Unterwegs mit dem Jaguar I-PACE und Gast bei der I-PACE eTROPHY

Auf den Straßen Berlins durfte ich den Jaguar I-PACE nun endlich auch einmal persönlich kennen lernen. Auf einer gemeinsamen Tour rund um und durch Berlin haben wir uns ein wenig angefreundet. Mehr als eine kleine Testfahrt war leider nicht drin, aber die hat gereicht, um entsprechende Eindrücke zu sammeln. Ein ausführlicher Testbericht folgt, sobald sich die Möglichkeit ergibt.

Des Weiteren durfte ich erneut mit dem I-PACE eTROPHY-Rennwagen Bekanntschaft schließen - nachdem ich diesen bereits vergangenes Jahr in München erstmalig gesehen habe. Anlass war mein Besuch in Berlin anlässlich der Formel E sowie der I-PACE eTROPHY, von Donnerstag bis Sonntag.

All dies erfährst du in der aktuellen Folge unseres Podcasts. Einschalten und zuhören.

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Herzlich willkommen beim aktuellen Podcast von ElektroautoNews.net. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder eingeschaltet hast. In der aktuellen Folge unterhalten wir uns ein wenig über den Jaguar I-Pace, mit dem ich erste Erfahrungen im Straßenverkehr sammeln durfte, sowie über die I-Pace eTROPHY, welche auch den Jaguar I-Pace in leicht abgewandelter Form auf der Rennstrecke zum Einsatz bringt. Anlass hierfür war das Formel E bzw. I-PACE eTROPHY Rennwochenende in unserer Hauptstadt Berlin, zu dem ich von Seiten Jaguar eingeladen wurde. Die aktuelle Podcast-Folge an sich ist aber ohne Auftrag von Jaguar entstanden und ganz frei aus eigenen Stücken. weil ich doch das Gefühl habe, dass gerade diese Test- und Fahrberichte, die ich vertone, im Podcast ganz gut bei dir ankommen und auch bei den anderen Hörern. Und daher wollte ich es mir auch nicht nehmen lassen, einen aktuellen Artikel, der gestern im Blog erschienen ist, für dich zu vertonen und eben auch nur mit ein paar Anekdoten von meiner Seite anzureichern. Am Freitagmorgen hieß es aufstehen, Autoschlüssel in Empfang nehmen und einsteigen in den Jaguar I-Pace. Ja, mehr oder weniger. Aber auf jeden Fall kann man doch den Morgen so beginnen. Macht auch Spaß, wenn man in der Hauptstadt Berlin unterwegs sein kann und dann mit so einem E-SUV die Straßen Berlins erkunden kann. Insofern denn diese frei sind. Wo wir zumindest am frühen Morgen einigermaßen Glück mit hatten. Gegen Nachmittag hin war dann Friday for Future Demonstration an der Siegessäule bzw. am Brandenburger Tor. Da sind wir dann doch nicht so gut vorwärts gekommen mit dem I-Pace. Aber fangen wir einfach erstmal am Anfang an. Und da steht immer noch der schöne Satz im Raum, entstanden auf einem weißen Blatt Papier. Dieser Ausspruch lässt sich ganz gut mit dem Jaguar I-PACE zusammenbringen, denn dieser ist tatsächlich auf einem weißen Blatt Papier entstanden. Man hat sich kein aktuelles Fahrzeug als Vorbild genommen, was man ein bisschen umgemodelt hat, Verbrennermotor raus, E-Motor rein. Ne, man hat von Grund auf das E-Auto neu erdacht oder erdacht sozusagen bei Jaguar. Und er hat sich natürlich an der eigenen Historie ein bisschen bedient, an den eigenen Designansprüchen, die man sich eben auch stellt, aber hat dennoch es hinbekommen, ein modernes Fahrzeug zu schaffen, was aufzufallen weiß, was zu polarisieren weiß und was sicherlich auch nicht jedem gefällt, aber eben doch was ganz Besonderes ist. Und Felix Bräutigam, der Chief Commercial Officer von Jaguar Land Rover, Hatte gerade zu dem Thema Design eine richtig gute Aussage gebracht, wie ich finde. Und zwar ging es da um das Thema Ikonen, Designikonen, um genau zu sein. Und er hat dazu gesagt, dass alle Ikonen mit einem reduzierten, eleganten Design geboren wurden. Also sie positionieren sich schon dadurch als zeitlose Klassiker, dass man bei deren Design an einem Punkt angekommen ist, an dem man eigentlich nichts mehr weglassen kann, weil sie einfach schon so minimalistisch, so pur da sind und dadurch schon die Basis für einen richtigen Klassiker legen. Und ja, auch der Jaguar I-PACE lässt diesen Designanspruch irgendwo erkennen. Er ist auch pur und bringt trotzdem eine gewisse Eleganz mit sich, sowohl von außen als auch von innen. Und ja, es spricht doch schon dafür für sich, dass man das durchdacht hat, was man da auf die Straße stellen will. Sieht man eben auch. dass der I-Pace ganz deutlich davon profitiert, dass kein Verbrennermotor verbaut ist, der viel Platz wegnimmt. Zwar bringt der I-Pace an sich auch auf 4,68 Meter Länge, kommt aber mit äußerst kurzen Überhängen daher. Das heißt, die Mittelpartie des I-Paces ist relativ lang, die Front und das Heck relativ schmal im Überhang. Also man hat eine sehr kompakte Form da, die auftritt. Der Radstand ist dementsprechend lang mit 2,99 Meter. und dennoch genügend Platz oder gerade deswegen natürlich genügend Platz auf der Rückbank und im Kofferraum vorhanden. Das seitliche Profil da ist natürlich eher ungewohnt, wenn man jetzt bedenkt, man hat so einen langen Radstand und dafür vorne und hinten kurze Überhänge, aber man kann sich dran gewöhnen. Zudem ist es so, dass der I-Pace mit einer optionalen Luftfederung daherkommt, die auf dem niedrigsten Niveau eingestellt rund 90 mm Spielraum hat. Und, ja, haben wir auch ausprobiert bei unserer Testfahrt, oder bei der Testfahrt habe ich es ausprobieren können, aufs niedrigste Niveau runtergefahren, ordentlich aufs Strompedal oder aufs Gas getreten und man hat richtig gemerkt, wie die Luftfederung nach oben gefahren ist, das Fahrzeug beschleunigt, nach vorne geschossen und... Liegt irgendwo der Vergleich nahe, wie eine Raubkatze, die zum Sprung ansetzt aus dem Stand heraus. Zumindest trifft es dieser Vergleich meiner Meinung nach ganz gut. Ja, ansonsten, was kann man zum äußeren Design noch sagen? Kantig, definitiv. Wenig runde Flächen, die eigentlich vorhanden sind. Alles wirkt am Platz, auch wo wir beim Thema Purismus sind, aufs Notwendigste begrenzt. Keine unnötigen Rundungen, die mit eingebracht werden oder Details, die auftragen bei dem Fahrzeug. Eine klare Linie, klare Formsprache, eine schöne Coupé-Linie, die mit eingebracht ist. Prägnante Rückleuchten, welches Verstehen das Jaguar-Logo in der Mitte einzufangen und natürlich ein Kühlergrill, der sich auch durchaus sehen lassen kann. Aber wie gesagt, auch ein Fahrzeugdesign, welches aufzufallen weiß, im positiven wie im negativen Sinne. Und man muss es mögen, man muss sich vielleicht auch ein bisschen dran gewöhnen, aber es hat seine Vorteile. Und die Vorteile äußern sich eben auch in einem äußerst geringen CW-Wert von 0,29. Das heißt, das Fahrzeug an sich ist relativ windschnittig und bringt dadurch natürlich auch eine gute Basis mit sich, um rein elektrisch ordentlich Strecke zurückzulegen. Soviel zum Äußern vom I-PACE. Im Inneren kann man davon ausgehen, damit es sich so fortsetzt und das hat sich auch bewahrheitet. Auch im Inneren aufgeräumtes Design, Konzentration auf das Wesentliche. Wenig Knöpfe und wenn sie vorhanden sind, ordentlich angeordnet, damit man nicht lange suchen muss, selbsterklärend. Zwei Displays, die wir vorhanden haben, oder vorhanden sind. Ein großes 10,5 3 Zoll Display, was eben in der Mittelkonsole ist, darunter ein 5 Zoll großes Display, welches auch nochmal Einstellungen vornehmen kann. Im oberen Navi, Medien, Telefon und so weiter, was man eben einstellen kann. Im unteren beispielsweise Klimaanlage, Sitzheizung und so weiter zum Steuern. Ja, soviel da zum rein Optischen. Gerade der Wegfall des Kardanwellentunnels sorgt dafür, dass man doch einiges an Platz nochmal gewinnt, dann eben auch, was unter anderem dafür sorgt, dass man in der Mittelkonsole ein 10,5 Liter großes Staufach unterbringen kann, sowie zahlreiche andere Ablageflächen, die genügend Platz für alle Kleinigkeiten des Alltags bieten. Und lässt man den Blick im Auto mal ein bisschen schweifen, dann sieht man das Panoramadach, was einfach einen unglaublichen Blick in die Freiheit zulässt. Dadurch, dass es sich eigentlich von der Front bis zum Heck durchzieht. Jetzt ist halt die Besonderheit, dass sich das Panoramadach, wie man es von anderen Fahrzeugen vielleicht kennt, nicht öffnen lässt. Es ist einfach fest und zu. Und ist auch bewusst abgedunkelt. Es soll nämlich die UV-Strahlen absorbieren, damit es im Innenraum nicht zu heiß wird. Gerade im Sommer, wenn dann die ganze Zeit das Licht drauf strahlt. Aber wenn man darauf achtet, kann man doch rausschauen. Wobei uns auch erst so nach 5-6 Minuten aufgefallen ist, man könnte es ja mal hochgucken. Wir wissen ja, dass es eins hat, aber man hat es nicht richtig wahrgenommen. Wahrscheinlich eben dadurch, dass es doch abgedunkelt daherkam. Ansonsten überzeugt halt der I-Pace auch mit einem Head-Up-Display, was aber nicht wie bei anderen Fahrzeugen auf der ausfahrbaren Scheibe projiziert wurde, sondern eben direkt auf die Scheibe. Frontscheibe des Fahrzeugs. Das heißt, als Fahrer ist man noch weniger abgelenkt davon, in der Gegend irgendwo umherzuschauen, sondern blickt geradeaus, man kriegt seine Infos angezeigt, abbiegen links, rechts, was auch immer und bleibt daher immer mit dem Überblick in der Situation. Was ganz praktisch ist, vor allem, wenn man dann doch auch mal austesten will, was der SUV von Jaguar so leisten kann. Und da kann er einiges. Mag auch daran liegen, dass er auf die gleiche oder eine ähnliche Antriebstypologie wie der Formelwagen I-Type 3, also das aktuelle Formel-E-Rennwagen, setzt. Und in beiden geht es in wenigen Sekunden von 0 auf 100 mit dem Formel-E-Rennwagen natürlich noch eine Spur schneller. Aber bei E-Autos ist es ja bekanntermaßen eh so, dass die Beschleunigung und eine dauerhaft hohe Geschwindigkeit eine eher untergeordnete Rolle spielen. weil vielmehr geht es ja darum, effizient im Alltag unterwegs zu sein. Wir wollen ja Reichweite haben, wir wollen ja Strecke auch zurücklegen wollen damit. Und da bringt es ja nichts, wenn wir da oft auf dem Strom- oder Gaspedal stehen. Nichtsdestotrotz ist es auch eine ganz schöne Sache, wie man den Berliner Verkehr gesehen hat. Wenn man einfach mal auf Gas treten kann, kann man von links rüber nach rechts fahren, bevor der Verbrenner nebenan erstmal einen ersten Gang einlegen konnte. Da merkt man dann doch schon die Power des I-Pace. Der I-Pace an sich kommt mit vier Fahrmodi daher. Eis und Schnee haben wir mal ausgeklammert, haben wir glücklicherweise nicht mehr gebraucht jetzt im Mai. Eco-Modus haben wir auch nicht eingesetzt, Akku waren glücklicherweise auch vollgeladen noch, konnten wir darauf verzichten, was natürlich aber auch Sinn ergibt, wenn man eben Akku- und Stromsparend fahren möchte. Ansonsten hat sich der Komfort-Modus eigentlich so als der Modus herausgestellt, mit dem man auch durch den Alltag leiten kann, um eben so, ich denke mal, das richtige Gleichgewicht zwischen Strom sparen, aber auch Zügen fahren zu erreichen. Und dann gibt es noch den Dynamic-Modus, quasi der Sport-Modus des I-PACE, wenn man den Sport-Modus, oder besser gesagt Dynamic-Modus dann einlegt, Dann merkt man auch, wie sich das Display oberhalb des Lenkgrads verändert. Es wird leicht rot eingefärbt, Dynamic-Modus wird eingeblendet und schon beim ersten leichten Antippen des Gaspedals merkt man, okay, es ist ein ordentlicher Zug jetzt da. Also es ist schon eine spürbare Veränderung dann nochmal da. Und viel mehr konnten wir den I-Pace dann leider auch nicht testen bei unserer Testfahrt, weil wir eben auch in die Friday for Future Demonstration reingekommen sind oder zumindest dran vorbeigeleitet wurden, was dann doch einiges von unserer Testfahrtzeit in Anspruch genommen hat. Also ein erster Eindruck war es dann doch, den wir sammeln konnten mit dem I-Pace. Fotos habe ich auch im Blog einige eingebunden dazu. wo ich der Meinung bin, da sieht man auch einiges von dem Fahrzeug, was ich jetzt angesprochen habe, gerade in Bezug auf das Design. Aber ich bin mir auch sicher, und da habe ich auch mit Jaguar schon gesprochen, dass wir den iPad erstmal für den längeren Test zu uns bekommen. Und dann gibt es auch auf jeden Fall einen ausführlicheren Testbericht, wo es noch auf andere Einzelheiten angegangen wird. Unter anderem, wie können wir ihn laden? Wie schlägt er sich im Alltag auf Dauer? Wie funktioniert die Navigation? Was kann das System von Jaguar selbst tun? Und überzeugt er eben auch über einen längeren Zeitraum hinweg. Aber der I-Pace war ja nicht der alleinige Grund, warum wir nach Berlin gekommen sind. Auch wenn er jetzt beim nächsten Punkt auch wieder eine Rolle spielt. Wir waren ja auch wegen der I-Pace eTROPHY vor Ort. Und ja, die eTrophy ist eine zweite rein elektrische Rennserie neben der Formula E, welche eben von Jaguar in Verbindung mit der FIA ins Leben gerufen wurde. Und dabei handelt es sich an sich um den weltweit ersten Markenpokal für von Serienfahrzeugen abgeleiteten Tourenwagen. Das heißt, in der Saison 2018-2019, in der wir uns aktuell befinden, übrigens auch die erste Saison der I-PACE eTROPHY, gibt es insgesamt 10 Läufe, in der bis zu 20 identische Modelle des elektrischen Performance-SUV an den Start gehen könnten. Eben wie die Formel E auch in den weltweit bekannten Metropolen und kämpfen dort eben auch um den Sieg, beziehungsweise auch um Punkte dann eben, um auch die verschiedenen Plätze unter sich auszumachen. Aktuell sind eben elf Fahrer unterwegs für die eTROPHY. Und waren jetzt eben auch an dem Wochenende in Berlin und da konnte man dann nochmal spür- oder greifbarer die Verbindung von IPS-Serienfahrzeug zu IPS-Rennwagen darstellen. Weil viele Unterschiede an sich gibt es dann tatsächlich doch nicht. Und was schön zu sehen war, als Zuschauer kann man eben ziemlich nah an die Fahrzeuge ran, kann das Ganze greifen und kann auch eine Verbindung dazu herstellen. Weil klar, Formel E macht auch Spaß zu sehen und man kann was damit verbinden, aber es ist doch nochmal was anderes, wenn man Serienfahrzeuge sieht oder sehr nah an Serienfahrzeuge gebaute Rennwagen, den man dann doch einfach mehr anfangen kann als mit einem professionellen Rennwagen, sag ich mal, der nur für den Zweck eines Rennens geschaffen wurde. Und da war eben auch schön zu sehen, dass man direkt in die Boxengasse reingehen konnte, konnte den Teams zuschauen, wie sie ihre Fahrzeuge wieder in Schuss gebracht haben, wie sie sie geladen haben, wie sie noch ein bisschen dran rumgeschraubt haben, bevor es dann wieder auf die Strecke ging. Es gab noch die Aufstellung in der Halle dann drinnen. Fotos dazu auch im Beitrag, den ich in den Show Notes verlinken werde. Und hatte echt einen super Eindruck davon bekommen, was es mit dieser Rennserie auf sich hat. In der Regel ist es eben so, oder in der Saison 2018-2019 ist es eben so, dass die IPS eTrophy ein freies Training umfasst, dann das Qualifying und Rennen über 25 Minuten plus eine Runde. Und die schöne Sache ist einfach auch da, man kann natürlich live oder man sollte, wenn man die Möglichkeit hat, das Ganze live erleben, weil da doch noch ein ganz anderer Charakter mitschwingt. Aber wenn das halt nicht klappt, kann man auch die ganze I-PACE eTROPHY kostenfrei bei RAN.de beispielsweise streamen oder bei Jaguar Racing direkt. Sowohl Qualifying als auch das eigentliche Rennen. Sprich, man kann sich auch das Rennfeeling in die eigenen vier Wände holen, wenn man es eben nicht auf die Strecke packt. Was aber eigentlich schade wäre, weil Man sieht an dieser Rennserie, dass eine andere Zielgruppe angesprochen wird. Man spricht nicht unbedingt den Hardcore-Motorsport-Fan an, sondern vor allem auch Familien, Immobilitätsbegeisterte, Menschen, die einfach ein bisschen was anderes erleben wollen, in der Stadt drin, ohne großartigen Lärm, aber trotzdem mit einem gewissen Sound und Feeling. Die werden von der IPS eTrophy als auch von der Formel E angesprochen. Und für mich oder aus meiner Sicht der große Vorteil ist eben, dass mit solchen Events E-Mobilität zum Greifen nah präsentiert wird. Sprich, es werden Hindernisse abgebaut, es werden Berührungsängste abgebaut. Man macht was Greifbares, man stellt was Neues. besser, deutlicher da, was man vielleicht sonst nur aus Medien oder aus Zeitschriften kennt. Man kann es fühlen, man kann es erleben und wird sicherlich dazu beitragen, dass auf lange Sicht E-Mobilität eben noch stärker Fuß fassen kann, was ja eine wunderbare Sache ist. Das Rennen an sich vom Samstag habe ich jetzt hier mal nicht mit reinkommentiert, weil der Podcast ist irgendwann Freitagnachts aufgenommen worden. Aber das Rennen wird natürlich auch im Portal bei uns aufgegriffen und wird dann spätestens in einem der folgenden Artikel nochmal dargestellt, wie es denn ausgegangen ist tatsächlich. Mir ging es einfach nur darum, mal aufzuzeigen, wie war meine erste Erfahrung mit dem I-Pace, wie hat er mir gefallen, worauf habe ich geachtet, was ist mir gleich aufgefallen, wie ist die Verbindung zur Jaguar I-Pace eTROPHY, Und was bedeutet die über die reine Rennserie hinweg eben auch diese Verbindung von einem Sport mit einem Familienausflug beispielsweise mit einer ganz anderen Art E-Mobilität greifbar zu machen? Und ich denke, das habe ich dir doch ganz gut vermittelt. Es würde mich freuen, wenn du eine positive Bewertung hinterlässt oder generell einfach eine Bewertung für den Podcast. Einfach, dass wir noch mehr E-Mobilitätsbegeisterte erreichen können. Und ja, jetzt bleibt mir eigentlich nicht mehr viel zu sagen, außer vielen Dank fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Mach's gut und ciao.