Aiways: Teurer Strom wird E-Mobilität nicht ausbremsen!

Im Gespräch mit Dr. Alexander Klose, Executive Vice President Overseas Operations bei Aiways

Dr. Alexander Klose, Executive Vice President Overseas Operations bei Aiways, hat sich die Zeit genommen, um mit mir ein wenig über das Start-Up zu reden. Der noch recht junge Automobilhersteller aus China hat mittlerweile seinen Weg nach Europa gefunden. In 16 Märkten ist man schon aktiv. Gerade einmal fünf Jahre nach Gründung. Zudem sind zwei Fahrzeuge auf der Straße. Der U5 und U6, welche beide ebenfalls Thema dieser Folge sind.

Er war vor Aiways unter anderem für BMW, Ford, Jaguar Land Rover sowie Volvo tätig. Eben diese Erfahrung und seine Beziehung zu frühen Investoren in das Start-Up haben ihn bei Samuel Fu auf den Schirm gebracht. Trotz der Tatsache, dass Klose zum damaligen Zeitpunkt die E-Mobilität noch kritisch betrachtet hat, hat er sich auf das Abenteuer "E-Auto aus China" eingelassen.

Spätestens, als beim ersten Ausblick auf den Aiways U5 beim Genfer Autosalon 2019 Vergleiche zu Fahrzeugen namenhafter deutscher Automobilhersteller aufkamen, war er überzeugt. Wahrscheinlich schon früher. Denn den Chinesen ist es gelungen einen nicht klassischen Elektro-SUV auf die Straße zu bringen, der viel Platz, Leistung und Reichweite bietet. In einer Qualität, wie man es aus China wohl zunächst nicht erwartet hätte. Mag auch daran liegen, dass der absolute Fokus bei Aiways auf dem Produkt liegt.

Herr Klose versteht dies zu vermitteln, wenn es darum geht, wie man Märkte für sich gewinnt. Statt hohe Werbebudget auszugeben, will man durch die Fahrzeuge überzeugen. Hierzu setzt man je nach Markt auch auf entsprechende Partnerschaften. Denn starke Partner stärken die Marke, wie er ausführt.

Ähnliche Ansätze sieht man in allen 16 Märkten Europas, in welchen die Marke bereits aktiv ist. Aber auch in den noch kommenden Märkten der EU, beim Ausbau der Aktivitäten in Israel sowie dem Marktstart in der Türkei und den USA, wird man ähnliche Ansätze sehen.

Das Thema Second-Life und Recycling spielt ebenfalls eine Rolle. Hier scheint es augenscheinlich so, dass sich Aiways schneller positioniert als chinesische Marktbegleiter. Gerade in Europa unterliegen Batterie-betriebene Produkte einer strengen Kontrolle und Nachverfolgung, besonders elektrische Automobile. So habe man zu einem mit dem Fahrzeugrecycler Priorec eine Partnerschaft geschlossen. Befinde sich aber auch in einer Testphase mit Green Vision in Frankreich. Das ebenfalls noch junge Unternehmen hat sich auf Second Life-Nutzung von Hochvolt-Komponenten aus der Fahrzeugindustrie spezialisiert und setzt dabei nicht nur die Traktionsbatterien ein, sondern nutzt auch die Motoren für verschiedene Anwendungen.

Im Detail gibt es wie immer sämtliche Informationen in der aktuellen Folge. Dort erfährst du auch, warum Dr. Klose der Überzeugung ist, dass der teure Strom derzeit die Elektromobilität nicht ausbremsen wird. Viel Freude damit!

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des Elektroautonews.net Podcast. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du diese Woche wieder eingeschaltet hast, wenn wir uns mit dem Thema E-Mobilität beschäftigen. In der aktuellen Folge ist Dr. Alexander Klose zu Gast, der Aiways, also chinesischen Automobilhersteller, außerhalb von China vertritt, das Geschäft dort verantwortet und unter anderem für die Expansion nach ganz Europa und auch Deutschland verantwortlich ist. Im Gespräch selbst gibt er Einblicke auf die Expansionsstrategie, auf den aktuellen Standardmarkt, die zwei Fahrzeuge, die man gerade einmal nach fünf Jahren nach Gründung auf der Straße hat, den U5, den U6, der 2023 nach Deutschland kommt und wo die Reise künftig hingeht. Auch das Thema Nachhaltigkeit, Umgang mit gebrauchten Akkus ist ein Thema zum Ende des Podcasts. Das waren sehr interessante Einblicke, die uns Herr Dr. Klose gegeben hat. Von daher gehen wir direkt rein in die aktuelle Folge. Viel Spaß damit. Hallo Herr Klose, vielen Dank, dass ich heute die Zeit nehme, dass wir uns ein wenig über Airways austauschen, über eure Fahrzeuge, über eure Europa-Offensive und was ihr denn noch so geplant habt in der Zukunft. Bevor wir allerdings mehr über das Unternehmen an sich erfahren, würde ich mich freuen, wenn Sie sich unseren Hörer, Hörerinnen mal kurz vorstellen, dass wir auch wissen, wer an der anderen Seite des Mikrofons sitzt.

  3. Dr. Alexander Klose:

    Ja, hallo Herr Henssler, wirklich schön, heute Abend darüber zu sprechen. Ich befinde mich gerade im wunderschönen Dänemark, wo unsere Fahrzeuge auch schon auf den Markt gekommen sind. Mein Name ist Alexander Klose, ich bin seit etlichen Jahren in der Automobilindustrie tätig. Ich war früher bei allen möglichen traditionellen Marken, bin aber seit 2018 bei Aiways, einem chinesischen Hersteller, und bin bei Aiways für alles Geschäft außerhalb von China zuständig.

  4. Sebastian:

    Vielen Dank, dass Sie uns da schon mal abgeholt haben. 2018 bei Aiways gelandet, das heißt, Sie waren ja relativ nah nach der Gründung sozusagen dann schon dort am Start, weil Aiways an sich, muss man ja wissen, ist ja gerade erst mal fünf Jahre alt, 2017 gegründet.

  5. Dr. Alexander Klose:

    Ja, das ist völlig korrekt. Ich war eigentlich schon beim Start dabei, weil Freunde von mir sagten, chinesische Freunde von mir in den ersten Investitionsrunden dabei waren. Ganz am Anfang, muss ich sagen, wirklich zugeben, habe ich das etwas kritisch noch betrachtet, weil aus der Automobilindustrie kommend hat man natürlich immer im Kopf gehabt, wird das jemals was werden mit Elektroautomobilen. Die Vorteile des Verbrenners sind doch zu groß. Die Preisvorteile bekommt man eigentlich nie weg und Verbrenner macht doch einfach viel mehr Sinn. Und das ging mir damals auch durch den Kopf, war am Anfang eher kritisch, bis ich dann im Jahre 2018 mit dem Gründer, einem Herrn Fu gesprochen habe und er mich dann fragte, du bist zwar kritisch, aber guck dir das doch mal an und wäre das vielleicht nicht etwas, was man auch außerhalb von China einsetzen könnte? Und dann habe ich mir das angeguckt. Ich habe vor allem die Die Leute damals überzeugt, es sind zwar viele in der Zwischenzeit irgendwo anders gelandet, neue Leute sind dazugekommen. Aber das hat mich damals überzeugt, der Ansatz mit diesem Fahrzeug, ein relativ hochwertiges Fahrzeug gleich zu machen in China und das dann auf den europäischen Markt zunächst zu bringen. Das hat mich so überzeugt, dass sie dann dabei geblieben sind und in der Zwischenzeit gelandet. sind es auch vier Jahre, die ich jetzt schon beim Unternehmen bin.

  6. Sebastian:

    Sehr spannend und die Zeit vergeht dann doch wie im Flug und Sie sagen es ja auch oder haben es jetzt betont, es ist ein hochwertiges Fahrzeug, was Sie dann auch relativ zeitnah auf die Straße gebracht habt. Den U5, von dem wir da sprechen, den konnte ich tatsächlich in einer Vorserienversion im Dezember 2020 in München mal für eine Woche abholen und konnte da selbst Eindrücke sammeln und bin sehr überzeugt davon. Vielleicht, bevor wir jetzt auf das aktuelle Modell oder das aktuellere Modell, den U6, eingehen, können Sie vielleicht noch ein paar Worte zum U5 verlieren, um was für eine Art von Fahrzeug es sich handelt und wo man dann eben, ich sag mal, Maßstäbe gesetzt hat, die eben auch Sie zum einen von dem Fahrzeug, von der Marke als auch von der E-Mobilität überzeugt hat.

  7. Dr. Alexander Klose:

    Ja, wir haben das Fahrzeug, den U5. Das ist ein, ich möchte mal sagen, sogenanntes SUV, weil es sicher nicht ein klassisches SUV, ein klassischer Geländewagen ist. Es ist einfach ein Fahrzeug, das eine Batterie im Unterboden hat, dadurch sowieso etwas höher ist. und einen sehr geräumigen Innenraum hat. Dieses Fahrzeug haben wir im Jahr 2019 vorgestellt. Sie haben es dann 2020 angeguckt. Im Jahr 2019 haben wir das in Genf vorgestellt, waren schräg gegenüber von einem der großen Wettbewerber in Deutschland. Und wurden damals sehr stark mit ihm verglichen, was ich zu dem damaligen Zeitpunkt fast vermessen fand aus unserer Sicht. Es hat mich dann aber doch überzeugt, nachdem ich die beiden Fahrzeuge gesehen habe, nachdem ich auch mit einigen Ingenieuren gesprochen habe, Von beiden Unternehmen hat mich schon die Qualität überzeugt, die unsere Ingenieure damals auf die Straße gebracht haben. Wir haben sicher einige Dinge, die wir dann später noch verbessert haben, um auf dem europäischen Markt bestehen zu können, verbessert, vor allem in der Anwendung in Europa. Es waren also keine anderen Komponenten, die wir eingesetzt haben, sondern wir haben die Software sehr stark auf Europa anpassen müssen natürlich. Aber ansonsten war das Fahrzeug schon von vornherein mit einem Qualitätsniveau geplant gewesen, der sich wirklich mit den Wettbewerbern in Europa vergleichen lässt, beziehungsweise bei Europa. manchen Produkten vielleicht sogar noch höher ist. Und das hat mich damals überzeugt, das hat mich auch damals überzeugt, dass wir zum gleichen Zeitpunkt auf den Markt kommen wie die traditionellen klassischen Wettbewerber, die also auch nicht weiter vorangeschritten waren als wir waren. Und daher dachte ich dann, gut, ich war damals schon dabei, aber daher dachte ich dann, das war wohl die richtige Entscheidung, hier weiter dabei zu bleiben. Das ist natürlich auch das Jahr, dass Sie dann das Fahrzeug getestet haben, wo wir eigentlich zum zweiten Mal auf dem Genfer Automobilsalon sein wollten. Aber das Jahr 2020 war ja ein sehr trauriges Jahr, wo dann der Automobilsalon zwei Tage vor Eröffnung abgesagt wurde, wo wir alle in der Automobilindustrie nur noch unsere Stände abgebaut haben. Und für uns war es dann so ein bisschen auch die Entscheidung, nie wieder so einen Stand aufzubauen. diese relativ klassischen Arten und Weisen ein Fahrzeug darzustellen, völlig zu verlassen und ganz andere Wege zu gehen. Es war am Anfang natürlich etwas schwierig. 2020 ist auch das Jahr, wo man dann monatelang keine Probefahrten machen konnte, wo es sehr schwer war, überhaupt etwas zu planen. Wir haben im Jahr 2020 500 Fahrzeuge nach Corsica gebracht als Mietfahrzeuge. Der dortige Vermieter Herz hat diese Fahrzeuge von uns gekauft. Das ist auch sehr gut angekommen, aber das war ja auch der Sommer, wo man noch nicht mal wusste, wird das dann wirklich ein Urlaubssommer, wird dann irgendwas überhaupt noch je möglich sein oder wie wird sich das Leben insgesamt verändern. Und das war ein schwieriger und damit für uns auch langsamer Start, als was wir uns vorgestellt haben. Aber das hat uns eben dann auch die Möglichkeit gegeben, das Fahrzeug nochmal genauer zu studieren, auch den Ablauf, die Verkäufe genau zu studieren, wie wir das in Europa machen wollen. Und wie Sie schon gesagt haben, wir sind jetzt in der Zwischenzeit in 16 Märkten in Europa vertreten.

  8. Sebastian:

    Ja, und das ist ja eine Ansage. Ich meine, gerade mit diesen Herausforderungen, die Sie jetzt angesprochen haben und die ja schon hart zugeschlagen haben, vor allem wenn man nicht Krisen gewohnt ist. Ich sage mal, die traditionellen Hersteller haben doch vielleicht allein durch ihre Lebensdauer schon das eine oder andere hoch und tief mitgemacht. Euch hat dann volle Breitseite sozusagen getroffen und dafür habt ihr euch doch ganz gut geschlagen mit 16 Markteintritten in Europa. Das ist eine Ansage, muss man ja sagen. Und ihr habt ja auch schon Fahrzeuge abgesetzt. Den U5, der hier verkauft wird, mit dem U6 wird ja ein weiteres Fahrzeug starten. Bevor wir darauf eingehen, gehen wir vielleicht mal auf Deutschland in Europa ein, also die Bedeutung hierfür, weil hier habt ihr auch entsprechende Partnerschaften schon benannt im Laufe der vergangenen Monate und Jahre mit Euronics, ATU und Finn beispielsweise. Vielleicht können Sie mal solche Partnerschaften Ja, ein Stück weit erläutern, weil das wird ja auch Teil, ich sag mal, des Weges sein, Abkehr von der klassischen Messe, wie Sie es genannt haben, um da andere Anknüpfungspunkte für potenzielle E-Auto-Fahrer, Fahrerinnen von Aiways zu finden, oder?

  9. Dr. Alexander Klose:

    Ja, für mich, der ist ja eben schon ziemlich lange in der Branche unterwegs. A zu vor war eigentlich klar, dass wir als chinesischer Hersteller auf den europäischen Markt kommen sollten und versuchen sollten, die klassischen Konzepte hinter uns zu lassen. Wir erleben gerade jetzt in Deutschland, dass manche unserer Wettbewerber auf den Markt kommen, aber auch andere. die dann solche Innenstadt-Stores aufbauen, dort massiv investieren, was natürlich auch der Kunde irgendwo am anderen Ende zahlen muss. Das wollten wir nicht machen. Wir wollten auf jeden Fall alles Geld, was wir haben und was wir zusammengebracht haben, in das Produkt investieren. Wir wollten möglichst wenig investieren in den Vertriebskanal, Nicht im Sinne, dass wir den kalt gestalten wollen. Der Kunde sollte natürlich schon die Möglichkeit haben, das Fahrzeug sehr einfach zu kaufen. Aber in dem Sinne, dass wir keinen Palast um das Produkt herum bauen wollten, sondern das Produkt für sich sprechen lassen wollten. Daher sind wir dann auch darauf gekommen, dass wir in Deutschland einen Elektronik-Retailer als Partner genommen haben, nämlich Euronics. Euronics hatten wir uns damals ausgesucht, beziehungsweise Euronics hat auch uns ausgesucht. Wir kamen interessanterweise aufeinander zu, weil wir eben dachten, dass ein Elektrofahrzeug etwas ist, was am besten im Retail-Bereich von jemand erklärt werden kann, der tatsächlich mit Elektronik zu tun hat. der auch vorher schon Elektrik im Haus zum Beispiel installiert hat und der weiß, mit welchen Problemen man da rechnen müsste oder wie man dann diesen Vorgang am besten macht, dass man zu Hause laden kann. Weil das ist ja immer eine der großen neuen Fragen jetzt, wenn man ein Elektroauto hat, wo kann ich das Fahrzeug laden? Am besten ist es, das zu Hause zu laden. Da muss ich dann aber eine Wallbox installieren. Wie kann ich die installieren? Wo bekomme ich die am besten her? Wo habe ich eine Elektrik, die das macht? Und das kann natürlich jemand, der immer schon mit Elektrik und Elektronik zu tun hatte, deutlich besser erklären. Wir haben in den anderen europäischen Ländern unterschiedliche Ansätze gewählt, aber immer so, dass wir möglichst nah am Kunden sein können mit unserem jeweiligen Vertriebspartner in den Ländern. Das heißt, das Fahrzeug ist immer auf einer Website konfigurierbar, wird auch immer über eine Website kaufbar sein. über eine Website machen. Wer das Fahrzeug dann nochmal sehen möchte, kann eben zum Beispiel in Deutschland zu einem Euronics-Händler gehen und dort sich das Fahrzeug erklären lassen nochmal und tatsächlich auch eine Probefahrt machen und dann sich danach entscheiden. Wir haben dann auch in dem ganzen Vertriebskanal den Service vom Vertrieb, vom Verkauf abgetrennt. Vor dem Hintergrund, dass unser Fahrzeug ein Wartungsintervall von 100.000 Kilometern hat. Das heißt also, wenn alles gut geht und es keinen Unfall gibt, sieht der Händler oder sieht die Werkstatt das Fahrzeug erst nach fünf Jahren wieder, vielleicht auch erst nach sechs Jahren wieder. Und das bedingt dann natürlich, dass wir das ganz anders aufstellen mussten, als das traditionellerweise der Fall gewesen wäre. wir eben rumgegangen und hätten nach Händlern geguckt, die auch jeweils eine Werkstatt haben und die dann diese Werkstatt vielleicht im Bereich sogar für Aiways haben, der dann dediziert für Aiways zur Verfügung steht. Das lässt sich natürlich beim Elektroauto überhaupt nicht mehr so darstellen wirtschaftlich und daher haben wir uns an einen Partner gewandt, der uns gleichzeitig ein sehr weit verteiltes Netz bieten konnte. Und gleichzeitig aber auch schon die Grundauslastung hat und uns sozusagen auch aufnehmen kann, auch wenn bei so einem Elektroauto eben nicht mehr so viel Wartungsarbeiten anfallen, als das bei einem Verbrenner der Fall wäre. Und der Partner, den wir uns dann ausgesucht haben, ist die ATU, mit der wir jetzt auch in den letzten zwei Jahren die Prozesse, die notwendig sind, um Garantieleistungen abzuwickeln und das Fahrzeug, falls es doch mal etwas geben sollte, zu überprüfen, um das alles aufzubauen, mit der ATU auch zu vernetzen, sodass wir tatsächlich vor Ort dann einen Service anbieten können, wie das normalerweise auch in einer traditionellen Werkstatt wäre, dass wir gleichzeitig aber eben diese Loslösung von der notwendigen physischen Einheit haben, die nur auf unsere Brand zugeschnitten wird. So haben wir jetzt also mit Euronics 50 Stellen, an denen das Fahrzeug gefahren werden kann. Wir haben mit ATU 500 Anlaufstellen, wo man sich hinwenden kann, wenn dann tatsächlich doch was mit dem Fahrzeug sein sollte. Nicht jeder dieser 500 kann dann alles lösen, was im Fahrzeug vielleicht passiert. problematisch sein könnte. Dort haben wir natürlich auch nur Stützpunkthändler, die sich dann wirklich sehr intensiv damit ausgehen. Aber wir haben eine Abdeckung durch Deutschland, die seinesgleichen sucht, die uns also zum einen mal eine viel dichtere Abdeckung bietet als unser amerikanischer Wettbewerber, der sich eben nur an die Händler anschließt, der uns gleichzeitig aber auch der es uns gleichzeitig erlaubt hat, dass wir nicht in diesem Bereich sehr stark investieren müssen, was wir dann natürlich wieder auf den Preis irgendwo aufschlagen müssen. Oder dritte im Grunde von den deutschen Partnern, Und wie gesagt, in manchen anderen Ländern ist das anders, aber in Deutschland haben wir uns so aufgestellt, der dritte in Bunde ist dann derzeit die FIN, die ein Subskriptionsangebot macht oder eine Subskriptionsplattform ist auch, die verschiedene Marken dort hat und die für uns das gesamte Subskriptionsangebot macht. Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, dass wir Partner haben wollen, mit denen wir Dinge machen können, die wir nicht nur in Deutschland machen können, die andere Wettbewerber alle selber entwickeln wollen. Wir denken aber, dass jemand, der das über mehrere Marken hinweg macht, eigentlich immer besser sein wird als jemand, der das nur für eine eigene Marke entwickelt. Das heißt, wir wollten auch von Anfang an nicht ein Produkt entwickeln, das Subskriptions heißt und das nur auf Aiways dann anwenden, sondern wir wollten mit jemandem zusammengehen, der schon weiß, wie Subskription geht und wie das auch über andere Marken hinweg funktioniert und der uns dann mit uns partnert und den wir dann als singulären Partner in diesem Bereich haben. Und damit haben wir uns aufgestellt mit diesen drei Partnern, wo wir jetzt einen Großteil der Fälle abdecken können oder einen Großteil der Anforderungen von Kunden abdecken können. Also Aeronics mache ich die Probefahrt, dort kann ich kaufen, kann ich leasen, bei Finn kann ich eine Subscription bekommen und die ATU deckt im Hintergrund dann eben die After-Sales-Bedarf ab, sollte das notwendig sein.

  10. Sebastian:

    Klingt sehr eindeutig, dass man da auf starke Partner setzt, um das Unternehmen auch selbst zu stärken und dann auch nicht so vermessen zu sein und zu sagen, okay, ich sage mal nach fünf Jahren im Markt oder auch nach drei Jahren, wo er dann da mitgestartet hat mit dem U5, dass man da schon alles kann, sondern man sagt, man nimmt sich die Stärken oder die starken Partner raus, um sich da selbst nochmal breiter aufzustellen und auf die Kernkompetenz, das haben wir, glaube ich, ganz gut verstanden, das Produkt zu konzentrieren, dadurch auch zu überzeugen. Eine kurze Nachfrage noch. Wird unterschieden bei euch zwischen Online-Kauf und stationärem Kauf bei Euronics vom Preis her oder ist das dann auch deckungsgleich?

  11. Dr. Alexander Klose:

    Das ist bei uns deckungsgleich. Wir haben das intern dann geregelt, wie wir das machen, aber es gibt keinen Unterschied, ob Online-Kauf oder Kauf bei Euronics. Euronics wickelt den Kauf dann einfach auch online über die Website ab. Also das ist genau das Gleiche.

  12. Sebastian:

    Ja gut, also da geht es mir auch eher tatsächlich um den Endkunden, dass ihr da untereinander natürlich vom Vertrieb her noch ein bisschen was regeln müsst, ist klar. Aber für den Endkunden ist es ja dann äußerst interessant, dass er dann, je nachdem, wenn er vom Fahrzeug schon überzeugt ist, oder schon mal gefahren ist, vielleicht es auch online bestellen kann oder eben auch im Laden unterwegs sein kann. Jetzt wäre für uns noch von Interesse natürlich der U6, der ja ab 2023 dann auch hier in Deutschland auf die Straße kommen soll. Das ist jetzt nicht... Der U5 war auch kein klassischer SUV, aber der U6 ist dort überhaupt nicht einzuordnen. Vielleicht können sie den mal ein Stück weit umreißen, was uns da erwartet.

  13. Dr. Alexander Klose:

    Also der U6 wird intern bei uns, beziehungsweise wir nennen ihn extern so, als SUV-Coupé bezeichnet. Ich bin, muss ich ehrlich gestehen, nicht ganz glücklich mit dieser Lösung. Es beschreibt das, glaube ich, ganz gut, dass wir auf der einen Seite noch den Platzangebot eines SUVs haben, die Anmutung aber von außen eigentlich eher dem eines Coupé entspricht. Freunde, die außerhalb der Branche kommen, haben sogar zu mir gesagt, ihr macht jetzt sogar auf Limousinen. Das ist es natürlich nicht. Und man muss demjenigen das auch wahrscheinlich nachsehen, weil er eben nicht aus der Branche stammt und sich nicht sehr besonders mit Autos beschäftigt. Aber es ist schon eine Tendenz, die ich glaube, ich sehe im Markt, dass sich die Fahrzeuge dahin entwickeln, verschiedene Typen in sich zu vereinen, wie man das eben mit einem Elektrofahrzeug machen kann. Ich habe mehr Möglichkeiten, die Raumaufteilung so zu machen, dass ich im Innenraum ein riesiges Platzangebot habe, wie wir das beim U5 haben, dann beim U6 auch weitergetragen haben, dass ich die ganze Form dann aber so mache, dass ich zum einen mal eine hervorragende Aerodynamik haben wir für das Fahrzeug, was wichtig ist ja für ein Elektrofahrzeug, dass ich aber auch insgesamt eine Form bekomme, die eben nicht mehr so wuchtig ist und nicht mehr so auf SUV und auf massiv und aggressiv geprägt ist, die zwar einen sportlichen Eindruck macht, das ist schon ein sehr sportliches Fahrzeug, aber die eben nicht mehr so wuchtig im Verkehr auftritt und die sozusagen die Straße einfach erobert, sondern wirklich eher sportlich, sleek auf Englisch, sehr schnittig auf der Straße liegt.

  14. Sebastian:

    Aber soweit ich im Vorgespräch jetzt auch erfahren habe, ist es nicht so, dass ihr sagt, okay jetzt kommt der U6 und der U5 verschwindet in der Versenkung sozusagen, sondern es ist schon euer Ziel, parallel diese beiden Modelle plus wahrscheinlich auch folgende Modelle dann auf den Markt zu bringen und auch da dementsprechend Marktanteile zu sichern.

  15. Dr. Alexander Klose:

    Ja, wenn man die beiden Modelle anguckt, wir hatten die Frage am Anfang, ja, wie unterscheiden die sich denn eigentlich? Sind doch sehr ähnlich, ist auch die gleiche Plattform. Natürlich sind die Fahrzeuge sehr ähnlich, trotzdem unterscheiden sie sich deutlich. finde ich sehr deutlich. Der U5 ist eher das Fahrzeug, mit dem ich in die Berge fahren würde. Mit dem U6 würde ich eher in die Stadt fahren, obwohl ich mit dem Auto nicht mehr in die Stadt fahre. Aber einfach, um das Umfeld mal so darzustellen. Das heißt, es sind doch verschiedene Fahrzeuge, die sich einfach an andere Zielgruppen wenden, die immer im Hinterkopf vielleicht andere unterschiedliche Anwendungsfälle haben und diese Anwendungsfälle eben sehr stark in ihrem Fahrzeug auch ausgedrückt sehen wollen. Deshalb ist das eine ein Coupé. Coupé ist natürlich immer ein Fahrzeug, das sich schon seit langem mit ähnlichen Eigenschaften wie eine Limousine sich an andere Kundengruppen wendet. Der U5 ist das Fahrzeug, das sicher ein bisschen mehr Versatil ist, das auch vom Kofferraum ein klein wenig größer ist noch und das sich an Leute dann wendet, die eben das unbedingt noch in einem Fahrzeug sehen wollen. Während der U6 sehr expressiv, ich habe vorher gerade gelesen, sieht einfach geil aus, wenn er so in Gelb dasteht mit den schwarzen Lichtern hinten. Und das stand unter einem YouTube-Video. Und das ist einfach ein sehr emotionales Produkt, dass ich eben an jemanden wende, der ein Fahrzeug schon noch als emotionales Produkt sehen möchte. sein Fahrzeug eben nicht nur als Tool, als Werkzeug sieht, sondern einfach auch eine gewisse Freude am elektrischen Fahren haben.

  16. Sebastian:

    Ich denke gerade diese Emotion, die Sie jetzt angesprochen haben und das mir hier geil sagt, ist vollkommen angebracht, weil mir gefällt diese gelbe Farbe, sage ich mal, oder das Design, was man da jetzt von euren Prototypen auch gesehen hat, schon sehr, sehr gut und das ist doch nochmal was anderes. Ob man das dann unbedingt immer so im Alltag fahren will, sei jetzt mal dahingestellt. Aber wie sind denn eure Pläne oder kommuniziert ihr denn auch, ihr seid in 16 Märkten jetzt aktiv in Europa, gibt es da Pläne für 2023, was ihr an Fahrzeugen absetzen wollt, wie schaut das aus, wie wird sich das ungefähr verteilen, gibt es da schon konkrete Wege, die ihr einschlagt oder ist das jetzt erstmal so, wir sind gestartet, wir bedienen jeden Markt dann entsprechend der Präferenz sozusagen, vielleicht können Sie uns da noch einen kleinen Einblick geben.

  17. Dr. Alexander Klose:

    Ich würde ganz kurz gerne nochmal zurückgehen auf das, was Sie noch sagten mit der Farbe des Fahrzeugs beziehungsweise wie das Fahrzeug eben aussieht. Sie hatten ja gesagt, ob man das dann jeden Tag so fahren möchte. Das fand ich ganz interessant, was eben unter dem YouTube-Video drunter war, was schon eine Anmerkung war zur heutigen Einformigkeit im Markt. Es ging nämlich darum, dass Dann mehrere doch kommentiert haben, dass heute einfach die Anzahl der Farben auf zwei, drei zusammengeschrumpft ist und dass eigentlich alles so ein bisschen grau in grau ist und dass sie sich darauf freuen, dass es Elektrofahrzeuge gibt und insbesondere so ein Elektrofahrzeug gibt. das jetzt doch mit einer anderen Farbe kommt. Gut, man möchte vielleicht nicht so herausstechen, aber ich glaube schon, dass es da auch eine Kundengruppe gibt, die gerne mal doch jetzt ein bisschen eine andere Farbe hat als das übliche Schwarz, Weiß, Grau und Silber vielleicht noch. Wir werden auch in Zukunft weitere Farben noch bringen, die dann vielleicht nicht nur das Gelb ist, was natürlich sehr stark heraussticht, nur das Gelb, mit dem wir das Fahrzeug jetzt vorgestellt haben und werden dann sehen, wie Kunden darauf anspringen. Aber wir sind der Überzeugung, dass auch der Autoverkehr mal wieder ein bisschen farbiger werden sollte. Unsere Pläne für das nächste Jahr, um auf die zweite Frage zu kommen, sind, dass wir uns tatsächlich in ganz Europa etablieren wollen. Das heißt, die gesamte EU abdecken wollen. Wir werden uns auch weiter in Israel ausbreiten. In Israel sind wir bereits schon vertreten. Ein sehr interessanter Markt für uns, den wir betreiben. auch so ein bisschen zur Europa zählen. Dann gibt es anschließend da an die EU andere Märkte noch, auf die wir auch gehen werden. Türkei ist zum Beispiel, ist eines der Beispiele, die auch sehr stark auf Elektromobilität setzen. Und wir wollen eigentlich in all die Märkte gehen, wo es tatsächlich ein Willen gibt und wo der Markt sich auch in Richtung Elektromobilität bewegt. Weitere Pläne würden dann sein, dass wir auch nach USA gehen werden und auch dort die angrenzenden Märkte bearbeiten werden, in denen Elektromobilität zum Tragen kommt. Vor Europa möchte ich jetzt nicht unbedingt eine Vorhersage machen, was wir nächstes Jahr absetzen können. Ich bin der Meinung, dass sich der Trend zur Elektromobilität ganz deutlich noch beschleunigen wird. Wir hatten das in letzten Jahr gesehen, dass eigentlich alle Vorhersagen, die zwei Jahre, drei Jahre alt sind, alle über den Haufen geworfen wurden, dass es viel stärker in diese Richtung gegangen ist. Es wird sich, glaube ich, auch nicht dadurch aufhalten lassen, dass Elektrizität jetzt möglicherweise kurzfristig teurer geworden ist. Ich vermute mal, dass das sich auch innerhalb der nächsten zwölf Monate wieder normalisieren wird und diese Verwerfung, die man jetzt heute sieht aus den bekannten Gründen, dass sich das alles wieder normalisieren wird und von daher der Trend zur Elektromobilität gut gebrochen sein wird. Wir gehen auch davon aus, dass sich das natürlich über den Gebrauchtwagenmarkt fortsetzen wird. Das heißt also, dass die Elektromobilität sich tatsächlich sehr breit im Markt ausbreiten wird, nicht nur auf einen geringen Prozentsatz im Neuwagenbereich jetzt beschränken wird, sondern sich wirklich relativ schnell sehr breit durchsetzen wird.

  18. Sebastian:

    Ja, davon gehen wir auch raus und gerade, wie Sie gesagt haben, der teure Strom, gehen wir auch von unserem Portal her davon aus, dass das vielleicht vorübergehend Thema ist, aber auf lange Sicht wird ja auch erneuerbare Energie dafür sorgen, dass Strom eh günstiger sein wird als entsprechende Benzine oder E-Fuels, von daher E-Mobilität kriegt vielleicht einen kleinen Dämpfer, aber dann geht es mit voller Fahrt wieder vorwärts. Jetzt möchte ich auch, haben Sie Gebrauchtwagenmarkt schon mal angesprochen, in dem Zusammenhang können wir vielleicht auch mal auf das Thema Nachhaltigkeit nach dem Fahrzeugleben eingehen, weil ich sage mal, so ein Akku braucht ja bestimmte Ressourcen, Materialien, die dafür verwendet werden, die ja auch sehr wertvoll sind, wie man immer mitbekommt in den Medien. Was hat denn A-Waze da für eine Strategie, wie wird damit umgegangen bei euch?

  19. Dr. Alexander Klose:

    Ja, ganz interessante Frage auf den Akku bezogen. Zunächst mal zu dem Akku. Wir geben eine Garantie auf den Akku, acht Jahre. Das ist aber keine Garantie wie die übliche Garantie, die man auf ein Fahrzeug gibt, sondern das ist eigentlich eine Garantie, dass der Akku auch nach acht Jahren immer noch 75 Prozent seiner Kapazität behält. Das heißt also, wenn man sich das dann nochmal genauer anguckt, was da für eine Kapazität dann noch in dem Akku vorhanden ist, ist der Akku zu dem Zeitpunkt, ich möchte jetzt nicht sagen fast neu, aber er ist nicht abgenutzt. Auf jeden Fall ist er nicht kaputt und er lässt sich natürlich genauso als Akku an vielen anderen Stellen einsetzen. Es ist heute noch unklar, was mit diesen Akkus in Zukunft alles gemacht werden kann. Es gibt sehr viele Überlegungen, es gibt sehr viele Vorbereitungen dort. Aber natürlich hat man noch nicht die Stückzahlen, um tatsächlich alles testen zu können schon. Unsere Ansicht ist, dass wir den Akku dann, wenn tatsächlich nach... vielleicht schon nach acht Jahren, vielleicht aber auch erst nach 14, 15 Jahren, dann dieser Akku nicht mehr gebraucht wird im Fahrzeug, weil das Fahrzeug dann tatsächlich verschrottet werden sollte, kann der Akku immer noch verwendet werden. Selbst nach so einer langen Zeit kann er dann immer noch verwendet werden. Und wir gehen jetzt einen Ansatz, dass wir heute schon sagen, Bei Akkus, die wir jetzt haben oder bei Batterien, die wir jetzt haben, zum Beispiel, falls es einen Unfall gegeben haben sollte. Wir hatten dann Vorserienfahrzeuge, hatten CA1 gefahren. Die Akkus aus diesen Fahrzeugen entsorgen wir nicht, sondern wir verwenden die jetzt mit einem Partner in Frankreich in einer zweiten Anwendung, also aus dem In diesem Fall ist es zunächst mal zu Testzwecken in Booten oder in Schiffen. In diesen Schiffen brauche ich relativ viele Akkus für den Vortrieb. Die können nicht ganz so teuer sein wie die Akkus, die ich für ein Fahrzeug verwende. Sie haben eben auch nicht ganz die Einschränkungen des Gewichts wie bei einem Fahrzeug. Das heißt, da eignet sich so ein Akku oder so eine Batterie, die aus einem Fahrzeug kommt, hervorragend. dadurch schon die erste Lebensdauer, ein Teil der Akkukosten abgezahlt hat. Und wir können das jetzt in diesem Fall in so einem Schiff verwenden. Und das macht dann auch ökonomisch Sinn, das in einem Schiff einzusetzen. Wir haben das jetzt begonnen. Natürlich haben wir auch noch nicht besonders viele Akkus am Markt, weil wir noch nicht so lange auf dem Markt sind. Aber wir haben das begonnen und Das ist das erste Projekt, das wir jetzt tatsächlich praktisch angehen, um zu sehen, wie das überhaupt funktionieren kann.

  20. Sebastian:

    Ja, sehr spannend. Ich denke, es braucht auch diese Projekte, um dann eben erstmal Erfahrungen zu sammeln, Fuß zu fassen und dann zu schauen, wo die Reise hingeht. Von daher schon mal vielen Dank für die Zeit, die Sie sich jetzt genommen haben, für den Einblick, den Sie uns auf die bisherige Reise von Aiways gegeben haben. Und ich bin mir sicher, wir werden in der kommenden Zeit, kommenden Monaten, Jahren noch vieles von euch hören. Und ja, dafür erstmal viel Erfolg. Vielen Dank.

  21. Dr. Alexander Klose:

    Tschüss.

  22. Sebastian:

    Tschüss. Das war sie also auch, die aktuelle Folge des Elektroautonews.net Podcast. Ich freue mich, dass du zugehört hast und wahrscheinlich einiges an Wissen über die Marke Aiways aus China mitnehmen konntest. Wie du es gewohnt bist, wird es auch bei uns natürlich wieder einen Artikel zu der Show geben, zur Episode mit weiterführenden Informationen und der U6 wird auch demnächst mal bei uns vorbeischauen. Gehe ich zumindest mal von aus. Also, mach's gut, bis zur nächsten Folge. Ciao.