Dacia über den Spring Electric: "Stromer ohne Schnickschnack"

Im Gespräch mit Benjamin Blanke, Head of Marketing Dacia D-A-CH

Noch am Freitag war ich gemeinsam mit Dacia im Umfeld von Bonn unterwegs, um deren Dacia Spring Electric kennenzulernen. Der City-CUV im Crossover-Stil wusste sich hierbei überzeugend zu präsentieren. Zumindest, wenn man zuvor dessen Feld abgesteckt hat in dem er mit anderen Elektroautos konkurriert. Vor Ort konnte ich mich zudem mit Benjamin Blanke, Head of Marketing Dacia D-A-CH, Renault Deutschland AG über den Stromer unterhalten.

Mit dem Dacia Spring Electric bringt die Marke den ersten leistbaren Elektro-CUV auf die Straße. Ab 10.920 Euro starte dieser in Deutschland, nachdem zuvor der Umweltbonus sowie die Innovationsprämie in Abzug gebracht wurde. Luxus darf man dafür allerdings nicht erwarten. Doch hör am besten selbst rein und erfahre mehr über den City-CUV.

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen beim ElektroautoNews.net Podcast. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder eingeschaltet hast, wenn wir uns mit Themen aus der Welt der E-Mobilität beschäftigen. In der aktuellen Folge habe ich Benjamin Blanke, seines Zeichens Head of Marketing, Dacia für die DACH-Region zu Gast. Gemeinsam habe ich mich mit ihm über den Dacia Spring Electric unterhalten, dem ersten Stromer aus dem Hause Dacia. Anlass hierfür war die Testfahrt im Umfeld von Bonn, wo ich vor der aktuellen Podcast-Folge schon einen entsprechenden Testbericht bei uns im Portal veröffentlicht habe. Gemeinsam haben wir uns einfach nochmal ein wenig mit dem E-Auto auseinandergesetzt, was es mitbringt, wo es preislich einzuordnen ist und was der Fahrer oder der Kunde sozusagen für sein Geld erwarten kann. War ganz spannend, hier einen Einblick zu bekommen und weitere Infos euch an die Hand zu geben über den Dacia Spring Electric. Von daher will ich mich gar nicht länger aufhalten und gehe direkt in die Folge. Viel Spaß beim Gespräch mit Benjamin Blanke von Dacia. Hallo Herr Blanke und zunächst einmal vielen Dank, dass Sie Zeit nehmen, um mit mir im Gespräch ein wenig über den Dacia Spring Electric zu sprechen. Bevor wir allerdings einsteigen und auf das erste E-Auto von Dacia zu sprechen kommen, wäre es mir recht, wenn Sie sich mir und unseren Zuhörern einfach kurz vorstellen.

  3. Benjamin Blanke:

    Ja, hallo Herr Henssler, ich freue mich auch sehr, dass wir hier gemeinsam sprechen. Mein Name ist Benjamin Blanke, ich arbeite seit rund 18 Jahren für die Renault Deutschland AG, habe da verschiedene Stellen bekleidet und jetzt zuletzt im Januar habe ich die Stelle der sogenannten Head of Marketing Dacia übernommen, also sprich die Marketingleitung Dacia. Privat vielleicht noch ein Wort, ich bin großer Fußballfan Mein Lieblingsverein ist Arminia Bielefeld und vor der Corona-Pandemie bin ich auch immer sehr gerne in den verschiedenen Stadien Deutschlands unterwegs gewesen und mittlerweile konzentriere ich mich dann eher auf Fahrradfahren und Wandern.

  4. Sebastian:

    Also auch beim Sport geblieben, aber halt eben jetzt selbst mehr aktiv geworden sozusagen. Genau. Wie das wohl bei uns allen doch so ein bisschen dann auch war. Jetzt wollen wir zum Dacia Spring Electric einsteigen, dem ersten E-Auto, wie gesagt. Elektro-SUV hat man gelesen, für die Massen sozusagen, das erste leistbare E-Auto. Können Sie uns einen kurzen Überblick geben über den Stromer, bevor wir da im Detail ein bisschen tiefer einsteigen?

  5. Benjamin Blanke:

    Ja, gerne. Also zunächst mal, Sie sagten gerade Elektro-SUV. Ich würde das Ganze ein bisschen bescheidener sehen. Ich würde jetzt nicht vom SUV sprechen, sondern ich würde mal sagen, ein Elektro-Kleinwagen im SUV-Look, wenn wir mal ehrlich sind. Und das beschreibt eigentlich auch schon erstmal das Auto ganz gut. Also das Auto sieht sehr SUV-lastig aus, hat eine etwas höhere Bodenfreiheit, hat so SUV-Elemente. vorne, hinten und auch an den Seiten, was man sehr schön sehen kann und ist aber halt ganz klar ein Kleinstwagen. Also wir sprechen da immer vom A-Segment und ist dementsprechend auch sehr kompakt. 3,73 Meter lang, eignet sich daher natürlich sehr, sehr gut für die Fahrten im innerkritischen Bereich. Und profitiert auch dann von einem extrem kleinen Wendekreis unter 10 Meter. Und ja, ansonsten haben wir die, haben wir im Grunde trotz Kleinstwagen halt von der Ausstattung her dann möglichst viel reingepackt, dass man da halt auch keine Abstriche machen muss.

  6. Sebastian:

    Okay, vielen Dank erstmal für diesen Überblick. A-Segment, kurzer Wendekreis, das konnte ich jetzt selbst schon bei meiner ersten Testfahrt mit dem Dacia Spring Electric erleben, dass er doch sehr in der Stadt auch gut unterwegs ist, komfortabel. Und das ist ja auch so das Segment, wofür er denn gedacht ist. Zudem ist es halt so, dass er von Dacia gewohnt die alltagsorientierte Ausstattung und robuste Konstruktion daherkommt. Können Sie dazu ein paar Worte verlieren, wo man sich darauf konzentriert hat, sag ich mal, Wie er eben auch bezogen auf das Segment, wo er eingeordnet wird, eben konstruiert, gebaut wurde von euch.

  7. Benjamin Blanke:

    Ja, also prinzipiell natürlich, also da spielt es jetzt keine Rolle, welches Segment das Auto bekleidet. Also ob A-Segment hier, wie der Spring oder bis zum... Bis zum C-SUV, wo wir dann einen echten SUV haben. Klar, wir achten darauf, dass die Fahrzeuge sehr robust sind. Ursprünglich kommt die Marke ja aus Rumänien. Da hat sich auch sehr viel geändert. Damals als Renault angefangen hat auch Dacia zu übernehmen, hat man auch in Rumänien auch noch mit sehr, sehr mehr anspruchsvollen Straßenverhältnissen zu tun gehabt. Ist heute in vielen Teilen natürlich auch immer noch so, aber auch an manchen Stellen auch besser. Aber das heißt, die Fahrzeuge müssen einfach robust sein, müssen alltagstauglich sein, müssen stabil sein, zuverlässig und das gilt halt für die ganze Palette.

  8. Sebastian:

    Okay, und das hilft ja auch, den Preis zu erreichen, den ihr erreicht aktuell. Vielleicht können wir auch dazu oder in dem Zusammenhang dann noch ein paar Worte über die Motorisierung und die Batterie, Batteriegröße, daraus resultierende Reichweite verlieren, einfach um den Stromer noch ein wenig mehr einzuordnen, was man denn für sein Geld sozusagen bekommt.

  9. Benjamin Blanke:

    Gerne. Ich würde vorher vielleicht ganz kurz nochmal, weil Sie das gerade gesagt haben, Preis, würde ich da vielleicht noch ganz kurz ergänzen, dass die Dacia-Philosophie halt auch ist, dass wir in die Fahrzeuge halt kein Schnickschnack reinbauen. Also wir bauen rein, wir sagen ja immer, das Essenzielle, also was die Leute halt wirklich haben wollen, das bauen wir rein. Das heißt nicht, dass es keine Weiterentwicklung gibt. Also zum Beispiel haben wir seit einigen Jahren Navis, Rückfahrkameras und solche Sachen an Bord. Jetzt auch die neuesten Sicherheitssysteme mit Notbremssystemen und E-Call und solche Geschichten, das bauen wir rein. Aber dadurch, dass wir auf gewisse Ausstattungsmerkmale oder Sonderoptionen verzichten, brauchen wir die natürlich auch nicht entwickeln, sparen dadurch Geld und können dadurch die Fahrzeuge zu den Preisen anbieten, wo wir sie anbieten können. Aber genau, Ihre Frage war Elektro-Rennzahlen, Reichweite und so weiter. Genau, richtig, ja. Ja, also da ist es so, hier beim Spring, da sprechen wir von einer Reichweite von 230 Kilometern nach diesem BLTP-Testzyklus und das wird erreicht mit einer 27,4 kWh Batterie. 27,4 heutzutage sagen wir mal eher etwas kleiner als was man auf anderen Fahrzeugen sieht. Das hat aber wiederum den Vorteil, dass das Auto natürlich auch sehr leicht ist. Das heißt, wir haben hier im Leergewicht sind wir unter einer Tonne. Eingetragen ist es unter einer Tonne, weil da immer noch das Fahrergewicht zugezählt wird, aber das Auto selber wiegt unter einer Tonne. Und wenn ich dann den Bogenschlag mache zum Motor, der Motor ist auch, sagen wir mal, sehr klein gehalten, 33 kW, 45 PS. Das hat dann aber wieder in Kombination mit dem weichten, mit dem geringen Gewicht, hat es dann halt... zur Folge, dass wir niedrigen Verbrauch haben und dadurch kriegen wir halt diese Reichweite von 230 Kilometern hin. Und Fahrleistung oder Fahrverhältnis, haben Sie ja selber gerade ausprobiert, ist natürlich dann durch das leichte Gewicht trotz geringen PS-Zahlen natürlich trotzdem ordentlich, insbesondere für Stadt- und Leichtüberlandfahrten.

  10. Sebastian:

    Und dafür ist ja auch gedacht, eben Stadt-Leichtüberlandfahrten versteht sich ja auch eher als Citycar oder Stadtfahrzeug, wie Sie vorhin auch schon erwähnt hatten. Und da kommt er auch gut voran, auch dadurch, dass Stromer und volles Drehmoment direkt zur Verfügung beim Start. Jetzt sind wir da schon um den Preis herumgetänzelt. Vielleicht können Sie mal einordnen für uns, was für Varianten gibt es, ab wann und zu was für einem Preis.

  11. Benjamin Blanke:

    Sehr gerne. Fangen an bei Listenpreis 20.490 Euro, das ist also der Startpreis. Und das ist hier in Verbindung mit einer sogenannten Komfortausstattungslinie. Wer sich ein bisschen mit Dacia auskennt, der weiß, dass Komfort eigentlich schon immer eine recht hohe Ausstattung ist. Normal geht es immer los mit Exzess, dann kommt Essential und dann kommt Komfort. Komfort, ganz grob gesagt, bedeutet im Grunde, Radio ist mit drin und Klimaanlage ist schon mit drin. Das heißt, wir haben 20.490 inklusive Radio- und Klimaanlage. Und dann kommt man halt auf den Preis, dank der staatlichen Unterstützung und auch der Unterstützung von uns als Hersteller, die Elektro-Prämie, dann kommt man halt am Ende auf den Preis von 10.920. Was vielleicht auch noch ganz interessant für die Hörer ist, Wir haben jetzt schon ein Programm gestartet mit Vorbestellungen. Da kann man schon die Version Comfort Plus vorbestellen. Die liegt beim Listenpreis 21.790 Euro, also etwas mehr. Dafür hat man aber dann auch schon drin das Navi und die Rückfahrkamera und einige andere zusätzliche Features.

  12. Sebastian:

    Okay, erstmal vielen Dank für die Einordnung. Kann man schon was sagen, wann die auf die Straße kommen, die unterschiedlichen Versionen? Werden die zeitgleich auf den Markt eingeführt oder kommt Komfort zuerst, Komfort Plus danach oder umgekehrt?

  13. Benjamin Blanke:

    Also der Einführungstermin für dieses Fahrzeug für den Spring ist geplant für September. Und dann wird prinzipiell werden auch beide Versionen, sagen wir mal, angeboten. Es wird aber natürlich, da wir jetzt ja mit den Vorbestellungen für den Comfort Plus halt schon starten, werden natürlich die ersten Fahrzeuge, die dann wirklich auf die Straße kommen, werden dann natürlich auch die Comfort Plus sein. Aber man wird dann halt ab einem gegebenen Moment auch die Comfort Varianten bestellen können. Und es wird dann auch nicht viel später sein, dass sie dann auch auf der Straße sind.

  14. Sebastian:

    leuchtet ein. Jetzt gibt es ja noch den Unterschied, wenn ich es richtig mitbekommen habe im Vorhinein, dass man den Comfort Plus auch in Bezug auf die Ladefähigkeit noch upgraden kann. Vielleicht können Sie uns da auch die zwei Varianten einordnen. Sprich, was ist so die normale Ladeleistung, die die Stromer mit sich bringen und was hat es mit dieser Upgrade-Möglichkeit auf sich?

  15. Benjamin Blanke:

    Sie sprechen wahrscheinlich auf die verschiedenen Ladungsmöglichkeiten an. Ich kann das Fahrzeug generell auf drei verschiedene Arten laden. Entweder mit 2,3 kW, das ist halt die ganz normale Steckdose zu Hause, so wie man sie kennt. Da kriegt man das Auto komplett voll, also komplett für die 230 km Reichweite in 13,5 Stunden. Dann haben ja viele Leute auch zu Hause so verstärkte Steckdosen. Da kommt dann ja, wissen Sie ja und die Hörer sicherlich auch alle, da kommt dann ja 3,7 kW durch. Da ist man dann auf acht Stunden Ladezeit und was das Auto auch kann, das ist aber auch auf der Comfort Plus Variante optional, muss man dazu sagen, die DC-Ladung, die kann das Fahrzeug auch dann. Da sind wir dann mit 30 kW unterwegs, sodass man halt das Auto in einer Stunde auf 80 Prozent laden kann. Okay.

  16. Sebastian:

    Vielen Dank für die Einordnung zu den Laderfähigkeiten. Was kostet diese aufpreispflichtige DC-Ladung? Ich glaube da irgendwas um 600 Euro gelesen zu haben.

  17. Benjamin Blanke:

    600 Euro haben Sie gelesen, das kann ich bestätigen, ja.

  18. Sebastian:

    Das ist doch gut. Und ist aber nur möglich für die Komfort-Plus-Variante dann?

  19. Benjamin Blanke:

    Genau, richtig.

  20. Sebastian:

    Gut, jetzt vielleicht noch die Frage, Sie haben es vorhin schon gesagt, man hat jetzt eine eher kleinere Motorisierung gewählt, die 33 Kilowatt, 44 PS. War das Thema dessen, weil man gesagt hat, man konzipiert den Dacia Spring Electric direkt als Citycar, man braucht gar nicht mehr Leistung, sprich man spart dem Kunden auch den Aufpreis für mehr Leistung sozusagen?

  21. Benjamin Blanke:

    Genau, also das ist genau das Gesamtkonzept, also Fahrzeuggewicht, Batteriegröße, dann halt mit der PS-Zahl halt dann auch ein niedriger Verbrauch, was dann halt wieder trotz, sagen wir mal, eher mittelgroßer, um es positiv zu formulieren, Batteriekapazität, dann halt doch zu einer hohen. zu einer Reichweite von 230 Kilometern führt. Also das ist das Gesamtkonzept. Und ich muss auch sagen, dass das Fahrzeug auf jeden Fall für den Stadtverkehr mehr als nur mitschwimmt. Im Gegenteil, also im Vergleich zu den normalen thermischen Fahrzeugen eher dynamischer unterwegs ist. Und für den Überlandbereich ist es auf jeden Fall auch absolut passend. Ich würde jetzt damit natürlich nicht unbedingt eine 600 Kilometer Autobahnfahrt machen, regelmäßig. Auch wenn man das aber mal ausnahmsweise macht, geht das natürlich auch. Aber eher so Stadtverkehr, Umland von Städten, dafür ist es halt sehr gut geeignet.

  22. Sebastian:

    Ja, also kann ich jetzt nach der ersten Testfahrt auch so bestätigen, dass obwohl er dort sein Einsatzfeld hat, dann vielleicht auch als Zweitwagen sozusagen. Klar, er ist für vier Personen ausgelegt, die wir unterbringen können in fünf Türen. Aber ich sage mal mit meiner Größe ein bisschen über 1,80m sitzt man dann hinten vielleicht nicht mehr so ganz komfortabel. Ich glaube, wenn man doch die 600 Kilometer Reise mal auf sich nehmen würde. Von daher kann man da Ihnen schon zustimmen.

  23. Benjamin Blanke:

    Ja, ich würde dann auch vielleicht die 600 Kilometer nicht unbedingt zu viert machen.

  24. Sebastian:

    Nein, das muss auch nicht sein, da haben Sie recht. Was mich noch interessieren würde, Markteinführung haben Sie gesagt, September 2021 ist angepeilt. Hat Dacia schon Volumina ins Auge gefasst, die man erreichen möchte dieses Jahr, die kommenden Jahre? Mit was plant man da?

  25. Benjamin Blanke:

    Also zur Volumenplanung, da halten wir uns immer recht bedeckt. Ich hoffe, Sie und die Zuhörer haben da Verständnis für. Aber wir wollen natürlich so viel wie möglich auch von diesem Fahrzeug wie von all unseren anderen Autos natürlich auch gerne verkaufen, logischerweise.

  26. Sebastian:

    Okay, dann sind wir mal gespannt, wenn es dann vielleicht in der Retro-Perspektive den Blick nochmal drauf gibt, was ihr denn abgesetzt habt. Dann haben wir eigentlich, glaube ich, so einen ganz guten Überblick über den Dacia Spring Electric bekommen von Ihnen. Was mich noch interessieren würde, gibt es vielleicht so noch einen Ausblick, plant ihr schon mit weiteren Modellen, habt ihr da schon was in der Pipeline? wo in den kommenden Jahren kommen soll oder ist der Spring Electric jetzt erstmal alleine auf weiter Flur?

  27. Benjamin Blanke:

    Also an extremen Neuigkeiten kann ich jetzt gar nicht so viel erzählen. Das liegt halt auch daran, dass wir gerade im Januar, auch wenn natürlich im Januar leider auch wieder ein Lockdown natürlich war, Corona, Pandemie etc., aber im Grunde haben wir im Januar halt gerade unser unseren Bestseller komplett neu auf den Markt gebracht, den Sondero. Das wissen Sie sicherlich. Das heißt, da haben wir gerade eine sehr wichtige Modellneueinführung für uns gemacht. Jetzt halt dann der Spring, der ja jetzt im Grunde erstmal im Pre-Launch-Bereich ist, also wo Sie jetzt hier die Testfahrten schon machen und übrigens auch die Hörer, können auch schon Testfahrten machen ab Mai. Da werden wir auch schon die ersten Autos bei den teilnehmenden Dacia-Partnern haben, sodass man sich selber auch schon mal einen Einblick verschaffen kann von dem Fahrzeug. Sodass wir jetzt im Grunde erst mal zwei riesen Neueinführungen gerade machen. Die echte Neueinführung ist dann ja, wie ich sagte, im September. Und deswegen kann ich da gerade gar nicht mehr zusätzliche Highlights erzählen.

  28. Sebastian:

    Okay, dann sind wir einfach mal gespannt, was noch so kommt. Vielleicht wird der eine oder andere Hörer dann ja auch mal das Angebot wahrnehmen und Probe fahren, mit seinem Händler Kontakt aufnehmen dazu. Von meiner Seite aus vielen Dank, Herr Plank, für die Einblicke.

  29. Benjamin Blanke:

    Sehr gerne, freut mich, danke.

  30. Sebastian:

    Das war es also, der erste Blick auf den Dacia Spring Electric, dem ersten E-Auto aus dem Haus Dacia. Auch in gewohnter Qualität, Erscheinung, Preis, Eingliederung, wie man es eben so von der rumänischen Marke kennt, die jetzt unter dem Dach von Renault tätig ist. Wie du vielleicht selbst gemerkt hast, war die Aufnahmemöglichkeit nicht so ganz praktisch. Wir mussten Corona-bedingt in einem großen Raum aufnehmen, der natürlich entsprechend offen war und wo es entsprechend auch gehalten hat. Zudem waren wir natürlich nicht alleine dort unterwegs. Von daher entschuldige bitte auch die Hintergrundgeräusche. Ich denke aber, die wichtigsten Informationen, Eindrücke hast du mit auf den Weg bekommen und darum geht es ja schlussendlich. Von daher vielen Dank fürs Zuhören und ich freue mich, wenn du nächste Woche wieder bei der nächsten Folge des elektronischen News.net Podcast einschaltest. Bis dahin, mach's gut, ciao.