Kurzschluss #5 - Nissan Akku-Tausch - Porsche Taycan 4S - Akku-Boom - Seat-VW-Plattform

Kurzschluss. So lautet der Name unserer kurzen, knappen Podcast-Folgen, welche interessante Themen aus der vorangegangenen Woche nochmals aufgreifen und eben kurz und knapp präsentieren.

In Kurzschluss Ausgabe #5 stand dieses Mal der immens teure Akku-Tausch eines Nissan Leaf der ersten Generation im Mittelpunkt und wie dieser zu Grundsatzdiskussionen auf unserem Portal gesorgt hat. Porsche hat den Taycan 4S als Einstiegs-E-Auto für knapp 105.000 Euro vorgestellt.

Varta-CEO Herbert Schein spricht von einem Lithium-Ionen-Akku-Boom der auf uns zukommt. In allen Bereichen unseres Lebens. Und dennoch sieht er diesen Akku-Typ für die nächsten zehn, fünfzehn Jahre vorne, da bei Festkörper-Batterien noch viel Arbeit notwendig sei.

Zum Ende von Kurzschluss #5 war dann noch die neue E-Auto-Plattform von VW und Seat ein Thema, welche E-Autos für unter 20.000 Euro im B-Segment hervorbringen soll. Allerdings nicht vor 2022.

Aber hör doch am Besten selbst rein und erfahre, was diese Woche so wichtig war.

Shownotes:

Edit speaker mapping

Change displayed names for speaker IDs in this transcript.

Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto-News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des Elektroauto-News.net Podcasts. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du diese Woche wieder eingeschalten hast, wenn es rund um die Themen E-Mobilität, Elektroautos und alternative Antriebe geht. Wie du es gewohnt bist, widmen wir uns in unserem Podcast immer ein oder mehreren Themen, die wir mehr oder weniger ausführlich behandeln. Die letzten Wochen waren geprägt durch Interviews und tiefere Einblicke in Unternehmen und Industrien, die mit dem Thema E-Mobilität stark in Berührung stehen. Vor einiger Zeit habe ich aber auch die Podcast-Reihe Kurzschluss ins Leben gerufen. Kurzschluss, so lautet der Name von kurzen, knappen Podcast-Folgen, die ich hier bei uns auf den Kanal bringen werde oder bringe. Ganz simpel erklärt ist es so, dass ich mir drei bis vier Themen nehme, diese anschneide und in maximal 20 Minuten dir versuche näher zu bringen und natürlich auch den anderen höre. Die Themen stammen aus den, ich sag mal, nachgefragtesten News der Woche, die bei uns im Portal eben entweder besonders oft aufgerufen, kommentiert oder diskutiert wurden. Und auch für diese Woche habe ich mir wieder vier spannende Themen rausgesucht, mal mehr, mal weniger ausführlich und möchte dich einfach nochmal damit zum Ende der Woche abholen, dir einen kurzen Überblick geben, was hat uns geprägt, was war der Kurzschluss dieser Woche und was wird uns in den nächsten Tagen in Hinsicht auf die E-Mobilität und Elektroautos noch beschäftigen und bewegen. Wie du sicherlich schon wahrgenommen hast, ist meine Stimme ein wenig heiser und rau. Mag daran liegen, dass der Herbst auch an mir nicht einfach vorbeizieht oder vorbeifährt sozusagen und er ein bisschen mich angesteckt hat. Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, wir haben hier wieder eine schöne Podcast-Folge zusammengestellt über E-Mobilität, Elektroautos mit den wichtigsten News der Woche. Und freue mich jetzt einfach drauf und starte gerne mit dir in diese fünfte Folge Kurzschluss von elektroautonews.net. Ja, die News der Woche oder was am meisten eingeschlagen ist. Nissan berechnet 22.250 Euro für einen Akkuwechsel. Ist definitiv hochgekocht in den vergangenen Tagen und passt auch nicht so ganz zu dem, was Nissan immer gesagt hat. Mittlerweile hat man wohl das Ladeverhalten von bisher über 400.000 verkauften Leafs im Auge und hat angegeben, dass die Batterie selbst etwa 10 bis 12 Jahre nach der Lebensdauer des Autos noch halten kann. Wie kann es also dazu kommen, dass ein Akku für knapp über 22.000 Euro ausgewechselt werden muss? Zunächst hole ich dich mal am Anfang ab, erkläre dir, worum es ging und dann am Ende eben noch die Auflösung, dass es wieder gar nicht so schlimm war, wie es am Anfang hochgespielt wurde und ja, in dem Moment, in dem nur die halbe Wahrheit berichtet wurde, auch leider bei uns, weil die Quellen eben nicht so ganz zuverlässig waren. Tatsache ist, ein langjähriger Nissan Leaf Besitzer von der ersten Generation des Nissan Leaf hatte sich den eben schon vor einiger Zeit, 2012, gekauft mit einem 24kWh Akku für damals rund 32.500 Euro. Der Akku hat im Laufe der Jahre seine Leistungsfähigkeit eingebüßt, nicht zu wenig und musste daher oder sollte daher jetzt ausgewechselt werden. Kostenpunkt 22.250 Euro. Alles umgerechnete Werte aus kanadischem Dollar. Im Vergleich dazu kosten die entsprechenden Gebrauchtwagen, also Nissan Leaf 1. Generation, gleiche Akkugröße um die 7.250 Euro. Sprich, anstatt Akku austauschen, hätte man sich mal direkt drei Gebrauchtwagen zulegen können. Soweit die Kurzfassung. Und zwar war es eben, dass Philipp Carlsen, das war der oder ist der Besitzer dieses Nissan Leaf, sich die erste Generation zugelegt hatte, hat er auch schnell gemerkt, dass die Reichweite, die ab Werk angegeben war, nie so ganz erreicht wurde. 170 Kilometer Reichweite waren angepriesen, 110 Kilometer waren eher an der Tagesordnung von der Reichweite, die er realistisch erreichen konnte. 2017 war es dann allerdings soweit, 5 Jahre nach dem Kauf muss man dazu sagen, dass er gerade noch einmal auf eine 60 km Reichweite gekommen ist. Batterie war rein theoretisch immer noch über die 5-jährige Garantie abgedeckt von Nissan. Das Problem wurde von Carlsen auch des Öfteren hin zu Nissan, zu dem Autohaus kommuniziert und mitgeteilt, aber es hieß eben immer, passt alles soweit und wäre in Ordnung. Das führte eben dazu, dass es dann Anfang 2019 eskalierte, die ganze Geschichte, weil Reichweite wurde von sich aus nicht besser. Immer noch, oder dann gab es eben dieses Angebot von dem Nissan-Händler, hier tauscht die Batterie für 22.250 Euro aus. Und dann hast du wieder Ruhe. Kann ja auch so nicht sein. Hat bei uns im Portal dazu geführt, oder hat erstmal bei Carlsen dazu geführt, dass er gesagt hat, nee, das Geld nimmt er nicht in die Hand, schaut er sich lieber nach einem anderen E-Auto Model 3 um von Tesla. Und wird wohl auf das umsteigen. Ihm muss man allerdings zugutehalten, dass er am Nissan Leaf nichts kritisiert hat oder da Abstritte gemacht hat. Er hat gesagt, klar, die Reichweite ist ein Problem oder die schwindende Reichweite in diesem Ausmaß. Aber er hat das Auto auch gelobt, dass er sehr zufrieden mit sei, dass es ein schönes Auto ist und dass es eigentlich fantastisch für ihn war. Aber eben halt diese Problematik und das viele Geld für den Austausch von der Batterie. Machen wir einen kurzen Sprung. Bei uns im Portal hat das Ganze zu einer Grundsatzdiskussion wieder geführt. E-Auto sinnvoll oder nicht sinnvoll? Herkunft der Rohstoffe? Wie geht es mit Recycling weiter? Wie können solche Kosten von Einzelpersonen gehandelt werden in Zukunft? Das waren so die negative Kritik oder Kommentare, die da gekommen sind. Auf der anderen Seite wurde dann natürlich dagegen argumentiert. Die Wahrheit wird wieder irgendwo dazwischen liegen. Wäre vielleicht gar nicht so weit gekommen, wenn es denn gleich von Anfang an nachvollziehbar gewesen wäre, dass diese 22.250 Euro, die da im Raum stehen, ein Fehler waren, die vom Nissan-Händler falsch kommuniziert wurden zu Carlsen. Denn tatsächlich war es wohl so, dass sich dann Nissan Australia eingemischt hat oder eingebracht hat in diese ganze Diskussion, hat das Ganze aufgeklärt und hat dann nahegelegt oder offengelegt, dass bei der ersten Generation des Leafs die Batterie für rund 6.000 Euro plus Arbeitszeit, also so vier bis fünf Stunden wurden da veranschlagt, anfallen werden. Sprich ein Bruchteil von dem, was der Händler zunächst vorgegeben hat. Somit liegt der Carlsen in Summe unter dem Kaufpreis von einem gebrauchten Nissan Leaf. Es ist immer noch ein Haufen Geld natürlich für den Austausch von so einer Batterie, aber es ist eine ganz andere Hausnummer mittlerweile. Es hatte schon eine schöne Eigendynamik entwickelt bei uns im Portal. Können wir mal vorbeischauen in dem Beitrag. Den Link dazu gibt es wie gewohnt in den Shownotes. Nicht ganz so stark diskutiert wurde der neue Porsche Taycan 4S. Quasi die Einstiegsvariante des vielversprechenden Stromers aus dem Hause Porsche. Wurde Anfang der Woche vorgestellt oder Anfang Mitte der Woche und soll ab 2020 ausgeliefert werden, also ab nächstem Jahr dann auch schon. Ist jetzt mittlerweile die dritte Variante des Taycan, die auf die Straße kommt. Wir erinnern uns Taycan Turbo, Taycan Turbo S. Mit dem Porsche Taycan 4S wird man allerdings die Einstiegsvariante für ab umgerechnet 105.000 Euro aufwärts auf die Straße oder in den Markt bringen. Bietet damit eine wesentlich günstigere Einstiegsvariante, also knapp 46.000 Euro günstiger als der Taycan Turbo. Und bringt damit nochmal ein bisschen Abwechslung auf die Straße. Und für unterschiedliche Porsche-Interessenten, die ja eher höherpreisig unterwegs sind in dem Segment, dann aber auch nochmal die Möglichkeit, nicht erst bei um die 150.000, 155.000 Euro einzusteigen in ein reines E-Auto. Es gibt dann aber auch wieder natürlich Aufpreise, beispielsweise für die Performance-Batterie Plus, die dann dem Fahrzeug an sich entspricht. mehr Kilowatt-Leistung eben zur Verfügung stellt. Von der Power her, die Basis-Variante kommt mit 390 Kilowatt daher und die Performance-Batterie Plus gewährt dem Taycan 4S dann eben eine Power von 420 Kilowatt. Das einfach mal vorab geschickt. Die Batteriekapazität variiert natürlich dann auch je nach gewählter Version. Wir bringen es dann entweder auf knapp 80 Kilowattstunden oder knapp 93 Kilowattstunden, die der Porsche Taycan 4S dann eben absolvieren kann. Von der Leistung her hält er mit dem Turbo mit in 4 Sekunden von 0 auf 100, Höchstgeschwindigkeit abgeriegelt bei 250 kmh und ansonsten relativ deckungsgleich mit dem Turbo und Turbo S, die wir eben schon kennen. Kommen wir mal weg von reinen Fahrzeugen, E-Autos hin zur E-Mobilität im Bereich der Industrie wieder. Hier hat Herbert Schein, das ist der Vorstandsvorsitzende des deutschen Batteriekonzerns Varta, die Woche auch für Aufsehen gesorgt, weil er sich eben klar für E-Autos ausgesprochen hat, für das Potenzial von Lithium-Ionen-Akkus und eben auch die Vorhersage, dass da noch ein ganz schöner Boom auf uns zukommen wird. Also er ist sich sicher, wir brauchen Autos, die kein CO2 mehr ausstoßen. Das ist schon fast gesellschaftlicher Konsens, so Schein selbst. Und er könnte sich für Varta auch vorstellen, dass man irgendwann Batteriezellen für E-Autos herstellt. Im Moment ist es eher so, dass man sich auf größere Zellformate für den Einsatz zum Beispiel in Robotern oder fahrerlosen Transporter-Systemen konzentriert. Zudem hat eben die oberste Priorität besitzt im Moment die Lithium-Ionen-Batterie im Lifestyle-Entertainment-Bereich. Aber wie gesagt, da hat sich da auch das Hintertürchen aufgehalten, dass man dann auch in andere Bereiche eben elektromobiles Fahren einsteigen könnte in Zukunft. Und er sieht da auch eine sehr, sehr hohe Nachfrage kommen. Egal, ob es jetzt der Entertainment-Bereich ist, ob es das Elektroauto ist, das da kommt oder auch andere Dinge. Er sieht die Lithium-Ionen-Batterie vollkommen im Trend, im Boom und er wird noch weit mehr auf uns zukommen. Er findet es auch gut, dass die Politik in Deutschland mittlerweile strategisch die Batterieindustrie positioniert hat, da einsteigen möchte bzw. auch fördern möchte, dass die Batteriezelle nach Europa kommt, insbesondere nach Deutschland natürlich, um auch die Abhängigkeit von Lieferanten aus Asien zu minimieren. Nichtsdestotrotz denkt auch Varta schon in der nächsten Akkugeneration die Feststoffbatterie. Aber hier ist der Vorstandsvorsitzende Schein immer noch der Meinung, dass wir in den nächsten mehr als 15 Jahren erstmal noch eine Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterie sehen werden, weil da definitiv noch entsprechend viel Potenzial vorhanden ist. Und gerade bei der Feststoffbatterietechnik gibt es dann doch noch einiges an Grundlagen zu klären, wie man die denn bestmöglich aufbaut, konzeptioniert, um da auch den bestmöglichen Nutzen dann hinterher für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke zu ziehen. Das Thema Rohstoffe hat auch in dem Gespräch, Interview, das wir da eben als Grundlage für die News genommen haben, eine wichtige Rolle gespielt. Wir hören ja heutzutage immer wieder, Kobalt oder Lithium sind knappe, seltene Rohstoffe, die verwendet und zum Einsatz kommen für Lithium-Ionen-Batterien oder auch für die Festkörperbatterie wahrscheinlich irgendwann. Und da ist Schein allerdings der Meinung, dass das Lithiumvorkommen auf der Welt vollkommen ausreichend sei noch dafür. Vor allem im Hinblick darauf, dass die Batterietechnologie sich ja stetig und ständig weiterentwickelt und das in einem ganz ordentlichen Tempo. Was für ihn allerdings auch wichtig ist und das betont er auch ganz klar, wir müssen Fortschritte im Recycling machen. Wir machen die auch schon. Aktuell ist aber das Recycling für Lithium ziemlich teuer und die saubere Trennung der Materialien nur schwer umzusetzen, weil das natürlich nur Minimalstandteile immer sind. Kein großer Brock, den ich einfach aus der Batterie rausnehme und dann dementsprechend recyceln kann. Da muss eben was kommen, damit wir diese Stoffe wieder aus den Batterien verwenden können, um unsere Umwelt zu schonen. Da zeigt er sich sehr zuversichtlich, dass man da auf dem richtigen Weg ist. Varta für sich sei schon in diesem Bereich stark engagiert, aber auch andere Unternehmen, die wir schon vorgestellt haben, beispielsweise Düsenfeld, packe ich den Link auch mal in die Shownotes, haben da doch interessante Konzepte, wie sie das ganze Recycling-Thema vorantreiben wollen, damit wir da eben nicht unserer Natur zur Last fallen oder nicht noch stärker zur Last fallen, wie wir es aktuell schon tun. Zum Ende der Kurzschluss-Ausgabe Nummer 5 gibt es natürlich auch nochmal Infos aus dem VW-Konzern, insbesondere von Seat dann eben, die die Woche von sich hören gemacht haben, damit, dass man eben gemeinsam mit Volkswagen die kleinere eigene Version des MEB-Baukastens, aufbaut, konzipiert und dann auch umsetzen möchte. Das war ja soweit schon bekannt. Allerdings gab auch Luca De Meo, der Vorstandsvorsitzende von SEAT, zu verstehen, dass man auch ein entsprechendes erstes Fahrzeug im B-Segment auf dieser Plattform aufbauen werde, um das dann für um die 18.000 Euro auf den Markt zu bringen. Also man plant da tatsächlich auch ein Preis oder ein E-Auto für den Massenmarkt zu bringen. B-Segment kurz zur Einordnung ist dann ebenso Peugeot E208 Größe, Opel Corsa E Größe, einfach damit man das einordnen kann. Und da sieht er einfach den Bedarf, dass man da ein Auto bringen muss. Der Elborn, das erste E-Auto von Seat, Leon-Größe ungefähr, der kommt auf den Markt, wird deutlich mehr als die 20.000 Euro kosten und ist daher halt nicht für den Einsteiger-Fahrer der E-Mobilität gedacht. Man will definitiv preiswertere und trotzdem überzeugende Autos auf die Straße bringen, E-Autos, und baut deswegen diese neue Plattform gemeinsam mit VW auf, die dann auch innerhalb des VW-Konzerns genutzt werden kann, um dadurch eben auch so Skaleneffekte zu erzielen, wie es bei der MEB-Plattform schon der Fall ist. Was er allerdings auch gesagt hat, ist, dass man für dieses E-Auto im B-Segment allerdings noch ein wenig warten muss. Die Batteriekosten müssen wir noch runterkommen weiter, damit man auch einen vernünftigen Preis anbieten kann. Weil er ist der Meinung, dass ein Auto im B-Segment für 30.000 Euro zu bringen einfach nicht die Lösung ist. Das bringt nichts. Zu teuer. Muss günstiger werden. Da nochmal kurz zur Einordnung. Der Peugeot E208 und der Corsa E, die bewegen sich halt genau in diesem Preissegment. Es ist geplant, dass dieses erste Elektroauto im B-Segment wohl erst 2022 auf die Straße kommen soll. Auf Grundlage der aktuellen Entwicklung und auch Batteriekosten geht man wohl davon aus, dass die dann erst sinken. Das wird man, denke ich, beobachten müssen. Vielleicht wird da auch der... Der Entwicklungszyklus noch ein wenig beschleunigt in den nächsten Jahren, das werden wir sehen. Auf jeden Fall gibt die MEO zu verstehen, dass dieser maßgeschneiderte Ansatz für eine Elektroauto-Plattform speziell für dieses B-Segment unheimlich wichtig ist, weil man einfach eine bessere Effizienz, mehr Platz und einen unverwechselbaren Stil schaffen kann. als beispielsweise mit der PSA-Route, die gemeinsam auf die CMP-Plattform Benzin, Diesel und Elektro aufstülpen und unterbringen. Ist aus seiner Sicht nichts Halbes und nichts Ganzes. Deswegen wird man da sehen müssen, wo geht das hin, was und wann bringt VW gemeinsam mit dieser kleineren MEB-Plattform auf die Straße oder in die Produktionshallen, damit wir da auch erst die E-Autos damit sehen. Und dann wird man da wohl auch Elektroautos in dem in Anführungsstrichen günstigeren Segment unter 20.000 Euro auf der Straße sehen. Wir sind auf jeden Fall gespannt, was da kommt, wann es kommt und werden das Ganze bei uns im Portal weiterhin beobachten. 16 Minuten, die wir jetzt rumgebracht haben hier zusammen in der Kurzschluss-Ausgabe Nummer 5 von elektroautonews.net. Es waren einige interessante Dinge wieder mit dabei, wie ich finde. Die Links zum Nachlesen, Nachhören und so weiter gibt es wie gewohnt in den Shownotes des dazugehörigen Artikels. Werde ich dir verlinken. Würde mich freuen, wenn du uns eine positive Bewertung bei iTunes hinterlässt. Einfach, dass wir die E-Mobilität gemeinsam noch ein wenig mehr in die Welt hinaustragen können. Und ansonsten freue ich mich, wenn du nächste Woche wieder einschaltest, wenn es weitere News oder eine neue Podcast-Folge von elektroauto-news.net gibt. Und wünsche dir noch einen schönen restlichen Tag, wo auch immer du unser Podcast gehört hast. Mach's gut, bis dahin, ciao.