Seat Mii electric - Ist er wirklich das beste Stadtauto?

Die Aussage, dass der Seat Mii electric das beste Stadtauto ist hat das Unternehmen selbst in den Raum gestellt. Daran wird man sich messen lassen müssen und stellt sich auch dieser Herausforderung. Wir konnten uns den Mii electric in Madrid bereits etwas genauer ansehen und hatten dazu auch schon entsprechend berichtet. Im dazugehörigen Eventbericht habe ich Fakten und technische Details des Seat Stromers zusammengetragen, als auch subjektive Eindrücke und exklusive visuelle Eindrücke festgehalten.

Nun gibt's das Ganze auch nochmal in unserem Podcast auf die Lauscher. Angereichert durch weitere Eindrücke, welche ich mit dem Mii electric sammeln konnte. Auf ein Skript der Folge habe ich bewusst verzichtet, da der eingangs verlinkte Testbericht quasi als Blaupause für diese diente. Solltest du noch Fragen zum ersten E-Auto von Seat haben, gerne her damit. Sei es per Mail oder direkt unter dieser Folge in den Kommentaren. Werde versuchen diese bestmöglich zu beantworten.

Aber hör doch am besten selbst rein und erfahre, wovon ich eigentlich Rede. Es lohnt sich. Versprochen.

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer ganz besonderen Folge des ElektroautoNews.net Podcasts. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder eingeschalten hast, wenn es rund um E-Autos, E-Mobilität und alternative Fortbewegungsmöglichkeiten bzw. alternative Antriebe vor allem bei den Fortbewegungsmöglichkeiten geht. Ja, wie gesagt, es ist eine ganz besondere Folge, die 52. und damit auch ein Jahr ElektroautoNews.net Podcast. Darf und kann man vor allem ein wenig feiern, wie ich finde. Weil ein Jahr lang jeden Sonntag eine Podcast-Folge macht mich schon ein wenig stolz, dass ich das durchgezogen habe, ohne Haupttrotz Krankheit, die immer mal wieder ist. Und freue mich vor allem, dass du schon ein ganzes Jahr lang zuhörst oder auch, selbst wenn du jetzt heute die erste Folge einschaltest, freut es mich, dass du mit am Start bist, dass du E-Mobilität erleben, in die Welt hinaustragen willst und einfach dich darüber informieren möchtest. Und das macht mich stolz und ich bin mir sicher, wir kriegen auch die nächsten 52 Folgen am Stück wieder hin. Ist zumindest so die Aufgabe, die ich mir vorgenommen habe fürs kommende Jahr. In der heutigen Folge widmen wir uns auch natürlich wieder der E-Mobilität. In diesem Fall einem ganz besonderen E-Auto, den Seat Mii Electric. Den konnte ich für ein paar Stunden Probe fahren in Madrid. Waren wir zu einem Presse-Event eingeladen. Hatten da die Möglichkeit, das erste vollständige E-Auto zu Von Seat Probe zu fahren, erste Eindrücke zu sammeln und die Frage für uns zu beantworten, ist der Seat Mii Electric tatsächlich das derzeit beste Stadtauto? Weil damit wird es beworben von Seat, beziehungsweise wurde uns beim Presse-Event gesagt, das ist der Ansatz, den wir haben, den wir vertreten. Der Seat Mii Electric ist es derzeit best, oder ist nicht das derzeit, sondern ist das beste Stadtauto. Wobei man dazu sagen muss, der interne Vergleich zu seinen Geschwistern im VW E ab und dem Skoda Citigo E4 wurde nicht gezogen, weil da sagt man, eine Plattform innerhalb des gleichen Konzerns geht man so nicht an. Nun kann man sich natürlich berechtigterweise die Frage stellen, warum muss man nach Madrid, um E-Auto Probe zu fahren, warum kann man das nicht einfach vor der eigenen Haustür machen. Ist natürlich zum einen so, dass es organisatorisch viel mehr Sinn ergibt, das alles an einem Ort zu bündeln, damit dann möglichst viele Journalisten, Blogger, Instagramer, YouTuber auf die Fahrzeuge zugreifen können, um da eben auch Erfahrungen zu sammeln. Des Weiteren ist es eben so, dass Madrid für sie halt auch eine Signalwirkung hat, weil es doch eine sehr fortschrittliche Stadt in Bezug auf alternative Antriebe ist auf Europa. Car-Sharing geht man mit gutem Beispiel voran. E-Scooters sind dort überall zu sehen. Auch der Seat Mii Electric wird später in die Car-Sharing-Flotte von Seat Spyro, heißt die, der Car-Sharing-Anbieter aufgenommen und wird dann eben auch in Madrid zu sehen sein. Und des Weiteren verfügt die Stadt eben auch über sogenannte Low-Emission-Areas, in der künftig Verbrenner nicht mehr einfahren können, beziehungsweise nur wenn sie gewisse Anforderungen erfüllen, E-Autos allerdings schon. Also man sieht schon, ja man ist dort sehr fortschrittlich und auch in Bezug auf CO2-Emissionen stark geprägt, diese zu vermeiden. Und da ist natürlich ein E-Auto ideales Beispiel dafür, wie man das machen kann. Und präsentiert wurde uns der Seat Mii Electric mit den notwendigen Infos oder mit den Infos, die derzeit schon bekannt sind in der Tiefgarage. Nicht im offiziellen, ich sag mal, schönen weiten Raum, in dem man Sonnenlicht hat und all das. Nee, Tiefgarage, abends, 19.30 Uhr. Aber keine Sorge, ist auch nicht stockduster gewesen, war schon schön hergerichtet. Alles so ein bisschen offene Wände, Backstein, glatter, sauberer Boden. Seat Mii Electrics aufgereiht in Reih und Glied. Auf der einen Seite eher normal dastehend, auf der anderen mit der Wallbox dazu. Einfach um zu zeigen, so können die Parkhäuser der Zukunft ausschauen. Weil es wird wahrscheinlich immer mehr Parkhäuser geben, in denen dann eben auch E-Autos geladen werden. Und nicht nur zum Parken dort sind. Aber das war nur am Rande. Hauptsächlich ging es ja um den Seat Mii Electric, den wir eben auch Probe gefahren sind. Man muss dazu sagen, wir hatten dafür auch, ich sage mal in Summe waren es zwei bis drei Stunden, die wir unterwegs waren. Das waren natürlich auch wieder nicht die Riesenstrecken, die wir zurückgelegt haben. Das waren Routen, die vorprogrammiert wurden. Viel Autobahn, was ein bisschen schade fand oder Schnellstraße, weil da spielt natürlich ein E-Auto, das als Stadtauto eingestuft wird, seine Stärke nicht aus. Wir waren aber auch in Madrid unterwegs, haben uns da ein wenig verfahren und durften dann tatsächlich mal die Stärke des Stadtautos kennenlernen, das er da auf die Beine gestellt hat. Was soll man dazu sagen? So der erste Eindruck natürlich knuffig, klein, handlich. Ja, passt eigentlich alles auf den Mi Electric und auch auf seine Geschwister aus dem VW-Konzern, weil der misst gerade mal 1,48 Meter in der Höhe, 1,64 Meter in der Breite und 3,55 Meter Länge. Also schon sehr kompakt, um es freundlich auszudrücken. Auch wenn man drin sitzt, ich bin 1,85 Meter groß, Also schon relativ normale Größe, was auch normal immer ist, 1,85 Meter auf jeden Fall und sitze dann auf dem Fahrersitz jetzt nicht gedrängt, aber ich habe halt schon die Tür nah an mir dran, der Fußraum ist auch irgendwo begrenzt. Man kann gut mitfahren, man kommt auch gut von A nach B und es ist auch trotzdem bequem, trotz der Größenverhältnisse. Aber es gibt natürlich Autos, wo man ein bisschen mehr Platz um sich rum hat und nicht so dieses einengende Gefühl. Ist Geschmackssache. Andere Journalistin, die auch den Mii Electric gefahren ist, hatte gemeint, sie fand es ganz schön, das war so ein behagliches Gefühl, dass man so umarmt wird. Auslegungssache. Wir hatten den Mii Electric in Candy Weiß, also einen schlichten Weißton, der sich einfach komplett über das Fahrzeug hinweg zieht. Es gibt noch einen Tornaderot, Costa Blau, das wären so meine zwei Favorites gewesen bei den Farben, weil die einfach ein bisschen knalliger, ein bisschen auffälliger sind, die heben sich von der Masse ab. Und dann gibt es noch mit Deep Schwarz und Tungsten Silber zwei weitere eher zurückhaltenden Farben, welche Sie mit Candy Weiß aufnehmen können. Neben den fünf Außenfarben ist diese Designsprache natürlich auch relativ schlicht. Der Vergleich zum Verbrenner ist auch immer noch vorhanden. Das ist klar. Das vollelektrische Modell glänzt eben eher durch Schriftzüge am Heck und an der Seite ein Sticker, wo auch Electric draufsteht. Und der Hauptunterschied wird natürlich von außen sichtbar, wenn man den Tankdeckel öffnet und keinen Anfüllstutzen mehr für Benzin sieht, sondern eben die Ladeanschlüsse für den elektrifizierten Mii. Im Innenraum wurden auch kleinere Veränderungen vorgenommen. Neugestaltetes Armaturenbrett findet man vor, Ambientebeleuchtung gibt es, was eben auch dem Interieur so einen modernen Look dann verleihen soll und natürlich die Konzentration auf die digitale Schaltzentrale, die das eigene Smartphone dann doch kräftig mit einbezieht. Den Seat Mii Electric gibt es in zwei Ausstattungsvarianten. Und zwar ist es einmal die Seat Mii Electric Variante, das ist so die Standardvariante. Da haben wir alles mit dabei, elektrische Fensterheber, ESP, Reifendruckkontrolle, Wegfahrsperreseiten und Curtain Airbags, Klimatronic, Berganfahrhilfe, die drei Fahrprofile Normal, Eco, Eco Plus und dreiphasiges Typ 2 Ladekabel. Und Seat Connect ist jetzt auch standardmäßig, gehe ich aber später nochmal drauf ein. Dann gibt es noch die Seat Mii Electric Plus Version. Das ist sozusagen die höherwertigere Version, die erstmal eher durch optische Änderungen auffällt, wie getönte Rückscheiben, schwarze Lederbezüge fürs Lenkrad. Hat aber auch den Vorteil von beheizbaren Vordersitzen, beheizt und elektrisch verstellbarer Ausspiegel, Nebelscheinwerfer und besseres Audiosystem. Dazu kann man dann auch noch verschiedene Pakete buchen, sowie Einzeloptionen, 5 Stück an der Zahl, Fahrassistenzpaket, Winterpaket, Easyflex, Netzkabel für die Haushaltssteckdose oder eben den CCS-Anschluss, Ladeanschluss. Man kann das alles eins buchen, kann es alles gesamt buchen. In unserem Testbericht oder in unserem Erfahrungsbericht auf Botta habe ich da auch nochmal näher drauf eingegangen, auf die einzelnen Pakete, die es dann eben gibt. Der Mii Electric an sich präsentiert sich neben seiner kompakten Größe auch hinsichtlich seines Antriebs äußerst zurückhaltend, aber trotzdem vollkommen ausreichend für ein Stadtfahrzeug, wie ich finde. 61 kW Leistung, 83 PS mit 212 Nm Drehmoment, die eben auch wieder sofort zur Verfügung stehen, wenn man das Strompedal durchdrückt, was man auch vor allem in der Stadt dann merkt. Da vollzieht er dann auch den Sprint von 0 auf 50 in knapp 3,9 Sekunden. Von 0 auf 100 geht es in 12,3 Sekunden und bei 130 ist dann auch Schluss. Ganz ehrlich, den Sprint von 0 auf 100 wird man nicht machen müssen. Auch die 130 kmh wird man nicht ausreizen, weil statt Auto so ist es prädestiniert oder positioniert. Und ja, prädestiniert auch schon irgendwo, um das Fazit vorweg zu greifen, aber dazu dann später auch nochmal mehr. Was für Vorteile bringt er natürlich noch mit sich? Durch seine kompakte Größe kann man auch in der Stadt wunderbar navigieren. Ich habe ja vorhin schon eingangs erwähnt, dass wir durch Madrid gefahren sind, dass wir uns auch ein wenig verfahren haben, dann enge, schmalen Gassen unseren Weg gekreuzt haben, beziehungsweise wir hinter uns bringen mussten, damit wir da wieder auf die Hauptstrecke gekommen sind und Ja, das hat er wunderbar gemeistert, da sind wir in den größten SUVs dran vorbeigefahren in den engen Gassen und haben es trotzdem gut gepackt und du hast keine Angst gehabt, auch im normalen Stadtverkehr, der dann in Madrid doch nochmal ein paar Nummern hektischer ist als bei uns hier in der Heimat, hat er sich wunderbar geschlagen. Und auch die Reichweite ist vollkommen ausreichend, muss man sagen. Die Nettokapazität des Lithium-Ion-Akkus wird mit 32,3 Kilowattstunden angegeben und bringt es nach WLTP auf 259 Kilometer bei einem, ich sag mal, Stromverbrauch kombiniert von 12,9 bis 12,7 Kilowattstunden pro 100 Kilometer. Ich muss sagen, wir sind bei unserer Testfahrt auf 17,8 Kilowattstunden pro 100 Kilometer gekommen. Kann aber vorausschicken, wir sind wie gesagt nur zwei bis drei Stunden mitgefahren. Wir haben das Auto auch getestet. Wir sind auch mal ein bisschen schneller mitgefahren, einfach um zu sehen, wie kommt man voran damit. Und ja, das beeinflusst natürlich dann auch schon mal den Verbrauch. Ich denke, man kommt da schon annähernd dran, gerade wenn man in der Stadt unterwegs ist, wenn man rekuperiert und wenn man einfach schaut, ja, dann ist die Reichweite schon irgendwo greifbar und dann wird man, denke ich mal, so bei plus minus 200 Kilometer landen. Aufladen lässt er sich entweder, wenn man das CCS-Upgrade holt, an einer entsprechenden Ladestation, schnellen Ladestation, da ist er nur eine Stunde eben auf 80% aufgeladen, ansonsten eben an der Wallbox bzw. passenden Typ 2 Ladestation dauert es dann eben vier Stunden, bis er voll aufgeladen ist. Was noch ein wichtiges Argument ist und was man auch sagen muss, wodurch sich der Preis so gestaltet, wie er sich gestaltet, ist, dass Seat einen sehr minimalistischen Ansatz beim Interieur gewählt hat. Das heißt, wir haben da kein großes Infotainment-System, wie man es vielleicht bei anderen E-Autos kennt, sondern man setzt auf Seat Connect. Also quasi... Apps, die auf dem eigenen Smartphone sind, die sich dann mit dem Seat Mii Electric verbinden können, worüber man dann das Fahrzeug eben auch steuern kann, sowohl wenn ich nicht im Fahrzeug sitze, kann ich mir Fahrdaten anschauen, kann ich Parkposition schauen, sehe den Fahrzeugstatus, wie sind die Türen zu, sind die Scheinwerfer noch an, kann auch einen Ladevorgang planen oder die Klimaanlage steuern, einfach um im Winter dann vielleicht auch schon ein bisschen vorzuheizen, im Sommer zu kühlen. Ganz wie ich möchte. Und während der Fahrt habe ich dann eben die Möglichkeit über die DriveMe App Musik, Radio und Navigationsdienste damit zu bedienen. Ist auch vollkommen egal, ob ich jetzt Android oder iOS Smartphone drin habe, funktioniert beides wunderbar. Spart natürlich dann auch entsprechend Kosten. Wenn wir dabei in Kosten schon sind, in der Standardversion, kleinste Version, kommt der Nachabzug des Umweltbonus auf 16.270 Euro, was schon ein Wort ist, weil damit kann man oder bringt sehr ein E-Auto auf die Straße, was preislich und leistungsmäßig vollkommen vergleichbar mit einem Verbrennungsmotorvariante ist. Ohne den Vorteil zu bedenken, dass natürlich noch der Wartungsbedarf von E-Fahrzeugen deutlich niedriger ausfällt. Bei der Pressekonferenz war die Rede von rund 30%. Des Weiteren, wer sein E-Auto nicht kaufen möchte, der kann den Seat Mii Electric auch leasen. Bietet Seat auch ein entsprechendes Angebot an. 10.000 km Laufleistung pro Jahr für drei Jahre geleast. Für eine monatliche Leasingrate von 145 Euro ohne Anzahlung. Also es ist definitiv meiner Meinung nach auch ein sehr attraktives Angebot, um da eben in den Markt reinzustarten und E-Auto-Interessenten abzuholen, die vielleicht nicht die Riesenhürde mit dem immens hohen Kaufpreis gehen wollen. Die Frage, die man zum Ende hin beantworten sollte oder konnte, war dann, ist der Seat Mii Electric tatsächlich das beste Stadtauto? Würde ich jetzt erstmal so nicht sagen. Ich würde das Ganze nochmal ein bisschen umschreiben und würde schreiben, er ist nicht das beste Stadtauto zur Zeit, aber er ist vor allem das beste Elektro-Stadtauto, was wir aktuell haben. Warum? Natürlich gibt es doch die Geschwister aus dem VW-Konzern, die man beachten sollte, die sich zumindest in einigen Details noch ein bisschen unterscheiden. Es gibt aber auch noch andere Hersteller wie Microlino und Ego Mobile AG, die auch statt Stromer auf die Straße bringen, die man auch noch beachten muss. Jetzt ist natürlich die Frage, was will Seat überhaupt mit dem Seat Mii Electric, wird der noch länger auf der Straße sein? Möchte man damit einfach erstmal in die E-Mobilität starten oder ist es einfach ein Anstoß dann für Kleinwagen? Und da wurde uns bei dem Event so ein bisschen zwischen Tür und Angel mitgeteilt. dass der Seat Mii Electric das richtige Fahrzeug ist, um den Startschuss in eine elektromobile Welt zu setzen, zu machen. Was danach kommt, da hat man sich noch nicht so richtig geäußert, aber wir wissen ja, Seat schraubt zur Zeit mit VW an einer kleineren MEB-Plattform, also für Kleinwagen, dran rum. VW hat schon so VW ID.1 und ID.2 angedeutet, die dann auch wahrscheinlich in dieser Größe unterwegs sein dürften wie der Mii Electric. Und da ist halt wirklich die Frage, ob dann danach noch was kommt. Ist aber aus meiner Sicht auch erstmal jetzt eher uninteressant, weil der Mii Electric überzeugt. Ist ein schönes Stadtauto. Man kommt gut von A nach B. Man kriegt ein bisschen was unter im Kofferraum und auch auf der Rückbank. Und ja, ich bin schon gespannt, wenn er im Februar 2020 auf die Straße kommt, dann in Serie, wer denn den alles so fährt. So oder so hoffe ich, dass dir die 52. Folge des ElektroautoNews.net Podcasts ein wenig Spaß und Freude bereitet hat, dass du wieder ein bisschen was über E-Mobilität erfahren und lernen konntest und würde mich freuen, wenn du auch nächste Woche dann zur neuen Folge bei uns im Podcast einschaltest. Bis dahin bleibt mir nicht viel zu sagen, außer mach's gut. Bis dahin. Ciao.