Kurzschluss #16: Tesla Supercharger - Hyundai Reichweitenrekord - Luka EV - Hyperion XP-1

Der Name ist Programm. Versprochen. Denn hinter dem Titel Kurzschluss verbirgt sich unsere kurze, knappe Podcast-Folge, welche interessante Themen aus der vorangegangenen Woche nochmals aufgreift und eben kurz, knapp und prägnant präsentiert. Maximal 20 Minuten lang ist eine solche Folge, schafft es aber dennoch die interessantesten News in sich zu vereinen.

Diese Woche gibt es auch nur vier Themen, welche uns ein wenig beschäftigt haben und ihren Einzug in die aktuelle Folge geschafft habe. Die Supercharger-Ladebegrenzung bei Tesla hat uns ebenso beschäftigt wie der Reichweitenrekord des Hyundai Kona Elektro. Aber auch der Luka EV - ein Retro-Stromer durch und durch - wusste zu begeistern. Und zum Ende zeigt uns der Hyperion XP-1 auf, was Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge doch leisten können.

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen bei einer neuen Folge des Elektroauto-News.net Podcast. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder eingeschaltet hast, wenn es mal wieder Kurzschluss bei uns heißt. Kurzschluss, der Namensprogramm. Mittlerweile in der 16. Ausgabe gibt es kurz und knapp die wichtigsten News der Woche in einer Podcast-Folge zusammengefasst. 15 bis 20 Minuten Länge, maximal drei bis vier Themen, die wir aufgreifen wollen, um dich auf den Stand zu bringen, was in der vergangenen Woche eben die Welt der E-Mobilität bewegt hat. Kurz, knapp und prägnant, wie es der Name vermuten lässt. Und wie sollte es auch anders sein, haben wir diese Woche vier Themen, die uns beschäftigen werden in der aktuellen Folge. Zum einen oder als... Einführendes Thema sozusagen ist die Tesla Supercharger-Begrenzung, die eben im Laufe der Woche aufgekommen ist. Da ging es eben darum, dass die Supercharger-Aufladungen in Europa auf 120 Kilowatt abgeriegelt sein sollen. warum, wieso, weshalb, haben wir versucht herauszufinden, haben das in entsprechenden Artikeln aufgearbeitet und werden dir das jetzt in der heutigen Podcast-Folge auch nochmal rüberbringen. Des Weiteren haben wir Hyundai ein wenig genauer betrachtet, denn die haben den Kona Elektro auf einen sogenannten Hypermiling-Rekord geschickt. Das heißt, Drei Kona Elektros sind zum Wettbewerb angetreten und sind über 1000 Kilometer mit einer Akkuladung wohlgemerkt gefahren. Also definitiv eine Ansage und deutlich unter den WLTP-Verbrauchswerten. Dann geht es natürlich auch noch ein wenig retro bei uns in der Podcast-Folge zu. In dem Fall durch den Luca EV, ein wunderbar schöner Retro-Stromer, also so wie er mir gefällt. Aber nur vom Design her eben ein wenig retro angehaucht. Der E-Antrieb ist modern, als auch die Schnellladefähigkeit, welche man dem Stromer jetzt mittlerweile spendiert hat. Und zum Ende hin wird es dann doch nochmal ein bisschen futuristischer. Der Hyperion XP-1 wurde nämlich Mitte August offiziell vorgestellt. Ja, das Ganze als Brennstoffzellenauto zu bezeichnen, ist wahrscheinlich noch zu tief gestapelt. Also es ist schon... Super Sportwagen irgendwo, 335 kmh Höchstgeschwindigkeit und eine Reichweite von bis zu 1600 km sollen wir drin sein mit dem Hyperion XP-1. Aber auch das schauen wir oder hören wir uns genau an in der Folge. Und jetzt würde ich sagen, starten wir einfach los. Beginnen werden wir eben mit den sogenannten Tesla Supercharger-Begrenzungen, die aufgekommen sind. Da hat das Portal Inside EFs, also Electric Vehicles, ein amerikanisches Portal, darauf hingewiesen, dass wohl die Supercharger-Aufladung in Europa auf 120 Kilowatt abgeredet wurde. Aber warum, war dann auch die Frage, die man sich dort und auch bei uns gestellt hat. Bisher waren halt eben nur Mutmaßungen im Raum gestanden, da von Seiten Tesla noch keine offizielle Erklärung abgegeben wurde. Man kann ein bisschen ausholen, seit der Einführung der Supercharger in Europa, das war im Jahr 2013, wurden auf dem Kontinent mehr als 525 Standorte mit mehr als 5000 Ladepunkten in Betrieb genommen, an denen Kunden bis heute bereits Strom für mehr als 2 Milliarden elektrische Kilometer geladen haben. Also es wurden schon einige Fahrzeuge dort geladen, definitiv. Und es ist auch mittlerweile so, dass mit der neuesten Generation bzw. mit dem Upgrade der Supercharger maximal 250 Kilowatt geladen werden können. Aber auch eben in Abhängigkeit des jeweiligen E-Fahrzeugs von Tesla, was man denn da an die Ladebuchse sozusagen hängt. Inside Electric Vehicles hat eben berichtet, dass sowohl Spanien, Großbritannien, Portugal, Schweden und auch andere europäische Länder von dieser Begrenzung am Supercharger betroffen sei. Nach Angaben von Tesla-Fahrern schaffen es einige von ihnen gelegentlich, dieses Limit von 120 Kilowatt zu überschreiten beim Laden. In der Regel bewegt man sich aber um diesen Punkt herum, beziehungsweise bei um die 117 bis 118 Kilowatt. Und um eben auszuschließen, damit das nicht am Fahrzeug an sich lag oder liegt, sind die Fahrer dann auch teilweise an andere Ladestationen, wie zum Beispiel bei Ionity herangefahren, haben dort das Fahrzeug geladen und konnten dort eben eine wesentlich höhere Laderate feststellen. Tesla wurde daraufhin kontaktiert, sowohl von verschiedensten Portalen als auch eben von den Fahrern selbst. Bisher gab es aber halt eben noch keine Aussage dazu. Man kann jetzt davon ausgehen, dass es eben so ist, dass das Ganze gemacht wird, um die Ladegeschwindigkeit sozusagen zu begrenzen, um dann eben auch vor Überhitzung der Supercharger vorzubeugen. Gerade jetzt, wo wir die letzten drei Wochen doch deutlich über 30 Grad auch hier in Deutschland immer wieder hatten, kann man das doch eben auch nachvollziehen. Zudem steht eben auch die Überlegung im Raum, dass Tesla durch eine geringere Ladeleistung mehr Geld verdienen kann, denn die Fahrzeuge hängen ja auch dementsprechend länger an der Ladestation. Jetzt kann man da natürlich darüber diskutieren, weil es gibt halt unterschiedliche Regelungen. Mal wird abgerechnet nach Kilowattstunde nachgeladen oder eben auch nach der Zeit. Und wenn nach Zeit abgerechnet wird, wäre das eben so, dass Tesla eher davon profitiert. Was haben wir gemacht? Wir haben dazu ja auch was geschrieben, haben diese Fakten auch zusammengefasst. Darunter wurde dann eben auch fleißig kommentiert sozusagen und darüber aufgeklärt, wie denn so die Laderaten waren. Und da ist es eben so, dass die meisten unserer Leser tatsächlich jetzt hier so im deutschsprachigen Raum die 120 Kilowatt leicht oder auch deutlich überschritten haben sozusagen. Und da gilt es dann eben darauf zu achten, dass man das Ganze nicht so pauschal abtun kann. Wahrscheinlich gibt es wirklich diese Fälle, wo es gedrosselt wird, aber es ist eben nicht pauschal der Fall, dass komplett Europa die Supercharger heruntergeregelt wurden. Wir werden das Ganze im Auge behalten und werden zu dem Thema natürlich auch zeitnah wieder berichten. Wenn wir jetzt schon in Europa unterwegs sind, dann bleiben wir doch auch einfach hier. Gehen über von Tesla zu Hyundai. Hyundai, die vor allem mit ihrem Kona Elektro, dem Elektro-SUV des Unternehmens aufzufallen wissen. Ja, verstehen es, den E-SUV immer wieder so in aller Munde zu bringen. Jetzt zuletzt mit der sogenannten Hyundai Reichweitenmission, die man eben auf die Beine gestellt hat. Ein Effizienzrekord für den Elektro-Pkw. den man da eben angegangen ist. Und da war es eben so, dass man drei E-Autos, drei Hyundai Kona Elektro in der 64-Kilowatt-Stunden-Version sich geschnappt hat und ist mit denen weit mehr als 1000 Kilometer gefahren, also 1018, 1024 bis zu 1026 Kilometer weit. Wohlgemerkt mit einer Akkuladung, was dann eben umgerechnet mit dem Stromverbrauch von Ja, minimal 6,24 Kilowattstunden pro 100 Kilometer entspricht. Wenn man das mit dem WLTP-Normwert vergleicht, der bei 14,7 ist, also 14,7 Kilowattstunden pro 100 Kilometer, wurde er doch deutlich unterschritten. Ist natürlich klar, dass die Stromer da nicht unter alltäglichsten Bedingungen dann eben auch unterwegs waren, sondern auch ja, bei dem sogenannten Hypermiling, wie man diesen ganzen Prozess da bezeichnet, bis an ihre Grenzen gefahren wurden. Das Ganze wurde begleitet von der DEKRA, die Sachverständige vor Ort hatten, die dann eben auch gewährleisten konnten, dass da alles korrekt ablief, dass man sich dann eben auch diesen Rekord auf die Fahne schreiben darf sozusagen. Insgesamt sind 36 Fahrerwechsel während diesem dreitägigen Rekordversuch vonstattengegangen. Und wurde eben geschaut, dass da alles ordentlich funktioniert. Die Durchschnittsgeschwindigkeit der Teams lag nach der Distanz von über 1000 Kilometer bei immerhin zwischen 29 bis 31 kmh. Hört sich langsam an eventuell, aber im typischen innerstädtischen Verkehr mit Rush-Hour-Ampelschaltungen, Stau und so weiter, ist man ja auch meistens nur mit diesem Tempo unterwegs. Also... Ja, rein theoretisch, wenn man Zeit hat und ganz genau darauf achtet, wären die 1000 Kilometer vielleicht auch so möglich. Wobei wir da klar sagen müssen, das ist schon alles unter Idealvoraussetzung dann irgendwo gelaufen. Aber nichtsdestotrotz interessant zu sehen, zu was so ein Fahrzeug zu leisten in der Lage ist. Man muss dazu aber auch sagen, trotz 29 Grad Außentemperatur haben die Fahrer auf die Klimaanlage verzichtet. Das Entertainment-System wurde ausgeschaltet, weil es kostet ja alles Strom. Man hätte es nutzen können, aber... Die ein, zwei Kilometer mehr, die man rausholen könnte oder konnte, wollte man dann doch eher auf dem Tacho sehen und nicht in den Ohren hören in Form von irgendeiner Musik oder in Form eines kühlen Fahrzeuges. Das kann man auch nachvollziehen, gerade wenn man dann eben so drei Teams gegeneinander antreten lässt. Die Fahrer der Fahrzeuge durften dann eben auch feststellen, dass beim Kona Elektro, sobald die Restreichweite unter 8% sinkt, eine Warnmeldung erfolgt. Und ja, der Fahrer sozusagen schon mal vorbereitet wird drauf. Achtung, es geht jetzt nicht mehr so viel weiter. Bei 3% schaltet die Elektronik in den sogenannten Notlaufmodus, sodass die volle Motorleistung eben nicht mehr abgerufen werden kann. Und dann war es dennoch möglich, noch auf rund 21 Kilometer Restreichweite zu kommen. Mit nur 3%, also Hut ab davor. Interessantes Experiment, zeigt, wie weit man an seine Grenzen gehen kann, dass tatsächlich E-Autos auch alltagstauglich sind von den Reichweiten her, wenn man entsprechend Zeit und Geduld mitbringt. Aber einfach schön zu sehen, was denn dann tatsächlich doch möglich ist mit einer Akkuladung. Aber schau dir hierzu am besten den entsprechenden Artikel an, der in den Shownotes auch verlinkt ist, weil ich glaube, der wird dich auch begeistern, wenn du so ein bisschen noch den Einblick hinter diesen Rekordversuch bekommst. Nach Reichweitenrekorden kommen wir jetzt vielleicht zu sogenannten Designrekorden. Keine Ahnung, ob man es so bezeichnen kann, aber mir gefällt der Luca EV, so ein typischer Retro-Stromer von der tschechischen Marke MW Motors, unglaublich gut. Vor allem die Proportionen, mit denen er auffahrt, also rein optisch gesprochen, wir sind doch deutlich zu überzeugen. Man muss dazu sagen, dass der Retro-Stromer nicht für die komplette Leistung ausgelegt ist sozusagen, sondern es ist einfach ein E-Auto, was Spaß machen soll, wird angetrieben durch vier E-Radnabenmotoren mit einer Leistung von 50 Kilowatt insgesamt für das Fahrzeug, also je 12,5 Kilowatt pro Motor, pro E-Motor, der in der Radnabe verbaut ist. Und er soll eine Strecke von bis zu 300 Kilometer zurücklegen. Bisher war eben auch noch unklar, wie wird er geladen, wie kommt der Retro-Stromer wieder zu genügend Power dann quasi raus, Und da gab jetzt das tschechische Unternehmen bekannt, dass man den Luca EV mit einem Standard-CCS-Gleichstromstecker ausgestattet hat. Das heißt, Schnellladen ist möglich. Das heißt, nach rund 60 Minuten soll das Auto wieder voll aufgeladen sein. Die Ladeleistung wird hierbei mit bis zu maximal 30 Kilowatt angegeben. In 30 Minuten wäre es demnach zu packen, dass man bei 80% der Akkukapazität landet. Die nächsten 30 Minuten braucht man dann eben, um bei 100% zu landen. Weil uns ist ja bewusst, dass von 10 auf 80 immer relativ flott geht von der Energiemenge, die so ein Akku aufnehmen kann. Aber die letzten 20% wird das Ganze auch immer wieder ein bisschen gedrosselt, um die Batterie zu schonen. Alternativ kann das Fahrzeug aber auch an der 4,5 Kilowatt Wallbox geladen werden. Da braucht man dann ungefähr 5 Stunden, 45 Minuten, bis er vollständig geladen ist. Aber auch an der Haushaltssteckdose über Nacht in 7,5 Stunden ist das E-Auto wieder fahrbereit. Und das Schöne ist, er wird langsam überführt von der Prototypenphase in die Serienphase. Ab dem vierten Quartal 2020 sollen dann eben die Vorbestellungen angenommen werden. Und danach geht es dann hoffentlich bald an die Serienproduktion und an die Auslieferung. Und wir werden den Luca EV auf jeden Fall im Auge behalten, sind auch ein bisschen im Austausch mit dem Unternehmen an sich und sind gespannt, wann wir euch dann mehr Details zu dem Fahrzeug vorstellen können. Nun sind wir tatsächlich schon beim letzten Thema unserer Kurzschlussfolge Nummer 16 angelangt. Es geht um den Hyperion XP-1, ein Brennstoffzellenauto, welches eben nicht nur wegen seinem Design aufzufallen ist zu dieser Woche, sondern vor allem wegen seiner technischen Daten. Rein optisch erinnert er durch seine tiefe Straßenlage als auch durch das futuristische Auftreten, ein wenig, also futuristisch-sportliche Auftreten, ein wenig an den Bugatti Veyron. Und kommt auch mit ordentlich Leistung daher, wo man sich durchaus vergleichen kann. Ich gehe jetzt mal sogar davon aus, dass der Bugatti Veyron nicht unbedingt 1600 Kilometer mit einer Benzinfüllung oder Tankfüllung zurücklegen kann. Bei dem Hyperion XP-1 sollte es der Fall sein. Also mit einer Wasserstofftankfüllung soll er 1600 Kilometer hinter sich bringen. Reichweitenangst ade, würde ich mal behaupten. Des Weiteren ist es eben so, dass er ihn nur gerade mal 2,2 Sekunden von 0 auf 100 beschleunigt, bei einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von 335 kmh. Also man sieht, dieses Brennstoffzellenauto geht an die Grenzen. Es zeigt einfach auch auf, was notwendig ist, das ist es definitiv nicht, aber was einfach möglich ist. Was man da anmerken muss, der XP1 kommt nicht wie andere Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge mit einer zusätzlichen Batterie daher, die sozusagen als Puffer für den Strom dient. Nee, der XP1 verzichtet darauf, schleppt dieses Gewicht nicht mit sich rum, sondern nutzt es aus, um dann eben wenig mehr Wasserstoff mit sich zu transportieren. Und bringt es dadurch gerade mal auf ein Leergewicht von 1032 Kilogramm. Also wirklich überhaupt nichts gefühlt, vor allem wenn man die Größe des Fahrzeugs dann auch in den dazugehörigen Artikeln eben sieht. Was man natürlich auch sagen muss, der XP1 wird kein Auto sein, mit dem man zum Lebensmittelladen fährt, mit dem man zur Arbeit oder zum Familienausflug bei der Großmutter vorbeischaut. Wird einfach nicht der Fall sein. Das ist ein E-Fahrzeug für die Extreme. Man will damit an die Grenzen der Wasserstoff-Brennstoff-Zellentechnologie gehen, will aufzeigen, was möglich ist, was man leisten kann und dass Wasserstoff eben doch auch in PKW zum Einsatz kommen kann. Jetzt ist natürlich die Frage, muss es dann in aller Extremität so aussehen? Kann man natürlich darüber diskutieren, aber es wird eh kein Fahrzeug für die Masse sein. Preise sind noch nicht kommuniziert worden, weitere technische Daten auch noch nicht. Es ist nur bekannt, dass ab 2022 das Fahrzeug in einer ganz limitierten Produktionsserie von maximal 300 Fahrzeugen in den Vereinigten Staaten gefertigt werden soll. Das wird eher so ein Sammlerstück sein, was man dann vielleicht mal in der einen oder anderen Garage zu Gesicht bekommt, wenn es auf YouTube entsprechende Touren gibt sozusagen. Aber auf der Straße werden wir den XP1 leider nicht so häufig sehen. Nichtsdestotrotz wunderbar anzusehen, was Fahrzeuge leisten können, wenn man ans Extreme geht. Und empfehle dir hier auch auf jeden Fall den Artikel dazu. Da gibt es Fotos, damit du auch ein optisches Bild davon machen kannst. Und ein Video ist auch noch eingebunden, wo du ein bisschen das ganze Bewegtbild zu sehen bekommst, was der Hyperion Xperia 1 da zu leisten vermag. wie heute schon zu Beginn der Folge dann eben versprochen, kurz und knapp, Kurzschlussfolge. Wir waren jetzt nach knapp 15 Minuten 45 zu Ende mit den wichtigsten News-Entwicklungen aus der Welt der E-Mobilität. Ich empfehle dir, in den Show Notes vorbeizuschauen, der Folge, einfach, dass du noch ein paar mehr Eindrücke bekommst, dass du auch optisch noch was mitnehmen kannst. Ich freue mich, dass du heute zugehört hast. Ich freue mich natürlich noch mehr, wenn du nächste Woche wieder zuschaltest, wenn es weitere Neuigkeiten aus der Welt der E-Mobilität gibt. Mir bleibt nicht viel zu sagen, außer mach's gut. Bis dahin. Ciao.