Frankreich, Deutschland und Norwegen dominieren den E-Auto-Markt

2019 war von der E-Mobilität geprägt. Es war das Jahr des Tesla, wie man im Rückblick feststellen konnte. Und wohl auch das Jahr, in dem die E-Mobilität ihren Weg auf den Massenmarkt angetreten hat. Dennoch hatte man das Gefühl, dass die Automobilhersteller mit angezogener Handbremse unterwegs waren. Was sicherlich daran lag, dass man sich den E-Auto-Absatz für 2020 aufbewahren wollte. Dem ersten Jahr in dem die CO2-Flottenwerte für Hersteller zu einer echten Herausforderung werden können.

In dieser Podcast-Folge gehen wir darauf ein, welche Rolle Frankreich, Norwegen, Deutschland als auch Großbritannien in 2020 für die E-Mobilität einnehmen werden. Warum gerade französische E-Auto-Hersteller im Aufschwung sind und wieso Großbritannien trotz Brexit eine prägende Rolle einnehmen wird. Aber hör doch am besten selbst.

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektro-Auto-News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des elektroauto-news.net Podcasts. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder zugeschaltet hast, wenn es rund um die Themen alternative Antriebe, emissionsfreies Fahren im Alltag und E-Autos im Allgemeinen geht. Wie du vielleicht als treuer Zuhörer unseres Podcasts erfahren hast, ist letzte Woche das erste Mal die Serie gerissen. Die Serie von 65 Podcastfolgen am Stück, beziehungsweise 64 mit der heutigen, die 65. Folge am Stück eben. Und Ja, ich wollte mich noch quälen, letzten Samstag eine Aufnahme zu machen, habe es aber nicht mehr hinbekommen. Mich hatte die Woche zuvor die, in Anführungsstrichen, Männerkrippe erwischt und ich war komplett flach gelegen, hatte keine Kraft dafür und habe mich dann dafür entschieden, es auszufallen zu lassen, weil es wäre eine Zumutung gewesen, mit einer Krippe da, mit einer ganz kratzigen Stimme Podcast-Folge einzusprechen und das wollte ich euch dann doch nicht antun. Deswegen mal Zwangspause für mich und auch für euch. Dafür geht es jetzt aber frisch und munter weiter mit der aktuellen Podcast-Folge. Und das Thema der heutigen Folge lautet Frankreich, Deutschland und Norwegen dominieren den E-Automarkt. Ja, warum das Thema? Wir haben uns die Absatzzahlen oder Zulassungszahlen im Januar 2020 angeschaut in Europa, haben einen Blick drauf geworfen, welche Länder den Markt aktuell dominieren, das sind eben die drei genannten. Großbritannien ist noch mit unter der Top 4, also Frankreich, Deutschland, Norwegen und Großbritannien haben im Januar gut 70% des E-Auto-Marktes in Europa ausgemacht. Schon eine Ansage, wir betrachten, warum Frankreich aktuell den E-Auto-Markt dominiert. welche Rolle Großbritannien 2020 eben noch spielen wird, trotz Brexit und welche Bedeutung Deutschland und Norwegen eben für den E-Auto-Absatz haben in diesem Jahr. Das sind so die Themen der heutigen Folge in der Kurzzusammenfassung und ich würde sagen, wir tauchen einfach mal ein ins Thema. Wenn man einen Blick zurückwirft auf das Jahr 2019, dann merkt man, dass das Jahr geprägt war von der E-Mobilität. Also es war ein Jahr, in dem die Elektromobilität einfach mehr in der Masse angekommen ist, wo man gemerkt hat, okay, es bewegt sich was, es geht von den eingeschleichten Fans, die es eben zuvor oder immer schon gab, eben in die breite Masse rein. Es war das Jahr des Tesla, wie man auch im Rückblick feststellen konnte. Und eben auch das Jahr, wo die E-Mobilität im Massenmarkt angelangt ist. Und dennoch hatte man aber irgendwie gerade das Gefühl, dass zum Ende des Jahres die Automobilhersteller mit angezogener Handbremse unterwegs waren. Warum das so war, das hatten wir auch schon in zig Artikeln bei uns im Portal und auch in der einen oder anderen Podcast-Folge schon mal angerissen. Es waren einfach die CO2-Grenzwerte, welche ab 2020, also ab diesem Jahr, gelten und greifen. Und 2020 ist eben das erste Jahr, wo die CO2-Flottenwerte für Hersteller zu einer echten Herausforderung werden können. Und da will man sich eben entsprechend wappnen und denen auch stellen. Kurz zur Einführung, falls man es noch nicht mitbekommen hat, im Dezember 2018 wurden CO2-Grenzwerte für Pkw festgelegt. Das heißt bis 2030, also in den nächsten 10 Jahren, sollen die CO2-Emissionen von Neuwagen um knapp 37,5% gegenüber 2021 sinken. 2021 ist angepeilt 95g CO2 pro Kilometer für alle neu zugelassenen Pkw. Und ja, im Moment bewegt man sich doch deutlich über der 100 Gramm, beziehungsweise teilweise bis an die 150 Gramm Grenze von CO2 pro Kilometer, je nach Fahrzeug eben. Die größeren SUVs verursachen natürlich da mehr CO2, als es beispielsweise bei einem Kleinwagen der Fall ist. Ein Benziner immer noch mehr wie ein Diesel und die beiden natürlich mehr wie ein reines E-Auto, beziehungsweise Deswegen ist auch davon auszugehen, dass 2020 der E-Mobilitätsmarkt enorm wachsen wird, weil einfach die ganzen Hersteller auf E-Autos setzen, um ihre CO2-Grenzwerte runterzubekommen, also die Flottenwerte runterzubekommen, um eben diese Grenzwerte einhalten zu können, um dann keine Strafzahlung leisten zu müssen. Das Ganze wird auch von politischer Seite stark unterstützt, sei es jetzt im Fall von Deutschland, wo wir auch später nochmal drauf eingehen, durch den erhöhten Umweltbonus, sei es durch andere Subventionen am Markt, wo eben die Politik auch schon dazu ihren Teil beiträgt, dass die Einführung von E-Autos beschleunigt wird. Natürlich insbesondere im eigenen Land, beziehungsweise von den eigenen Herstellern, weil man möchte ja auch die eigene Wirtschaft damit stärken, unterstützen. Und Arbeitsplätze schlussendlich auch damit sichern. So die Ausgangslage der ganzen Geschichte. Ob das immer so sinnvoll ist, das über Subventionen zu machen, steht auf einem anderen Blatt. Da hatten wir gerade am Wochenende jetzt auch einen Artikel bei uns im Portal von Alex, der sich mit dem Thema Subventionen auseinandergesetzt hat und auch darüber berichtet hat, dass das eigentlich gar nicht so immer die ideale Lösung ist, um die Wirtschaft am Leben zu erhalten. Aber da schaust du am besten mal auf dem entsprechenden Artikel vorbei, den würde ich auch nochmal verlinken. Also soviel jetzt mal zum Einstieg, die CO2-Grenzwerte, welche eingehalten werden müssen oder sollten, wenn man keine Strafzahlung tätigen will als Automobilhersteller, treiben 2020 den E-Auto-Markt. Was das bedeutet, das sieht man oder hat man schon im Januar gesehen, wo wir jetzt auch gleich näher drauf eingehen. Ja, erste Anzeichen sind eben im Januar schon aufgefallen, dass die E-Mobilität das Jahr 2020 bestimmen wird oder prägen wird. Das hat Frankreich ganz spürbar bewiesen, dass man da einiges in der Hinterhand noch hatte an Fahrzeugen wohl, die man dann eben schlagartig 2020 auf den Markt bringt, wo sie dann eben zum Erreichen der Grenzwerte beitragen werden. Wohin gingen sie Ende 2019, wenn sie ausgeliefert worden wären, was ja auch möglich gewesen wäre wohl, wenn es jetzt auf einmal so Schlag auf Schlag geht, eben nicht ihren Teil dazu beigetragen hätten. Sprich, die Automobilhersteller, in dem Fall Renault, Peugeot oder Group PSA, haben tatsächlich die E-Autos zurückgehalten, um sie in 2020 dann eben auf den Markt zu bringen. Das hat sich in Frankreich dadurch geäußert, dass alleine im ersten Monat des Jahres knapp 11.000 Fahrzeuge auf die Straße kamen. Also ein immenser Wachstum. Das ist ein Marktanteil von 8,2 Prozent am Gesamtmarkt, was es ausgemacht hat. Gegenüber dem Vorjahr, um es einfach mal einzuordnen, rein von den Zahlen her, war es ein Wachstum von 258 Prozent, wo der Absatz von E-Autos oder elektrifizierten Fahrzeugen eben in Frankreich zugenommen hat. Ist definitiv eine Ansage. Geht man jetzt davon aus, dass dieser 8,2%iger BV, also Battery Electric Vehicle Mix, beibehalten werden kann, das komplette Jahr 2020 hindurch, würde man wohl bei um die 180.000 elektrifizierte Fahrzeuge landen, welche 2020 zugelassen werden. 2019, das komplette Jahr, waren wir bei 43.000. Also über eine Vervierfachung des Marktes ist dort zu sprechen. Und das, obwohl eigentlich erwartet wird, dass der gesamte Markt, also Verbrenner, E-Antriebe und so weiter, leicht zurückgehen wird. Das ist eben dadurch getrieben, dass die Automobilhersteller dort vor Ort versuchen, die unprofitablen Volumenverkäufe zu vermeiden, um sich eben auf profitablere Verkäufe zu konzentrieren. Das heißt, die wollen eher weniger die Fahrzeuge verkaufen, wo man auch CO2-Emissionen mit verursacht, die aber keine Marge haben sozusagen, wo also nicht so viel Geld hängen bleibt, und stattdessen lieber die Fahrzeuge verkaufen, die die, selbst wenn sie CO2 verursachen, ordentlich Marge mit dabei haben. Auch natürlich, um die geringeren Margen, die man aktuell aufgrund geringerer Fertigungsvolumina hat, bei E-Autos zu stützen, um sich da eben auch abzusichern. Ja, im ersten Monat des Jahres 2020 hat vor allem Renault eine führende Rolle eingenommen in Frankreich. Der neue, alte Renault Zoe ist da für knapp die Hälfte, also 5.331 Einheiten des Gesamtabsatzes an E-Autos verantwortlich gewesen. Ist definitiv eine Ansage und der Zoe hat in ganz Europa auch den Markt dominiert mit knapp 30%, äh nicht 30%, aber annähernd 30%, da hat er knapp 9619 E-Autos abgesetzt bei einem Gesamtmarkt von um die 38.200 E-Fahrzeugen, die im Januar über die zugelassen wurden. Also man sieht auch da schlagen die Franzosen zu, nicht nur im eigenen Land, sondern auch über die Grenzen hinaus. Bringt man in die Gleichung einfach mal zum Vergleich das Tesla Model 3 mit rein, was ja das erfolgreichste E-Auto im vergangenen Jahr war vom Absatz her, zeigt sich, dass das doch aktuell eher schwächelnd ist. Da brachte man es in ganz Europa auf 1412 abgesetzte Einheiten. Deswegen gilt es da einfach abzuwarten, wie es sich entwickelt. Aber ich denke, Tesla wird eher wieder zum Quartalsende hin pushen. Braucht jetzt wieder ein bisschen für einen Anlauf und muss auch, denke ich, erst Maschinen stabilisieren. Jetzt auch mit dem Coronavirus im Hinterkopf. Und dann dürfte es da aber auch wieder hoch hergehen. Gehe ich einfach mal von aus. Ja, die Franzosen ruhen sich aber nicht auf den Modellen aus, diese aktuell absetzenden Markt eben, sondern bauen darauf, dass man längerfristig auch noch eine entscheidende Rolle spielt, nicht nur in Frankreich, sondern in ganz Europa. Renault wartet mit einem rein elektrischen Twingo ZE auf. Der Megane E-Tech mit Plug-in-Hybridantrieb kommt auf die Straße. Dacia will die Weltpremiere seines ersten E-Autos feiern, was wohl auch preislich ganz attraktiv sein dürfte. Und auch die Gruppe PSA wartet dieses Jahr mit einigen neuen Modellen auf, die wir auch teilweise schon kennen. Peugeot E208, Opel Corsa E, DS3. Und so weiter kommen auf die Straße und werden auch entsprechend für Absatz sorgen. Sieht man im Fall des Peugeot E208 ganz gut. Der konnte im Januar bereits 3525 Exemplare in Europa absetzen. Dafür für das neue Fahrzeug schon eine Ansage. Doch was bedeutet das Ganze jetzt für die CO2-Emissionsdurchschnitte? In Frankreich kann man da schon eine Aussage treffen und zwar ist es so, dass durch diesen erhöhten Absatz im Vergleich zum Dezember 2019 eben die CO2-Emissionen um 16,9 Gramm pro Kilometer zurückgegangen sind. Also Man sieht schon spürbare Effekte von der E-Mobilität bzw. von dem erhöhten Absatz in Frankreich und darf gespannt sein, wie sich das gesamte Jahr über entwickeln wird. Wir warten zum Blick. Von Frankreich aus geht es nach Großbritannien rüber. Brexit ist dann natürlich ein Thema und zählt dann wohl ab 2021 auch nicht mehr, also der dortige Absatz, in die CO2-Erfassung mit rein. Aber 2020 spielt es eben noch eine Rolle. Und da ist Großbritannien ganz interessant für die Automobilhersteller. Denn man pusht dort alternative Antriebe, stellt sich offen gegen Benziner, Verbrenner in dem Fall und Dieselfahrzeuge. Die ab 2,35 einfach komplett eingestellt werden sollen vom Verkauf dort. Und das Ja, mittlerweile dann sogar schon fünf Jahre als bisher geplant. Von 2014 war bisher die Rede. Und auf der anderen Seite ist es eben so, dass dort Anfang April auch ein neues Steuergesetz auf den Weg gebracht wird, dass emissionsfreie Fahrzeuge in die sogenannte 0% Sachleistungssteuerkategorie fallen werden. Derzeit werden sie mit 16% versteuert. Wenn das jetzt auf 0% runtergeht, werden die natürlich preislich um einiges attraktiver. Und deswegen kann man einfach auch davon ausgehen, dass der dortige Markt auch nochmal spürbar wachsen wird. Im Januar brachte man es auf knapp 4.000 reine elektrische Zulassungen oder 2,7% des dortigen Gesamtvolumens. Jetzt tritt eben der Effekt mit ein im April, dass die Steuergeschichte greifen wird, die Steuervorteile, die dort zum Tragen kommen können. was zu einem Absatzzuwachs führen wird. Man geht davon aus, dass Tesla den Vertrieb seines Tesla Model 3 dort auch ordentlich pushen wird und vermutet, dass im März alleine dadurch der Absatz von rund 20.000 reinen elektrischen Fahrzeugen überstiegen werden kann. Und vergleicht man das mit dem bisher größten Absatzmonat am dortigen E-Automarkt, das war der September 2019 mit knapp 7700 Einheiten, die dort zugelassen wurden, ist es doch eine Ansage von fast einer Verdreifachung, die da im Raum steht. Im Moment reine Hypothese und Vermutungen, die da im Raum stehen, aber eben begründet durch die Tatsache, dass sich da steuerlich einiges bewegt, was ja bisher dann doch immer Anreiz war, damit sich auch am Markt ein wenig was verändert hat. Eingangs erwähnt habe ich ja gesagt, dass Deutschland, Frankreich, Norwegen und Großbritannien zusammen im Januar knapp 70% des gesamtregionalen Volumens ausgemacht haben an abgesetzten E-Fahrzeugen. Das heißt, auch Deutschland und Norwegen, die führenden E-Auto-Länder sozusagen, das eine vom Volumen, das andere vom Marktanteil, in 2019 werden auch 2020 wieder eine entsprechende starke große Rolle spielen und man muss sie auf jeden Fall im Blick behalten. Und da lässt sich aber wohl abzeichnen, oder zeichnet sich wohl ab, dass Norwegen ja schon ein hohes Volumina erreicht hat an Zulassungen. Wir haben uns da immer so um die 50% Grenze an Marktanteil bewegt bei den Zulassungen. Da ist halt das Wachstum jetzt eher eingeschränkt. In Deutschland allerdings kann man davon ausgehen, dass die bedeutende Hunderttausende Marke bis Ende des Jahres deutlich überschritten wird. Es ist eher von fast zu 150.000 Einheiten die Rede, die eben am Markt abgesetzt werden können. Die Basis dafür hat man da gelegt. Im Januar kam Deutschland auf knapp 7.500 abgesetzte E-Autos, was dem Wachstum gegenüber dem Vorjahr von um die 60% entspricht. Norwegen brachte es auf ein Wachstum von um die 24% und auf 4.236 Einheiten. ist in Betrachtung des Gesamtmarktes natürlich der größere Anteil, prozentual zu sehen, bei Norwegen und spricht auch dafür. Deutschland hatte einfach wesentlich mehr Luft, E-Autos noch abzusetzen und in absoluten Zahlen wird das bestimmt auch 2020 erreichen. Gerade wenn dann noch VW auf den Markt, der ganze VW-Konzern auf den Markt einbricht und vorwärtskommt mit seinen MEB-Stromern, darf man da doch einiges nochmal erwarten. Deutschland selbst unterstützt das Ganze oder pusht es auch, so wie ich eingangs schon erwähnt hatte, durch politische Maßnahmen. Das heißt, der erhöhte Umweltbonus, der jetzt ja Mitte Februar verabschiedet wurde, wird da eine entscheidende Rolle spielen, weil bis zu 6.000 Euro Unterstützung einfach im Raum stehen für den Kauf eines E-Autos. Bis zu 4.500 Euro bei einem Plug-in-Hybriden ist definitiv eine Ansage. Und auch junge gebrauchte E-Fahrzeuge profitieren künftig von dem Umweltbonus in einer Form, wie es vorher eben nicht der Fall war. Also die Unterstützung des Staates ist da, man will auch da auf den Markt die E-Autos bringen, will die CO2-Werte senken, reduzieren, die Klimabilanz stärken und trägt seinen Teil eben dazu bei. Jetzt kann man nur Daumen drücken, dass eben die entsprechenden Modelle der Hersteller auf die Straße kommen und es lieber früher als spät, dass man als Kunde die Auswahl hat, dass man die Lieferzeiten einhalten kann, dass das Fahrzeug dann idealerweise auch so schnell wie möglich vor der eigenen Haustür steht und dass man da Freude am elektrischen Fahren hat. Und davon sind wir auf jeden Fall überzeugt, dass diejenigen, die sich für ein E-Auto entscheiden oder auch für einen teilelektrifizierten Plug-in-Hybriden, Freude am elektrischen Fahren haben werden. Wir beobachten auf jeden Fall die Entwicklung am europäischen Elektroautomarkt weiter, werden auch regelmäßig darüber berichten und hoffen, dass wir jetzt einfach mit dem Blick auf den Januar 2020 einen ersten guten Überblick gegeben haben, was uns erwartet, warum diese vier Märkte im Moment prägend sind, welche Rolle sie im 2020 spielen und was uns weiterhin erwartet. Dir vielen Dank fürs Zuhören in der heutigen Woche oder in der heutigen Ausgabe. Meine Stimme, obwohl immer noch ein bisschen angeschlagen und Husten versehen, klang schon mal wesentlich angenehmer, muss ich sagen. Ich hoffe, dir hat es auch gefallen und gut getan. Ich würde mich darüber freuen, wenn du eine positive Bewertung bei iTunes hinterlässt. Einfach, dass wir die E-Mobilität zusammen noch ein bisschen in die Welt hinaustragen können. Vielen Dank fürs Zuhören. Bis nächste Woche. Ciao.