Eindrücke der i-Mobility Rallye 2019

Am Freitag den 26.04.2019 fand in Stuttgart mittlerweile zum vierten Mal die i-Mobility Rallye für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben statt, für Elektroauto-News.net war ich mit am Start. Aber nicht alleine. Mehr als vierzig Fahrzeuge waren auf der abwechslungsreichen Strecke zwischen Stuttgart und Schloss Weitenburg unterwegs.

Mehr als 150 km galt es zurückzulegen. Navigierend nur mit einem Roadbook, in dem die gesamte Strecke in eine Art Bildersprache („Chinesenzeichen“) mit Zahlen und kurzen Anweisungen dargestellt wird, eine Herausforderung für sich.

Und eben genau über dieser Erfahrungen, Eindrücke und Besonderheiten einer solchen Rallye möchte ich in dieser Folge des Podcast informieren.

All dies erfährst du in der aktuellen Folge unseres Podcasts. Einschalten und zuhören.

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto-News, der Podcast rund um das Thema Elektromobilität, mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Herzlich willkommen bei der aktuellen Folge von elektroauto-news.net. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder eingeschalten hast, wenn es darum geht, dass ich dir die Welt der E-Mobilität ein wenig näherbringe. Diese Woche ein wenig praktischer oder praktischer angehaucht als vergangene Woche. In der vergangenen Woche ging es um die sogenannten DC-Millionen-Akkus und Festkörperbatterien sowie deren Bedeutung für die E-Mobilität und gerade für die E-Mobilität der Zukunft. Praktischer aus dem Grund, da ich den vergangenen Freitag, Freitag den 26. April an der i-Mobility Rallye 2019 von Automotor und Sport teilgenommen habe. Meine erste E-Rallye, an der ich persönlich teilgenommen habe als Teilnehmer und nicht nur darüber berichtet habe oder davon gehört habe. Und ja, war doch ein interessanter Einblick, den ich da geboten bekommen habe. Damit möchte ich natürlich mitnehmen auf den Weg, dir ein wenig erzählen, was bei der i-Mobility Rallye so auf uns zugekommen ist, als Fahrer, Beifahrer, Team, welche Herausforderungen wir uns gestellt haben, mit welchem Auto wir dann überhaupt unterwegs waren und ob ich einen Teilnahme an so einer Rallye empfehlen kann. Und darauf gibt es schon mal vorab eine Antwort, ein klares Ja. Aber zurück zum Anfang. Angefangen hat alles mit der Anreise, Freitag, relativ früh am Morgen. Leider schien der Ersatzverkehr bei uns, also Verbindung zum Zug hat schon mal nicht geklappt. Musste also doch ins Auto steigen und nach Stuttgart fahren. Stuttgart, Flughafen Messe war das Ziel. Um 8 Uhr sollten wir vor Ort sein oder sollte ich vor Ort sein, da die Akkreditierung anstand am Verwaltungsgebäude am Messe Piazza. bevor es dann ab 8.45 Uhr ins erste Briefing ging, um eben wenig mehr über die i-Mobility Rallye 2019 zu erfahren, Hintergründe, wie es vonstatten geht, welche Aufgaben auf uns warten, sprich Fahrer, Beifahrer, worauf müssen wir gewappnet sein, worauf gilt es zu achten und wie wird überhaupt gewertet. Und bei einem Teilnehmerfeld von gut 50 Autos oder Fahrzeugen, die daran teilgenommen haben, teilweise teilelektrifiziert, teilweise vollelektrifiziert oder zum größten Teil vollelektrifiziert, gibt es dann doch einiges zu beachten. Wobei, erklärt sich eigentlich alles selbst, aber war definitiv interessant, diese Einleitung bekommen zu haben. Und ja, da fangen wir doch auch mal an. Eingeladen wurde ich von Toyota, an der ganzen Geschichte teilzunehmen und Fahrer bzw. ich war Beifahrer in einem Toyota Mirai, Brennstoffzellenfahrzeug von Toyota, das schon ein bisschen länger auf dem Markt ist und von Haus aus oder ab Werk mit gut 500 km Reichweite daherkommt. Da erzähle ich auch gleich noch was dazu zum Thema Reichweite bzw. wird dann im Rahmen der Verlauf der Rallye nochmal ein Thema werden. Und er hatte da die Chance mit Oliver Krüger, der den YouTube-Kanal 163 Grad betreibt, auf dem er eben in seiner subjektiven Meinung oder mit seiner subjektiven Meinung über Eheautos verschiedenster Gattungen berichtet. Und da war schon mal eine interessante Partnerschaft sozusagen gefunden. Weil es doch ein sehr interessanter Gesprächspartner war, der viel zu berichten musste, teilweise aus seinem Beruf, teilweise eben auch aus der Berührung mit seinem YouTube-Kanal mit E-Autos, schon verschiedenste Autos gefahren, konnte Vergleiche anstellen, hatte auch einen guten Einblick in die Szene und es war doch eine sehr angenehme Fahrt. Und ich denke, wir haben das ganz gut zusammen gemeistert, was mich natürlich gefreut hat. Den Link zu seinem Kanal gibt es auch nochmal in den Shownotes. Und das ein oder andere Video wird es dann auch demnächst im Newsletter zu finden geben, weil ich einfach der Meinung bin, dass man die Videos teilen sollte für die Einblicke. Ja, das Team war sozusagen gefunden, Oliver und ich im Toyota Mirai unterwegs, Start Nummer 2 wohlgemerkt von 50, sprich Vorreiter und das bei der ersten Rallye. Herausforderung pur. Ja, was erwartet einen bei so einer Rallye? Ich sag mal, Schnitzeljagd auf vier Rädern könnte man das nennen. Und zwar war angedacht, dass der Start um 10.16 Uhr losgeht, ist auch tatsächlich für uns dann 10.15 Uhr für das erste Fahrzeug und dann im Minutentakt weiter für die nächsten Fahrzeuge. Wir als zweites Fahrzeug, 10 und 16, los, hatten dann die Wahl zwischen der Strecke 127 oder 150 Kilometer, also kurz oder lange Strecke, richtet sich dann natürlich auch nach der Reichweite des jeweiligen Fahrzeugs. Wir haben uns für die lange Strecke entschieden. Die Vormittagsstrecke war bei allen Teilnehmern gleich, um die 66 Kilometer. Nach der Mittagspause hat es sich dann eben unterschieden, kurz oder lange Strecke, wobei die zweite Weghälfte nochmal so gut 89 Kilometer waren. Also in Summe sind wir dann schon ein bisschen über die 150 rausgekommen, aber die Richtung hat gepasst. Und ja, dann wie stellt man sich das Ganze vor? Nun haben ja die ganzen Autos wunderbare Navis drin, Ziel eingeben, losfahren kann ja nicht so schwer sein. Aber so ist es eben nicht. Man kriegt ein wunderbares Roadbook in die Hand gedrückt. In dem stehen dann so lustige Angaben wie, ich hol's mal kurz her, schlag's auf. Also Rottbuck in die Hand gedrückt, haben wir zuerst mal die Streckenkarte auf der ersten Seite. Und dann geht's auch schon los. Klar, Startpunkt, los geht's. Schranke öffnet automatisch, bis zum nächsten Vorfahrt-Achtenschild fahren, nach 40 Meter rechts. An der nächsten Ampel kreuz und rechts, mehrere Ampeln geradeaus. Dann links Richtung Leinfelden, echter Ding, an der nächsten Ampel einordnen. So ging das Stück für Stück, verschiedenste Anweisungen, die durchgegangen, abgehakt werden wollten. Zwischendurch gab es dann auch Wissensfragen, die gestellt wurden, beispielsweise wie viel Prozent Gefälle sind am nächsten Schild vorhanden, tragen sie diese Zahlen in ihre Bordkarte ein. Zusätzlich zum Roadbook hatte man nämlich noch einen DIN A4 Zettel, auf dem verschiedenste Stationen aufgezeichnet waren, wo entweder wir als Teilnehmer etwas eintragen mussten, wie beispielsweise die Verlanzer oder eben auch die Organisatoren ihre Angaben reingetragen haben. Für uns war es dann eben so, Navi schön und gut, hat auch die Strecke oder eine Übersicht angeboten, aber wurde natürlich nicht verwendet, streng nach Roadbook gefahren, was auch wichtig war, da verschiedene Zwischenstationen waren, an denen man sich eben auch einen Stempel geholt hatte oder auch Zwischenfragen gestellt bekommen hat. zu der ganzen Geschichte und wurde dann eben so rund um Stuttgart geleitet, 66 Kilometer am Vormittag dann eben. Ja, das sind sich schon Herausforderungen, dann eben in digitalen Zeiten sich auf ein ausgedrucktes Stück Papier zu verlassen und da zu navigieren und braucht auch ein bisschen Zusammenspiel zwischen Fahrer und Beifahrer, was aber ganz gut geklappt hat, auch Wenn erstmal die ersten paar Kilometer ein wenig schwieriger waren, einfach von Navigation, wann gibt man welche Ansage, was sagt man wie frühzeitig, sollte man schon ein, zwei Schritte im Voraus kommunizieren und, und, und. Also alles Punkte, die irgendwo zu beachten waren. Aber Man spielt sich ein, kommt da zusammen und kann dann noch ein bisschen nebenbei schwätzen, weil dann doch die Zeit auch nicht Schlag auf Schlag getrimmt war, beziehungsweise die Station, sondern hatte auch die Möglichkeit, dann in längeren Phasen zwischen den Städten oder so miteinander sich auszutauschen über E-Mobilität, über die ganze Rallye und wie man sich doch so schlägt. Nichtsdestotrotz war auch ein wenig Taktik gefragt. Nimmt man die Vorreiterrolle ein, fährt man vorne weg, lässt die anderen an sich orientieren oder dreht man auch mal eine Runde im Kreisel, um die anderen zu verwirren, um wieder ein bisschen sich hintendran anzuordnen und dann eben nicht vorne rauszufahren, sondern vielleicht an zweiter oder dritter Stelle. Verschiebt sich natürlich auch im Rahmen eines Rennens und da muss man halt auch mal aufpassen, wenn die Nummer 40 einem entgegenkommt, dass man dann nicht gleich selbst die komplette Situation oder die aktuelle Lage falsch einordnet und sagt, oh Mist, jetzt bin ich komplett falsch gefahren, sondern einfach sein Ding macht, in seiner Blase unterwegs bleibt und einfach straight nach Roadbook fährt und dann kommt man auch ganz gut an. Für die erste Teilstrecke waren 105 Minuten angesetzt, sprich 10.16 Uhr los, 12.01 Uhr sollten wir am Ziel ankommen oder in der Zwischenstation ankommen. Bei uns war es dann in der Tat 12.06 Uhr, als wir im Schloss Weidenburg angekommen sind, in Staatsach. Dort waren 60 Minuten Pause für uns angesetzt, bevor es dann weiterging. für die zweite Strecke des Tages, also die zweite Wegstrecke des Tages. Am Tag selbst wurden sportliche 2.271 Höhenmeter zurückgelegt oder waren zu bewältigen, wo man natürlich auch Energie verbraucht hat beim Berghochfahren runter zu, es aber auch ein wenig rekuperieren konnte. In diesem Zusammenhang jetzt nochmal aufs Brennstoffzellenfahrzeug. Wir waren mit einem Toyota Mirai unterwegs. Der fährt eben mit Wasserstoff und heute habe ich dann gelernt oder konnte dort lernen, dass man ungefähr über den dicken Daumen gepeilt mit einem Kilo Wasserstoff ungefähr 100 Kilometer weit kommt, sprich Reichweite war an dem Tag kein Problem, so knapp 500 Kilometer, ein bisschen über 500 Kilometer sollte mir einpacken. Aber es war trotzdem mal interessant, da mitzufahren. Unterschiede, die jetzt direkt bei Beifahrern bei der ganzen Geschichte zu einem E-Auto waren, zumindest insofern zu spüren, dass das Fahrzeug nicht so komplett spritzig am Start weggeht, wie das jetzt beispielsweise mit einem Wenn Nissan Leaf der Fall war oder jetzt auch schon mit dem Renault Zoe als letztes E-Auto, mit dem wir gefahren sind, ist es ein bisschen träger, kommt aber auch in die Gänge dann, man hört auch während der Fahrt dann ab und zu den Motor arbeiten und die Brennstoffzelle. Und er rekuperiert auch, wobei mir da mein Mitfahrer oder Fahrer Oliver gesagt hat, dass die Rekuperation eher schwächer ist. Konnte man zwar auch über einen Wählhebel stärker einstellen, ist aber dann immer nach Pedaleriebetrieb oder super mit Pedalen benutzt, hat wieder in die Ursprungs- oder Ausgangslage zurückgegangen. Also vielleicht noch ein Punkt, wo man verbessern könnte. Gerade heutzutage, wo dann doch die Fahrzeuge auch eher auf diesen One-Pedal-Betrieb ausgelegt sind. Aber natürlich muss man anmerken, der Mirai ist jetzt auch schon drei, vier Jahre alt. Also kann man nachvollziehen, dass er da vielleicht noch nicht das hatte. Vielleicht bei dem Nachfolger dann. Nach der Mittagspause ging es dann weiter, größere Strecke. Wir sind dann auch unter anderem bei Rittersport vorbeigefahren, am Rittersportmuseum, durften dann eine lustige Aufgabe lösen, mussten dann eben auch noch andere Aufgaben lösen, wie beispielsweise nachtfahren mit dem Auto, vorher noch Tennisbälle aufnehmen, die acht fahren, Tennisbälle ablegen, wieder durch die Lichtschranke raus, Zeit wurde genommen, oder unter einer Messvorrichtung durchfahren, Tennisball dann aufnehmen, Soweit schätzen, dass er ungefähr 10 cm vom Autodach weg ist. Und wer am nächsten an dieser 10 cm Grenze ist, bekommt dementsprechend mehr Punkte dafür. Wir sind bei 14 cm gelandet, so kann man sich dann doch verschätzen. Wobei ich es ganz gut fand, andere waren bei 20. Und es gab wohl tatsächlich auch Fahrer, die direkt auf die 0 cm oder auf die 10 cm Grenze genau drauf gekommen sind. Was schon eine Leistung ist, vor allem wenn es ein Auto ist, wo man vielleicht selbst jetzt zum ersten oder zweiten Mal gefahren hat an dem Tag. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, an der Rallye teilzunehmen. Ziel war dann auch wieder das Messepiazza in Stuttgart, wo wir dann gegen 16 Uhr, ich glaube 15.45 Uhr dürfte es bei uns rum gewesen sein, eingelaufen sind. Fahrzeuge wurden abgewunken. Gab natürlich ein bisschen Spaß. Zeit, dann die anderen Fahrzeuge sich noch ein bisschen genauer anzuschauen. Audi e-tron war mit dabei, zwei, drei Stück Jaguar I-Pace fahrt zu sehen. Von Kia war der e-Solo und der e-Niro vor Ort. Porsche war mit Plug-in-Hybriden vertreten. Und noch das ein oder andere Schmuckstück, unter anderem umgebauter Mini Cooper, alte Version, die voll elektrisch unterwegs war, musste wohl aber auch leider unterwegs liegen bleiben, dann hat es leider nicht ins Ziel geschafft, war aber ein wunderbares Auto, welches man am Morgen sehen konnte, Tesla war dabei, Model X, Model S und Model 3, also auch komplette Riege vertreten. Und auch das Teilnehmerfeld an sich war bunt gemischt von Journalisten über Pressesprecher der verschiedenen Firmen bis hin zu Promis wie Jürgen Vogel, Magic Fox, Kemal Goga oder auch, wen haben wir noch vergessen, Ritchie Müller, Jürgen Schenk, waren dann doch einige bekannte Gesichter mit dabei, die sich nichtsdestotrotz auch den Aufgaben und Herausforderungen während der Rallye stellen mussten und Ja, im Nachhinein betrachtet hat es definitiv Spaß gemacht, an der Rallye teilzunehmen. Es war ein ganz anderes Erlebnis, mithilfe eines Roadbooks zu navigieren, in dem die gesamte Strecke in einer Art Bildersprache, sogenannten Chinesenzeichen, dargestellt wurde. Zahlen, kurze Anweisungen waren mit dabei. Aber man musste das Ganze dann eben noch übersetzen, seinem Fahrer näher bringen, Auskunft geben, wo das Fahrzeug wann sein soll, welche Wertprüfungen vorzunehmen sind. Und ja, man musste eben richtig lotsen und navigieren. Nicht ganz so schwer wie mit einer Karte, auf der man das vielleicht erst noch alles zurecht suchen muss, aber auch nicht ganz so einfach, wie es eben mit einem Navi der Fall ist. Mit dem Wetter hatten wir leider nicht so viel Glück, was schade war, da ich Stuttgarter Landschaft nicht anschauen konnte, die eigentlich sehr schön war oder ist. Aber im Großen und Ganzen hat es Spaß gemacht, war auch definitiv ein Erlebnis wert und eine Reise wert das Ganze. Soll 2020 wieder. dann zum fünften Mal stattfinden. Mit einem größeren Teilnehmerfeld haben sie dieses Jahr leider nicht durchbekommen. Wobei 50 Fahrzeuge schon ganz ordentlich sind, die da mit teilgenommen haben. Toyota war selbst mit drei Fahrzeugen dabei. Zwei Toyota Mirai und einem Toyota Prius Plug-in Hybrid. Und wir haben uns doch durch die Reihe weg ganz ordentlich geschlagen. Zumindest für unsere Ansprüche für die erste Tour, in der wir teilgenommen haben. Und ja, mit ein bisschen Übung und wenn man weiß, wie man das Ganze anzugehen hat und worauf man zu achten hat, kann man sich dann doch vorstellen, auch im nächsten Jahr vielleicht noch eine Spur erfolgreicher unterwegs zu sein, dass man auch in die vorderen Punkte reinkommt. Aber im Endeffekt ist es auch egal gewesen, weil der Spaß war dabei, egal ob man jetzt als 50-Senz-Sieger gekommen ist oder als Erster. Ich denke, es hat allen Freude gemacht, die da vor Ort mit dabei waren. Wenn dann die Sonne noch scheint, perfekt. Also von daher, so eine E-Rallye kann man nur empfehlen, macht ultra viel Laune, gerade wenn es nur ein Tag ist, es geht auch schnell vorbei, also Zeit verging tatsächlich wie im Flug, man hat einiges gelernt in den Gesprächen mit seinem Fahrer, vor allem wenn man es vorher überhaupt noch nicht gekannt hat. Und er erfährt dann doch unterschiedlichste Dinge und auch über E-Autos an sich haben wir doch ein bisschen was erfahren durch die Quizfragen, die es während dem Tag dann so gab und wo auch zwischen dem Programm eben ein bisschen erklärt wurde. Ja, war äußerst interessant. Die erste i-Mobility Rallye 2019 von Automotor Sport, an der ich teilgenommen habe. Das Roadbook liegt jetzt hier bei mir auf dem Schreibtisch. Wird auch noch eine Weile liegen, weil ich mich gern daran zurückerinnere. Und ich werde bestimmt noch das ein oder andere Mal darüber erzählen. Fotos gibt es auf jeden Fall im Blog dazu mit Eindrücken. Die werden im Laufe der Woche auch nochmal aktualisiert. Wenn da dann die offiziellen Pressebilder dazu reinkommen, gibt es ja auch nochmal ein Update im Newsletter. Ansonsten freue ich mich einfach, dass du diese Woche wieder eingeschaltet hast beim Podcast von Elektroauto News. Ich hoffe, der macht dir genauso viel Spaß wie mir im Moment und gibt dir einen guten Einblick in die E-Mobilität mit all ihren Facetten, die es gibt. Sei es jetzt die technischen Seiten, die subjektiven Fahrberichte von meiner Seite. So ein Erlebnisbericht über die i-Mobility Rallye. Ich habe sie bestimmt nur ansatzweise rüberbringen können, was für einen Spaß und Laune die gemacht hat und worum es denn da jetzt genau ging. Aber wenn du Fragen hast, schick mir eine Mail, schreib im Blog was dazu oder mach dich einfach bemerkbar. Es wird schon klappen. Und dann beantworte ich da gerne auch andere und weitere Fragen dazu. Und wie gesagt, ich bin mir sicher, es wird nicht die letzte eRallye gewesen sein, an der ich teilgenommen habe. War ein toller Einblick. Und ansonsten gibt es natürlich auch in den Shownotes wieder die Links zu anderen Teilnehmerberichten, zu Olivers YouTube-Kanal 163 Grad, der bestimmt auch noch was darüber bringen wird. Ansonsten bleibt jetzt halt auch nicht mehr viel zu sagen, außer vielen Dank fürs Zuhören. Würde mich freuen, wenn du wieder in den üblichen Portalen vorbeischaust, iTunes, Spotify und Co. und deine Bewertung hinterlässt. Hilft uns natürlich oder mir, die E-Mobilitäten wenig mehr nach außen zu tragen und die auch mit anderen noch zu teilen, die vielleicht noch nicht die Berührung haben. Und dafür schon mal vielen Dank. In diesem Sinne, bis zur nächsten Woche. Mach's gut. Ciao.