XBus unter Druck: ElectricBrands verspricht Aufschwung

Im Gespräch mit Max Brandt, Vorstandsvorsitzender ElectricBrands AG

In dieser Sonderfolge des Elektroauto-News.net Podcast habe ich Max Brandt, den Vorstandsvorsitzenden von Electric Brands, zu Gast. Gemeinsam widmen wir uns der aktuellen Situation des Unternehmens, insbesondere im Hinblick auf die angekündigte Insolvenz, die Restrukturierungsmaßnahmen, das Kernprodukt XBus und die Strategie des Unternehmens für die Zukunft.

Max gibt im Gespräch einen recht offenen Einblick auf die aktuelle Situation. Erläutert aber zuvor, was seine persönliche Motivation war, sich Electric Brands anzuschließen, und erläutert, wie er nachhaltige Mobilität beeinflussen möchte, was ihn zum Wechsel von der Automobilzulieferindustrie zu einem Mobilitätsentwickler bewogen hat.

Er betont, dass die Restrukturierung des Unternehmens nicht aufgrund von finanziellen Überschuldungen oder Verbindlichkeiten notwendig wurde, sondern vielmehr aufgrund einer Finanzierungslücke, die durch Verzögerungen in der Produktlieferung entstanden ist. Er erklärt, dass Electric Brands erfolgreich Finanzmittel einwerben konnte, aber nun vor der Herausforderung steht, in die Produktlieferphase überzugehen. Max unterstreicht die Bedeutung der Transparenz in diesem Prozess und erklärt, dass das Unternehmen bewusst den Weg eines Schutzschirmverfahrens gewählt hat, um eine Restrukturierung unter Eigenverwaltung zu ermöglichen und gleichzeitig das Vertrauen der Investoren und Stakeholder zu erhalten.

Ferner geht er auf die Produktstrategie ein, insbesondere auf den XBus und seine verschiedenen Varianten wie den XBus S und den kommenden XBus XS. Er erläutert die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Produktion in China ergeben, und betont, dass das Ziel darin besteht, einen hohen europäischen Wertschöpfungsanteil zu realisieren, ohne dabei vollständig auf die Produktionskapazitäten und Qualitätsstandards in China zu verzichten.

Die Diskussion berührt auch die Bedenken und Kritik, die von Händlern und Kunden geäußert wurden, vornehmlich im Hinblick auf die Insolvenzanmeldung und die Verzögerungen bei der Produktauslieferung. Er bekräftigt die Bedeutung offener Kommunikation und das Engagement innerhalb des Unternehmens sowie zu Händlern und Kunden. Auch mir gegenüber war er offen in Hinblick auf den aktuellen Rechtsstreit mit Marktbegleiter TYN-e. Ein Rechtsstreit, welcher aus seiner, dass dies die Einführung des XBus S nicht beeinträchtigen sollte. Wir gehen direkt rein ins Gespräch.

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei dieser Sonderfolge des ElektroautoNews.net Podcast. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du heute wieder eingeschaltet hast, wenn es mal wieder um das Thema E-Mobilität geht. In der aktuellen Folge habe ich Max Brandt, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Electric Brands AG zu Gast, dem Unternehmen, das hinter dem X-Bus steht. Das Unternehmen hat vor kurzem den Antrag auf Insolvenz in die Eigenverwaltung gestellt, weil es eben nicht so läuft, wie man es geplant hatte. Nichtsdestotrotz gibt uns Max das Gefühl im Gespräch, dass man doch alle Zügel in der Hand hält und nach vorne den Weg beschreiten kann. Das heißt auch, der X-Bus wird, wenn alles so klappt, wie Max es ausführt im Gespräch, nächstes Jahr 2025 auf die Straße kommen. Dieses Jahr noch der X plus S aus China nach Deutschland. Auch dazu haben wir uns unterhalten. Ich würde sagen, wir gehen direkt rein mit Max, der doch sehr transparent die aktuelle Situation dargelegt hat. Servus Max, vielen Dank, dass du dir heute die Zeit nimmst, dass wir uns ein wenig über Electric Brands und euren X-Bus bzw. X-Bus S unterhalten. Ihr wart ja jetzt doch zuletzt in den Medien recht aktiv durch die Insolvenz, die angekündigt wurde sozusagen von eurer Seite oder offengelegt wurde. Bevor wir allerdings auf das Thema eingehen, stell dich doch gerne mal selbst unseren ZuhörerInnen vor und verliere doch auch ein paar Worte über Electric Brands und den X-Bus.

  3. Max Brandt:

    Danke, Sebastian, dass das möglich ist in diesen sehr turbulenten Zeiten und die Ruhe und die Zeit, sich darauf zu besinnen, was wir sind, wer wir sind und wo wir hinwollen, ist, glaube ich, gerade jetzt in so einer Situation auch echt wichtig. Ja, ich bin Max, Max Brandt, bin 73er Baujahr, das heißt, im letzten Jahr, ganz am Ende des letzten Jahres, noch 50 geworden. Und bin seit dem 25. Oktober 2023 Vorstandsvorsitzender von Electric Brands. Ich kenne das Unternehmen schon seit knapp anderthalb Jahren. Auch aus der damaligen Funktion als Geschäftsführer eines Automobilzulieferers hatten wir mal über... Batteriekästen und ähnliches gesprochen für das Unternehmen und darüber bin ich mit dem Ralf Haller in Kontakt gekommen. Ich wohne in Mülheim an der Ruhr, bin im Ruhrgebiet aufgewachsen, habe eine Frau und eine Tochter, also zwei Mädels zu Hause, seit 25 Jahren verheiratet und meine Tochter ist sieben Jahre alt. Und ja, seit letztem Jahr hier bei Electric Brands. Zum X-Bus vielleicht, weil du fragtest. Der X-Bus ist das Produkt, das mich zu Electric Brands gebracht hat, weil ich jetzt gerade nach über 20 Jahren in der Automobilzulieferindustrie gemerkt habe, dass mein Einfluss auf nachhaltige Mobilität da doch relativ gering ist. Man ist meistens in der fortgesetzten Wertschöpfungskette und kann gar nicht so entscheidend darauf Einfluss nehmen, wie sich Mobilität wirklich verändert, sondern man macht an der Mobilität mit, die gesetzt wird. Und da hat es mich doch sehr gereizt, zu einem Mobilitätsentwickler wie Electric Brands zu gehen und an der Veränderung von Mobilität tatsächlich nachhaltig mitzuarbeiten, das mitzugestalten. Mir war aber auch beim Eintritt in das Unternehmen klar, dass das ein ganz schöner Ritt sein wird. Also der X-Plus war zweimal verschoben zu dem Zeitpunkt, wo ich eingetreten bin ins Unternehmen. Das Unternehmen hatte gerade eine erfolgreiche Refinanzierung, die aber sehr, sehr viele Ressourcen gebunden hat über mehrere Monate. so dass wir auch erstmal weiterarbeiten konnten. Mir war aber auch mit dem Blick in die damals noch unvollständigen, mittlerweile sehr vollständigen Bücher doch relativ schnell klar, dass wir hier durchaus auch in eine Restrukturierung gehen müssen, eventuell. Und habe das ganz bewusst auch auf mich genommen, diesen Weg jetzt gemeinsam da weiterzugehen, beziehungsweise auch überhaupt mal zu beschreiten. Und das Spannende für mich liegt darin, dass wir hier nicht eine Restrukturierung machen. Ich weiß, wir kommen später noch auf die Frage, aber man kann das nicht ganz voneinander trennen jetzt. Dass wir nicht eine Restrukturierung machen aus der Position einer zum Beispiel finanziellen Überschuldungen, wahnsinnigen Verbindlichkeiten oder Ähnlichem, sondern wir machen eine Restrukturierung, weil wir eine finanzielle Lücke schließen müssen, die aus einer zeitlichen Perspektive entstanden ist. Das heißt, wir sind Ja, mit dem Einwerben von Finanzmitteln in den letzten Jahren relativ erfolgreich gewesen, brauchten also keine externen Investoren, haben vor allen Dingen mit unserer Community uns aufgebaut, was extrem wichtig war für uns. Also jeder sozusagen, der hier mitfinanziert hat, hat Anteil an der Entwicklung des Unternehmens. Und irgendwann muss es aber übergehen in die Lieferung des Produkts. Und diese Lücke zwischen sozusagen dem ersten Geschäftsmodell und dem tatsächlichen perspektiven Geschäftsmodell, nämlich der Lieferung von Fahrzeugen, die ist zu groß geworden. Tatsächlich über die, vor allen Dingen die Verschiebungen. Und dadurch sind wir in den finanziellen Crunch gekommen und jetzt in einer Phase der Neuaufstellung oder sozusagen der Finanzierungsanwerbung. Und das ist im Moment keine triviale Aufgabe. Tatsächlich gerade mit dem sich eintrübenden Investmentmarkt im letzten Jahr ist das schon eine ganz schöne Herausforderung gewesen. Aber nichts, was mich jetzt in irgendeiner Form an der Perspektive und an der Vision des X-Bus und dem substanziellen Beitrag zu einer neuen Mobilität in irgendeiner Form zweifeln lässt. Ganz im Gegenteil.

  4. Sebastian:

    Da hast du dir auf jeden Fall was vorgenommen. Das hört sich schon sehr spannend an und auch herausfordernd und ich finde das auch gut, wie offen du da einfach drüber kommunizierst, wie es ja auch eben im Vorgespräch der Fall war. Nichtsdestotrotz ist es ja, du formulierst es jetzt als Restrukturierung, im Endeffekt ist es aber eine Insolvenz, eine angemeldete von euch, wahrscheinlich in Eigenverwaltung angemeldet sozusagen. Nichtsdestotrotz Wird das in der Sichtbarkeit nach außen mit einer Pleite klargesetzt? Man geht davon aus, dass ihr Lieferanten, Miete, Betriebsrohstoffe, Mitarbeiter einfach nicht mehr zahlen könntet oder in absehbarer Zeit nicht mehr könnt. Wo befinden wir uns jetzt da zwischen harter Realität und deiner Einordnung sozusagen?

  5. Max Brandt:

    Also es ist tatsächlich so, dass ja die Anmeldung zur Insolvenz beziehungsweise die Eröffnung eines Verfahrens zur Insolvenz noch nicht die Insolvenz ist und auch nicht die Pleite. Wir verfügen noch über finanzielle Mittel, das hatte ich ja im letzten Händler-Stream auch gesagt. Wir verfügen über die finanziellen Mittel, unsere laufenden Kosten im Moment so gut es uns gelingt zu decken. Wir haben aber die bewusste Entscheidung getroffen, in ein sogenanntes Schutzschirmverfahren zu gehen, in eine Insolvenz in Eigenverwaltung, weil damit, und das ist gar nicht so leicht, sozusagen diesen richterlichen Beschluss zu bekommen, weil damit zwei Dinge sichergestellt sind. Zum einen die wirtschaftsprüferische und juristische Einschätzung, dass es sich um ein Konzept handelt, das die Perspektive hat, aus der Insolvenz auch wieder rauszukommen. Das heißt, der Richter und auch die Wirtschaftsprüfer legen gutachterlich fest, ja, das ist ein sozusagen rettenswerter Case. Dazu haben wir mit unseren Wirtschaftsprüfern und auch unseren Anwälten gemeinsam diesen Eigenverwaltungsplan für die Gesellschaften gemacht. Vor allen Dingen für die Electric Brands AG und haben da sozusagen grünes Licht für bekommen, was für uns eine ganz entscheidende Bestätigung war. Zum Zweiten haben wir den Zeitpunkt richtig gewählt, weil du das nur in einer drohenden Zahlungsunfähigkeit machen kannst. Wenn die Zahlungsunfähigkeit bereits eingetreten ist, musst du ins Regelverfahren gehen. Wenn du das dann nicht tust, begibst du dich in eine Insolvenzverschleppung. Und da wir diese Dinge gesehen haben, weil wir eben aufgeräumt haben in den letzten Monaten, konnten wir diese Entscheidung sehr bewusst treffen. Und dennoch ist es ein Insolvenzverfahren, schnell mit Bankrott und Pleite gleichgesetzt. Aber diese Differenzierung ist mir sehr wichtig. Natürlich kommt diese Differenzierung durch die verschiedenen Filter auch nicht immer unbedingt bei jedem an. Deswegen bin ich sehr dankbar, dass wir darüber sprechen können. Deswegen haben wir aber auch ganz bewusst den Weg gewählt, darüber Transparenz herzustellen. Denn in einem Schutzschirmverfahren musst du das nicht. Wir müssten das nicht sagen. Wir müssen das nicht bekannt geben. Und da haben Ralf und ich und unser Management-Team uns aber sehr klar zu positionieren, zu sagen, doch, das machen wir ganz bewusst, weil wir dieses Schutzschirmverfahren ja in der Situation machen, wo wir an den Business Case und an die Vision des Unternehmens absolut unvermindert glauben, aber der entscheidende Punkt die Finanzierung ist. Jetzt könnte man sagen, okay, wenn ihr Finanzierung einwerten wollt, warum sagt ihr denn, dass ihr in die Insolvenz geht? Das widerspricht sich ja vollständig. Unserer Meinung nach nur dann, wenn es uns nicht gelingt, mit unseren Investoren zu kommunizieren, dass wir hier einen bewussten Schritt des Managements gemacht haben, was dann eben auch wiederum, so paradox sich das anhören mag, aber Vertrauen schafft. In der Tat ist das so. Natürlich haben unsere Investoren, mit denen wir diskutieren, erstmal geschluckt. Also ich meine, jeden würde es wundern, wenn das nicht so wäre. Aber im Endeffekt haben sich alle für diese Transparenz bedankt und auch, dass wir rechtzeitig diesen Schritt gemacht haben und sie nicht sozusagen vor verendete Tatsachen einer Pleite gestellt werden. Der dritte Punkt ist, dass wir in dieser Phase über ein Darlehen die Gehälterlöhne und Gehälter weiter bezahlen können, ohne dass sie uns liquiditätsseitig belasten. Das ist im Prinzip wie eine Investition, die müssen wir auch zurückzahlen. Und die nächsten oder die drei Monate, Januar, Februar, März, sind damit gesichert. Und in der Zeit ist uns in der Eigenverwaltung sozusagen die Möglichkeit gegeben, da eine entsprechende finanzpolitische Sanierung zu machen, ohne aber eine vollständige Restrukturierung oder gar Entlassungen oder ähnliches vornehmen zu müssen. Weil das Asset, was wir haben, sind unsere Leute. Wir haben tolle Talente. Die wollen wir natürlich halten. Es gibt immer ein Ultimo. Wenn wir es nicht schaffen, die Investoren, mit denen wir sprechen, dann auch für den finalen Shit zu überzeugen, dann geht da natürlich irgendwann das Licht aus. Das ist ja vollkommen klar. Das ging anderen Unternehmen vorher auch schon so. Aber mir ist wichtig, dass wir diese Differenzierung hinkriegen jetzt in der öffentlichen Wahrnehmung auch und auch in der Wahrnehmung unter unseren eigenen Mitarbeitern natürlich. Ich komme jetzt gerade erst aus einem Townhall-Meeting, was auch dementsprechend sehr lang war und sehr intensiv und Natürlich auch emotional. Aber mir ist halt wichtig, dass wir Menschen im In- und Ausland haben, die an unsere Vision und unser Konzept glauben, die auch sehen, dass wir nicht massiv Gelder verbrannt haben in den letzten Jahren in Dinge, die sich aber nicht gelohnt haben. Genau, und deswegen ist mir so diese Frage der Fortschreibung dieser Story in der Diskussion mit den Investoren extrem wichtig.

  6. Sebastian:

    Du hast jetzt eben auch gesagt, ich nehme das jetzt als Siegel sozusagen, damit ihr noch in der Lage seid, euer Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten, damit euer Geschäftsmodell Bestand hat. Das aktuelle Geschäftsmodell hat in unserem Verständnis nach euch jetzt aber dorthin geführt, wo ihr seid, weil eben dieser Business Case, den X-Bus auf die Straße zu bringen, eben nicht so funktioniert hat, wie es geplant war. Was sind denn die Schritte, dass ihr konkret das jetzt hinbekommt, auch in einem Zeitraum, der annehmbar ist, um dann eben auch wieder solventer dazustehen?

  7. Max Brandt:

    Also grundsätzlich wollen wir natürlich durch eigene Geschäftstätigkeit gerne da rauskommen, können wir aber nur bedingt. Deswegen werben wir Investorengelder ein, die vor allen Dingen die finale Entwicklung und Industrialisierung des Expos mit unserem Partner dann auch entsprechend ermöglichen bis Mitte nächsten Jahres. Also daran halten wir unverändert fest. Das Zweite, also auch dafür, die Organisation entsprechend aufzustellen. Wir haben die entsprechenden Entwickler an Bord und so weiter. Darüber haben wir schon ein paar Mal gesprochen, müssen wir jetzt nicht repetieren. Das Zweite ist, dass wir mit dem X plus S auch eine eigene, das planen wir übrigens schon seit Mitte letzten Jahres, das ist also jetzt nichts Kurzfristiges, was wir jetzt irgendwie versuchen, sondern wir sind seit Mitte letzten Jahres mit unserem Auftragsfertiger dort in Auseinandersetzung. Das ist in China immer ein bisschen... vor allen Dingen, wenn man jetzt nicht irgendwie zig Leute da vor Ort hat, die das ständig führen können, sondern wo im Prinzip ich mit ein paar Kollegen das machen muss. Aber wir sind seit fast einem Jahr mit denen jetzt in Auseinandersetzung, im Distributionsagreement Anfang des Jahres geschlossen und so weiter. Aber was daran wichtig ist, wir wollen eben mit dem X-Bus S als einem Fahrzeug in der Familie der X-Busse bereits Erträge erzeugen, damit wir nicht nur über Investoren den X-Bus sozusagen als Flagship-Modell im nächsten Jahr auf die Straße bekommen, sondern wir wollen unseren eigenen substanziellen Beitrag dazu leisten. Hat natürlich auch den Hintergrund, dass wir jetzt nicht irgendwie die Hoheit über das Unternehmen an den Investor abgeben wollen. Also wir wollen schon da im Driver-Seat sitzen bleiben und im Moment halten wir sozusagen im Konglomerat der Führungskräfte immer noch über 90 Prozent der Anteile. Das ist uns auch wichtig. Das heißt nicht, dass wir davon nicht auch weitere abgeben. Natürlich, klar, wenn ein großer Investor einsteigt, dann werden wir das auch natürlich tun. Aber er muss schon unsere Vision teilen, er muss unseren Weg teilen. Wir müssen lernen können von dem. Das muss ein Beitrag für uns sein, dass der sozusagen die Familie erweitert. Und da sind wir mit im Wesentlichen drei großen Investoren jetzt in den finalen Diskussionen tatsächlich. Aber auch für die ist wichtig, was tragt ihr denn bei? Und ein Beitrag wird eben der X plus S und auch der X plus XS sein, wobei der X plus XS etwas zeitversetzt kommen wird.

  8. Sebastian:

    Aber mit dem X-Bus S, nur um das nochmal einzuordnen für unsere ZuhörerInnen, die das noch nicht von gehört haben, das ist die kleine Version, die kleine Variante des X-Bus sozusagen, trotzdem mit dem typischen Design, das ihr ja auch geprägt habt, entsprechend geschützt, wie wir jetzt auch in den letzten Artikeln bei uns ja auch kundgetan haben. Es wirkt dennoch so ein Stück weit wie eine Nebelkerze, dass das jetzt alles gerade so zusammenkommt nach außen hin.

  9. Max Brandt:

    Vor allem, weil der X plus S ja jetzt auch einen ganz anderen Ansatz dann wieder verfolgt.

  10. Sebastian:

    Das ist jetzt im Endeffekt ein Produkt, was ihr in China fertigen lasst, nach Deutschland bringt. Aber so, was man eigentlich mit euch verbunden hat oder hoffentlich auch in Zukunft wieder verbindet, ist ja, dass ihr gesagt habt, ihr fertigt eure Fahrzeuge in Deutschland. Jetzt dreht ihr da alles um 180 Grad gefühlt. Das wird halt auch nicht so ganz gut angenommen.

  11. Max Brandt:

    Also ich kann verstehen, dass da Irritationen entstehen. Und wir müssen dazu, ich glaube, zwei Dinge einmal sagen. Zum einen ist es die Planung nach wie vor, dass wir hier European Content auch beim X plus S verwirklichen. Das heißt, wir werden hier mit Auftragsfertigern zusammenarbeiten, weil es auch total viel Sinn macht. Dinge nicht als CBU, also Completely Built Unit, nach Deutschland zu bringen oder nach Europa zu bringen. Aber das sind Dinge, zu denen ich jetzt noch nicht ausführlich Stellung nehmen kann, aber wo es sicherlich Neuigkeiten in den nächsten wenigen Monaten geben wird. Aber ganz klar ist unser Ziel, dass wir hier nach wie vor die europäische Wertschöpfung auch für den X plus S und für den X plus XS verwirklichen wollen. Beim X plus L, also bei dem Flagship, wird das von Anfang an der Fall sein, dass wir hier den European Content hochhalten. Aber wir dürfen uns zum Zweiten ja auch keine Illusionen darüber machen. Es gibt keine wirklich europäischen Fahrzeuge mehr. Also wir haben ganz viel Content aus Asien in den Fahrzeugen drin. Entscheidend ist, dass wir das Fahrzeug von hier designen, steuern, auslegen, industrialisieren und auch final bauen und fertigstellen. Das soll auch nach wie vor das Konzept und wird auch nach wie vor das Konzept für die X-Bus-Produktion und für alle Derivate sein. Und es wird auch noch mehr Derivate geben. Was wir aber auch gemerkt haben, ist, dass wir in China, China produziert heute etwa 30 Millionen Fahrzeuge, knapp 5 Millionen davon sind Elektrofahrzeuge, 8 Millionen davon sind, glaube ich, Elektrofahrzeuge. Aber 5 Millionen werden alleine exportiert aus China. China ist der größte Exporteur für Fahrzeuge. Mittlerweile hat Japan überholt. Eine Million davon sind exportierte Elektrofahrzeuge. Aber die haben Kapazitäten von 58 Millionen Fahrzeugen. Und das macht einfach keinen Sinn, diese Kapazitäten nicht auch zu nutzen. Wir wollen die natürlich auch hier nutzen, keine Frage. Die Produktionsmöglichkeiten sind zum Teil in China etwas besser, also auch qualitativ tatsächlich etwas besser. Und dennoch ist es nicht möglich oder für uns kein Weg, eine reine China-Strategie zu verfolgen. Das werden wir niemals machen. Also wir werden nicht eine vollständige Produktion, dann die Completely Built Units hier nach Deutschland holen. Das ist sicherlich am Anfang jetzt vom X plus S erforderlich, aber auch da ist es ja so, das ist ein anderes Fahrzeug. Es ist das, was bisher von unserem Fertigungspartner produziert wurde. Sondern wir haben letztlich unseren eigenen X-Plus-S auf der Plattform des sogenannten Chesh-01 oder Matrix-01, ist der ganz früher mal, mit denen gemeinsam entwickelt und bringen es jetzt als L7E-homologiertes Fahrzeug in den europäischen Markt und werden eben auch hier den European Content entweder nachziehen oder schon von Beginn an realisieren. Das hängt jetzt noch maßgeblich davon ab, wie wir das von der Supply Chain hinkriegen.

  12. Sebastian:

    Jetzt hast du eben auch schon X plus S, X plus XS erwähnt, X plus L, weitere Derivate, die danach folgen können. Für mich oder stellt sich wahrscheinlich auch die Frage für einige Zuhörer in, warum nicht den Fokus volle Kanne auf den X-Bus setzen und versuchen, den zeitnah auf die Strecke zu bringen? Hat das damit zu tun, dass ihr den eben hauptsächlich in Europa fertigt oder wodurch ist das zeitlich behindert, dass ihr da schon zweimal verschieben musstet und eben erst, in Anführungsstrichen, erst nächstes Jahr auf die Straße bekommen könnt?

  13. Max Brandt:

    Also ich glaube, die Entwicklungstätigkeit, die Industrialisierungstätigkeit ist früher unterschätzt worden. Das ist jetzt nicht mehr so. Wir haben ein super Engineering-Team an Bord. Also das, was wir jetzt für den großen Expos, was wir da an Zeitplänen, an Projektplänen, an Engineering-Plänen haben, ist wirklich sehr robust. Weshalb das eine andere Aussage ist, wenn wir sagen, Mitte nächsten Jahres kommt das. Das ist nicht sozusagen eine marktgetriebene Aussage, sondern das ist eine sehr stark engineering-getriebene und industrialisierungsgetriebene Aussage. Das ist das eine. Das zweite ist, dass wir mit dem X-Bus S, dadurch, dass es eine Basis-Fahrzeuge gibt, schon sehr viel schneller in den Markt kommen können. Und wir einfach wissen, dass wir mit diesen beiden Verschiebungen natürlich einen Anspannungsgrad in die Community gegeben haben, natürlich einen Anspannungsgrad ins Händlernetzwerk gegeben haben. Und uns einfach zwei Dinge wichtig sind. Einmal, dass wir ein Produkt haben, hinter dem wir stehen können. Und das können wir hinter dem X plus S und das werden wir auch können hinter dem X plus XS, nur wird der vielleicht noch ein bisschen länger dauern. Und zum Zweiten unseren Händlern die Möglichkeit geben, mit Produkten, die wir vertreten können und wir zumindest eine nicht unerhebliche Entwicklungsarbeit reingesteckt haben, dann auch entsprechend verkaufen können. Das ist uns wichtig, diese beiden Dinge. Und das ist halt ein knappes Jahr früher als der große X-Bus möglich. Diese Möglichkeit wollten wir uns nicht entgehen lassen, auch wenn wir wissen, dass wir hier natürlich eine Diskussion über European Content haben. Aber die führen, also ich führe die zumindest sehr offen und bin da auch total gespannt auf das, was was an Rückfragen kommt. Du hast es selbst gemerkt, bei LinkedIn bin ich auch sehr gerne bereit, Dinge zu beantworten und gehe das nicht erst irgendwie drei Tage mit dem Juristen durch oder so, sondern habe da tatsächlich auch, glaube ich, die das Backing von meinen Kollegen und auch letztlich von meinen Juristen da auch eine entsprechend verbindliche Aussagen zu machen.

  14. Sebastian:

    Transparenz begrüße ich auch sehr und finde es ja auch schön, dass wir hier im Austausch eben sein können und auch solche nicht gerade einfache Fragen dann hier miteinander besprechen. Jetzt haben wir auch eine zweite, nicht so ganz einfache Frage, die sich ja auch gestellt wurde oder die im Raum stand, war eben von eurem Marktbegleiter Tiny, die ja auch auf der gleichen chinesischen Plattform, wenn ich es richtig verstanden habe, auch eine Transporterlösung an den Start bringen und euch beschuldigt haben, das wäre ein Plagiat, ihr hättet das denen nachempfunden, wo ihr euch ja auch mit auseinandergesetzt habt. Magst du das auch nochmal einordnen für die ZuhörerInnen?

  15. Max Brandt:

    Also grundsätzlich ist es so, dass das Tiny kein eigenes Fahrzeug auf dem Markt ist, sondern das ist tatsächlich Handelsware. Das ist ein eingekauftes Fahrzeug vom gleichen Hersteller, also Shandong Horsche Intelligent Automobile Co. Ltd. Das ist ein bisschen Zungenbrecher, aber ich hoffe, dass man es auch mal gehört hat. Wir haben das Unternehmen im letzten Jahr völlig unabhängig von Tiny kennengelernt und haben gesehen, dass es erstaunlicherweise das gleiche Gesicht hat wie wir und haben uns direkt mit denen in Verbindung gesetzt und gesagt, okay, wir haben jetzt zwei Möglichkeiten. Also entweder ihr nehmt das vom Markt oder traut euch gar nicht in irgendwelche anderen Märkte als in China zu gehen, weil hier haben wir das Geschmacksmuster schon seit 2019. Oder wir arbeiten zusammen. Eins und beiden können wir machen. Und dann haben die gesagt, ja, okay, wir arbeiten zusammen. Und wir haben dann von Anfang an gesagt, aber so, wie ihr es produziert, können wir es nicht in den europäischen Markt bringen. Weil erstens ist es kein L7E-Fahrzeug, es ist kein Leichtfahrzeug. Es ist also erstens deutlich zu schwer, es ist zu groß, es entspricht nicht unseren Vorstellungen von einem X-Bus. Seid ihr bereit, hier in die gemeinsame Entwicklung zu gehen? Das waren die. Und wir haben jetzt seit Ende Januar den finalen Stand. ein bisschen früher wahrscheinlich schon, für den XBUS S und geben den in Auftrag. Und dafür nutzen wir natürlich ganz viele Teile dieser Plattform. Aber es ist ganz bewusst keine Handelsware, die wir einkaufen in China, um sie dann hier zu verkaufen, sondern es ist eine beauftragte Fertigung. Die Fahrerkabine ist anders, die Sitze sind anders, Lenkrad ist anders, Scheinwerfer sind anders, Spiegel sind anders und so weiter. Wir haben tatsächlich sehr viel an dem Fahrzeug gearbeitet und nicht nur sozusagen den Look nochmal stärker in Richtung X-Bus gebracht, sondern der Look ist da und wir haben letztlich eine schwarze Blende vorne drauf. Und haben das stärker sozusagen in die Farborientierung vom X-Bus gebracht. Und zu den Beweggründen von Tiny kann ich nichts sagen. Ich bin nicht Mitarbeiter von Tiny und halte mich da auch zurück. Was ich nur zurückweisen muss auch, ist diese Geschmacksmusteranschuldigung, weil das Geschmacksmuster für den X-Bus und für das Gesicht und für all das, was wir damit verbinden, seit 2019 bei uns liegt.

  16. Sebastian:

    Du siehst jetzt aber demnach auch nicht das Problem darin, dass so ein Rechtsstreit oder aufkommender Rechtsstreit eventuell die Einführung von dem X plus S verzögert oder gar komplett verhindert, was ja auch wieder entsprechend negativ auf eure Gesamtpläne eine Auswirkung hätte.

  17. Max Brandt:

    Das sehe ich jetzt im Moment erstmal nicht, weil wir jetzt gerade auch für die in der markenrechtlichen Untersuchung sehr gut unterstützt sind, auch schon seit... Seitdem ich an Bord bin, wo das mit Tiny noch gar keine Rolle spielte, der Paul Lange, ein sehr anerkennter Markenrechtsprofessor aus Düsseldorf, unterstützt uns da. Aus meinem Netzwerk von früher habe ich sozusagen mit reingebracht, unterstützt uns in verschiedenen Dingen. Das ist doch so eine Sache, das ist ein bekanntes Automobilunternehmen. den Namen Iveta sozusagen unter Beschuss genommen hat, juristisch, was wir zurückgewiesen haben. Man muss sich mit solchen Dingen immer auseinandersetzen. Dafür braucht man gute Rechtsberatung, die haben wir. Deswegen bin ich da relativ guter Dinge. Natürlich liegt in sowas immer ein Risiko. Aber dafür bin ich Unternehmer und weiß das Risiko nicht. beziehungsweise hole mir dann, wo ich es nicht einschätzen kann, eben auch die Expertise und treffe auf der Grundlage mit meinem Kollegen Ralf Haller vor allen Dingen dann die Entscheidung, und die haben wir getroffen, da jetzt an dem Markteinführungsstart nichts rütteln zu lassen. Und es ist tatsächlich, das muss man nochmal sagen, wir führen hier ein Leichtfahrzeug, eine L7E-Klasse. Das ist der Tiny nicht und deswegen kann ich auch irgendwie Tiny und dem dahinterstehenden Unternehmen nur empfehlen, ihren Markt zu machen. Das wird die Kundschaft entscheiden, wie es angenommen wird, aber jetzt nicht zu versuchen, unsere Händler da zu kapern. Das halte ich für, ist mir geschäftlich so auch ehrlich gesagt noch nicht untergekommen. Ich bin seit über 20 Jahren in In dem Haifischbecken Automobilindustrie und erkannte ich jetzt so nicht, also wundert mich aber mehr auch nicht.

  18. Sebastian:

    Du hattest eben auch die Händler noch mal erwähnt und vorhin ja auch schon mal ins Spiel gebracht sozusagen, die auch wahrscheinlich verunsichert sind von der aktuellen Lage, auch potenzielle Kunden von euch. Wie ist denn da aktuell die Rückmeldung? Kriegt ihr den Rückhalt von dort? Gibt es Zweifler? Wie sieht das für euch dort aus oder kommt da die nächste große Baustelle auf euch zu?

  19. Max Brandt:

    Also wir... Wenn du in so einen Livestream gehst wie vor zwei Wochen, wir sind ja jetzt zweieinhalb Wochen in dem Vorverfahren, dann zittert man natürlich schon ein bisschen. Das sind die wichtigsten Stakeholder, die wir haben, sind unsere Händler und unsere Partner und unsere Endkunden. Und natürlich kommt da auch Enttäuschung zurück. Natürlich kommen da auch wahnsinnig viele Fragen zurück und so weiter. Wir haben die alle beantwortet und stellen die auch immer wieder bei uns auf die Website, sind da sehr transparent in der Beantwortung. Aber was uns sehr gefreut hat, ist, dass wir, also hier ist kein Kipper vorgefahren mit Kündigungen. Wir haben sehr wenige Kündigungen, tatsächlich sehr wenige Kündigungen. Und das bestätigt uns nochmal darin, dass wir offensichtlich erstmal ganz gut kommunizieren können. aber dass die sozusagen die Anspruchslatte der Kommunikation auch extrem hoch liegt. Also wenn wir da jetzt nachlassen, dann haben wir verloren. Das können wir uns auf gar keinen Fall, oder wenn wir da jetzt irgendwie so zig widersprüchliche Dinge raushauen oder was auch immer, das kann total nach hinten losgehen. Deswegen bin ich da mit meinen Kommunikationskollegen Tag und Nacht im Prinzip im Austausch, wie gehen wir darauf jetzt ein? Und zwar nicht, um Dinge irgendwie zu vergleichen oder zu beschönigen, sondern wie können wir diese Transparenz aufrecht halten, ohne jetzt irgendwie noch mehr Verunsicherungen zu stiften? Das ist uns ja wichtig. Wir wollen klären. Das ist das eine. Wir können aber auch zu bestimmten Sachverhalten nicht abgeschlossene Stände liefern. Wir haben kein abgeschlossenes Verfahren. Wir möchten so schnell wie möglich aus dem Verfahren wieder raus. Das ist unser Ziel, dass wir so viel Stabilität über Investoren jetzt auch generieren, dass wir das Verfahren auch schnell wieder beenden können. Das Recht hat man ja. jederzeit. Es sei denn, man isst in der Regel, sondern es geht halt nicht. Und deswegen wollen wir die Zeit davor halt intensiv nutzen, um jetzt mit Investoren da auch eine entsprechende Stabilität herzustellen und dann das Verfahren auch zu beenden. Und das komplett im Sinne unserer Händler. Und wir haben ja sowohl den X plus S im Livestream vorgestellt, wir werden aber auch diese Händlertage hier machen, auch wenn die natürlich nicht nichts kosten und nicht nur aus Bordmitteln zu bestreiten sind. Aber da sind wir uns, glaube ich, auch mit unserem Sachverhalter und mit unserer Eigenverwaltung hier einig, dass das Maßnahmen sind, die wir unbedingt machen müssen. Und auch unbedingt machen wollen. Und wenn wir Angst vor der Reaktion der Händler hätten, würden wir sie nicht zu uns nach Eperthausen holen. Wir würden nicht so offen kommunizieren. Ganz im Gegenteil. Wir sind unglaublich glücklich darüber, wie stark die Community auch mit kritischen Anmerkungen, auch mit Hinweisen und Kritik hinter uns steht. Natürlich gibt es auch die Dinge, die man nicht gerne liest. In Facebook-Gruppen und so weiter. Aber hey, das müssen wir aushalten. Wir sind diejenigen, die weitgehend verantwortlich sind für diese Situation. Das makroökonomische Umfeld können wir nicht beeinflussen. Und auch die Tatsache, dass die Investitionsfreudigkeit in Deutschland oder in Europa im letzten Jahr einen massiven Einbruch gehabt hat, können wir jetzt nichts dafür. Aber für alles andere sind wir selbst verantwortlich. Und deswegen müssen wir auch damit leben.

  20. Sebastian:

    Ich glaube, das ist uns einen ganz guten aktuellen Stand sozusagen wiedergegeben und ich würde sagen, wir vertiefen das Gespräch einfach in zwei, drei, vier Monaten nochmal, wenn ihr ein paar Schritte weiter seid sozusagen. Vielen Dank für deine Zeit, Max.

  21. Max Brandt:

    Danke dir.

  22. Sebastian:

    So schnell war die Sonderfolge des Elektroautonews.net Podcast auch vorbei. Ich hoffe, du konntest einiges mitnehmen aus dem Gespräch mit Max Brandt, Vorstandsvorsitzenden der Electric Brands AG, dem Unternehmen hinter dem X-Bus. Und wie angesprochen im Interview oder im Gespräch mit ihm, werden wir das Ganze auch zu einem späteren Zeitpunkt nochmal vertiefen. Dir vielen Dank fürs Zuhören und am Sonntag kommt schon die nächste Folge, also reinschalten und zuhören. Bis dahin, mach's gut, ciao.