, die viele Leute noch damit haben, wenn sie sagen, oh, aber was passiert dann und dann, wenn ich mein Auto teile. Und darüber gehen wir mehr, dass wir das eben anbieten. Wir bieten Leistungen an, aber wir sagen auch klar, du kannst es verschiedenen Gruppen anbieten. So, natürlich, wenn etwas berechnet wird, behalten wir eine Provision ein. Klar, darüber ist es auch für uns ein Business-Modell. Und das ist neben dem Sion und Solar die dritte Säule in unserem Business-Plan, ganz klar.

  28. Sebastian:

    Okay. Ja, dann vielen Dank. Ich glaube, da hast du uns einen ganz guten Überblick gegeben, was der aktuelle Stand der Dinge bei Sono Motors ist, wo es dann jetzt weiterhin geht, die Reise sozusagen. Und dafür erstmal danke, Jona, und können uns ja vielleicht gerne in einem halben, dreiviertel Jahr, wenn ihr ein paar Schritte wieder weiter seid, sowohl bei Solar-Integration, Carsharing, als auch vor allem beim Sion, nochmal unterhalten, wenn du möchtest.

  29. Jona Christians:

    Ja, sehr gerne. Das können wir gerne machen.

  30. Sebastian:

    Ja, dann danke für deine Zeit. Bis dahin.

  31. Jona Christians:

    Ciao.

  32. Sebastian:

    Das war sie also auch schon wieder, die aktuelle Folge des elektronischen News.net Podcast. Ich danke dir dafür, dass du auch wieder heute eingeschaltet hast und eben ein wenig mehr über Sono Motors aus erster Hand von Jona Christians, dem Co-Founder des Unternehmens, erfahren hast. Wie gewohnt gibt es einen Artikel zu der Folge. Dort gibt es weitere weiterführende Infos sozusagen zu Sono Motors, zum Sion, Solar-Integration und Carsharing. Einfach, dass du da nochmal ein bisschen Input bekommst, falls du was nachlesen möchtest. Und ansonsten bleibt mir nicht viel zu sagen. Mach's gut, bis zur nächsten Woche. Ciao.