Kurzschluss #18: SKI Superakku - Akkuwechsel China - VWs Prognosefehler - Erfahrungen aus dem Außendienst

Spätestens mit der heutigen Jubiläumsausgabe: Folge 100 des Elektroauto-News.net-Podcasts, gibt es keine Ausreden mehr der E-Mobilität nicht zumindest ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken. Denn in der heutigen Ausgabe heißt es Mal wieder Kurzschluss und wie immer gilt, der Name ist Programm. Ausgabe Nummer 18 mittlerweile.

Mit dabei vermeintliche Superakkus von SK Innovation, welche in gerade einmal zwei 10-Minuten-Sprints Reichweite für weitere 800 km aufladen. China trumpft mit der Rekordjagd bei Akku-Wechselzeiten auf und VW täuscht sich bei seiner Prognose für E-Autoabsatzzahlen. Zudem haben wir noch Erfahrungen eines Außendienstmitarbeiters mit seinem Elektroauto.

Einfach rein hören. Es lohnt sich. Versprochen!

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des ElektroautoNews.net Podcasts. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder eingeschaltet hast, wenn wir uns mit der Welt der E-Mobilität auseinandersetzen. Das haben wir übrigens mittlerweile schon in 99 Folgen vorhergetan und werden es in hoffentlich mehr als 99 Folgen nachher auch noch tun. Richtig erkannt, wir sind bei Folge 100 unseres Podcasts angelangt. Woche für Woche geht sonntags eine neue Ausgabe oder eine neue Folge online. Dabei widmen wir uns stets Themen aus der Welt der E-Mobilität. Entweder indem ich alleine über ein Thema berichte, was uns in der vorangegangenen Woche interessiert hat, über zeitlose Themen aufkläre, wie Vor- und Nachteile des E-Antriebs oder vor allem interessante Gespräche mit noch interessanteren Gesprächspartnern führe. Des Weiteren gibt es natürlich auch noch Kurzschluss, das wohl beliebteste Format unseres Podcasts. In den sogenannten Kurzschlussfolgen greife ich drei bis vier interessante Themen der Vorwoche auf, die eben bei uns im Portal für Aufsehen gesorgt haben oder generell in der Welt der E-Mobilität und präsentiere diese kurz, knapp und prägnant. Maximal 20 Minuten dauert so eine Folge. Und heute gibt es auch wieder so eine Folge Kurzschluss in der 18. Ausgabe in Folge 100 unseres Podcasts. Mit dabei drei oder je nachdem wie man zählt vier Themen, welche uns eben jetzt in der letzten Woche beschäftigt haben. Sicherlich am aufregendsten war dabei die Meldung von SK Innovation, SK Innovation abgekürzt, die zu verstehen gaben, dass man Batteriezellen entwickelt hat, die nur zwei schnelle 10 Minuten Ladungen benötigen, um eine Reichweite von mehr als 800 Kilometer zu ermöglichen, wenn diese schlussendlich in einem E-Auto verbaut sind. Das erste E-Auto dafür scheint auch schon in den Startlöchern zu stehen, aber dazu gleich mehr. Schneller geht es beim Akkuladen nur noch bei Geli, dies macht in 90 Sekunden den Akku wieder voll. Gut, noch eine Spur schneller geht es bei Changgang New Energy, denn bei denen ist in gerade einmal 30 Sekunden der Akku wieder von 0 auf 100 Sekunden voll. Ja, der Vergleich ist nicht ganz fair, zumindest gegenüber SK Innovation, denn bei Geely und Changgang werden die Akkus nicht vollgeladen, sondern komplett ausgetauscht. Kennt man so von NIO bereits, auch einen weiteren chinesischen Start-up, bei denen dauert es allerdings derzeit noch in Anführungsstrichen drei Minuten, bis der leere Akku gegen einen vollen ausgetauscht wurde. Festhalten lässt sich auf jeden Fall, das Rennen um die schnellsten Akku-Wechselzeiten hat in China längst begonnen. Zudem hat VW auch diese Woche wieder für Aufsehen gesorgt und zwar mit der Aussage, dass man mit der Volumenprognose sich total vertan hat, also man total daneben liegt. Sollte man nicht so negativ werten, wie es vielleicht erst rüberkommt, dann im Gegenteil. Man hat sich eher positiv verschätzt, wenn man das so sehen will. Denn Silke Bakschick, die bei der Kernmarke VW PKW den Vertrieb und das Marketing der E-Modelle unterstützt, gab zu verstehen, dass man mit der Volumenprognose total daneben liegt, aber eben im Hinblick darauf, dass die Nachfrage wohl wesentlich schneller nach oben geht, als man es sich zunächst erhofft oder erdacht hatte. Zum Abschluss der Folge kommen dann noch die Erfahrungen eines Außendienstmitarbeiters mit seinem Eheauto zum Tragen. Denn Thorsten Burke, der mittlerweile seit 16 Jahren Mitarbeiter der Develop AG in Gscher ist, hat uns an seinen Erfahrungen aus dem Ausdienst teilhaben lassen. Und zeigt auf, dass man sogar, wenn man über 60.000 Kilometer im Jahr mit dem Auto auf der Straße unterwegs ist, mit einem E-Auto reisen kann, ohne dabei große Abstriche hinzunehmen. Ich denke, wir haben einige interessante Themen in der heutigen Kurzschlussfolge und würde sagen, wir starten direkt rein. Viel Spaß damit! Schon gut über eine Woche ist es her, dass SK Innovation auf einer Veranstaltung der südkoreanischen Regierung zum Thema der Batterietechnologie auf eine neue Entwicklung aus dem eigenen Unternehmen aufmerksam gemacht hat. Dort gab man zu verstehen, dass man bis zur ersten Hälfte des nächsten Jahres, also Mitte 2021, Batteriezellen auf die Straße oder zumindest aus dem Labor in die Produktion bringen kann, die nur zwei schnellen 10 Minuten Ladungen eine Reichweite von mehr als 800 Kilometer wieder erreichen können, sozusagen. Ansonsten hielt man sich natürlich auch wieder hier ein wenig zurück oder eigentlich ziemlich stark zurück, denn es gab keine Einzelheiten über die Chemie, die zum Einsatz kommt, die dort verwendet wird. Es wurde nur die Aussage getroffen, dass große Reichweiten durch die Technologie eben unterstützt werden und dass hochdichte Nickel-Elemente zum Einsatz kommen. die mehr als 1000 Lade- bzw. Entladezyklen bewältigen können. Dies alles geschehe daher, dass sich SK Innovation künftig auf langlebige Batterien konzentrieren möchte, die das Fahren über große Entfernungen ermöglichen. Das erste Fahrzeug, in welchem die neuen Akkus zum Einsatz kommen könnten, scheint ebenfalls schon festzustehen. Dabei handelt es sich um einen rein elektrischen Crossover-SUV, der von Hyundai auf die Straße gebracht wird und dort unter dem Arbeitszettel NE läuft. Dieser soll unserem Wissen nach zunächst auf dem europäischen Markt eingeführt werden, bevor er dann seinen Weg nach Korea findet. Der Crossover kommt nicht dann nur mit dem neuen Akku daher, der eben besonders leistungsfähig ist, sondern auch mit einer neuen Interpretation des Designs, welches man so von Hyundai Motor kennt. Aber Ja, so ganz bestätigt wurde das Ganze eben noch nicht. Und die vermeintliche Superzelle müsste natürlich auch erstmal aus dem Labor in die Produktion überführt werden, vor allem in die Serienfertigung. Wenn es denn so kommt, wie es KI verspricht, wird man damit ja schon eine bahnbrechende Neuerung auf die Straße bringen und wäre sicherlich eine richtig gute Grundlage für den kommenden Stromer von Hyundai. Aber ich denke, da werden wir einfach bis zur ersten Jahreshälfte 2021 abwarten, um zu sehen, ob die Versprechen gehalten werden können, die man eben getroffen hat. Nun waren wir eben schon bei besonders schnellen Akkuladezeiten, aber es geht durchaus noch eine Spur schneller. Und das beweist uns China. Denn China fasst derzeit das Konzept des Akkutausches in den Fokus, forciert das Ganze und will es eben auch da vorantreiben. Aber nicht selbst, sondern durch entsprechende Regularien und auch wieder Förderung. Man kennt das Thema von Nio, ein chinesisches Startup, welches damit schon für Aufsehen gesorgt hat, dass man den Akku wechseln kann. Drei Minuten dauert es bei denen aktuell in der ersten Generation der Akku-Wechsel-Ladestation. Eine Spur schneller geht es bei G-Li, G-Di. die auch entsprechende Ladestationen oder Akkuwechselstationen besser gesagt in Betrieb genommen haben. Dort dauert es eben nur 90 Sekunden, bis der Akku gewechselt wird. Des Weiteren ist es so, dass dort weit mehr Akkus vorgehalten werden können. Bei NIO ist die Rede von um die 5 Akkus, die in der Station geparkt sind und quasi zum Wechsel bereitstehen. Bei Geli sind es um die 39, die dort vorhanden sind. Geli kann schneller wechseln, da man mit zwei Robotern arbeitet, die im Inneren der Station eben vorzufinden sind. Das heißt, der Akku wird von dem einen Roboter entnommen, von dem anderen eingelegt. Bei Nio ist es eben noch so, dass man auf einen Roboter setzt, der die ganze Geschichte, den ganzen Wechsel vornimmt. Von daher erklärt das ja dann auch gut die doppelte Zeit, die dort eben erreicht wird. Eine ganze Spur schneller geht es noch bei einem anderen chinesischen Anbieter sozusagen, die das vorantreiben. Und zwar ist es Changyang New Energy, die bisher nur eine Ladestation oder eine Batteriewechselstation in Betrieb genommen haben. Dort ist die Rede von 30 Sekunden, die für einen Batteriewechsel eben benötigt werden müssen. Das ist schon eine Ansage und ja, durchaus nachvollziehbar, dass es eine Alternative zum Laden ist. Deswegen habe ich auch immer die Fahrsplatte mit Ladestation drin, weil es wird ja schon geladen, aber halt auf eine andere Art und Weise die ganze Geschichte. NIO selbst gab zu verstehen, dass man jetzt in der zweiten Generation der Batteriewechselstation, die man anstrebt auf die Straße zu bringen oder auf Straßen, An die Straße zu bringen, besser gesagt, auch eben die Wechselzeiten zu minimieren, eben auch durch den Einsatz von einem weiteren oder vielleicht weiteren Roboter, die eben dort vorhanden sind, als eben auch dann mehr Batterien vorzuhalten. Das ganze Thema ist durchaus interessant und nimmt immer mehr Fahrt auf in China, da es zum einen von der Regierung eben forciert wird, zum anderen auch dadurch, dass eben immer mehr Fahrzeug-Startups darauf setzen oder das zumindest mit als Teil ihres Portfolios mit aufnehmen in ihr Angebot. Hier lässt sich auch Kandi betrachten. Erwähnen auch ein chinesisches Startup, welche in den nächsten fünf Jahren 300.000 E-Autos mit Wechselakku auf die Straße bringen wollen, um die dann eben entsprechenden Diensten zur Verfügung zu stellen. Und ja, durchaus ehrgeizige Pläne, die man da hat. Gehli seinerseits gab zu verstehen, dass man bis 2025, was ja jetzt ein bisschen mehr als vier Jahre noch sind, insgesamt 5000 Akku-Wechselstationen in China aufbauen möchte. Also auch definitiv eine Ansage, vor allem wenn man bedenkt, dass NIO drei Jahre gebraucht hat, um in Anführungsstrichen nur 130 Batteriewechselstationen in 58 Städten in Betrieb zu nehmen. Also man sieht, das Ganze nimmt Fahrt auf, es wird getrieben von der chinesischen Politik und von daher darf man durchaus davon ausgehen, dass das Konzept oder der Ansatz Erfolg haben wird, je nachdem wie man es eben betrachtet. Ich glaube, es wird passieren, dass wir mit unseren Volumenprognosen total daneben liegen. Das ist eine Aussage, die Silke Backschick, die bei der Kernmarke VW PKW den Vertrieb und das Marketing der E-Modelle verantwortet, getroffen hat. Schon ein hartes Brett. Aber dabei meint sie es gar nicht so negativ, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Vielmehr sei es so, dass man die Nachfrage nach den reinen E-Modellen, wie beispielsweise dem ID.3 oder auch dem ID.4, total unterschätzt hat. Kurz zur Einordnung. Anfang September war noch die Rede von 7000 ID.3-Besteller, welche auf die Auslieferung ihres MEB-Stromers warten. Ende Oktober sind es gar 14.000 VW ID.3, die bereits übergeben wurden. Und sowie rund 38.000 Bestellungen, die bisher eingegangen sind. Also die Zahlen sprechen für sich und zeigen auf, die Zukunft des Autofahrens ist elektrisch. Und erst vor kurzem gab Konzernschaft Herber dies passenderweise dazu zu verstehen, ehe Autos würden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren bereits 2026 ökologisch und ökonomisch davon fahren. Und das zahlt ja alles darauf ein, dass VW die richtige Strategie wählt, sich breit aufzustellen, auf verschiedenste MEB-Stromer zu setzen, eine Plattform über den ganzen Konzern hinweg drüber zu bügeln, um dann eben mit unterschiedlichen Aufsätzen oder Design und auch technischen Feinheiten zu überzeugen, andere Zielgruppen anzusprechen. Man habe eben jetzt entschieden, von Seiten VW diesen Weg zu gehen und das macht man jetzt auch. Und da geht auch VW jetzt gegen dieses klassische und immer wieder schwierige Henai-Prinzip vor und will das eben durchbrechen. Weil man gesagt hat, okay, jetzt bringt man die Fahrzeuge auf den Markt, man geht auf die Überholspur und die Ladeinfrastruktur wird schon Schritt halten können. Wenn gehandelt wird, aber auch da sieht man ja Bewegungen in letzter Zeit und die Politik hat auch verstanden, dass man da eben Vorgaben machen muss, Ansagen treffen muss, um eben auch mit der steigenden Anzahl an E-Autos, die auf die Straße kommen, nicht nur von VW, sondern auch von anderen Automobilherstellern Schritt halten zu können. Zum Ende der Kurzschlussfolge noch der Verweis auf einen Artikel, der mir besonders Freude bereitet hat und auch richtig, richtig gut bei euch oder bei den Lesern ankam. Der stammt von Thorsten Burkel. Es war ein Gastbericht, Gastartikel sozusagen, den wir online gestellt haben, in dem er seine persönlichen Erfahrungen als Außendienstmitarbeiter mit seinem E-Fahrzeug teilt. Thorsten geht darauf ein, wo er herkommt, was er für Aufgaben hat, dass er im Jahr ungefähr 60.000 bis 70.000 Kilometer unterwegs ist. Das ist die Summe aus beruflichen und privaten Fahrten, also schon ein Brett. Er ist viel in den Niederlanden, Belgien, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz, Italien und auch in den nordischen Ländern unterwegs, als auch natürlich in Deutschland. Durch Covid-19 sind es ein bisschen weniger oder um die fast 15.000 Kilometer im ersten halben Jahr geworden. Also schon eingeschränkt, aber immer noch eine ordentliche Anzahl an Strecke, die er da eben zurücklegt. Und Mitte 2019 stand für ihn die Frage an nach einem neuen Firmenwagen. Und er hatte sich da schon vorab mit der alternativen Antriebsform beschäftigt, Gedanken darüber gemacht und wollte vom Brennstoffmotor eben wegkommen. Zudem ist natürlich auch die 0,5% Firmenwagenversteuerung, die 2019 noch der Fall war, äußerst interessant. Kaufprämien des Staates und Zuschuss der Leasingrate oder zur Leasingrate vom Arbeitgeber. waren dann doch ausschlaggebend, dass er sich mehr mit Elektroautos beschäftigt hat. Hybridfahrzeuge, in dem Fall Plug-in-Hybride, hat er auch kurz in Betracht gezogen. Aber da wäre die reine elektrische Reichweite eben zu gering gewesen, hätte nicht den Nachhaltigkeitsansatz getroffen, den er verfolgen wollte. Und von daher hieß es eben voll elektrisches Auto. Er hat sich an den Computer gesetzt, hat die Zahlen spielen lassen sozusagen und hat sich Gedanken darüber gemacht, welches E-Auto denn eben zur Wahl steht. Entschieden hat er sich für ein Audi e-tron 55, also den bisschen besseren e-tron sozusagen mit mehr Leistung, Reichweite. Und bereut seines Zeichens oder seiner Aussage kein Tag, an dem er eben auf das E-Auto umgestiegen ist. Im Gegenteil. Er hat ein wenig mehr Ruhe reingebracht in seinen Alltag. Er... reist nicht mehr so gehetzt von A nach B, sondern nutzt dann eben auch die Pausen beim Laden an der Autobahn für E-Mails, einfach zum Entspannen oder auch fürs leibliche Wohl. Und er will gar nicht mehr zum Verbrenner zurück, wie er mehr als deutlich zu verstehen gibt in dem Gespräch oder in dem Artikel, den er uns zur Verfügung gestellt hat. Das soll es auch schon gewesen sein von dem kurzen Einblick auf diesen Artikel. In den Shownotes sind alle Artikel der heutigen Kurzschlussausgabe verlinkt. Und ich empfehle dir auf jeden Fall, schau in seinem Erfahrungsbericht mit dem Eheauto aus dem Leben eines Ausdienstmitarbeiters vorbei. Äußerst interessant und viel zu viel oder viel zu viel Inhalt, um das jetzt hier kurz und knapp wiederzugeben. Ich wollte dir einfach nur ein bisschen so Vorfreude drauf bereiten und schaust am besten direkt selbst vorbei. In Folge 100 unseres Elektroautonews.net Podcast natürlich ein ganz besonderer Dank an dich, dass du hier zuhörst, dass du, ja, Du und viele tausend andere Zuhörer jeden Sonntag hier einschalten oder über die Woche verteilt in den unterschiedlichsten Situationen ihres Alltags, ihres Lebens und quasi so ein Stück mehr aus der Welt der E-Mobilität erfahren. Das macht mir unheimliche Freude und es treibt mich auch an, diesen Podcast aufzunehmen, voranzutreiben, weiterzuentwickeln. Und da steht auch für die nächste Zeit einiges in den Startlöchern noch. Generell mit unserem Portal ist einiges geplant in naher Zukunft, dazu dann aber auch zu gegebenen Zeitpunkt mehr. So oder so, erst einmal vielen Dank fürs Zuhören, fürs Einschalten bei der heutigen Folge und ich freue mich, wenn du nächste Woche wieder einschaltest, wenn es neue Neuigkeiten, Entwicklungen aus der Welt der E-Mobilität gibt. Bis dahin, mach's gut, bleib vor allem gesund.