Kurzschluss #1 - Tesla Model 3 Made in China - VW plagen Akku-Probleme - Deutsche offen für E-Mobilität

Kurzschluss. So lautet der Name unserer kurzen, knappen Podcast-Folgen, welche interessante Themen aus der vorangegangenen Woche nochmals aufgreifen und eben kurz und knapp präsentieren.

In der ersten Kurzschluss-Folge hier auf Elektroauto-News.net widmen wir uns Tesla, Volkswagen sowie dem Thema E-Mobilität im Allgemeinen und wie insbesondere die Deutschen diesem gegenüber aufgestellt sind. Auf ein Skript im klassischen Sinne verzichte ich für diese Folgen. Habe dir aber die entsprechenden Links in die Shownotes gepackt.

Nun heißt es nur noch: Einschalten und zuhören.

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektro-Auto-News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Herzlich willkommen bei einer neuen Folge des ElektroautoNews.net Podcasts. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder eingeschalten hast, wenn es darum geht, dass wir uns ein wenig mit der Elektromobilität, Elektroautos und dem ganzen Geschehenes darum beschäftigen. Diese Woche wird die Folge mal ein bisschen anders. Wir nennen das Ganze einfach Kurzschluss. Kurzschluss im Sinne von, wir gehen die drei, vier wichtigsten News der Woche durch, die bei uns im Portal aufgelaufen sind, die für Aufsehen gesorgt haben, die einfach auch in den Medien hochgekocht sind und greifen die eben nochmal auf, betrachten die und fassen die nochmal kurz zusammen. Maximal 20 bis 25 Minuten wird so eine Folge gehen. Heute beschäftigen wir uns mit Tesla, VW und E-Mobilität in Deutschland. Beginnen möchte ich mit Tesla, die in der vergangenen Woche schon mit einem Teaser für China oder speziell für China für Aufsehen gesorgt haben, weil dann Gedankenspiele aufkamen. Ja, was wird man dort vorstellen? Spezielle Version des Tesla Model 3, vielleicht komplett anderes Modell und und und. Gegen Ende der Woche, am Freitag, wurde dann bekannt, dass das Tesla Model 3 Made in China vorgestellt wurde. Ab 47.500 US-Dollar wird es dort auf den Markt kommen. Kann aktuell schon vorbestellt werden für knapp, ich glaube, 3.000 US-Dollar Vorzahlung kann Tesla Model 3 vorbestellt. In der Standard Range Plus Version eben vorbestellt werden. Ausgeliefert wird es frühestens in sechs bis zehn Monaten, sprich Ende des Jahres, Anfang 2020, wenn die Fahrzeuge dann auf die Straße kommen. Dann aber auch eben direkt aus der Gigafactory 3. in China, was dann eben auch diesen in Anführungsstrichen günstigeren Preis ermöglicht, weil aktuell ist das Tesla Model 3 Standard Range Plus gut 7.000 US-Dollar teurer, da es aktuell eben aus USA eingeschifft wird nach China. Das spart man sich dann ein mit der Produktion vor Ort und kann dementsprechend auch günstiger das Fahrzeug an den Mann oder die Frau bringen, was ja durchaus von Vorteil ist. Mit dem Zeitplan, der da jetzt angepeilt ist, liegt Tesla leicht hinter dem, was man sich eigentlich mal vorgenommen hatte. Man wollte Anfang des vierten Quartals 2019 mit der Produktion beginnen. Wird jetzt wohl ein bisschen später, aber trotzdem sehr sportlich, wenn man sieht, in was für einem Tempo die Gigafactory 3 dort hochgezogen wurde. Das Weitere hat halt... Tesla sich jetzt die Möglichkeit eröffnet, mit der lokalen Fertigung dort in China und mit einem, in Anführungsstrichen, einigermaßen günstigen Preis des Model 3, sich für Elektroauto-Subventionen zu öffnen in China. Aktuell gibt es dort dazu noch keine Aussage, aber wird erwartet, dass sich da was bewegt. Ja, jetzt ist die Frage, wie kommt das Ganze an? Werden die Vorbestellungen angenommen? Wird das Tesla Model 3 aus China angenommen im chinesischen Markt eben? Und da gibt es nur eine Aussage dazu. Am Freitag ist die Webseite von Tesla in China zusammengebrochen, weil die Anfrage eben so hoch war. Laut Teslas offiziellen Weibo-Account wurde mitgeteilt, dass innerhalb von drei Minuten nach der Eröffnung der Reservierung für die Vorbestellung das erste chinesische Model 3 bestellt wurde. Im Laufe des Tages wurde der Traffic auf der Webseite dann immer höher für das 47.500 US-Dollar teure E-Auto von Tesla. Und hat eben dazu geführt, dass die Seite erst immer langsamer wurde, bis sie dann eben am späten Nachmittag komplett zusammengebrochen ist, weil sie einfach nicht mehr mit dem Besuchertraffic mithalten konnte sozusagen. Der Besucheransturm hat sich auch auf dem Tesla WeChat Post gezeigt, der innerhalb von wenigen Stunden weit über 100.000 Ansichten hatte oder bekommen hat. Das ist schon eine ordentliche Ansage. Also von daher wird man schon sagen, müssen das Tesla Model 3 Made in China kommt an. Wird Abnehmer finden und wird bestimmt Tesla nochmal einen ordentlichen Push nach vorne geben in Bezug auf Umsatz. Aktuell spielt es dort in der gleichen Preisklasse wie ein 3er BMW oder die Mercedes-Benz C-Klasse. Hat allerdings eben den Vorteil, dass man Lizenzgebühren und Steuern spart, weil eben eher Auto und kein Verbrenner. Von daher ist die Nachfrage nach dem Fahrzeug durchaus nachvollziehbar. Das hat in China eben auch damit zu tun, dass es ja schwierig ist, an Nummernschilder Zulassung zu kommen für Autos, vor allem bei Verbrennern. Wenn man sich aber für ein E-Auto entscheidet, ist es aktuell immer noch so, dass man da bevorzugt behandelt wird und hat da eben auch mit dem Model 3 wieder die bessere Ausgangslage als mit vergleichbaren Verbrennern. Wir werden es auf jeden Fall im Auge behalten und sind gespannt, wann es dann erste Zahlen von Tesla gibt, was dann nun tatsächlich vorbestellt wurde aus der Gigafactory 3 in China. Von China aus geht es jetzt wieder nach Deutschland und zwar zu VW. Die waren diese Woche nicht nur in aller Munde wegen der international gestarteten Marketingkampagne zur E-Mobilität, die eben letzte Woche Samstag gelauncht wurde mit unter anderem unserem Bundestrainer Jogi Löw an vorderster Front mit dem ID.3 und Herbert Dies, die eine gemeinsame Fahrt eben durch Berlin veranstaltet haben. aber auch durch Plakate, Teaser, Poster, Filmchen, was weiß ich, was da alles gelauncht wurde die Woche, hat man schon für Aufsinn gesorgt. Für weit mehr Aufsinn gesorgt hat allerdings die Tatsache oder der Bericht, dass es aktuell Probleme mit dem Batteriezellenlieferanten Samsung SDI gibt, was sich eben auch eventuell negativ auf die Markteinführung des VW ID.3, des ersten E-Autos von VW, auswirken könnte. Und wie wir wissen, sind das ja nicht die ersten Probleme mit dem Batteriezellenlieferanten bei VW, sondern man hatte so Geschichte auch schon mal mit SK Innovation, koreanischen Zellspezialisten, den man dazu bewegen wollte, eben bis zu drei Gigafabriken in Werksnähe von VW zu bauen, darin zu investieren. Damals zeigte sich der direkte Konkurrent LG Gem nicht einverstanden, drohte damit, dass man eben Lieferungen einstellt. beziehungsweise komplett aussteigt aus der ganzen Geschichte. Aktueller Stand wurde da nicht weiter kommentiert. Bisher hat sich in beide Richtungen nichts bewirkt. Also LG Chem beliefert weiter. Es wurden aber auch keine Gigafabriken mit SK Innovation gebaut. Also der Streit scheint zumindest gelöst. Das Problem mit Samsung SDI besteht weiterhin. Und zwar hatte man vereinbart oder hatte man einen Vertrag geschlossen von rund 50 Milliarden Euro Volumen für die Lieferung von Batteriezellen an VW oder VW-Konzern. Und ja, Samsung habe sich da eben bereit erklärt, Batterien für etwas mehr als 20 Gigawattstunden zu liefern. Reicht so knapp über den Daumen gepeilt für 200.000 Autos mit 100 Kilowattstunden Paketen in den Batterien oder als Batterie. Ja, aktuell scheint es eben so, dass man die Lieferzusage nicht halten kann und das aktuelle Volumen sich wohl auf weniger als 5 Gigawattstunden, also gut ein Viertel nur, bewegt, was dann eben dementsprechend auch nur 50.000 Autos entspricht. und kann durchaus zu Problemen führen. Gerade wenn man bedenkt, dass jetzt VW oder der VW-Konzern im Allgemeinen die E-Mobilität deutlich nach vorne bringen will, die Offensive treibt und nicht nur ein Fahrzeug auf den Markt bringt mit dem ID.3, sondern es ja auch noch andere Fahrzeuge gibt, die folgen oder folgen sollen. Die Medienberichte an sich zu dem Thema Samsung SDI-Lieferproblem zu VW wurden von beiden Seiten bisher nicht kommentiert. Aus Wolfsburger Sicht, also von VW selbst, hat man bisher lediglich die Aussage vernehmen können, dass Samsung weiterhin Batteriezellenzulieferer für Europa bleiben wird. Ja, dass sich da definitiv etwas bewegen muss und dass VW ja auch selbst in die Batteriezellenfertigung einsteigt, ist klar mittlerweile. Muss man auch, weil in den nächsten zehn Jahren sind fast 70 neue E-Modelle geplant, die auf den Markt kommen sollen. Die Anzahl der projektierten Fahrzeuge auf den E-Plattformen des Konzerns liegen aktuell bei 22 Millionen Stück, die angepeilt sind. Und das wiedergespiegelt auf den Batteriebedarf des VW-Konzerns allein in Europa und in Asien wird auf mehr als 300 Gigawattstunden pro Jahre geschätzt. Das ist schon eine ordentliche Anzahl, die gestimmt werden muss. Da kommen so Probleme, damit Samsung SDI natürlich überhaupt nicht recht vor allem, wie gesagt, bis Ende des Jahres den VW ID.3 auf die Straße bringen will. Wir werden das auf jeden Fall im Blick behalten, betrachten die Situation und schauen, wie VW das Akku-Problem sozusagen in den Griff bekommen wird. VW hat diese Woche allerdings auch noch mit einer anderen News für Aufmerksamkeit gesorgt. Und zwar hat man bekannt gegeben, dass man ab dem 1. Juli Nachhaltigkeit als Verpflichtungsvergabekriterium etablieren wird im eigenen Unternehmen. Sprich, die weltweit mehr als 40.000 Lieferanten, die im Netzwerk von VW eingebettet sind, werden einfach konsequent verpflichtet, Verstoße gegen Menschenrechte natürlich zu vermeiden. und sich an gewisse Sorgfaltspflichten zu halten. Das ist eine ganz klare Sache. In Bezug auf E-Autos wurde dann eben unter anderem genannt, dass die Transparenz etwa rund um eine Kobalt-Lieferkette unabdingbar ist, weil man sich natürlich so Dinge wie Kinderarbeit im Kongo oder so nicht ans Bein binden. Also man sieht schon hier, da tut sich auch einiges bei VW und greift da deutlich schärfer durch, als man es wahrscheinlich schon eh die letzten Jahre getan hat, aber setzt da damit nochmal ein deutliches Zeichen. Auch in Sachen besserer Sozialstandards und gegen Korruption will VW vorgehen. Zulieferer, die in einem der Bereiche nicht gemäß der Vorgaben des Konzerns handeln, können dies nicht durch eine bessere Bewertung in einem anderen Bereich ausgleichen. Das heißt, da gibt es gar keine Möglichkeit, außer sich korrekt zu verhalten. Und ist ja ganz vernünftig, wie wir finden. Also von daher ruhig weiter so machen und Nachhaltigkeit entsprechend als Kriterium etablieren. So, zu guter Letzt noch das letzte Thema im Kurzschluss, in der Folge 1 des Kurzschlusses, ist E-Mobilität in Deutschland. Da gab es eine interessante Befragung durch das Vergleichsportal Verifox. Die haben eben mehrere Menschen befragt zum Thema E-Mobilität und so waren rund die Hälfte der Befragten, also 49,4% der Meinung, dass die Elektromobilität dazu beitragen wird, den CO2-Ausstoß in Deutschland entscheidend zu verringern. 40,3% der Befragten halten die E-Mobilität allerdings für eine Mogelpackung, weil sie unter dem Strich einen genauso großen CO2-Fußabdruck habe wie fossile Antriebe. Doch das ist ja bekanntlich falsch, wie wir schon auch in etlichen Studien bewiesen haben, die wir bei unserem Portal vorgestellt haben und auch in der einen oder anderen Podcast-Folge schon näher betrachtet haben. Was durchaus positiv festzuhalten ist und das ist auch das, worum wir uns dann festhalten sollten, ist, dass allgemein die Zustimmung zur E-Mobilitätswende überwiegt. Sprich 57,9% der von Verifox Befragten befürworten diese. Lässt sich allerdings auch feststellen, je höher der Bildungsgrad, desto stärker steigt die Zustimmung zur E-Mobilitätswende. Das heißt, bei den Befragten mit Abitur liegt sie bei aktuell 70,2%, bei Teilnehmern der Befragung mit Volks- oder Hauptschulabschluss liegt die Quote quasi rund 20% niedriger, also bei 50,4%. Die meisten Befragten, 61,3%, sind außerdem sicher, dass der vermehrte Einsatz von E-Fahrzeugen die Qualität der Luft in den deutschen Städten verbessern wird. Gehen wir auch ganz klar davon aus und kann man nur so unterstützen, auch in Bezug auf Lärmemissionen werden Fahrzeuge mit E-Antrieb ihre Vorteile vollkommen ausspielen, gerade in Großstädten. Interessant war eben auch, was kann die Politik machen in der Befragung oder wie könnten die sich mit einbringen? So haben sich gut 37% der Befragten für zusätzliche Anreize beim Kauf von E-Fahrzeugen ausgesprochen. Andere Maßnahmen wie die stärkere Besteuerung von fossilen Kraftstoffen fanden nur eine geringe Anzahl von Befürwortern, 14%. Aber immerhin 13% sprachen sich für die Verbannung fossiler Antriebe aus den Innenstädten aus. Die Einführung einer Innenstadt Maut wie in London können sich 12% der Befragten vorstellen. Da sind wir ja dann doch eher am unteren Ende der Prozentzahlen für die Vorschläge, wie man die Immobilitätswende noch voranbringen kann bzw. sich gegen CO2-Emissionen stellen kann. Aber man beschäftigt sich mit, es sind zumindest mal immerhin 10% aufwärts für verschiedene Maßnahmen. Und ich denke, das ist einfach ein wichtiges Zeichen, dass man sieht, es passiert was. Leute beschäftigen sich mit der E-Mobilität, auch wenn es bestimmt nicht die eiligende Wollmilchsau ist, aber es ist ein guter Weg, um CO2-Emissionen in... nahe Zukunft zu reduzieren. Was dem Ganzen jetzt eben auch zugute kommt, ist, dass der Bund die Woche reagiert hat und hat die Kaufprämie für E-Autos und Plug-in-Hybride, umgangssprachlich den Umweltbonus, offiziell bis Ende 2020 verlängert. Eigentlich sollte er jetzt in nahe Zukunft auslaufen, jetzt im Juni 2019, wurde aber eben nochmal verlängert zu den gleichen Bedingungen, sprich Käufer von rein batteriebetriebenen Fahrzeugen erhalten einen Zuschuss von 4000 Euro pro der zur Hälfte vom Bund, zur anderen Hälfte vom Automobilhersteller getragen wird. Für Plug-in-Hybride gibt es 3.000 Euro, auch da hälftig-hälftig verteilen sich die Kosten. Und das gilt weiterhin nur, wenn es sich um Neufahrzeug handelt, für den der Umweltbonusantrag gestellt wird und der Netto-Listenpreis des Basismodells bis maximal 60.000 Euro beträgt. Also alles, was drüber liegt, fällt an dem Zusammenhang nicht beschlossen. Wurde auch wieder vom Verkehrsminister Scheuer eine Erhöhung des Umweltbonus in den Raum geworfen und so sei ab 2021 die Rede davon, dass der Anteil des Bundes an der Prämie anschließend von bisher 2.000 auf dann 4.000 Euro verdoppelt wird. Allerdings nur für E-Autos bis zu einem Listenpreis von knapp 30.000 Euro. Für E-Autos bis zum Listenpreis von 60.000 Euro soll der Bundesanteil auf 2.500 Euro steigen. Inwiefern sich die Automobilindustrie an dieser Erhöhung der Prämie beteiligt, ist bisher noch unklar. Unklar ist allerdings auch, ob eben dieser Vorschlag von Verkehrsminister Scheuer durchgeht. Aktuell gilt eben nur, Umweltbonus wurde verlängert, wird in bisheriger Form bis Ende 2020 weitergezahlt. Jetzt hat die Politik erstmal hier ein bisschen Ruhe, kann sich mit dem Thema beschäftigen, kann sich Gedanken dazu machen und kann überlegen, wie die 600 Millionen Euro aus dem Fördertopf eben weiterverwendet werden, um E-Mobilität noch ein wenig attraktiver zu machen für Interessierte, um da eben vielleicht auch noch mehr Fahrzeuge abzusetzen. Das war es für diese Woche auch schon. In der ersten Folge Kurzschluss, die wir hatten, wird ab und zu mal eingestreut in der Zukunft. Drei, vier Themen, die da aufgegriffen werden, knapp 20 bis 25 Minuten. Aktuell werden wir so bei 18 heute landen. Und greife einfach auf, was sich bei uns im Portal bewegt hat, was in den Medien durchgegangen ist. Nochmal kurz zusammengefasst für dich. Und wie du es kennst, gibt es in den Shownotes die entsprechenden Links, wo du das Ganze auch nochmal vertieft nachlesen kannst. Auch nochmal in Bezug auf bisherige erschienene Artikel, die mit dem Thema zu tun haben. Einfach damit du da immer mehr ein Stück einsteigen kannst im Thema E-Mobilität und dein Wissen demnach weiter ausbauen kannst. Würde mich auf jeden Fall freuen, wenn du nächste Woche wieder einschaltest bei der nächsten Folge des elektroautomobiles.net Podcasts. Und würde mich ebenso freuen, wenn du auf dem Portal, wo du den Podcast hörst, Spotify, iTunes und Co. eine positive Bewertung für uns hinterlässt, dass einfach noch mehr Leute mit dem Thema E-Mobilität in Berührung kommen und wir die ganze Welt oder einen Teil der Welt zumindest ein bisschen elektromobiler machen können. Wäre doch schön. Vielen Dank fürs Zuhören. Bis zur nächsten Woche. Mach's gut. Ciao.