Erfahrungen mit dem BMW i8 Coupé PHEV

In dieser Folge des Podcasts rund um die E-Mobilität setze ich mich ein wenig mit dem BMW i8 Coupé Plug-In-Hybrid mit Sportwagen-Genen auseinander. Solltest du regelmäßig bei uns vorbeischauen, dann ist dir der Test- und Erfahrungsbericht dazu bereits aufgefallen. Nun reiche ich die dazugehörige Podcast-Folge nach.

Die wichtigsten Eckpunkte aus dem Testbericht des Plug-In-Hybriden mit Sportwagen-Genen gibt’s in dieser Folge auf die Lauscher. Ist Mal etwas anderes, als sich hinzusetzen und den Testbericht selbst zu lesen. Nur auf die Fotos muss man eben verzichten. Oder parallel dazu im Testbericht auf unserem Portal surfen. Womit du dann quasi das Beste aus beiden Welten vereinen kannst.

Aber nun erst einmal zugehört…

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Thema der heutigen Podcast-Folge ist der BMW i8 Coupé, welchen wir von Ende Juni diesen Jahres bis Anfang Juli zur Verfügung hatten, ein bisschen über eine Woche. Ungefähr Plug-in-Hybrid aus dem Hause BMW i8 Coupé, weil der Marke BMW i8 Coupé, der als Sportwagen verstanden wird, muss man auch gleich mal so vorweg schicken. Und auch hier im Podcast oder in der Podcast-Folge vorab jetzt, wo wir ein bisschen mehr auf die Erfahrung, Eindrücke des BMW i8 Coupé Coupé eingehen als Plug-in-Hybrid, Den grünen Anspruch, den man an reine E-Autos stellt, emissionsfrei zu fahren, umweltschonend und nur das Beste für die Umwelt, wird der BMW i8 Coupé nicht erfüllen, muss man gleich mal sagen. Nichtsdestotrotz handelt es sich um einen teilelektrifizierten Sportwagen aus dem Hause BMW, der erstmal rein optisch und auch von den technischen Fakten durchaus zu überzeugen war ist, der trotz seiner immensen Leistung, die er auf die Straße bringt, relativ sprit- und energiesparend unterwegs sein kann, was man so vielleicht nicht erwartet, wenn man das Fahrzeug sieht oder damit die ersten Meter zurücklegt. Und das einfach Laune macht. Von daher vielleicht einfach das Gefühl beiseite legen, okay, E-Mobilität muss immer nur grün sein und auf die Natur ausgerichtet ist natürlich idealerweise wirklich so der Fall. In der Praxis wird es sich nicht immer umsetzen lassen. Nichtsdestotrotz zeigen so Fahrzeuge wie der BMW i8 Coupé Coupé auch auf, dass es eben geht, dass man auch Sportwagen elektrifizieren kann. Und ich gehe stark davon aus, wenn die Akkutechnologie weiter wächst oder weiter steigt und wir vielleicht bei Festkörperbatterien ankommen, dass wir auch ein BMW i8 Coupé oder ein Fahrzeug wie der BMW i8 Coupé voll elektrifiziert auf der Straße sehen werden. Und dann schlägt der grüne Gedanke auch vollkommen durch. Von daher nochmal für die Einordnung das Testbericht. Ist ein schicker Sportwagen, der Spaß macht zu fahren, der auch teilelektrifiziert unterwegs sein kann, zumindest für einzelne Bereiche unter gewissen Beschränkungen, wie es eben bei jedem Plug-in-Hybrid der Fall ist und nichtsdestotrotz sollte man sich die Freude an dem Fahrzeug nicht nehmen lassen. Und ja, das spiegelt eben auch so ein bisschen die subjektive Meinung im Testbericht wieder. Verweisen möchte ich da auch wieder auf den Erfahrungsbericht im Portal, wo es noch die ganzen Fotos mit dazu gibt, die einfach nochmal so die Eindrücke ein bisschen untermauern können, unterstreichen können. Nichtsdestotrotz kriegst du jetzt auch im Podcast die wichtigsten Infos. Zum BMW i8 Coupé Coupé an die Hand, Modelljahr 2018 ist es, also vergangenes Jahr auf die Straße gekommen, gibt es auch noch als BMW i8 Coupé Roadster, also Cabrio-Verschnitt, aber wir hatten die geschlossene Variante als Coupé dastehend. Steigen wir doch direkt mal ein in den Testbericht. Und mit was fängt der Testbericht an? Mit der Anlieferung des Fahrzeugs. Der BMW i8 Coupé hat natürlich nicht auf eigenen Rädern den Weg zu uns gefunden, sondern wurde mit einem LKW angeliefert. Morgens um kurz nach sieben auf dem Baumarkt hier ausgeladen, weil bei uns in der Straße einfach kein Platz dafür ist, weder für LKW noch für den i8 zum Ausladen, geschweige denn beides parallel. Dort durfte ich dann eben den Empfang nehmen, den teilelektrifizierten Sportwagen von BMW E. Und ich muss sagen, rein optisch schon mal top. Hat er einiges hergemacht. Und ich war nicht der Einzige an dem Tag, dem er so aufgefallen ist. Weil für mich war es echt so... wie man Kind ist und neues Spielzeug bekommt. Man freut sich richtig drauf, man hat Lust drauf einzusteigen, loszufahren. Und da muss man doch erkennen, scheiße, Arbeit. Geht halt vor, Geld muss verdient werden, damit wir so Geschichten wie das Portal hier betreiben können. Und deswegen wurde ausgeladen, eingestiegen, auf dem Hof abgestellt, auf zur Arbeit. Und die ganze Zeit im Hinterkopf den Gedanken, Mist, da steht ein BMW Jagdcoupé, den ich noch gerne mal ein bisschen durch die Gegend fahren würde. Aber kommt ja noch, trenne mich nur 8-9 Stunden davon. Daheim wieder angekommen, erstmal dem Nachbarsjungen und seiner Mama begegnet und erklärt bekommen, dass das Auto wohl schon aufgefallen ist, einem zweijährigen Jungen und als Bauauto bezeichnet wurde. Man sieht schon, irgendwie haben wir Jungs das in den Gen mit Sport- und Rennwagen, dass sie doch ein bisschen was in uns auslösen. Wird bei Mädels wahrscheinlich nicht anders sein, aber in so jungen Jahren ist dann doch schon eine Ansage, definitiv. Der Sportwagen an sich hat sich in Kristallweiß-Perleffekt mit Akzent BMWi-Blau präsentiert, rein von der Optik her. Also gut. Schon eine sehr dezente Farbe an sich, aber eben durch diese Mischung von schwarzen Akzenten, das typische BMWi-Blau, was sich dann auch in der Doppelniere der Front wiederfindet auf dem Logo, übers Fahrzeug hinwegzieht und natürlich weiß, was einfach die größte Fläche des Fahrzeugs einnimmt. Das ist so der erste äußere Eindruck, den man da eben hat. Im Innenraum hat man das Polster Naturleder exklusiv mit Stoffakzenten in E-Kupa verwendet, also im Kupferfarbton. Sieht man auch ganz gut im Portal, hat einen sehr wertigen Eindruck gemacht, der auch zum Äußeren des Fahrzeugspasses ganz einfach in sich abrundet. Auch das Zusammenspiel von dem äußeren hellen Farbton zu dem eher dunkleren Innenraumpolster macht optisch doch einiges her. Und Ja, lädt einfach zum Einsteigen ein, zum Losfahren. Jetzt ist die Sache halt die, es ist eine andere Sache, in so ein Fahrzeug einzusteigen, als beispielsweise ein Renault Zoe, Nissan Leaf, die ja auch schon gutes Geld kosten in ihrem Segment und auch dementsprechend Leistung schon bringen. Aber wenn dann auf einmal ein Fahrzeug im Gegenwert von einer Eigentumswohnung dasteht, also pro Touristenpreis hat der Testwagen von 158.000 Euro, Das zusammengesetzt aus dem Listenpreis von 138.000 Euro plus 1750 Euro für die Lackierung sowie 18.250 Euro für die Sonderausstattung, die verbaut war noch in diesem Fahrzeug. Das alleine schon über 135.000 Euro kostet in der Standardausstattung. Ja, dann überlegt man sich zweimal, ob man einsteigt und Gas gibt, weil wenn man damit einen Unfall baut, irgendwer hängen bleibt, kostet es halt mal richtig Geld. Getraut haben wir uns natürlich trotzdem. Sind eingestiegen, haben Spaß gehabt damit. Das BMW i8 Coupé Coupé, das wir auf dem Hof stehen hatten, war das Modelljahr 2018, ist letztes Jahr nochmal rausgekommen. Ungefähr vier Jahre nach der Ersteinführung des BMW i8 Coupé am Markt. Am Design hat man nicht sonderlich viel verändert. Vielmehr war es eben ein Facelift, der dezente Aerodynamiklösung mit eingebracht hat, die Luftführung an der Front wurde ein bisschen angepasst, neues Raddesign, andere Sitzfarben, sowie diverse Zierelemente haben sie eben vorgefunden und neu ist jetzt eben auch der Coupé-Schriftzug am Heck, eben aus dem Grund, weil es ja auch noch die Roadster-Variante dazu gibt, also mit, ohne Verdeck sozusagen, dass da auch nochmal ein Unterscheidungsmerkmal da ist. Ähm, Ja, gleich geblieben ist an sich der Antrieb, den man hat. Man kann rein elektrisch, teilelektrifiziert oder eben nur Verbrenner fahren. Der BMW i8 Coupé Coupé aus dem Modelljahr 2018 kann bis zu 105 kmh rein elektrisch unterwegs sein. Die vorherige erste Generation war bis 70 kmh rein elektrisch unterwegs, hat dann umgeschalten. Und mit der aktivierten E-Drive-Taste kann man sogar bis zu 120 kmh rein elektrisch fahren. Die E-Drive-Taste, nur damit man nicht suchen muss, sollte man in die Verlegenheit kommen, mit einer BMW i8 Coupé zu fahren, befindet sich direkt unter dem Start- und Stoppknopf des Fahrzeugs. Die reine elektrische Reichweite wird mit gut 55 km angegeben im Alltag. Wenn die Batterie voll ist, der Akku voll ist und der Verbrenner natürlich auch sein Benzin drin hat, wovon wir einfach mal ausgehen, ist der Sportwagen mit einem sogenannten hybridspezifischen Allradantrieb unterwegs. Sprich, der Verbrennungsmotor wirkt auf die Hinterräder, der Elektromotor auf die Vorderräder. Jetzt hat man natürlich die Alternative, wir betätigen die E-Drive-Taste beispielsweise, der i8 ist dadurch nur noch rein elektrisch unterwegs, dann haben wir natürlich nur Vorderradantrieb, weil dort eben die E-Motoren sitzen. Im Plug-in-Hybrid-Modus ist es dem i8 möglich, gerade einmal 4,4 Sekunden von 0 auf 100 kmh zu sprinten, bei 250 kmh ist dann Schluss, ist er abgeriegelt. Und ja, die Energie bezieht der i8 eben, um das auch noch kurz zu erwähnen, aus einem 11,6 kWh großen Akku. Hat sich mehr als verdoppelt. Ursprünglich waren es 5,2 kWh, die wir hatten in der ersten Generation. Erklärt eben auch den Reichweitenzuwachs. Ich glaube in der ersten Generation waren es um die 30, 35 Kilometer, die angegeben wurden. Laden kann man den BMW i8 Coupé wahlweise über ein Typ 2 Ladekabel oder auch über ein Adapterkabel mit Schutzkontaktstecker an der Haushaltssteckdose. Dazu muss man leider erwähnen, dass der BMW i8 Coupé die Ladegeschwindigkeit des Typ-2-Anschlusses nicht ausnutzen kann, weil er einfach nicht für Schnellladen ausgerüstet ist. Aktuell kann der Akku laut Hersteller maximal mit 3,7 kW geladen werden. Am Haushaltsstrom werden in rund 4,5 Stunden geladen. die 100% des Akkus wieder aufgeladen. Einfach um das mal so ein bisschen einzuordnen, wie man da braucht. Das ist einfach so für den ersten Überblick. Und jetzt würde ich mal auf die Eindrücke im Alltag eingehen, wie sich der BMW i8 Coupé Coupé da eben geschlagen hat. Die wichtigsten ersten Fakten zum i8 habe ich euch jetzt mitgegeben oder dir mitgegeben auf dem Weg. Jetzt gehen wir einfach mal auf die Eindrücke aus dem Alltag ein. Wie fährt er sich, wie ist überhaupt das Gefühl damit einzusteigen? Das ist schon was ganz Besonderes, denn im Gegensatz zu einem herkömmlichen Fahrzeug, nennen wir es einfach mal so, setzt das BMW i8 Coupé Coupé auf Flügeltüren, das heißt Tür auf und die gehen nach oben hinauf. Ja, die ist quasi am vorderen Anschlag vom Dachbereich angebracht oder festgemacht, lässt sich da eben öffnen. Die Parkplatzsuche mit dem Fahrzeug ist an sich eh schon nicht einfach, weil 1,95 Meter beinahe breit, 4,69 Meter ist er glaube ich lang, ja. und dann noch 1,29 Meter Höhe sind schon Maße, da muss man erstmal Platz finden. Höhe jetzt mal davon abgesehen, aber Breite und Länge entsprechen dann halt eben nicht einem in Anführungsstrichen normalen Fahrzeug. Also da hat man schon mal die Herausforderung, wenn man dann eine Parkplatzlücke gefunden hat, muss man halt eben auch dran denken, lass bitte ein bisschen Platz, damit du auch die Fahrzeugtür, die Flügeltüren aufbekommst, damit du da eben ein- und aussteigen kannst. Ist nicht ganz so simpel. Aber gehen wir mal davon aus, wir haben einen Parkplatz, wir können die Flügeltüren öffnen, können einsteigen, rechter Fuß vorwärts, linker folgt, einfach reinkleiten lassen in die Sportsitze, die übrigens fest an Ort und Stelle verankert sind im Sportwagen. Man hat einen richtig guten Halt drin, auch bei höheren Geschwindigkeiten. Und merkt einfach schon, okay, hier sind wir tatsächlich im Sportwagen drin. Aber eben ein Sportwagen, der nicht nur sportlich und konsequent auf Dynamik ausgerichtet ist, sondern eben auch der so eine gewisse Eleganz und modernes Auftreten mit sich mitbringt, wo man auch das Gefühl hat, okay, in dem Fahrzeug fährst du gerne und es ist nicht nur so spartanisch eingerichtet, nur auf Effizienz ausgelegt, damit du da die höchste Geschwindigkeit rausholst. Das ist irgendwie schon eine Mischung zwischen einem sportlichen Wagen, der den Anspruch hat schnell zu fahren, kontrolliert schnell zu fahren, aber auf der anderen Seite eben auch ein bisschen Luxus und modernes Gefühl dann vermittelt, dass du dich auch einfach wohlfühlst in dem Fahrzeug zu fahren. Und das Gefühl hast du da auf jeden Fall. In der ersten Reihe finden wir wie gesagt zwei Sportsitze für Fahrer, Beifahrer und dann dahinter eben auch noch eine zweite Sitzreihe, wo auch nochmal zwei Personen Platz nehmen können, sollen. Ja, können, sollen betont schon alles. Ich habe mich mal versucht hinten reinzusetzen mit einem knapp 1,85 Meter. Ich hätte keinen Platz dort angenehm zu sitzen. Vielleicht mal 10, 15 Kilometer, wo man mal darauf verbringen kann auf den Sitzen. Aber nicht wirklich mehr. Also den Platz hätte man sich auch sparen können. Wohingegen ein Kind bestimmt gut Platz hat, wenn es da alleine sitzen kann. Aber das zeigt ja auch schon wieder auf, wo die Grenzen sind von dem Sportwagen mit teilelektrifiziertem Antrieb. Es ist eben ein sportlicher Wagen, der für Ausfahrten am Wochenende, für Kurztrips, für eine kleine Reise eben gedacht ist. Muss man aber auch das Gepäckvolumen berücksichtigen, kommen wir später nochmal drauf. Und dafür hast du sehr gedacht, ein Auto zum Spaß haben, nicht da jetzt, um mit der Familie in Urlaub zu fahren, dass man es einfach mal einordnen kann. Der i8 an sich kommt eben sehr modern, elegant daher, sportlich auf jeden Fall. Nach heutigen Standards fehlen mir leider einige sicherheitsrelevante Assistenzsysteme, wo ich jetzt von anderen Fahrzeugen schon kenne, kannte. Und die leider eben nicht in der Standardversion vorhanden sind, aber auch nicht optional bestellbar sind. Und ist nicht ganz nachvollziehbar für mich zumindest. Beispielsweise ein Abstandsregeltempomat oder ein Spurhalteassistent wären meiner Meinung nach ganz praktisch, wenn die da mit drin wären. Aber wir haben dafür eben eine Auffahr- und Personenwarnung mit Amprepsfunktion verbaut, die bei einem Fahrzeug mit der Geschwindigkeitsleistung sicherlich auch sinnvoll ist. Ein akustischer Fußgängerschutz ist vorhanden. welcher bis zu einer Geschwindigkeit von 30 kmh einen Sound generiert, um eben auch Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer auf den i8 aufmerksam zu machen. Keine Sorge, wenn sie den sehen, gucken sie hin natürlich, aber es geht eben gerade darum, wenn der i8 dann doch aus der Einfahrt rausfährt, jetzt aus dem Hof raus, ist er halt rein elektrisch unterwegs und man hört ihn trotz seiner Größe einfach nicht. Und ja, das ist schon eine Ansage, von daher ist es äußerst praktisch, dass eben dieser Warnton dann auch mit dabei ist, der aber auch nicht zu aufdringlich rüberkommt. Ja, Sportwagen. Habe ich schon mehrfach jetzt betont. Ist er definitiv, wie wir an den Maßen gesehen haben, flach, breit, lang. Ordentlich Leistung drin. 275 kW, 374 PS Systemleistung bringt das Fahrzeug mit sich. In 4,4 Sekunden von 0 auf 100 geht es eben. Und Bringt dann eben auch so einen gewissen Rückhalt oder so ein bisschen gewisse Sorge mit rein. Kann ich jetzt aufs Gas drücken? Gibt er dann nicht vielleicht zu schnell Strom? Springt er dann nicht zu schnell nach vorne? Gerade wenn man so viel Power dann hat. Und ja, da kann man aber schon beruhigen, es ist gar nicht so. Natürlich spricht er darauf an, wenn man richtig beschleunigt, man drückt das Gas durch oder das Strompedal. Dann gibt er ordentlich Gas und kann auch in diesen 4,4 Sekunden beschleunigen. Ansonsten, wenn man sehr sachte damit umgeht, dann kann man da auch gemütlich ums Eck fahren und durch die Innenstadt. Man muss eben einfach nur bewusst mit dem Fahrzeug dann eben fahren. Und da gilt es dann eben darauf, selbst seine Grenzen eben zu kennen, dass man das auch macht. Jetzt nochmal kurz zum Einsatzzweck des i8 zurückzukommen. Ist ein Sportwagen eben für die Freizeit gedacht als Zwo- oder Drittwagen, wenn man es sich erlauben kann. Oder wenn man einfach nicht viel Gepäck mit sich dabei hat, dann kann man das bestimmt auch im Alltag nutzen, das Fahrzeug. Weil ganz ehrlich, auf Reise große wird man damit nicht gehen können. Hat zwar einen Kofferraum drin, der durch eine schlichte Glasscheibe verdeckt ist. Darunter ist dann wiederum eine Abdeckung, die auch nach oben gemacht werden kann. Wo man dann einen Blick auf den Kofferraum werfen kann. Zugriff auf knapp 154 Liter Gepäckraum dann eben dort hat. Kann aber auch nichts mehr umlegen, dass man irgendwie mehr Platz gewinnt, sondern ist einfach begrenzt dadurch. In der Praxis hat sich dann gezeigt, okay, 2-6 Packs Wasser mit je 1,5 Liter Flaschen kriege ich da gut rein. Vor allem, wenn dann noch ein Typ-2-Ladekabel sowie das Adapterkabel mit Schuko-Stecker drin ist. Aber dann war es das auch schon. Große Reisen sind damit nicht angesagt. Vielleicht kann man auch einen Koffer reinstellen, dann den zweiten auf die Rückbank und dann kann man auch mit seinem Liebsten einen längeren Wochenende das Flug planen. Das muss man sich einfach nur bewusst sein, dass es eben so ist, dass da kein unendlicher Platz zur Verfügung steht. Aber ich denke, das weiß man, wenn man sich mit so einem Fahrzeug beschäftigt, dann ist das auch okay. Kommen wir wieder zurück zum Fahrgefühl des i8. Wie gesagt, setzt auf eine Kombination zwischen E-Antrieb und einem Verbrenner, die zusammen diese 275 kW, 375 PS auf die Strecke bringen oder auf die Straße bringen. Und in der Praxis hat sich eben gezeigt, dass diese Übergänge zwischen rein elektrischem Fahren hin zum Verbrenner, selbst bei abrupten Leistungsanforderungen, fließen und sanft geschehen. Das heißt, man merkt nicht, okay, jetzt zack, Schlag, hier vom E-Antrieb auf Verbrenner umgeschaltet, sondern es geht einfach fließend ineinander über. Man hat aber als Fahrer vor allem den Vorteil, dass diese beiden Antriebstechniken sehr gut zusammenspielen. Das heißt, maximale Dynamik kriegt man bei dem sportlichen BMW i8 Coupé dann präsentiert. Die Verbrauchswerte werden mit 1,8 Liter pro 100 Kilometer, CO2-Emissionen von 42 Gramm pro Kilometer sowie einem kombinierten Stromverbrauch von 14 kWh pro 100 Kilometer angegeben, laut technischen Daten von September 2018. fairerweise muss ich sagen, die 1,8 Liter haben wir beim besten Willen nicht gepackt, aber das sind ja technische Daten und Realität weichen dann doch ein bisschen voneinander ab. Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, im Alltag, hauptsächlich Stadtverkehr war das eben, sind wir im Schnitt bei um die 7,7 bis 8 Liter gelandet. War jetzt nicht so, dass wir da ganz bewusst immer auf das Tempo geachtet haben und dann immer so spritsparend wie möglich gefahren sind, sondern einfach normal, wie man mit einem Fahrzeug fährt oder wie ich es eben auch so im Alltag fahren würde. Und das ist dann schon eine ordentliche Leistung dafür. Und selbst als wir auf der Autobahn unterwegs waren, ist es nicht stark explodiert. Wir waren jetzt auch nicht ewig unterwegs, aber es war annehmbar vom Verbraucher für so einen sportlichen Wagen. Die Systemleistung von 275 kW und 375 PS setzt sich eben aus einem an der Vorderachse befindlichen Elektromotor zusammen, der auf 105 kW bzw. 143 PS bringt. An der Hinterachse ist der BMW Twin Power Turbo 1,5 Liter 3 Zylinder Benzinmotor mit 170 kW und 231 PS verbaut. Und zusammen bringen die es eben auf diese 374 PS. In 0 auf 100 geht es in 4,4 Sekunden. Der Zwischenspurt von 80 auf 120 kmh in 3,4 Sekunden im 4. Gang bzw. 4 Sekunden im 5. Gang. Das heißt schon eine ganz ordentliche Anzahl. Von der Reichweite her kann man sagen, die Gesamtreichweite wird beim i8 mit 440 km angegeben. Mit dem Standard 30 Liter Tank, der eben verbaut ist. Man kann aber auch optional, ich glaube 100 Euro Aufpreis, einen 42 Liter Tank verbauen lassen oder es damit erwerben. Und kommt dann eben auf eine Reichweite von um die 600 Kilometer. Rein elektrisch davon kann er 55 Kilometer Lautartplatz zurücklegen. waren wir in der Realität auch runter. Wir sind rein elektrisch auf 35, 40 Kilometer gekommen. Kann man bestimmt auch noch den einen oder anderen Kilometer rausholen. Kommt halt eben immer auf die Bedingungen auch drauf an. Vor allem auf die auf das eigene Fahrkönnen. Unterstützt wird man bei Spritsparen und Stromsparen und Fahren durch verschiedene Fahrmodi, die der BMW i8 Coupé Coupé mit sich bringt. Wir haben einfach den Komfortmodus, das ist sozusagen der normale Modus für das Fahrzeug. Wir haben den Eco-Pro-Modus, wo er eben energieschonender unterwegs ist, spritsparender. Und haben dann natürlich noch den Sportmodus, wie es sich für einen Sportwagen gehört, wo alles rein auf Dynamik und Sportlichkeit ausgelegt ist. Und kann dann eben auch mit den verschiedenen Modi spielen. Dazu gibt es die entsprechenden Taster-Buttons in der Mittelkonsole, die stark zum Fahrer hin ausgerichtet ist. Generell einfach das ganze Cockpit zeigt zum Fahrer hin, dass er sich aufs Fahren konzentrieren kann und hat alles in Reichweite, ohne großartig rumzugucken zu müssen. Weil wenn man bei höheren Geschwindigkeiten unterwegs ist, dann muss man wissen, wo welche Taste ist oder wo. Wann wie was einstellt, damit man den Blick nicht allzu lange von der Straße nimmt. Ja, rein optisch kriegt man eben symbolisiert, wenn der Komfort- bzw. Eco-Pro-Modus drin ist, dann sind die Anzeigen blau hinterlegt, also sehr gedämmt, passt auch ganz gut zu dem BMW i8 Coupé vom Außendesign her, wo wir eben auch wieder diese blauen Elemente mit drin haben. Wenn es in Sportmodus geht, wird es alles rot. Dann kriegt man die Power einfach schon symbolisiert, allein durch die Optik des Fahrzeugs. Sämtliche Anzeigen sind dann eben rot hinterlegt und der Blick wird klar auf Power ausgerichtet. Und das sieht man dann auch im Head-Up-Display, welches wir eben mit verbaut hatten bei unserem Testwagen. Im Normalbetrieb kriegst du deinen Router angezeigt, du kannst Verkehrsschilder angezeigt bekommen, unter anderem auch deine aktuelle Geschwindigkeit, da musst du halt nicht den Blick runter hinter das Lenkrad fallen lassen, sondern kannst gerade auf die Straße kommen, kriegst trotzdem alle Anzeigen angezeigt. Wenn du im Sportmodus unterwegs bist, ist die Anzeige immer noch die gleiche, siehst dann aber auch immer noch den Verlauf deiner verschiedenen Gänge, die du mit den Pedals bedienen kannst am Lenkrad, wo du einfach siehst, okay, jetzt wäre Zeit zu schalten, runterschalten, hochschalten, kriegst du da einfach auch nochmal optisch eben dargestellt. dass du da eben das sozusagen einfach hin und her schalten kannst. Ist ganz praktisch, muss ich sagen. Und erleichtert das Ganze dann doch um einiges. Ja. Er fährt sich sehr gediegen im Komfort- und Eco-Pro-Modus. Hat trotzdem auch Leistung, wenn man auf der Landstraße dann mal schneller beschleunigt. Kommt durchaus nach vorne, aber die wahre Power spielt dann natürlich im Sportmodus aus. Der Sportwagen, der teilelektrifizierte von BMW ii. Und hat dann auch richtig Vorantrieb. Also bringt es nach vorne, das Tempo, seine Power. Aber nichtsdestotrotz wirkt sich das auch wieder positiv auf den E-Bereich des Fahrzeugs aus, weil der BMW i8 Coupé Coupé kann mit bis zu 60 kW rekuperieren. Sprich, sobald die Motorbremse einsetzt... Rekuperiert er, gewinnt wieder Energie zurück, speist die in den Akku ein und die elektrische Reichweite wächst wieder. Und die 60 kW ist wirklich eine Ansage. Muss man sagen, wir sind auf der Autobahn mitgefahren, ein paar Kilometer. Und innerhalb kürzester Zeit spult er da Kilometer um Kilometer wieder auf den E-Akku drauf. Einfach schon, wenn man vom Gas geht und lässt das Fahrzeug für sich bremsen. Macht schon einiges her. Ja. Soviel zum i8. Wir kommen auch gleich nochmal auf Interior und Exterior kurz zu sprechen. Ich möchte aber auch noch kurz auf eine ganz besondere Sache eingehen und zwar ist es der Schlüssel des i8. Fahrzeugschlüssel gibt es zwei normalen sozusagen und dann aber auch noch einen mit einem integrierten 2,2 Zoll großen Farbtouch-Display, auf dem man unter anderem Restreichweite sowohl für Verbrenner als auch E-Antrieb sowie Gesamtreichweite angezeigt bekommt. Zudem kriegt man Infos zum aktuellen Ladestand, wenn er jetzt an der Station steht und kann sich auch mit weiteren Funktionen informieren lassen, dann eben auch so ein bisschen durchscrollen und swippen, wie man es von einem Smartphone dann eben auch kennt und kann dann eben auch mit Wichtgesten verschiedene Punkteseiten eben auf dem Touchdisplay ansteuern. Im Sommer war es eine ganz feine Sache oder jetzt im Juni war es eine feine Sache für uns. Wir konnten mit einem Tastendruck die Klimaanlage starten, bevor wir dann 10 Minuten später ins Fahrzeug gut gekühlt eingestiegen sind. Macht schon was her. Ich wüsste jetzt nicht, ob ich dafür den Aufpreis zahlen würde, aber ganz ehrlich, wenn wir jetzt knapp 160.000 Euro für ein Fahrzeug ausgeben, Ist der Mehrpreis für den Schlüssel dann wohl auch noch drin. Geladen haben wir ihn auch noch, weil der Akku ist natürlich auch leer gegangen vom Fahren her. Nur über Rekuperation kriegt man ihn auch wieder nicht aufgeladen. Von daher haben wir ihn einfach an die Ladestation gehängt. Der Ladeanschluss ist auf der Fahrerseite direkt vor der Fahrradtür angebracht. Auto abschalten, abstellen, Handbremse rein und dann kann man es einfach mit einem Druck auf die Klappe öffnen. Typ 2 Anschluss, wie wir gesagt haben, maximal 3,7 Kilowatt, die geladen werden können. 4,5 Stunden am Hausstrom, wo wir zum Laden brauchen. 80% des Akkus werden mit unter 2 Stunden bei 3,6 kW geladen, beziehungsweise unter 3 Stunden für die vollen 100%, die dann eben benötigt werden. Das muss man also sagen. Also dazu, da hätte man ja schon neben einer größeren Batterie, die dann vielleicht mal kommen könnte für eine dritte Generation, wenn denn sowas kommt, müsste man da vielleicht an der Ladetechnik noch ein bisschen was machen. Wäre ganz angebracht, denke ich. Ja, Exterieur, Interieur, wenn du dir den Beitrag dazu im Portal dann noch angeschaut hast, hast du schon ein paar Fotoseindrücke gesehen eben. Wir haben schon über Farbe gesprochen, Lackierung Kristallweiß, Perleffekt mit Akzent BMWi Blau, die Polster Naturleder exklusiv mit einem Stoffakzent in einem Kupferfarbton. Und dann eben auch noch Zubehör, das mit dabei war, wie größer Kraftstofftank, Keramikapplikation für Bedienelemente, akustischer Fußgängerschutz, BMW Laserlicht war mit dabei, Online-Entertainment, Aerodynamik-Paket, das BMW i8 Coupé-Interieur-Design Acaro als Aufpreis, wo wir dann schlussendlich bei knapp 158.000 Euro gelandet sind für den Testwagen. Und man bekommt auch ein Fahrzeug dann auch vorgestellt, was für das Geld wirklich sehr gut ausschaut, modern, elegant, was dennoch eine gewisse Dynamik aufweist, schon wenn man es eben von außen betrachtet, das Fahrzeug. Eine progressive Linienführung, die zu überzeugen war, ist Dynamik pur eben. Kriegt man schon gezeigt, wenn man auf die Front blickt, welche mittig von der Doppelnähe flankiert von Voll-LED-Scheinwerfern geziert wird. Man merkt einfach schon, okay, das Fahrzeug ist auf Sport, auf Tempo ausgelegt, einfach nur nicht bremsen damit. Beginnend von der Motorhaube zieht sich ein v-förmiger Black Belt über das gesamte Fahrzeug und unterstreicht die flache Silhouette des Plug-in-Hybriden. Und des Weiteren hat man eben auch darauf geachtet, dass nicht nur optisch das Ganze schön ansehnlich dargestellt wird, sondern dass auch der Luftstrom optimiert wurde, jetzt in der zweiten Generation nochmal, was sich im sogenannten Streamflow-Design des Coupés zeigt und dann eben auch, wie gesagt, nicht nur optisch diesen Sportwagen zu unterstützen, sondern auch rein funktionell, dann nochmal ein bisschen mehr rauszuholen. Und ich denke, so schön wie der Podcast ist, um da einiges zu erfahren, die Fotos muss man sich trotzdem anschauen, einfach um ein Gefühl dafür zu bekommen, was er denn hermacht. Von außen schon mal einiges. Im Inneren des Fahrzeugs kann man aber auch sagen, das ist sportlich moderner, zieht sich fort, wird noch mit ein bisschen Eleganz dort eben verbunden, haben auch eine dynamische Linienführung drin, die vorhanden ist und bekommen dadurch ein futuristisches, anwirkendes Innenraumdesign präsentiert. klar sichtlich wird, wenn man sobald man das erste Mal drin sitzt, der Fahrer steht im Mittelpunkt. Die Mittelkonsole ist in die Richtung gerichtet, die Bedienelemente sind alle intuitiv angebracht, um eben auch eine maximale Fahrerorientierung und beste Übersichtlichkeit im Alltag zu gewährleisten. Die Sportsitze sind elektrisch einstellbar, verstellbar, haben die Sitzheizung drin für den Winter. Für den Sommer würde ich mir noch eine Kühlung wünschen, das Wäre, glaube ich, wirklich angebracht bei den Temperaturen, die wir jetzt im Juni hatten. Kommt ja vielleicht noch oder kann vielleicht nochmal erwerben. Und ansonsten fällt halt eben das Leder auf, Naturleder exklusiv mit den Stoffakzenten in Kupferfarbton, E-Kupfer. Das heißt, das passt sehr gut in den Innenraum rein, passt auch gut zu dem Äußeren des Fahrzeugs und spiegelt auch diese Wertigkeit von außen im Inneren wider. Wir haben die Möglichkeit, die LED-Interieurbeleuchtung im Inneren wahl- und wechselweise zu steuern. Das heißt, Konturlinien der Türen, Instrumenttabels sowie Mittelkonsole und auch das Linkrad können in den Farben Efficient, Dynamic Blau, Bernstein Gelb und Weiß getaucht werden. Einfach um da auch nochmal was darzustellen. Ich habe auch schon darüber gesprochen, dass die Displays unterschiedlich dargestellt werden, ob ich jetzt im Eco Pro im Komfort- oder Sportmodus unterwegs bin. Die ersten beiden wird alles blau gezeigt, im Sportmodus alles auf rot. Achtung hier, wir geben Gas. Und ja, grundsätzlich kann man festhalten, das ist an sich schon äußerst durchdacht aufgebaut. Man hat das gut im Blick, die einzelnen Elemente, man kann es ordentlich steuern und hat eigentlich für den Alltag alles an Infotainment und Assistenzsystemen, die da vorhanden sind, auch wenn einzelne Sicherheitssysteme sicherlich noch mit ergänzt werden könnten. Das wäre ganz gut. Ja, technische Daten habe ich jetzt über den Podcast verteilt und auch im Artikel im Portal schon des Öfteren erwähnt. Die wichtigsten Fakten würde ich jetzt auch nicht nochmal drauf eingehen, sondern erstmal Preis und Förderung durch den Umweltbonus fürs BMW i8 Coupé Coupé erwähnen. Wie gesagt, den Testwagen, den wir da hatten, 158.000 Euro. Das waren 135.000 Euro Listenpreis, 1750 Euro für die Lackierung und 18.250 Euro für die Extras, die verbaut waren. Umweltbonus gilt ja noch bis Ende 2020, wie wir erfahren hatten. Der wurde ja nochmal verlängert. Für reine E-Autos gibt es einen Zuschuss von 4.000 Euro, Plug-in-Hybride bis zu 3.000 Euro. Könnte man jetzt meinen, okay, greift auch bei dem Fahrzeug. Nee, macht es eben nicht, weil die festgelegte Grenze für eine Förderung liegt beim Fahrzeugpreis bei 60.000 Euro. Das heißt, viel zu Preis kann ich nicht sagen, außer BMW i8 Coupé Coupé Standardausstattung 138.000 Euro, als Roadster 155.000 Euro, nach oben offen, je nach Zubehör. Aber großartig Bonusförderung und so weiter ist da eben nicht vorhanden mehr. Ja, das waren so die wichtigsten Fakten, die Eindrücke. Ich glaube, du merkst, dass ich schon ein bisschen begeistert davon war, mit so einem sportlichen Fahrzeug unterwegs zu sein. Das hat auch echt Spaß gemacht. Selbst das rein elektrische Fahren hat richtig Spaß gemacht, weil das macht einfach Freude, wenn man mit so einem Auto langsam um die Kurve fährt und es wird einfach nicht erwartet, weil man es nicht hört. Und auch beim Fahren an sich, er spricht sofort an, er kommt nach vorne. Ja, im Endeffekt ist es halt aber weniger ein Auto, was den grünen Gedanken für die Natur mit sich trägt, zumindest meiner subjektiven Einschätzung nach, sondern es ist halt ein Sportwagen, der sich den elektrischen Antrieb zunutze macht, der die Vorteile für sich ausspielt, der die Verbräuche nach unten bringt, der die direkte Ansprache, die Dynamik einfach nach vorne bringt bei dem Fahrzeug und sozusagen dann zumindest für diesen Anspruch das Beste aus beiden Welten mit sich verbindet. Und ich denke, wenn man damit an den i8 herantritt und sagt, okay, diesen Anspruch habe ich an das Fahrzeug, will ein bisschen meine Umwelt schonen, will aber trotzdem Leistung und alles haben, dann ist das bestimmt die richtige Wahl. Das ist... Ja... Ergibt dann aber auch halt nur so lange Sinn wie bei einem anderen Plug-in-Hybriden, solange er eben auch geladen ist. Also sobald die Batterie leer ist, wird er halt auch zum Schlucker und verbraucht dementsprechend Benzin. Und da muss man eben aufpassen. Die fehlende Schnellladefähigkeit hatte ich jetzt schon zwei, dreimal erwähnt. Könnte man vielleicht noch verbessern oder hätte man verbessern können. Aber ja, im Großen und Ganzen hat es mir einfach Spaß gemacht, mit dem Fahrzeug zu fahren. Wenn er nochmal vor der Tür steht oder auch als Roadster, ich würde nicht Nein sagen, muss ich ganz ehrlich sagen. Wer was anderes behauptet, der lügt, ganz klar. Das nötige Kleingeld haben wir dafür nicht. Wenn wir es hätten, würden wir uns wahrscheinlich kein i8 kaufen, sondern eine Wohnung, Geld anlegen, keine Ahnung. Dafür haben wir dann doch zu wenig Geld, um uns darüber Gedanken zu machen, aber ist ja auch okay. Aber nichtsdestotrotz, wenn man die Möglichkeit hat, einen BMW i8 Coupé, sei es als Coupé oder Roadster mal zu fahren, auch nur für einen Tag oder einen halben, nutzt die Chance, macht einfach unglaublich viel Freude. Ich hoffe, dieser subjektive Eindruck des BMW i8 Coupé Coupé hat dir gefallen, dass du einfach ein paar Infos mit herangetragen bekommen hast, die dir vielleicht bei deiner Entscheidungsfindung für Plug-in-Hybriden oder ein E-Auto geholfen haben. Würde mich freuen. Wir haben auch noch andere Testberichte bei uns im Portal. Verlinke ich auch nochmal in den Show Notes. Und freue mich einfach, wenn du nächste Woche wieder einschaltest, wenn eine neue Folge des Elektroauto-News.net Podcasts online geht. Bis dahin wünsche ich dir eine schöne Woche. Mach's gut. Bis dann. Ciao.