Stanglwirt: Nachhaltigkeit und Luxus Hand in Hand

Im Gespräch mit Maria Hauser, Juniorchefin Stanglwirt

In dieser Folge sprechen wir mit Maria Hauser über den Stanglwirt, ein traditionsreiches Hotel, das sich im Umfeld von Luxus und Nachhaltigkeit bewegt. Maria Hauser, die Juniorchefin des Stanglwirt, stellt das Hotel als einen Familienbetrieb vor, der seit 1722 in Familienbesitz ist und nie verkauft oder verpachtet wurde. Sie betont, dass der Stanglwirt in erster Linie ein Biobauernhof ist, der ein Luxushotel integriert hat, und nicht umgekehrt. Dieses Konzept der Nachhaltigkeit und des biologischen Ansatzes wurde von ihrem Vater in den 1980er-Jahren eingeführt, lange bevor der "Bio-Trend" populär wurde.

Maria erzählt auch von den Herausforderungen, denen sich ihr Vater beim Bau des ersten Biohotels stellte, und wie er trotz Skepsis und Hürden an seiner Vision festhielt. Sie betont die Bedeutung der Intuition und des Vertrauens in den eigenen Weg. Das Hotel verwendet Materialien aus der Region und legt Wert auf Nachhaltigkeit in vielen Aspekten, von der Verwendung von Pumpspendern für Toilettenartikel bis hin zur Mülltrennung.

Maria erklärt, dass viele Gäste den Stanglwirt als Ort der Erdung und des Rückzugs schätzen, besonders Menschen aus der Öffentlichkeit, die einen Ausgleich zu ihrem oft oberflächlichen Berufsleben suchen. Sie betont auch die Rolle der Mitarbeiter des Hotels, die aktiv zur Nachhaltigkeitsinitiative beitragen und ein eigenes "Green Team" gebildet haben.

Das Gespräch endet mit einer Diskussion über E-Mobilität und wie der Stanglwirt diesen Trend aufgreift, indem er Elektroautos für Mitarbeiter bereitstellt und eine Ladeinfrastruktur für Gäste anbietet. Inklusive eigenem HPC-Lader.

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Bastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des elektroauto-news.net Podcast. Ich bin's Bastian und freue mich, dass du heute wieder eingeschaltet hast, wenn es um das Thema E-Mobilität geht. Ergänzend dazu um das Thema Nachhaltigkeit und zwar nicht in irgendeinem Zusammenhang, sondern im Zusammenhang mit dem Stanglwirt, dem bekannten, ich nenne es mal Luxushotel aus Österreich, welches wir uns vor Ort anschauen konnten und eben im Gespräch mit der Juniorchefin Maria Hauser ein Stück weit hinter die Kulissen des Stangelwirts blicken konnten, eben auch darauf, wie E-Mobilität die Hotellerie verändert, verändert hat und auch verändern wird in Zukunft. Wir gehen direkt rein ins Gespräch mit Maria. Hallo Frau Hauser, vielen Dank, dass ich heute die Zeit nehme, dass wir uns ein wenig über den Stanglwirt, das Thema Nachhaltigkeit bei euch im Hotel unterhalten und auch E-Mobilität. Für diejenigen, die den Stanglwirt noch nicht kennen sollten, können sie uns vielleicht einen kurzen Abriss davon geben und sich aber natürlich auch selbst gerne noch vorstellen.

  3. Maria Hauser:

    Ja, hallo, grüß euch. Ich freue mich sehr, dass ich heute hier sprechen darf. Ich bin die Maria Hauser, die Juniorchefin vom Stanglwirt. Der Stanglwirt ist ein Familienbetrieb in elfter Generation Familien geführt, also seit 1722 im Besitz unserer Familie und auch geführt durch unsere Familie Stanglwirt. Die Historie geht aber schon zurück bis ins Jahr 1609 tatsächlich und eben 1722, vor gut 300 Jahren, hat unsere Familie übernommen. Seither ist das Haus nie verkauft worden, nie verpachtet worden, immer von der Familie geführt und es gab tatsächlich auch noch nie einen einzigen freiwilligen Ruhetag. Also nur in der Covid-Zeit haben wir dann quasi schließen müssen, wie eigentlich alle, aber sonst noch nie freiwillig einen einzigen Tag geschlossen gehabt. Den Stangelwerk kann man am besten beschreiben als großer Biobauernhof und wir sagen auch eigentlich immer, weil es den Tatsachen entspricht, wir sind der einzige Biobauernhof mit integriertem Luxushotel und nicht andersherum. Und das betonen wir auch deshalb so gern und und auch authentisch, weil das auch unser Herzensanliegen und auch von meinen Ahnen eigentlich zurück zu verfolgen immer war, dass der Bauernhof an Ort und Stelle bleibt, dass der immer intakt ist, dass der immer weiter lebt, lebendig ist. Und seit 1722 ist das der Fall. Und wir haben im Familienverbund uns die Aufgaben auch insofern aufgeteilt, dass mein jüngerer Bruder Johannes für die Landwirtschaft verantwortlich zeichnet und in weiterer Folge auch für die Gastronomie. Also sozusagen von der Grasnarbe bis aufs Teller ist mein Bruder Johannes zuständig und wir sind insgesamt drei Geschwister im Betrieb. Ich mache die ganze Unternehmenskommunikation, deshalb darf ich heute mit dir sprechen. Und die ganzen kreativen Bereiche, also sehr viel Gestaltung, auch mit meinem Vater gemeinsam. Die Großveranstaltungen wie die legendäre Weißwurstparty, unsere Silvestergala, also ganz viele Special Events rund ums Jahr. Dann auch den ganzen Wellness- und Spa-Bereich, die Shops, das ist so mein Steckenpferd. Und meine Schwester, unsere mittlere im Bunde, ist zuständig für das ganze Controlling-Finanzwesen. aber auch für unsere Lipizzaner-Zucht. Wir haben ja auch schon seit den 80er Jahren eine eigene private Lipizzaner-Zucht. Und sie ist auch zuständig für das ganze Human Resources, also Personalwesen. Wir haben 350 Mitarbeiter, die ganzjährig bei uns angestellt sind und mit uns gemeinsam tagtäglich für unsere Gäste Schönes bewegen dürfen.

  4. Bastian:

    Das schöne Bewegen, das haben wir hier vor Ort schon auch erleben können aufgrund eurer Einladung, wofür ich mich auch nochmal bedanken möchte. Und du hast es ja auch schon gesagt, ihr seid ein Bio-Bauernhof mit angeschlossenem Hotel, so versteht ihr euch. Und das unterscheidet euch, glaube ich, auch von anderen Hotels in der Hotellerie. Nachhaltigkeit ist für euch eben nicht nur so ein Schlagwort oder Greenwashing-mäßig, sondern ihr habt Bio quasi schon gelebt, bevor es diesen Bio-Trend dann ein Stück weit gab. Und da würde mich eher interessieren, habt ihr das schon immer bei euch in der Familie eher als Chance sozusagen gesehen, um da was zu verändern für euch, für eure Gäste dann vor Ort eben? Oder wie seid ihr da drauf gekommen? Also ist es aus euch heraus entstanden?

  5. Maria Hauser:

    Das ist wirklich aus uns heraus entstanden, vielmehr, also wenn wir jetzt von der Entwicklung des Hotels sprechen, aus meinem Vater heraus, der das aus einer logischen Handlungsweise betrachtet hat, weil ja alles von unserem Bio-Bauernhof ausgegangen ist. Und für ihn war das einfach... ein Hausverstand, dass man alles, was man an dem Biobauernhof ergänzt, unter dem Kriterium, dass der Biobauernhof ja unangetastet bleibt und da bleibt, wo er immer schon war, dass man alles, was man dazu ergänzt, unter biologischen Richtlinien macht. Und wo er dann angefangen hat, das erste Bio-Hotel zu bauen, Es war ja Anfang der 80er, wo er sich da auseinandergesetzt hat und da hat er das Buch »Das grüne Haus« gelesen, das war aber eigentlich konzipiert für ein Einfamilienhaus und er hat gesagt, ja gut, dann nehme ich genau diese Prinzipien. Und ergänze unseren Biobauernhof um das Hotel und auf Basis von diesem Buch das Grüne Haus. Aber natürlich war das mit sehr, sehr vielen Hürden und Hindernissen verbunden, weil die Prinzipien, die für den Bau eines Einfamilienhauses gelten, sind nicht unmittelbar die Prinzipien, die für den Bau eines Hotels gelten. Also das war bis hin, dass dann das ganze Haus abgesunken ist, weil halt die ganze Statik zuerst nicht funktioniert hat mit mehreren Stockwerken bis hin zu Schallschutz, Dämmung und, und, und. Also da waren schon sehr, sehr viele Hürden und Hindernisse. Plus es ist natürlich auch das dazu gekommen, dass das von außen sehr belächelt wurde. Aber so geht es ja sehr vielen Visionären. Es gibt ja da so ein sehr schönes Zitat, ich weiß nicht, ob ich es eins zu eins wiedergeben kann, aber es ist von Gandhi und es geht so dementsprechend, zuerst lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann bewundern sie dich und dann gewinnst du. Also zuerst wirst du als Visionär immer belächelt und wenn das dann funktioniert, wirst du bekämpft und dann wirst du erst bewundert, wenn du dann diesen ganzen Widerstand aushältst und dich trotzdem nicht beirren lässt und immer an das glaubst, an deine innere Intuition und Ich glaube, dass meinem Vater sehr stark einer inneren Intuition immer gefolgt ist und diesem Vertrauen in seinen Weg. Und deshalb hat er sich trotz aller Hürden und dass Dinge nicht funktioniert haben, nicht abbringen lassen. Und auch trotz allem Unverständnis und diesem Belächeltwerden. Aber das muss man erst einmal aushalten. Und ich bin da mit ganz großer Bewunderung, was ich da für meinen Vater habe, weil das muss man erst einmal durchstehen, dieses Durchhaltevermögen und diesen Glauben daran, dass das der richtige Weg ist. Ja, und dann war das für ihn einfach auch logisch, dass man dann auch die Materialien aus der Region verwendet, unter dem Motto nehmen, was da ist und nicht irgendwie was importieren von weit her. Und unser Biobauernhof ist ja damals, aus der Historie heraus, hat man natürlich nur das genommen, was da war in der Region. Da hat es ja noch gar keinen Import gegeben. 1609 ganz am Anfang und dann 1722, wo unsere Familie übernommen hat. Ja und so hat das dann mein Vater immer in Anlehnung an das alte Traditionshaus jeden einzelnen Schritt selbst getätigt, hat bei uns jedes Möbelstück selbst entworfen, hat angefangen mit Zirbenholz zu bauen, als das noch niemand auf dem Schirm hatte. wo mittlerweile auch erwiesen ist, dass Zirbenholz eine heilende und schlaffördernde Wirkung hat. Also es senkt die Herzratenvariabilität, du kannst also viel besser schlafen in einem Zirbenzimmer. Und alles das hat er aus einer Intuition herausgemacht, Anfang der 80er Jahre. Und dann hat er auch die Dächer begrünt, weil er ihm gesagt hat, das möchte ich alles wieder nahtlos in die Natur einfügen. Zum Beispiel unser Tennishallendach. Ein Tennishallendach ist ja wirklich nichts Wunderschönes. Und deshalb hat er gesagt, das muss ich wieder nahtlos in die Natur einfügen. Und dann hat er erst jemanden finden müssen, der ihm das machen hat können, weil das ja auch wieder ein Statikthema ist. Du kannst ja nicht ein Tennishallendach mit massiv vielen Säulen stützen, weil dann kannst du ja nicht mehr Tennis spielen. Und bei uns in den Bergen kommt ja da noch die Schneelast drauf und so weiter. Und da hat er sich auch... nie abbringen lassen, wenn Leute gesagt haben, das geht nicht. Das kannst du vergessen, weil es einfach statisch nicht möglich ist. Dann hat er gesagt, wenn du sagst, das geht nicht, muss ich weitersuchen, bis ich jemanden finde, der mir sagt, das geht. Und da hat er dann wirklich jemanden gefunden, einen Tüftler, der ihm das umgesetzt hat. Und all das... Ohne jegliche Förderungen, weil er war immer seiner Zeit voraus. Und dann hat er mal im Nachhinein den Innovationspreis von der Republik Österreich verliehen bekommen. Und der war dann dotiert mit einer gewissen Summe. Ich weiß gar nicht, wie viel das damals war. Es war ja noch Schilling. Und dann hat er eben gesagt, ja, wie ist denn das eigentlich mit dem Bau unserer Rindenheizung, weil die hat er ja auch mit meinem Opa gemeinsam selbst konzipiert, weil wir ein Sägewerk auf der anderen Straßenseite hatten und da war immer die Baumrinde das Abfallprodukt. Und dann hat mein Opa damals gesagt, ja, eigentlich könnte man doch das verwenden, um das einzuheizen. Und dann haben die wieder einen Düftler gefunden, der ihnen so eine Heizung gebaut hat, dann wurde die Rinde eingeheizt und ist der ganze Ort in einer großen schwarzen Rauchwolke versunken, auch wieder einfach, weil es noch nicht ganz ausgefeilt war. Die Rinde war noch nicht klein genug und nicht trocken genug. Und dann hat man weiter überlegt, okay, wir hatten schon eine Reithalle, dann schmeißt man die Rinde in die Reithalle und die Plipizaner Hufe trampeln darüber und trocknen und zerkleinern das gleichzeitig. Heute ist das natürlich viel moderner, klar. Aber so waren die Anfänge. Und wo er dann diesen Innovationspreis auch verliehen bekommen hat, hat er gesagt, ja, wie ist eigentlich das? Weil jetzt habt ihr ja die ganzen Förderungen für Hackschnitzelheizung etc. Kriege ich dann eigentlich auch noch eine Förderung? Dann haben die gesagt, nein, du warst zu früh. Also das ist eigentlich total interessant, wenn man sich das so anhört, die Erzählungen. Und ich hänge da immer an seinen Lippen. weil man unglaublich viel lernen kann, gerade in der jüngeren Generation und auch viel mitnehmen kann und sich auch selbst dann mehr und mehr auf seine eigene Intuition verlässt, weil die leitet uns sehr selten in die falsche Richtung. Und bei meinem Papa hat ihm das immer recht gegeben.

  6. Bastian:

    Das kann man, glaube ich, ganz gut unterschreiben, dass das so ist. Das sieht man ja auch an dem Ergebnis oder an dem Zwischenergebnis. Die Reise für euch geht ja auch immer weiter noch dann sozusagen. Jetzt ist es eine Sache, das als Unternehmer, als Hotelier voranzutreiben, diese Veränderungen da von sich stark überzeugt zu sein, dass man das macht. Wie kam das oder kommt das bei euren Gästen an? Hat das da auch zu einem Wandel von dem typischen Gast hier im Stanglwirt geführt? wie vielleicht auch andere Unternehmen das Ganze belächelt haben und da auch erstmal nicht den Vorteil drin gesehen haben oder so überzeugt waren, ist das ja vielleicht auch für Gäste dann schwierig so zu greifen, also dass man das vielleicht auch mal ein Stück weit einordnen kann von ihrer Seite aus.

  7. Maria Hauser:

    Ja, es ist ganz spannend, weil da hat ein Wandel stattgefunden, ganz stark in den letzten Jahren. Das ist auch für mich in der Kommunikation sehr spürbar gewesen. Ich glaube und bin ganz fest überzeugt, dass Diese baubiologische Ausrichtung und das, dass mein Vater aus seiner Intuition heraus da wirklich einen Kraftplatz geschaffen hat, das ein Magnet schon immer war, dass deshalb so viele Leute gekommen sind, aber sie haben es nicht zuordnen können. Warum? Die haben einfach sich gedacht, Mir gefällt es da. Ich komme da runter, ich gehe durch die Tür, der Geruch nach dem Zirbenholz, nach dem Bauernhof, nach Heu und dieser frische Naturgeruch einfach, der nicht durch irgendein künstliches Beduftungssystem, wie es in vielen Hotels ja ist, sondern bei uns kommt das ja wirklich von den Naturmaterialien. Und das hat die Leute schon so gecatcht und auch die schon sehr besondere, einzigartige Art der Architektur. die mein Vater aus seinem Inneren heraus gestaltet hat und hat ja eigentlich keinen Architekt gehabt, nur jemand, der ihm das zu Papier gebracht hat, was in seinem Kopf entstanden ist. Und das hat schon immer eine extreme Anziehung gehabt und interessanterweise auch sehr viel für Menschen, hat sehr viele Menschen angezogen, die in einer sehr oberflächlichen Welt unterwegs waren, von Berufswegen. Da spreche ich jetzt zum Beispiel von Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, also Künstlern, Schauspielern, Musikern, Sportlern, die einfach einen enormen Druck haben, in der Öffentlichkeit eine gewisse Performance abzuliefern und sich... Da muss man sich ja sehr oft eine eigene Rolle aneignen, um sich selbst zu schützen innerlich. Und diese Menschen hat das schon sehr stark immer angezogen, weil sie umso oberflächlicher man in der Berufswelt unterwegs ist, desto mehr Erdung braucht man, um eben einfach den Boden nicht zu verlieren. Und diese scheinbaren Gegensätze, die sich aber harmonisch ergänzen, dass eigentlich die Natur der größte Luxus ist, das hat die Leute immer angezogen. Und ohne zu wissen, warum eigentlich und was es ist, sondern einfach, da gefällt es mir und da komme ich runter, da kann ich so sein, wie ich bin, da muss ich keine Rolle spielen. Und interessanterweise in den letzten Jahren wird den Menschen, glaube ich, das immer mehr bewusst, okay, warum ist das eigentlich so wichtig. weil einfach die ganze Welt in einem Wandel, in einem Wertewandel ist. Und ich merke auch bei den Journalisten, wenn ich jetzt Interviews gegeben habe, war früher immer die Frage sehr schnell, ja, wer ist denn der nächste Prominente, der zu euch kommt und wie viel kosten die teuerste Flasche Champagner und die teuerste Flasche, keine Ahnung, von dem und dem Wein und die teuerste Suite? Dann habe ich immer gesagt, fragt mich doch nicht immer diese oberflächlichen Dinge, fragt mich doch mal, warum die kommen und was den Stanglwirt ausmacht. Also auch die journalistischen Fragen waren früher ganz anders. Jetzt auf einmal, und da hat Corona schon ein bisschen einen Beitrag geleistet, wenigstens etwas Positives, wenn man das schon so sagen kann. dass das Bewusstsein ein anderes zum Teil geworden ist und dass da einmal in die Richtung auch gefragt wird. Und ich mache auch da den Journalisten gar keinen Vorwurf, weil die Journalisten schreiben ja auch wieder das, was die Leute lesen wollen und was angeklickt wird und so weiter. Und Das lässt mich hoffen, auch in diesen turbulenten Zeiten habe ich sehr viel Hoffnung, dass es in der Menschheit schon auch sehr viel in Richtung Bewusstseinsbildung und mehr Achtsamkeit und so weiter, dass da auch eine große Entwicklung stattfindet in die Richtung Bewusstsein. Weil sonst würden ja nicht die Journalisten diese Fragen stellen. Und sonst würden wir zwar heute nicht da sitzen, weil dann würdest du ja dieses Interview gar nicht führen in diese Richtung. Wenn nicht da draußen Menschen wären, die genau das suchen, genau das offene Ohr haben für das Thema Nachhaltigkeit, für das Thema... Achtsamkeit und auch das Bewusstsein zu bilden in die Richtung. Also ich bin da sehr optimistisch.

  8. Bastian:

    Das sind wir auch und wir sehen das ja auch jetzt nicht nur bei euch im Hotel, sondern generell auch in der Hotellerie, dass da ein Wandel stattfindet, auch ein Ja, gesetzter Wandel sozusagen, der auch nicht nur mal kurz einen Trend bedienen soll, sondern dauerhaft, so wie ihr das jetzt auch schon seit zig Jahrhunderten beweist sozusagen. Jetzt ist das Thema Bewusstseinbildung, das du angesprochen hast, das kommt jetzt bei Journalisten eben durch, es kommt auch bei euren Gästen durch. Fördert ihr das aktiv, wenn eure Gäste bei euch im Haus sind, damit die diese Bewusstseinsbildung zu einem nachhaltigen Aufenthalt sozusagen mitbekommen?

  9. Maria Hauser:

    Ja, also wir leben das ja tagtäglich auch im Kleinen, bis hin, dass wir überall im Hotel die Mülleimer zur Mülltrennung haben, dass wir so gut wie kein Plastik mehr in den Räumen haben. Wir waren in den Zimmern zum Beispiel, wir waren eines der ersten Hotels, wo es Pumpspender mit nachfüllbaren Amenities, wie man so schön sagt, Shampoo, Duschgel und so weiter hatten und dann war sie nur, dann war die Fünf-Sterne-Kommission mal da und dann haben die ihren Kriterienkatalog und da ist gestanden diese Fläschchen, diese kleinen und so weiter, dass man da diese einzeln abgepackten Fläschchen braucht. Und dann haben die gesagt, ja, ihr habt das ja nicht so quasi, seid ihr dann überhaupt fünf Sterne? Dann habe ich gesagt, also ganz ehrlich, da müsste man auch mal diesen Kriterienkatalog einsetzen. gemäß dem Wandel der Zeit anpassen und auch da in dem Thema Nachhaltigkeit aufgreifen und nicht diese tausendenklaren Plastikfläschchen promoten, sondern auch eben da sogar das belohnen, wenn sich jemand Gedanken macht in diesem Sinne. Und es gibt ja auch Also Pumpspender und Pumpspender. Es gibt ja auch da Unterschiede, wenn man die fein säuberlich nachfüllt, wenn man das desinfiziert, wenn man einen neuen Aufsatz oder wie auch immer, wenn der gebraucht ist, darauf macht, dass das neuwertig ist, dann ist es ja auch fünf Sterne. Und interessanterweise, das freut mich auch total, ist es eigentlich jetzt ein Gang und Gebe, dass man diese Pumpspender hat, statt dieser vielen kleinen Plastikfläschchen im Badezimmer. Das ist jetzt ein Beispiel von vielen. Und bis hin, dass man statt extrem viele Drucksorten rumliegen zu haben, sehr viel mit QR-Codes arbeitet, um die Informationen zu bekommen. Und da möchte ich auch immer dazu sagen, und ich glaube, das ist für die ganze Branche auch gesprochen, das ist ja ein stetiger Prozess. Vieles ist ja auch Gewohnheit und dann denkt man sich, ah ja genau, da müsste man auch nochmal was machen. Und wir sind jetzt auch gerade dabei, die Anreisemappe umzustellen, dass man da eben die Informationen komprimiert, viel mit QR-Code, Arbeit weniger Papier, eben bis hin zu, dass man den Verschluss bei den Eintrittsbändern von der Weißwaschparty aus Holz macht und nicht aus Plastik und so weiter. Also das geht ja bis ins kleinste Detail und das ist ein laufender Prozess. Oder die Luftballone, wenn die Kinder Geburtstag haben, die lieben ihre Luftballone. Und dass man halt dann recyceltes Plastik oder eben was entweder recycelt oder eben was... was biodegradable ist, also was dann wieder sich selbst zersetzt, wenn der Luftballon dann landet irgendwo im Wald, wenn er davon schwebt und so weiter. Also es ist ein stetiger Prozess. Und unsere Gäste helfen uns auch dabei, die unterstützen uns dabei, weil sie dann auch mitdenken. Wir haben ja über 80 Prozent Stammgäste und die wissen, dass wir da auch im Alltag sehr drauf schauen und sagen dann, ah ja, habt ihr das schon überlegt, habt ihr das schon überlegt und das ist ja ein Miteinander. Und das Schöne ist auch, diese Bewusstseinsbildung gegenüber unseren Gästen und auch von den Gästen wieder an uns, passiert ja nie mit einem erhobenen Zeigefinger, sondern immer eigentlich so, wie soll ich mal sagen, in einem angenehmen Wandelprozess. Man muss ja niemanden dann für das verurteilen, wenn er noch nicht ganz so weit ist. Aber in dem Moment, wo man sich bewusst wird, dass es wichtig wäre, das und das und das anzugehen, ist schon ganz viel passiert, weil man dann laufend sich selbst korrigiert und laufend auch sich bewusst wird, was man so für Muster jeden Tag lebt oder dass man... da und da noch Plastik einsparen kann oder Energie einsparen kann, das Licht abdreht, wenn man den Raum verlässt und, und, und, und. Und jeder einzelne Schritt ist wichtig. Man meint immer so, man kann als einzelner Mensch nicht viel ausrichten. Das stimmt nicht. Jeder einzelne Schritt und jeder einzelne Mensch, der kleine Schritte macht, ist wesentlich und wertvoll.

  10. Bastian:

    Definitiv und ist auch der richtige Schritt nach vorne dann sozusagen, den man einlegt. Jetzt haben wir das oder hast du das ganz schön beispielhaft aufgezeigt an den Gastgästen, die bei euch im Haus sind eben und sich damit einbringen, die das mit aufnehmen, das Leben. Aber eine andere wichtige Rolle spielen ja auch die über 350 Mitarbeiter, die ihr eben hier auch bei euch im Haus habt, die das ja auch den Gästen dann wiederum präsentieren. Kannst du uns da eine Einordnung geben?

  11. Maria Hauser:

    Ja, die Mitarbeiter sind da auch extrem wertvoll. Wir haben sogar ein hauseigenes Green-Team von Mitarbeitern, die sich freiwillig gemeldet haben, die da ein Team formieren und einfach tagtäglich auch in ihrem Tun im Hotel Dinge entdecken, wo man sagt, okay, da könnte man eigentlich auch noch was machen. Und das ist auch ein ganz besonderes Miteinander. Wir sehen uns auch mit unseren Mitarbeitern gemeinsam und auch mit unseren Gästen eigentlich als eine große Familie auf Augenhöhe. Und der Stanglwirt ist sozusagen der Resonanzkörper. Wir sind ja ein sehr musikalisches Haus und wir sind so der Klang- und Resonanzkörper, wo diese drei Komponenten Gastgeber, Gäste, Mitarbeiter miteinander in Einklang sind. Schönes gestalten dürfen. Und das ist echt ganz, ganz wertvoll, der Austausch, auch im Sinne von nachhaltigen Schritten auf dieser Reise. Also man weiß ja auch nicht, ob die Elektromobilität das Ende der Reise ist. Ich glaube es persönlich noch nicht. Ich glaube, da geht es noch viel weiter. Aber es ist Ein Schritt in die richtige Richtung. Es geht ja ums Bewusstsein. Und das Auto oder das Flugzeug ist ja auch nicht von heute auf morgen entstanden. Und ich denke mir, solange es in die Richtung geht, dass die Intention ist, den Planeten zu schützen, dann sind wir auf dem richtigen Weg. Aber es gibt wahrscheinlich so notwendige Zwischenschritte, die noch nicht zu 100 Prozent wahrscheinlich dann ausgefeilt sein können. Aber wenn die Intention die ist, den Planeten zu schützen, dann ist es der richtige Weg.

  12. Bastian:

    Ich denke, das wird auch der richtige Schritt sein, so wie du es ja auch ausgeführt hast. kleine Schritte zu gehen und dann entwickelt sich ja auch ein Weg, erst so wie ihr das im Haus auch mit euren Schritten zur Nachhaltigkeit seht, da geht ihr ja auch nicht bei A los und kommt dann stringent bei Z irgendwann an, sondern da gibt es ja entsprechende Abzweigungen, so wird das auch bei der Mobilität sein, wo ein Wandel stattfinden wird. Du hast ja auch gesagt, das Auto und das Flugzeug kam nicht von heute auf morgen, das wird auch nicht von heute auf morgen verschwinden, aber da stellt ihr euch ja auch ein Stück weit drauf ein.

  13. Maria Hauser:

    Aber das ist ja genau das Beispiel, finde ich, mit der Rindenheizung, ist so ein gutes Beispiel. Wenn mein Vater sich abbringen hätte lassen, nur weil das noch nicht ganz ausgefeilt war und dann zuerst einmal der ganze Ort unter einer Rauchwolke versunken ist, er hat aber dann nicht aufgegeben, er hat gesagt, okay, ich habe die Intention. diese Rinden, die eigentlich ein Abfallprodukt sind von der Säge, die bei uns über die Straße auf der anderen Seite war, dass ich das als Heizmaterial verwende, um nachhaltig, um kein Öl zu verbrauchen und so weiter. Und Dann hat er einfach weiter geforscht und hat noch einen anderen Düftler geholt, der dann gesagt hat, ah, das ist zu trocken und zu groß, die Rinde, die muss kleiner sein. Und das ist ja alles eine Reise. Und ich finde, das ganze Leben ist eine Reise. Wir können das ja runterbrechen auf unser eigenes, individuelles Leben. Man weiß ja noch nicht bei der Geburt alles. Also das wäre...

  14. Bastian:

    Das ist auch gut so.

  15. Maria Hauser:

    Man muss erst einmal einen Schritt nach dem anderen machen und auch oft einmal die Geduld aufbringen, auch mit sich selbst und mit seinem Umfeld, dass es ein stetiges Lernen und Entwickeln ist.

  16. Bastian:

    Auf diese Reise lasst ihr euch ja auch ein und jetzt gerade um den Bogen dazu spannend zur E-Mobilität. Da geht ihr ja jetzt auch als Wegbereiter ein Stück weit voran. Ihr stellt Elektroautos für Mitarbeiter zur Verfügung. Ihr habt jetzt Ladeinfrastruktur hier schon aufgebaut. War das auch was, wo ihr von außen vom Markt her gesehen habt? Oder waren das Gäste, die das bei euch angesprochen haben? Also wo war der Ursprung von diesem Wandel?

  17. Maria Hauser:

    Wir haben ja die ersten E-Ladestationen schon, jetzt muss ich mal zurückrechnen, Also das ist schon lange her, ich glaube acht Jahre oder was ist das jetzt schon her. Da haben wir eine Ladesäule vorne an der Rezeption gemacht, die haben wir dann mit so einem Baumstamm verkleidet, so unter dem Bild Strom aus der Natur, weil wir haben 100% Ökostrom aus Tiroler Kleinwasserkraft. Und dann haben wir einfach gemerkt, okay, das wird immer mehr der Bedarf. Auch die Gäste, die mit Elektroautos anreisen, werden mehr. Und dann haben wir uns nach einem Partner umgeschaut, einem österreichischen Partner. Uns ist immer ganz wichtig, dass wir auch da versuchen, so regional wie möglich zu sein. Und haben dann Moonpower aus Salzburg, das ist ja von uns eine Stunde weg, als Partner ausgewählt und haben dann die Ladeinfrastruktur entsprechend ausgebaut für das Hotel, für den Gasthof mit dem Hypercharger, der extrem angenommen wird. Also wir haben das uns schon so gedacht, weil wir ja direkt an einer Hauptverkehrsstraße liegen, was ja eigentlich ungewöhnlich auch ist für ein Fünf-Sterne-Wellness-Resort. Aber das Schöne ist, Du bist sehr, sehr schnell und zentral, also der Stangenweg ist schnell und zentral erreichbar. Wenn du mal über die Schwelle in das Hotel trittst, nimmst du die Straße nicht mehr wahr, weil die Zimmer sind Richtung Wilder Kaiser zum Großteil ausgerichtet und dann ist auch da die absolute Ruhe. Und gleichzeitig für den Einkehrgasthof, wo wir viele à la carte Gäste haben, ist das natürlich auch durch das, dass man direkt vorbeifährt, so ein Stop, so quasi Stop-In oder wie man da Drive-In auf internationalen Sprache gesprochen hat. Da haben wir uns gedacht, ja, da könnte ein Hypercharger schon Sinn machen, aber dass der so hochfrequentiert wird, also der ist ja eigentlich so wie, also die von Moon haben das einmal ausgewertet, dass die Frequenz ist wie in einer Autobahn, von deren Hypercharger an der Autobahn. weil die Gäste, das ist ja auch eingezeichnet dann in diesem App für E-Autofahrer, und dann sagen die, ah, dann bleiben wir beim Stanglwirt stehen, können gemütlich aufladen, in 20 Minuten ist der voll, und dann gehen sie meistens auch wirklich noch was essen oder trinken im Gasthof, obwohl man für 20 Minuten könnte man eigentlich im Auto sitzen bleiben, aber sie nutzen das wirklich und planen das ein für eine Pause, wo sie dann essen und trinken können.

  18. Bastian:

    Und das ist ja auch schön zu sehen, ich sage jetzt mal wieder für Hotellerie, wenn man das ein Stück weit weiter spinnt, das wird ja nicht euer erstes Ansinnen gewesen sein, um da nochmal mehr Gäste hier hereinzuholen. Du hast gesagt, ihr habt 80% Stammgäste, also die Gäste kommen eh. Es bietet ja auch Möglichkeiten und Chancen, sich da als Hotel dementsprechend aufzustellen und vielleicht neues Publikum zu holen.

  19. Maria Hauser:

    Das ist ja gar nicht erwartet in der Dimension. Wir haben uns einfach gedacht, wir haben sowohl als auch, für uns ist immer wichtig das Plus, sowohl als auch, dass wir diese normalen Ladestationen haben für über Nacht und auch für unsere Gasthofgäste, die ohnehin kommen, dass die halt schneller laden können, weil die sind eben nicht über Nacht bei uns. Und dass dann eben zusätzlich so viele, natürlich durch das, dass das auch in der App angezeigt ist und dass man das mit einer Einkehr verbinden kann, dass das zusätzlich so viele Leute anzieht, ist natürlich sehr wertvoll und schön.

  20. Bastian:

    Klar. Und ist es von den Gästen, die bei euch im Stanglwirt anfragen, hier Urlaub zu machen, merkt man da auch jetzt in den vergangenen Jahren, dass da das Interesse nach Lademöglichkeiten schon vorhanden ist und auch angefragt wird?

  21. Maria Hauser:

    Definitiv. Also die fragen ja auch direkt bei der Buchung schon, habt ihr Lademöglichkeiten und wie schaut das aus?

  22. Bastian:

    Das ist schon ein Kriterium dann sozusagen. Und wenn du jetzt einen Tipp mit auf den Weg geben würdest oder solltest sozusagen, E-Mobilität ein Stück weit zu fördern, Wie seid ihr das angegangen oder was hat euch dazu getrieben und was könnte man einem anderen Hotelier mit auf den Weg geben, um das Thema im eigenen Haus dann eben auch ein Stück weit voranzubringen?

  23. Maria Hauser:

    Ja, auf jeden Fall gut beobachten, was der Bedarf ist bei den Gästen. Meistens, so wie jetzt die Zeit ist, fragen die Gäste eh schon direkt danach, weil einfach jetzt schon echt viele mit E-Auto unterwegs sind und dem Bedarf entsprechend einfach seine Infrastruktur auszubauen. Das macht auf jeden Fall Sinn und ist auch mittlerweile gerade in der gehobenen Hotellerie gehen die Gäste eigentlich schon fast davon aus, dass man eine Lademöglichkeit hat.

  24. Bastian:

    Also es ist mittlerweile schon eher Hygienefaktor, also es muss mit dabei sein. Ansonsten disqualifiziert man sich selbst, wenn man jetzt wieder zu den kleinen Plastikflächen sozusagen übergehen würde im Bad.

  25. Maria Hauser:

    Also das haben wir schon festgestellt, dass man eigentlich davon aus... Das ist wie früher mit dem WLAN. Also da war das so, dann hast du halt noch ein bisschen was bezahlt fürs WLAN, aber das war halt einfach wichtig, dass man es hat, weil die Gäste einfach im Urlaub immer mehr... was ja eh eigentlich schade ist, aber einfach viel arbeiten müssen, weil man einfach ständig erreichbar sein muss über Internet, WLAN, Social Media, ist ja jetzt auch dann auch noch dazu gekommen, warum der WLAN-Bedarf dann noch mal höher war. Und das war damals, also in einem Fünf-Sterne-Hotel dann kein WLAN zu haben, ist ein No-Go gewesen. Und Da muss man sich halt dann entsprechend dem Markt und der Nachfrage danach anpassen. Und mittlerweile ist kostenfreies WLAN ganz normal. Und das ist ja auch alles eine Entwicklung gewesen. Und jetzt ist es mit der Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Ich glaube jetzt nicht, dass jeder einen Hypercharger sich hinstellen muss. Das kommt halt darauf an, wo man gerade... wo der Platz ist, ob das eine vielbefahrene Strecke ist, dann lohnt sich die Überlegung schon. Aber ansonsten einfach eine normale Ladeinfrastruktur, ich glaube, das ist mittlerweile in der gehobenen Hotellerie wichtig. Als Service, als Serviceleistung.

  26. Bastian:

    Und sehr guter Vergleich von dir da auch zum WLAN sozusagen. Es war auch einmal, ich sag mal, so ein bisschen der Wunsch da, dass man es braucht. Mittlerweile ist es Standard, so wird es bei Ladeinfrastruktur auch sein. Und wünsche mir, dass es natürlich auch bei anderen Hotels Einzug hält. Dir vielen Dank für die Einblicke. Ja, sehr gerne.

  27. Maria Hauser:

    Danke.

  28. Bastian:

    Das war doch mal wieder eine spannende Folge des Elektro-Hotels-News.net-Podcasts. Ich konnte zumindest einiges mitnehmen aus dem Gespräch mit Maria, was eben Hotels bewegt, wie man sich nachhaltig entwickeln kann, ohne auf etwas zu verzichten. Im Gegenteil, sich eher treue Gäste erschließen kann. 80% Stammkundenanteil sprechen für sich. Und von daher hoffe ich, dass du auch einiges mitnehmen konntest aus der aktuellen Folge und freue mich, wenn du bei der kommenden wieder einschaltest. Mach's gut, bis dahin, ciao.