ORA Funky Cat: Statische Premiere des kompakten Stromers aus China

Im Gespräch mit Jörg Machalitzky, Manager PR von ORA für Deutschland

Lange Jahre glaubte man, die Elektrifizierung des Verkehrs würde über Klein- und Kompaktwägen passieren. Nun zeigt sich, dass vor allem das Premium-Segment dazu beiträgt. Viele Projekte elektrischer Kleinst- und Kleinwägen haben schlussendlich nie das Licht des Massenmarktes erblickt. Nun startet die chinesische Great-Wall-Marke Ora einen neuen Anlauf: ab Januar 2023 soll in Deutschland das vollelektrische Modell Funky Cat angeboten werden.

In Wiesbaden bei der statischen Präsentation des ORA Funky Cat konnte ich mir das E-Fahrzeug näher erläutern lassen. Erste visuelle Eindrücke aufschnappen. Mit dem gleichnamigen Sprachassistenten in Verbindung treten sowie ein kurzes Gespräch mit Jörg Machalitzky, Manager PR von ORA für Deutschland, aufzuzeichnen.

Die Katze wird von einem 126 Kilowatt starken Elektromotor auf der Vorderachse angetrieben und wird mit zwei Batterievarianten angeboten: 48 oder 63 Kilowattstunden. Die größere Batterievariante wird wohl etwa 420 Kilometer Reichweite aufweisen. 250 Newtonmeter Drehmoment sorgen für einen zünftigen Ampelstart. Beim NCAP-Crashtest hat die Katze die volle Sternzahl erreicht.

Mehr Details nun aber aus dem Gespräch mit Jörg Machalitzky.

Shownotes:

Edit speaker mapping

Change displayed names for speaker IDs in this transcript.

Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des Elektro-Hotel-News.net Podcast. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du diese Woche eingeschaltet hast, auch wenn es mal außerhalb unseres normalen Veröffentlichungsrhythmus ist, was einfach daran liegt, dass wir die Möglichkeit hatten, uns den ORA Funky Cat ein Stück weit näher anzuschauen, das neue Stromer aus China, der Anfang Januar hier nach Deutschland kommt, danach Europa. Und in der zweiten Jahreshälfte unter der Marke ORA eben auch noch eine zweite Cat, einen treuen Begleiter sozusagen, mit auf den Weg gebracht werden soll. Dazu aber gleich direkt mehr im Gespräch mit Jörg Machalitzky, der mein Gesprächspartner war bei der ganzen Geschichte, der uns ein wenig über ORA erzählt hat, über den ORA Funky Cat und was uns in der kommenden Zeit eben von der Marke noch erwartet. Von daher ohne viele Vorworte direkt rein in die aktuelle Folge. Viel Spaß damit! Hallo Herr Machalitzky, vielen Dank, dass wir uns heute Zeit nehmen können, um ein wenig über ORA und Funky Cat, den ersten Stromer der Marke, zu sprechen. Bevor wir da allerdings eintauchen, stellen Sie sich gerne unseren Hörerinnen mal vor, damit wir wissen oder dass die auch wissen, mit wem wir es denn hier zu tun haben.

  3. Jörg Machalitzky:

    Ja, sehr gerne. Vielen Dank für die Möglichkeit, dass wir über ORA sprechen. Mein Name ist Jörg Machalitzki. Ich arbeite bei Freie Import Services, Unternehmen der Emil Freigruppe, großer deutscher Automobilimporteur hier auf dem Markt. Und ich bin für die Marke ORA zuständig als Pressesprecher für die Marke.

  4. Sebastian:

    Und ORA ist ja an sich eine Marke, die hat man vielleicht schon mal davon gehört, wird man zukünftig wohl mehr davon hören. Dafür sind wir ja heute hier zusammen, dass wir da ein bisschen mehr darüber erfahren können. Ich habe schon einiges mitnehmen können, vielleicht können Sie uns oder den Hörerinnen und Hörern auch nochmal so eine Kurzzusammenfassung geben, wer sich dahinter verbirgt und was ihr denn geplant habt hier, vor allem für Europa, Deutschland.

  5. Jörg Machalitzky:

    Sie sprechen schon an, das eine ist neue Marke, ORA ist eine neue rein elektrische Marke in Deutschland und eine Marke, die rein für den europäischen Markt entwickelt worden ist. Die Marke gehört zu dem chinesischen Great Wall Konzern, großer traditionsreicher Automobilhersteller in China. Und wie gesagt, es ist eine rein elektrische Marke und es werden Fahrzeuge kommen nach Deutschland, rein elektrisch wie gesagt, sehr modern im Äußeren und mit einem sehr innovativen Bedienkonzept. Die Fahrzeuge basieren rein auf einer Sprachsteuerung.

  6. Sebastian:

    Das konnte ich ja hier vor Ort mich auch schon selbst davon überzeugen bei der statischen Präsentation. Den Aufschlag macht er mit einem Kompaktwagen, dem Funky Cat. Bevor wir da auf das Fahrzeug an sich eingehen, vielleicht mal zur Namensgebung, haben Sie mir auch schon erzählt, dass die Cat, die Katze auf Deutsch, Begleiter auch immer eine Rolle spielen wird zukünftig, dass man das einfach auch noch ein wenig einordnet.

  7. Jörg Machalitzky:

    Die Katze im Chinesischen in der Symbolik steht für den treuen Freund und den Begleiter. Und so sehen wir das Fahrzeug auch. Funky bedeutet unkonventionell, jemand der Dinge anders angeht. Das trifft für das Fahrzeug wunderbar zu. Es ist der unkonventionelle Begleiter, der mit seiner Sprachsteuerung im Alltag seinem Fahrer, seinem Freund zur Seite steht. In konkreten Situationen hilft nicht nur in der Bedienung des Autos, sondern auch die beste Pizza um die Ecke beispielsweise findet, die, wenn es notwendig ist, eine Apotheke natürlich auch findet, die Lieblingsmusik abspielt, das Spiel des liebsten Sportvereins zeigt und vieles mehr. Also das Fahrzeug ist viel mehr als nur ein reines Mittel, um von A nach B zu kommen, sondern versucht den Alltag wirklich so angenehm wie möglich zu gestalten.

  8. Sebastian:

    Und so wie Sie auch ausgeführt haben im Vorgespräch sozusagen, das Fahrzeug lernt die Sprachsteuerung, lernt den Fahrer, Fahrerin eben zu erkennen, auf die Bedürfnisse einzugehen sozusagen und auch aus den Erlebnissen der Vergangenheit in die Zukunft zu transferieren. Vielleicht können Sie das auch ein Stück weit ausführen, mal ein Beispiel nennen. Das hatten wir mit der Sitzheizung, was sehr eingängig fand, wie das Fahrzeug da auch innerhalb kürzester Zeit tatsächlich sich auf den Besitzer einstellen kann.

  9. Jörg Machalitzky:

    Genau, das Fahrzeug lernt seinen Eigentümer kennen. Wenn Sie das möchten, analysiert das Fahrzeug Ihre Sprache, Ihre Vorlieben und stellt sich komplett darauf ein. Das funktioniert einerseits über Face ID, dass Sie da natürlich, wenn Sie das möchten, Ihre Vorlieben, Lieblingsradiosender einstellen können, Ihre Lieblingsraumtemperatur einstellen können. Aber das Fahrzeug gewöhnt sich auch an Sie, lernt Ihren Sprachduktus kennen, lernt Ihre Ausdrucksweise kennen und weiß dann, wenn Sie sagen, beispielsweise etwas flaps gesagt, mein Hintern ist kalt, dann möchte er unbedingt die Sitzheizung angestellt haben auf Stufe 2 beispielsweise. Das sind Dinge, die das Fahrzeug dann auch lernt und sich automatisch auf den Fahrer einstellt.

  10. Sebastian:

    Und wie ist das mit dem Fahrzeug? Reagiert das dann auch auf jeden Befehl oder denkt das dann auch ein Stück weit mit? Ich denke jetzt mal darüber nach, ich bin mit dem Funky Cat unterwegs auf der Landstraße, es regnet vielleicht und dann sage ich, hier mach mal das Dach auf. Folgt das blind oder hat das da auch schon eine gewisse Logik dann hinter sich?

  11. Jörg Machalitzky:

    Also ein treuer Begleiter sagt ja auch mal, wenn Dinge nicht so gut sind, die man ihm sagt und da ist er auch ganz offen und ehrlich, Und wenn ich mit höherer Geschwindigkeit beispielsweise auf der Landstraße unterwegs bin und sage, mach die Fenster auf, wird er die nicht ganz öffnen, weil man ja sonst sehr, sehr viel Zugluft hat. Wenn es regnet, wird er beispielsweise das Schiebedach natürlich öffnen, wenn ich das möchte, sagt mir aber vorher, Achtung, es regnet draußen. Das merkt er dann, indem der Scheibengeschirr beispielsweise an ist. Also das Fahrzeug denkt für mich auch mit, weist mich auf Situationen hin und wie gesagt, ist ein treuer Begleiter, ein freundlicher Begleiter, der mir wirklich den Alltag auch ein Stück leichter macht.

  12. Sebastian:

    Jetzt haben wir aber das Thema Daten, was ja auch immer in Verbindung Europa, China, Deutschland, China eine wichtige Rolle spielt. Zum einen bin ich darauf angewiesen, dass ich diese Dienste nutze, könnte ich die komplett abschalten und die zweite Frage wäre dann, wenn ich mich dafür entscheide, dass mein treuer Begleiter von mir lernt, ein Profil für mich anlegt und da auch ich die Vorteile sozusagen im Alltag nutzen kann, wie wird mit den Daten umgegangen? Fliegen die nach China rüber über Datenleitungen oder über die Luft in Anführungsstrichen oder Wie abgesichert ist die ganze Thematik einfach?

  13. Jörg Machalitzky:

    Das ist eine wichtige Frage, die Sie ansprechen und ist natürlich auch eine Frage, die unsere Kunden, unsere zukünftigen Kunden bewegt. Deshalb ist es uns sehr wichtig, Punkt 1, natürlich, die Daten sind DSGVO-konform, also datenschutzrechtlich konform. abgespeichert. Sie können aber natürlich auch jegliche Funktionen ausschalten, das heißt die Profilerstellung, die Datenanalyse, die das Fahrzeug braucht, um Sie besser kennenzulernen, können Sie jederzeit abschalten. Sie haben natürlich weiterhin noch Funktionen dann trotzdem im Fahrzeug. Die Fenster können Sie weiterhin öffnen, das Schiebedach können Sie weiterhin öffnen, die Massagefunktion der Sitze natürlich anstellen, die Heckklappe öffnen und vieles mehr. Was dann natürlich nicht mehr funktioniert, sind die Dinge, wofür er Sie besser kennenlernen muss. Aber wie gesagt, es ist problemlos möglich, auch die Profile wieder zu löschen und Sie sind komplett hell über Ihre Daten.

  14. Sebastian:

    Vielen Dank schon mal für diese Einordnung dann da. Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, dass wir den einfach auch mal geklärt haben. Jetzt kommen wir mal weg von der Sprachsteuerung, die den Funky Cat zwar schon ausmacht und wahrscheinlich auch die zukünftigen Katzen oder Begleiter, die dann von euch kommen, hin zu den eher technischen Daten des Fahrzeugs. Vielleicht können Sie da ein Stück weit umreißen, was uns erwartet bei dem Kompakt Stromer, der eben im Januar, glaube ich, den Aufschlag hier in Deutschland macht.

  15. Jörg Machalitzky:

    Genau. Sie sagen schon, wir kommen im Januar auf den deutschen Markt mit 200 Händlern. Das ist vielleicht auch noch wichtig. Das heißt, wir setzen wirklich auf den klassischen Vertrieb über den Händler. Wir richten uns klassischerweise auch an Privatkunden und gehen davon aus, dass Kunden, die ein Fahrzeug erwerben, viele Fragen haben, sich vielleicht das Fahrzeug vorher auch mal anschauen möchten, mal fahren möchten. Und deshalb ist uns wichtig, dass es kein reiner Online-Vertrieb ist, sondern dass der Händler vor Ort, die man die Fragen beantworten kann und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Sie haben die technischen Daten angesprochen. Es gibt zwei Batteriepakete, die wir anbieten werden. Wir nennen das 300 und 400. Die 300er Größe ist das kleine Batteriepaket mit 48 Kilowattstunden Batteriekapazität. 300 deshalb, weil sie damit etwa 300 Kilometer weit kommen. 400 hat dann 63 Kilowattstunden Batteriekapazität und eine Reichweite von 420 Kilometern. Das Fahrzeug hat immer 171 PS. Das heißt, der Antrieb ist immer gleich. Das ist ein Frontantrieb beispielsweise. Und wie gesagt, das Fahrzeug ist auf eine rein elektrische Reichweite von bis zu 420 Kilometern ausgelegt.

  16. Sebastian:

    Der Akku geht ja dann irgendwann auch mal leer, egal ob ich jetzt das kleine Akkupaket oder das große habe sozusagen. Wie sehen da die Lademöglichkeiten aus? Was bietet ihr da für Möglichkeiten an?

  17. Jörg Machalitzky:

    Sie können über Typ 2 laden oder über CCS, dann entsprechend über die Schnellladesäule. Ladegeschwindigkeit 67 Kilowatt und entsprechend dann in 48 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Das heißt, wenn Sie das Fahrzeug laden, so ist es auch gedacht, dass Sie wirklich, wenn Sie einkaufen gehen und eine Lademöglichkeit haben, es immer wieder mal an den Strom hängen, sind Sie im Alltag natürlich immer rein elektrisch unterwegs und haben auch immer ausreichend Reichweite für alle Strecken, die Sie im Alltag zurücklegen.

  18. Sebastian:

    Vielen Dank schon mal für die Einordnung, dann auch zu den Ladegeschwindigkeiten. Jetzt ist ja auch immer die Thematik, wir haben jetzt im Moment Halbleiterkrise, Rohstoffe werden nicht beigebracht. Halbfabrikate, die benötigt werden, um Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, ist bei vielen Marktbegleitern eine Herausforderung. Ihr kündigt das Fahrzeug jetzt für Januar 2023 an, wo es hier einen Aufschlag in Deutschland machen wird. Seid ihr denn auch in der Lage, zeitnah zu liefern und was habt ihr euch denn als Ziel gesetzt sozusagen für das Premierenjahr dann hier?

  19. Jörg Machalitzky:

    Ja, wichtige Frage, die Sie ansprechen. Das Thema Lieferfähigkeit ist natürlich etwas, was die Kunden bewegt, was die Branche bewegt und wo wir momentan ja über sehr, sehr lange Wartezeiten auch teilweise sprechen. Wir haben schon ganz klar eine Produktionsplanung abgegeben, auch bei den chinesischen Kollegen und die ist auch schon bestätigt. Das heißt, wir haben regelmäßig Zulauf auch von den Fahrzeugen und können im Laufe des Jahres dann auch garantieren, dass das Fahrzeug dann auch umgehend lieferbar ist. Das ist das Ziel, dass Sie als Kunde zum Händler gehen. Entweder nehmen Sie das Fahrzeug gleich mit vom Hof oder aber wenn bestellt werden muss, haben Sie wenige Wochen Wartezeit, je nachdem, welche Ausstattungsvariante Sie bestellen und welche Farbkombination Sie bestellen.

  20. Sebastian:

    Das ist ja auch der Punkt, den hatten Sie im Vorgespräch auch erwähnt. Es gibt Anpassungsmöglichkeiten, ich kann mir verschiedene Varianten auswählen, es gibt auch unterschiedliche Lackierungen, aber es ist schon so, dass ihr euch an den Kunden, an den Erfahrungen ausgerichtet habt und bietet davor konfigurierte Pakete, um dann eben auch schnell die Lieferzeiten sozusagen zu gewährleisten und um dann auch hinterher einen vergleichbar günstigen Preis dann eben auch platzieren zu können.

  21. Jörg Machalitzky:

    Das ist richtig. Emil Frey hat ja schon wirklich eine sehr, sehr lange Erfahrung im Automobilgeschäft, weiß sehr gut, was Kunden möchten. Und deshalb haben wir uns dazu entschlossen, verschiedene Ausstattungspakete anzubieten, die die meisten Wünsche der Kunden oder das, was die Kunden in der Regel anfragen, an Fahrzeugausstattung auch schon abbilden. Das hat den riesengroßen Vorteil für die Kunden, dass wir schnell lieferfähig sind, dass wir natürlich auch, Sie sprechen es an, einen guten Preis darstellen können. Und natürlich gibt es auch weiterhin Individualisierungsmöglichkeiten. Die stellen wir dann über Zubehör dar. Das heißt, der Händler vor Ort kann das sehr, sehr schnell auch anbringen. Oder wir machen das dann auch schon entsprechend in der Zulieferung. Also Sie können Ihren Funky Cat komplett individuell gestalten und wir stellen trotzdem sicher, dass er schnell bei Ihnen zu Hause ist.

  22. Sebastian:

    Das hört sich gut an für die Interessenten, die da eben auch Lust drauf haben, vielleicht einen Funky Cat zu fahren. Mit dem Funky Cat soll ja aber nicht Schluss sein dann sozusagen. Vielleicht können Sie uns auch noch so einen trüben Ausblick in die Zukunft geben, was sie denn schon kundtun können, was sich denn noch tun wird in der Zukunft?

  23. Jörg Machalitzky:

    Ja, das ist kein trüber Ausblick. Ich glaube, das ist ein sehr, sehr heller Ausblick auf das, was da kommen wird. Wir haben jetzt auf den letzten Messen in München auf der IAA, aber jetzt auch in Paris auf dem Automobilsalon schon Ausblicke gegeben mit einem Concept Car, das hieß The Next ORA Cat. Ein Fahrzeug, das größer ist, eher so in GT-Richtung geht, ein bisschen sportlicher auch noch ist. mit sehr sportlichen Fahrleistungen. Das ist ein Fahrzeug, was nächstes Jahr schon kommen wird. Wir starten dann Funky Cat. Im zweiten Halbjahr kommt ein weiteres Fahrzeug. Natürlich können wir uns vorstellen, dass das Thema SUV für uns mal relevant wird und wir auch noch weitere Fahrzeugsegmente besetzen. Dazu kann ich jetzt heute noch nichts Konkretes sagen, auch noch keinen konkreten Fahrplan nennen, aber wir werden die Modellpalette ausbauen. Was ich aber heute schon sagen kann, ist, die Fahrzeuge sind natürlich immer rein elektrisch. Und das Bedienkonzept basierend auf der Sprachsteuerung ist auch immer die Grundlage für die Fahrzeugbedienung.

  24. Sebastian:

    Vielen Dank, da haben wir doch relativ viel heute erfahren oder recht viel, sage ich mal, über das Fahrzeug. Wir freuen uns dann auf die fahrende Präsentation sozusagen, dass wir selbst mal einsteigen können und die Eindrücke wiedergeben können. Aber ich glaube, für den Aufschlag haben wir hier alles mit drin. Vielen Dank. Vielen Dank für das Gespräch. Ja, war heute mal wieder eine schnelle, kurze Folge sozusagen über ORA und den ORA Funky Cat. Ich denke, dass du trotzdem einen ganz guten Überblick über den Stromer bekommen hast. Bin gespannt, was deine Meinung dazu ist und schau hierzu gerne auch bei den Links in den Shownotes vorbei, denn da haben wir dann natürlich auch noch entsprechende Fotos und auch schriftliche Eindrücke, Fakten des Stromers für dich aufbereitet. Dir vielen Dank fürs Zuhören. Bis zur nächsten Folge. Mach's gut. Ciao.