M. Mika: Neuer KIA Niro als "One Hero for Everybody"

Ein Blick auf den neuen KIA Niro EV

Mit dem KIA Niro EV bringt der koranische Automobilhersteller, diesen Sommer, die zweite Generation des beliebten Crossover-Modells an den Start. Im Rahmen der Fahrvorstellung Anfang Juli 2022 in Frankfurt habe ich mich mit Maximilian Mika, Produkt Manager Deutschland für den KIA Niro, über den Nachfolger des E-Autos ausgetauscht. Somit erwarten dich nachfolgend interessante Einblicke als Podcast und Eindrücke von der ersten Fahrt des Elektroautos.

Die erste Generation blickt seit 2016 auf über 300.000 verkaufte Einheiten. Auch in der kommenden Generation will KIA mit dem Niro den Einstieg in die Welt der Elektromobilität ermöglichen. Dabei stellt man eben diesen Einstieg unter das Motto: "There's one hero for everybody". Sprich für jeden gibt es genau den Grad der Elektrifizierung, den man sich wünscht. Den als reiner Verbrenner kommt der KIA Niro nicht auf die Straße. So sei dieser als Hybrid (HEV), Plug-In-Hybrid (PHEV) und reines Elektroauto erhältlich.

Im Detail versteht dies Maximilian Mika uns noch besser zu vermitteln, was uns beim KIA Niro EV erwartet. Also hör selbst. Unter anderem erfahren wir, dass rund 70 Prozent aller künftig verkauften KIA Niro rein elektrisch auf die Straße kommen sollen.

Shownotes:

Edit speaker mapping

Change displayed names for speaker IDs in this transcript.

Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des ElektroautoNews.net Podcast. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du diese Woche wieder eingeschaltet hast, wenn es rund um das Thema E-Mobilität geht. Das hörst du eigentlich immer nur sonntags von mir, die Ansprache für unseren Podcast. Heute gibt es eine Sonderfolge, weil heute das Embargo für den neuen Kia Niro EV gefallen ist. Und hierfür haben wir uns mit Maximilian Mika ausgetauscht, der das Produktmanagement für die Niro-Familie in Deutschland macht. Und er hat uns ein wenig hinter die Kulissen blicken lassen, was uns beim neuen Niro EV im Speziellen erwartet. Im Artikel zur Folge gibt es heute eine Vielzahl von Fotos, die dir einen sehr guten Überblick darüber verschaffen, wie du oder was auf dich zukommt mit dem neuen Niro EV, wie er sich darstellt und wie was er mit sich bringt. Aber noch mehr Details im Gespräch mit Herrn Mika von Kia. Viel Spaß bei der aktuellen Folge. Hallo Mika, vielen Dank, dass wir heute die Zeit nehmen, dass wir uns über den Kia Niro EV unterhalten können. Bevor wir da ins Gespräch eintauchen und ein bisschen mehr über das E-Auto erfahren, können Sie sich vielleicht selbst kurz vorstellen, dass wir wissen, mit wem wir es hier zu tun haben.

  3. Maximilian Mika:

    Ja, mein Name ist Maximilian Mika, ich bin Produktmanager für den neuen Kia Niro und freue mich Ihnen heute ein paar Details und Fakten zum Auto vorstellen zu dürfen.

  4. Sebastian:

    Ja, vielen Dank. Also wir sind heute bei der Fahrvorstellung in Frankfurt bei der Aufnahme. Ihr habt das unter den Claim gesetzt, das Motto, there's one hero for everybody. Was hat es damit auf sich? Warum dieses Motto?

  5. Maximilian Mika:

    Also der Kia basiert auf einer K3-Plattform. Die Plattform haben wir gewählt, weil wir sozusagen einen Hybrid-Antriebsstrang anbieten, ein Plug-in und ein EV. Und mit dieser Lösung wollen wir im Prinzip die Kunden den Weg zur Elektromobilität ebnen, indem der Kunde dann selber entscheiden kann, inwieweit er den Grad der Elektrifizierung für sich nutzen möchte.

  6. Sebastian:

    Okay, das leuchtet auf jeden Fall ein. Jetzt haben wir den Hybrid. Der bietet eine Unterstützung beim Start, würde ich sagen. Also der kommt rein elektrisch gar nicht so weit.

  7. Maximilian Mika:

    Sie können zwei bis drei Kilometer rein elektrisch fahren. Aber klar, Sie müssen nicht extern laden, haben keinen Stecker. Und das ist im Prinzip der einfachste Einstieg in die Elektromobilität, um da ein bisschen zu schnuppern. Beim Plug-in, da haben Sie natürlich die Möglichkeit, beispielsweise WLTP 65 Kilometer rein elektrisch zu fahren. Und haben immer noch einen Verbrenner, mit dem sie noch, ich sag mal, ohne Probleme von A nach B auch längere Strecken in den Urlaub, ohne sich jetzt über die Ladinfrastruktur Gedanken machen zu müssen.

  8. Sebastian:

    Und dann haben wir natürlich noch den EV. Wie wird der im Moment von der Reichweite her ungefähr eingeordnet?

  9. Maximilian Mika:

    Der liegt bei 460 Kilometer WLTP gemessen, kombiniert. Im City haben sie klar deutlich mehr im City-Modus, aber kombiniert sind wir bei 460.

  10. Sebastian:

    Okay, und von der Batteriegröße jetzt mal nur auf den Plug-in und den EV bezogen, kannst du da was sagen?

  11. Maximilian Mika:

    Beim Plug-in ist die Batterie größer geworden. Wir sind von 8,9 Kilowattstunden auf 11,1. Das hat den Hintergrund gehabt, naja klar, wir haben festgestellt, die Kunden möchten schon deutlich mehr als 50 Kilometer rein elektrisch fahren. Plattform hat es zugelassen, da eine größere Batterie anzubieten. Und das Schöne dabei ist, dass der neue Niro PHEV eine höhere Systemleistung durch die größere Batterie bekommen hat. Der Vorgänger liegt bei 141 PS. Das ist die gleiche Leistung, die jetzt der aktuelle Hybrid hat. Und mit der größeren Batterie kommen wir auf eine kombinierte Systemleistung von 183 PS. Und beim Niro EV ist die Batterie nur ein kleines bisschen größer geworden, von 64 auf 64,8. Aber die Systemleistung ist jetzt bei 204 PS.

  12. Sebastian:

    Okay, also das E-Auto ist dann schon oben die Speerspitze sozusagen im Niro-Segment. Jetzt haben wir die Veränderungen bei Batteriekurse und Reichweite betrachtet. Jetzt haben wir auch noch die Maße des Fahrzeugs. Da hat sich auch ein wenig was getan. Genau.

  13. Maximilian Mika:

    Von der Breite ist er 2 cm gewachsen. Von der Seite betrachtet haben wir 6,5 cm gewonnen. Das heißt 2 cm im Radstand, 2 cm im Überhang und 2,5 cm im Heck.

  14. Sebastian:

    Vielen Dank schon mal für die Einordnung, wie sich die Fahrzeuge jetzt verändert haben. Aber es gibt auch nochmal einen Unterschied zwischen dem Plug-in und dem normalen Hybrid zum E-Auto bezüglich der Höhe.

  15. Maximilian Mika:

    Das ist richtig, da gibt es einen Unterschied. Dadurch, dass die Batterie schon ein bisschen Bodenfreiheit wegnehmen würde beim E-Wing, hat der andere Federn und sind dementsprechend ein bisschen höher gelegt, aber nur minimal zwei Zentimeter.

  16. Sebastian:

    Okay, und wenn man das jetzt zur Vorgängergeneration betrachtet, jetzt nicht auf die Größe, sondern bei der Batterie, da habt ihr jetzt auch noch was mit reingebracht. Das haben wir auch in der Prästation gesehen. Wie konditioniert die Batterie, wenn wir jetzt zum Laden fahren? Können Sie dazu ein paar Worte sagen? Das ist richtig.

  17. Maximilian Mika:

    Also wenn man die Erfahrung gemacht hat, in kalten Jahreszeiten schon mal ein Elektroauto aufzuladen, dann hat man festgestellt, die Energie, die man eigentlich aus der Wallbox zieht, die wird erstmal benutzt, um die Batterie vorzukonditionieren. Und dadurch hat man natürlich ein bisschen Ladeperformance und Ladezeit verloren. Und deshalb haben wir uns überlegt, die Batterie vorzukonditionieren. Das heißt, wenn ich jetzt zum Beispiel im Navigationssystem eine öffentliche Ladesäule anwähle, weil es das Auto in x Kilometern möchte der Kunde laden oder der Fahrer, und dann kann das Auto schon sagen, okay, ich temperiere die Batteriezellen schon mal vor. Die optimale Temperatur von Batteriezellen liegt zwischen 22 und 26 Grad. Und dann werden die im Prinzip vortemperiert. Und dann kann ich, wenn ich an der Ladebox oder Wallbox direkt ankomme, kann ich anstöpseln und habe direkt zum Start hinweg sehr gute Ladeperformance.

  18. Sebastian:

    Wenn wir die Ladeperformance jetzt mal einordnen, da gibt es auch immer so die typischen Werte von 10 auf 80 Prozent. Wie gestaltet sich das beim EV?

  19. Maximilian Mika:

    Also wenn wir den Niro EV laden, würden wir zum Beispiel mal 80 kW laden. Bei Wallbox könnten wir eine Dreiviertelstunde, also 45 Minuten von 10 auf 80 Prozent langen.

  20. Sebastian:

    Okay, das heißt, die maximale Ladeleistung sind wir auch bei diesen 80 kW in Spitze dann? Ja. Okay. Jetzt muss ich nochmal kurz den Sprung zurück machen. Wir waren bei den Maßen. Jetzt geht es ja auch immer um das Thema Stauraum. Und da ist der EV auch Spitzenreiter im Markt? Also im Vergleich zum Hybrid und zum Plug-In Hybrid. Wenn Sie nicht die konkreten Werte da haben, aber vielleicht mal von der Einordnung her, warum er denn mehr Stauraum zur Verfügung hat, gerade im Kofferraum.

  21. Maximilian Mika:

    Also wir haben auf alle Fälle gleich, dass die Batterie schön zentral mittig, wie so eine Art großer Riegel unter dem Fahrzeug sich befindet. Haben wir anders als bei einem Plug-In, wo die Batterie dann mehr Richtung Kofferraum, Reserveradmulde verortet wäre, haben wir natürlich einen größeren Platzeinsparer. Wir haben beim EV so einen doppelten Ladeboden. Sie können den Ladeboden nochmal absenken. Und die genauen Werte wären jetzt 475 Liter. Dann klar, wenn Sie umladen, haben Sie natürlich deutlich mehr. Aber worauf ich vielleicht noch ein Augenmerk legen möchte, ist, wir haben noch einen Frunk. Also das ist im Prinzip ein Wortspiel aus Trunk, Englisch für Kofferraum und F halt für Front. Und wir haben im Prinzip da, wo die Motorhaube ist, ein kleines Fach. 20 Liter können Sie maximal 10 Kilo sozusagen beladen und da könnten Sie beispielsweise die ganzen Ladeutensilien, Typ 2 Kabel, ECCB Kabel, können Sie da wunderbar verstauen und haben da auch nochmal 20 Liter zugegeben.

  22. Sebastian:

    Vor allem fahren dann die Kabel nicht einfach irgendwo los im Kofferraum rum, sondern haben ja Platz vorne und die Ladebuchse ist auch vorne.

  23. Maximilian Mika:

    Und was auch noch sehr schön ist, dass wir beim neuen Niro auch die Vehicle-to-Device-Funktion haben. Das heißt, Sie können externe Geräte mit bis zu 3 Kilowattstunden laden. Beispielsweise, wenn Sie jetzt eine Fahrradtour machen mit einem E-Bike, könnten Sie zum Beispiel Ihr E-Bike ans Auto anschließen. Und dann würden sie dem Auto, dem Niro, sozusagen als fahrbare Wallwalk, so ein bisschen den Strom entziehen, könnten aber dafür dann mit ihrem E-Bike dann problemlos noch weitere Strecken fahren. Ja, also das ist eine wunderschöne Technik, womit zum Beispiel auch, wenn wirklich mal ein Elektroauto vielleicht mal liegen bleiben sollte, weil er zu wenig Strom hat, könnten Sie sogar den auch mit Strom versorgen. Sie müssten nur zwischen dem Adapter das ICCB-Kabel sozusagen zwischenschalten, da würden Sie aber auch im Prinzip ein anderes Elektroauto aushalten können.

  24. Sebastian:

    Das ist ja eine wunderbare Sache. Jetzt haben sie E-Bikes schon angerissen. Das heißt, ich kann mir aber auch einen Fahrradständer dran machen. Mittlerweile glaube ich auch einen Anhänger.

  25. Maximilian Mika:

    Genau. Also die gebremste Anhängelast liegt bei dem Niro EV bei 300 Kilo. Entschuldigung, ungebremst 300 Kilo und gebremst 750 Kilo.

  26. Sebastian:

    Das ist ja auch eine Entwicklung, weil beim Vorgänger war ja, soweit ich weiß, nur eine Stützlast.

  27. Maximilian Mika:

    Richtig, genau.

  28. Sebastian:

    Also wird bestimmt auch interessant sein für den einen oder anderen Fahrer dann. Kommen wir mal weg von den technischen Fakten ein Stück weit hin zur Optik oder zum Exterieur. Da habt ihr jetzt vorgestellt, rein auf Europa bezogen, unterscheidet sich für den deutschen Markt dann nochmal ein wenig. Hinsichtlich der Farbe gibt es ja verschiedene Varianten, einfarbiger oder mit farbiger C-Säule. Können Sie das ein Stück weit einordnen?

  29. Maximilian Mika:

    Ja, also Sie haben die Möglichkeit, klar, das Fahrzeug in einer Wagenfarbe zu bestellen. Worauf wir ein bisschen Wert legen, ist beim Niro die aerodynamische C-Säule. Aerodynamisch, weil dort ein integrierter Lufttunnel sozusagen eingearbeitet ist. Und den haben wir jetzt einfach, ich sag mal, mit farblichen Elementen. Das heißt jetzt zum Beispiel in dem Band. Silbermetallic oder in Schwarz, wollten wir diese aerodynamische C-Säule so ein bisschen hervorheben, dass es eben nicht nur eine C-Säule ist, sondern die kann auch was. Und die bewirken zum Beispiel im Heck weniger Luftverwirbelung, das heißt, sie müssen tendenziell weniger die Heckscheibe sozusagen reinigen, das Heck putzen und sie verbessern den CW-Wert. Und der liegt beim Niro EV bei 0,286.

  30. Sebastian:

    ist schon sehr gut. Sehr spannend, was man dann doch alles erzählen kann. Wenn wir jetzt ins Interieur reingehen, ich würde gar nicht auf so die Ausstattung an sich eingehen, sondern für mich wäre eher der Einsatz der nachhaltigen Materialien, wo er ja auch einen Wert drauf legt und wo er das E-Auto über den Antrieb auch nachhaltig denkt. Vielleicht haben Sie da ein paar Beispiele, worauf Kia da Wert legt.

  31. Maximilian Mika:

    Also, wir können zum Beispiel, ich sage mal Nachhaltigkeit, das würde ich zum Beispiel den Dream Zone Mode erwähnen. Das ist zum Beispiel ein Modi, den kann man in den Einstellungen präferieren, als Referenz festlegen sozusagen. Und dann würde der Niro, also beim E-Niro ist klar, der Niro EV, der fährt immer elektrisch. Aber jetzt zum Beispiel, wenn wir zurückkommen auf den Plug-In oder Hybrid, der kann ja beides, sowohl mit Verbrenner, also als Hybrid und rein elektrisch fahren. Der würde sich zum Beispiel in Umweltzonen, je nachdem wie die Batterie das zulässt, also wenn ausreichend geladen ist und so, würden sie zum Beispiel in Umweltzonen, im Wohnort, in Schulen, Krankenhäusern, je nachdem in welchen Orten, rein elektrisch fahren. Das heißt, das Auto erkennt das? Also klar, über die Navigationsdaten beispielsweise, wenn ich zum Beispiel meine Wohnort definiert haben im Navi, das merkt er sich alles. Und dann weiß er, okay, der nähert sich in der Zone, da fahren wir mal, wenn die Batterie es zulässt, elektrisch. Aber auch bei den Materialien war zum Beispiel uns wichtig, wenn sie die Deckenverkleidung anfassen oder anfühlen, da merken sie, okay, da wurden sehr viel Papierfaser mit eingearbeitet. Wir haben also nur Kunstleder, keine tierischen Lederprodukte mehr im Fahrzeug. Wir haben sogar Ja, hat zum hohen Anteil Eukalyptusblatt in den Sitzen sozusagen mit eingearbeitet, also eine Faser. Das nennt sich Tencel vom Eukalyptusblatt, ist sozusagen auch eingearbeitet in den Sitzen. Ja, das sind einfach mal ein paar Beispiele, wie wir auch das Thema Nachhaltigkeit so ein bisschen spielen wollen.

  32. Sebastian:

    Ja, schöne Sache, was es da auch für Möglichkeiten mittlerweile dann tatsächlich gibt. Jetzt starten alle drei Varianten noch dieses Jahr. kommen jetzt auch schon Mitte Juli die Autohäuser, soweit ich es mitbekommen habe. Wie sind denn eure Absatzerwartungen dazu? Wie wird es sich ungefähr aufteilen auf rein elektrisch, Plug-in und Hybrid?

  33. Maximilian Mika:

    Wir gehen von einer Aufteilung von 70% EV aus, 20% PHEV und 10% Hybrid, also HEV. Dadurch, dass noch unklar ist, wie unser Gesetzgeber die Förderrichtlinien für das nächste Jahr definiert, kann es sein, dass wahrscheinlich nächstes Jahr ein bisschen mehr Hybrid dazukommt, falls die Plug-in-Hybrid-Förderung entfallen sollte. Ansonsten, wenn die Förderung besteht, dann werden wahrscheinlich PHEV klar vor dem Hybrid liegen.

  34. Sebastian:

    Klar. Aber dann erstmal vielen Dank für die Einordnung, Herr Mika. Ich glaube, da haben wir einen ganz guten Rundumüberblick über den neuen Kia Niro bekommen. Vor allem halt Fokus auf den EV und sind wir gespannt, wenn er auf der Straße ist.

  35. Maximilian Mika:

    Ja, freut mich.

  36. Sebastian:

    Vielen Dank. So schnell geht es dann auch wieder und wie du gemerkt hast, war die Aufnahmequalität heute nicht unbedingt die beste, war aber auch dem Aufnahmeort geschuldet. Wie gesagt, wir waren vor Ort in Frankfurt bei der Testveranstaltung von Kia und haben natürlich versucht, O-Töne für dich, für die anderen Hörer einzufangen. Ich hoffe, der Inhalt kam trotzdem gut rüber. Du hast einen Einblick über den Niro EV bekommen und am Sonntag geht es dann in gewohnter Manier weiter. Mach's gut, bis dahin. Ciao.