Jaguar I-PACE - kurz und knapp im Fokus

In dieser Folge des Elektroauto-News.net Podcast erhältst du aus erster Hand Eindrücke, Informationen und Details über den Jaguar I-PACE SE. Im Rahmen eines zweiwöchigen Tests über knapp 500 Kilometer, habe ich mir den Stromer im April 2020 etwas genauer angesehen. Meine Gedanken entsprechend geordnet, Datenblätter gewälzt und mit einer frischen Tasse Tee als Stärkung, habe ich dann diese Folge für dich aufgenommen. Einfach Mal reinhören.

Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News, der Podcast rund um das Thema Elektromobilität mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Servus und herzlich willkommen beim ElektroautoNews.net Podcast. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diese Woche wieder eingeschaltet hast, weil wir uns rund um die Themen alternative Antriebe und Elektromobilität im Alltag unterhalten. In der heutigen Folge haben wir im Fokus den Jaguar I-PACE SE, den wir vor einigen Wochen mittlerweile schon tatsächlich für zwei Wochen bei uns zum Test hatten, wo wir im Alltag einfach mal mitfahren konnten, Erfahrungen sammeln konnten und diese auch in einem ausführlichen Testbericht mit zig Fotos festgehalten haben. Und nichtsdestotrotz kamen auch viele Mails und Kommentare, dass man das Ganze doch auch noch mal in einer kurzen, knappen, knackigen Folge, Podcast-Folge eben aufgreifen sollte. Deswegen habe ich mich jetzt einfach nochmal hingesetzt, habe mir die wichtigsten Punkte rausgesucht aus dem Testbericht, gebe die nochmal wieder, verweise aber auch gerne auf den längeren Artikel bei uns im Portal, dass du einfach bei Interesse da vorbeischauen kannst und dich über den Jaguar I-Pace in der SE-Variante schlau machen kannst. Wir steigen zu Beginn erstmal ein, ich stelle das Auto kurz vor, was Jaguar dabei gedacht hat, gehen über Reichweite, Verbrauch, wie man die Energie tankt, Exterieur, Interieur, die technischen Daten bis hin zu den Preisen und dem kleinen Fazit dann am Ende, um einfach so einen groben Überblick über das E-Auto von Jaguar zu bekommen. Das wird das Ganze sein, ich denke mal so 10 Minuten, Viertelstunde. wenn wir brauchen dafür für den Testbericht. Und wie gesagt, im Portal selbst findest du dann zig Fotos noch mit dazu, die dir das Ganze optisch einfach nochmal anreichern. Solltest du Fragen zum Fahrzeug haben, einfach melden in den Kommentaren zu dieser Podcast-Folge oder auch direkt unter den Jaguar I-Pace-Testbericht. Ich freue mich drauf und beantworte dies gerne. Steigen wir direkt mal in die Folge ein. Es geht um den Jaguar I-Pace, ein E-Auto, welches auf einem weißen Blatt Papier entstanden ist sozusagen, was komplett neu, ohne Konvention, ohne Vorgaben erdacht wurde, wo man sich nicht eine Plattform genommen hat von einem Verbrenner und hat da einfach ein E-Auto draufgestellt, sondern Jaguar hat sich tatsächlich hingesetzt, hat gesagt, wir beginnen von einem ganz neu ausgehenden Fahrzeug, bauen ein E-Auto auf, was sich auch zu einem zeitlosen Klassiker entwickeln kann, wo natürlich das Design des Autos eine maßgebliche Rolle auch mit dazu beiträgt, wenn man sich gerade ältere Fahrzeugmodelle anschaut, natürlich aus der Verbrennerriege, die dann eben zu Klassikern geworden sind. Und das hat sich auch beim I-Pace gezeigt. Wer den sieht, sieht ein Fahrzeug, das von Eleganz und Purismus geprägt ist, auf das Wesentliche reduziert wird, Und ja, mit einer ganz eigenständigen, eingängigen Form. Man erkennt schon den Jaguar dahinter, wenn man ihn anschaut, das Fahrzeug. Und nicht nur aufgrund des Emblems, Logos, an der Front oder am Heck, sondern auch schon von der Formsprache, von der Designsprache. Man sieht aber auch, dass der I-Pace ein wenig anders gedacht ist als Verbrenner bisher. Oder als vor allem Fahrzeuge bisher bei Jaguar. Er kommt mit sehr kurzen Überhängen an Front und Heck daher, Fahrerszelle auf, Radstand, wo auch ordentlich viel Platz drin ist eben im Fahrzeug, dann für die Insassen. Und ja, von der Formsprache doch schon sehr aufgeräumt, clean, keine Schnörkel, wenig Rundungen, ja, minimalistisch geprägt eben. eben in der Tat ein E-Auto, was von Grund auf neu erdacht wurde, was auf einer Plattform steht oder auf einer Basis, die das Beste aus dem Fahrzeug rausholen soll. Der Stromer ist uns zugegangen, Anfang April war das, mit 294 Kilowatt. Also knapp 400 PS, wo er daherkommt, verbaut ist zudem ein 90 Kilowattstunden Akku, der eben eine Reichweite nach WLTP von um die 470 Kilometer ermöglicht soll. An die Grenze sind wir im Alltag nicht dran gekommen. Das mag aber auch damit einfach sein, dass das Auto zu verlockend ist, wenn man das dann eh gerade nur für so einen in Anführungsstrichen begrenzten Zeitraum hat, dass man da doch mal ordentlich Strom gibt, dann geht natürlich auch die Reichweite entsprechend runter. Nichtsdestotrotz war er ganz überzeugend vom Stromverbrauch und ja, da gehe ich auch später nochmal drauf ein. Gehen wir erst nochmal kurz auf das Design des Fahrzeugs ein, weil das ja doch so das erste ist, was man sieht, was man wahrnimmt und da merkt man schon, dass der I-Pace ein Auto ist, ein Elektroauto, wo man nicht nur einmal hinschauen kann, sondern schon ein zweites, drittes Mal und dann doch immer wieder was Neues entdeckt, trotz dessen, dass es Ja, eher simpel, minimalistisch aufgebaut ist vom Design her, aber insbesondere diese kurzen Überhänge an Front und an Heck, verbunden mit dem langen Radstand, der im Inneren für entsprechend Platz sorgt, dazu massive 20 Zoll Leichtmetallfelgen, die bei unserem Testwagen drauf waren. Ja, die sorgen einfach schon dafür, dass man nicht so schnell wegschauen kann. Dann auf den zweiten Blick haben wir noch einen Dachspoiler offen drin am Heck hinten. Haben ein riesen Fenster, sag ich mal, was Licht in den Innenraum wirft sozusagen, was leider nicht zurückgefahren werden kann. Muss aber auch nicht sein, weil es eh fast von vorne Fahrersitz bis hinten zum... Rücksitz dann quasi sich zieht und dadurch auch natürliches Licht ins Fahrzeug reinlässt, auch den Blick nach außen eben gewährt. Das Raubkätzchen, wenn wir es mal so verniedlichen wollen, der I-Pace zeigt sich im Alltag, wenn man ihn mit der optional erhältlichen aktiven Luftfederung erwirbt, noch eine Spur aggressiver einfach. weil man kann dann richtig damit spielen, ob er jetzt eher hochgebockter herkommen soll, wie ein SUV, der fürs Gelände eben jetzt den Weg sich... er arbeiten will oder ob er eben doch auf der Straße mit Geschwindigkeit unterwegs ist, sich dann dementsprechend in der Luftfederung nach unten bewegt, um eben einfach noch aerodynamischer daherzukommen. Was übrigens automatisch passiert, wenn er sich längere Zeit mit einer Geschwindigkeit von über 105 kmh bewegt, fährt sich automatisch das Fahrwerk dann oder die Luftfederung ein, damit man diesen aerodynamischen Effekt mitnehmen kann und auch von der steigenden Reichweite dann eben profitiert. Was ich jetzt schon zwei, dreimal erwähnt habe, ist das puristische Auftreten des Fahrzeugs. Und das zeigt sich nicht nur im Äußeren, wo wir klare Linien haben, wenig Rundungen, begrenzt auf das Wesentliche, sondern auch tatsächlich im Innenraum. Auch da sind sehr wenige Knöpfe, Schalter und Co. zu sehen. Stattdessen eben auch hier Reduktion auf das Wesentliche. Einfach der Blick gezielt gelenkt auf verschiedene Dinge, die wichtig sind für den Fahrer, aber nicht zu überladen, damit er da drin sitzt und gar nicht weiß, was für einen Knopf drücke ich jetzt einfach, um die Klimaanlage zu bedienen? Wo muss ich draufdrücken, um mein Telefon zu verbinden? All diese Geschichten werden einem relativ einfach gemacht, weil wir dann eben gar nicht diese Auswahl haben, was aber auch vollkommen in Ordnung ist. Und das macht das Fahrzeug dann doch so interessant, muss man sagen. Und dann kommen wir damit auch schon so zum ersten Fahrerlebnis oder so einfach ein Fazit für das Fahren, was wir gemacht haben. Wir sind so rund 500 Kilometer mit dem I-Pace gefahren in unserem Testzeitraum. Der Stromverbrauch kombiniert wird von Jaguar selbst mit oder zwischen 24,8 bis 22 Kilowattstunden angegeben. Unser digitales Tacho hat am Ende der 500 Kilometer so um die 22,7 Kilowattstunden angezeigt. Und dazu muss man eben sagen, dass ich nicht immer besonders sparsam gefahren bin. Natürlich habe ich mal Strom gegeben, wollte mal wissen, was kann die Raubkatze, die elektrische. Also wie bekommt sie es hin? Wie kommt sie voran? Und sind dann natürlich in der Stadt auch ein bisschen gesitteter gefahren. Was heißt gesitteter? Nach den Straßenverkehrsordnung natürlich haben wir uns da rangehalten. Haben aber, wenn wir auf die Landstraße oder auf die Autobahn gekommen sind, natürlich auch ausgenutzt, dass das Fahrzeug 294 Kilowatt in die Waagschale wirft und dementsprechend beschleunigen kann. Von 0 auf 100 übrigens in 4,8 Sekunden. Und das spürt man halt auch diesen Anzug dann einfach, wenn man wieder aufs Gas- oder aufs Strompedal tritt. Es ist aber auch so, dass der Jaguar I-Pace entsprechend viel Energie speichern kann. Er hat 90 Kilowattstunden Akku, wie wir schon gesagt hatten, für 470 Kilometer, die er mit quasi nach WLTP zurücklegen kann. Aber auch der vollste oder größte Akku muss irgendwann geladen werden und da bringt er verschiedene Möglichkeiten mit. Wir können ihn wie gewohnt an der Wallbox laden, wir können ihn auch mit dem Wechselstrom Bordladegerät laden oder natürlich an entsprechenden Ladesäulen, Schnellladesäulen. Und ja, da hat man die Qual der Wahl. Was man halt ganz ehrlich sagen muss, gerade so diese simple Wallbox, also nicht schnell Ladesäule, ist dann doch ein wenig unterdimensioniert von der Ladeleistung her, was ein wenig schade ist. Das haben wir in dem Testbericht ausführlicher betrachtet und sind eben, ja, es sind auch verschiedene Leser darauf eingegangen, dass das somit die Hauptproblematik von dem E-Fahrzeug ist, dass dieses Laden nicht so ganz durchdacht scheint. Natürlich oben raus an den Schnellladesäulen kann er bis 100 Kilowatt laden. Wir haben vor Ort mit einer 50 Kilowatt Ladestation geladen und da hat er in gut einer Stunde Energie für weitere 200 Kilometer wiederbekommen. Wobei ich jetzt auch anmerken muss, dass ich ein E-Auto meistens in der Regel so um die 15 bis 20 Prozent des Akkus maximal runterfahre. Ich fahre den nie komplett leer und lade auch immer so bis 90 Prozent oder so auf. Also auch da nie auf die vollen 100 Kilowatt. weil ist ja nachgewiesen, dass gerade die ersten 10-15% und dann auch die letzten 15-10% wieder langsamer laden, weil einfach der Akku dann das nicht so aufnehmen kann. Aber in diesem Bereich laden ergibt das Sinn und in einer Stunde 200 km ist schon eine Ansage. Bei einer 100 kW Ladestation, wenn man die dann zur Verfügung hat, kann man den I-Pace auch laut Herstellerangaben in maximal oder in rund 15 Minuten laden. Genügend Energie für weitere 100 Kilometer aufladen, das ist definitiv eine Ansage. Gerade wenn ich jetzt überlege, ich fahre in den Urlaub, bin an der Autobahn unterwegs, habe da 100 Kilowatt Ladestation, kann ich mal schnell einen Kaffee trinken, gehe mal kurz Pause einlegen und kann danach wieder gemütlich weiterfahren und muss mir keine Sorgen machen, wie oder ob ich am Ziel ankomme. Das ist halt schon eine Ansage. Ja, und ansonsten ist das Fahren einfach auch, ja, es macht schon Spaß, wenn dann mit vollem Akku oder auch, ja, wenn genügend Energie vorhanden ist, dann mal aufs Strompedal zu treten, vorwärts zu kommen. Genauso Spaß macht es aber auch mit dem Fahrzeug, einfach durch den Alltag zu gleiten, die Natur an sich vorbeiziehen zu lassen, wenn man jetzt auf Landstraßen unterwegs ist und einfach mal, ja, die Zeit zu genießen, weil er doch sehr ruhig unterwegs ist, trotz dessen, dass er eigentlich so viel Power in sich versteckt. Und Ja, macht schon einiges her, das E-Auto, wie ich finde. Die technischen Daten hatte ich jetzt zwar zu Beginn gesagt, dass wir die aufgreifen, Habe ich ja jetzt auch so mal mit den wichtigsten Fakten gemacht, aber die schaust du dir am besten im Artikel dazu an. Da haben wir die auch in der übersichtlichen Tabelle nochmal aufbereitet, wo du alles nochmal in Ruhe nachlesen kannst, wo du dich auch über die Themen informieren kannst, die dich dann tatsächlich interessieren. Zu erwähnen ist wahrscheinlich, dass der I-PACE schon ein ordentliches Gewicht mit sich herbringt. Leergewicht von 2208 Kilogramm. Und Ja, das auch erstmal bewegen muss, liegt natürlich auch an dem großen Akku, den er verbaut hat mit den 90 Kilowattstunden. Der wiegt ja auch entsprechend was. Und muss ja natürlich dann auch bewegt werden. Was interessant ist oder was wir hier besser in dem Podcast aufgreifen können, sind wahrscheinlich die Preise und Förderung durch den Umweltbonus. Wobei zum Umweltbonus musste man zum damaligen Zeitpunkt sagen... als der Testbericht entstanden ist und das ist tatsächlich erst drei, vier Wochen her, dass es keine Ansprüche dafür gab, weil hierzu muss der Netto-Listenpreis bei unter 65.000 Euro liegen. Das war halt nicht der Fall, weil die günstigste Variante hat mit Brutto-Preisen bei 77.300 Euro angefangen. Also da waren wir definitiv auch netto über der 65.000 Euro-Grenze. Deswegen ist da auch der Umweltbonus von 5000 Euro entfallen. Jetzt hat Jaguar aber in der vergangenen Woche den Schritt gegangen, hat gesagt, okay, wir bieten den I-Pace in der Standardversion, also in der einfachsten Variante sozusagen, für einen Netto-Listenpreis von knapp unter 65.000 Euro an. Hat halt eben den Vorteil, dass er jetzt auch vom Umweltbonus profitiert. Das heißt, der Käufer von so einem Jaguar I-Pace kann dann eben auch diese 5000 Euro noch gelten machen, wo es dann auch wieder Hälftig-Hälftig von Automobilhersteller als auch hier von unserem deutschen Staat bezahlt wird, die ganze Geschichte. Macht das Fahrzeug dann nochmal eine Spur attraktiver. Wobei, wie gesagt, die Preise, von denen wir geredet haben, dann nehme ich jetzt einfach mal die aus dem Artikel, die wir hatten. Das gibt drei Varianten des Jaguar I-PACE. Die SSE, die wir zum Testen hatten, und die HSE, das ist die höchste Variante, die beginnen bei 77.300 Euro, gehen über 87.400 bis hin zu 93.390 Euro. Also gar nicht so weit von der 100.000er Grenze entfernt. Wir haben die mit unserem Testwagen sogar noch geknackt, weil zum Listenpreis von den 87.400 Euro kamen dann noch einige Extras, die wir eben in unserem Testwagen in der Farbe Chorus Cray verbaut hatten und sind dabei knapp 108.000 Euro gelandet am Ende. Und ja, ist schon eine Ansage für ein E-Auto. Deswegen, da wird man alleine am Preis her merken, das ist nicht das Elektroauto für jedermann. Das will aber Jaguar ja auch gar nicht sein. Das wollte Jaguar ja mit seinen Fahrzeugen auch nie sein, dass sie da E-Autos in Masse für alle Schichten produzieren. Nee, man hat sich ja schon bewusst auch mit den Verbrennermodellen in der eher gehobenen Segment positioniert, bietet da sehr hochwertige, gut verarbeitete Fahrzeuge, die durchdacht sind an. Und es zeigt sich auch beim I-Pace, wie wir finden oder wie ich finde nach dem Testbericht wieder. Und muss sagen, natürlich, wer so viel Geld ausgibt für ein Fahrzeug, der bekommt aber auch einen richtigen Mehrwert dafür. Und der Jaro Eyepacer steht halt einfach echt gut da, nicht nur optisch, sondern auch vom Auftreten gesamt, wie er überzeugt in den verschiedenen Disziplinen, macht er einfach Freude. Und man steigt auch gerne ein zweites, drittes und viertes Mal und wahrscheinlich ein 500. Mal noch mit ein und fährt er durch die Gegend. wie gesagt, beim Laden dann zu machen, wo man sagen könnte, okay, da könnte Jaguar in der zweiten Version oder in der folgenden E-Auto-Variante dann das I-Pace oder Nachfolger dran arbeiten. Dass eben diese Ladeleistung von in Anführungsstrichen nur 7,2 Kilowatt zu Hause gesteigert wird. Ich denke, da wird man auch dran sein. Aber ansonsten ist es schon ein durchdachtes Fahrzeug, was wirklich Spaß macht zu fahren. Wo man sagen muss, okay, Es ist ein Auto für den Alltag. Es kann sogar, wenn man es darauf anlegt, einen Anhänger ziehen mit bis zu 750 Kilogramm Anhängelast und kommt damit eben auch gut voran. Aber im Endeffekt muss jeder oder wird jeder, der sich ein Fahrzeug in dieser Preisklasse wahrscheinlich kaufen wird, eh mehr als einmal reinsetzen für eine Testfahrt und das kann man auch nur empfehlen, weil es macht einfach auch nur Freude mit dem I-Pace zu fahren. Also mir macht es zumindest Freude und ich freue mich auch darauf, ihn wiederzusehen. Ich hoffe, dass er nochmal bei uns vorbeischaut oder ich so nochmal die Möglichkeit bekomme, den zu fahren. Und ja, würde in dem Sinne einfach nur empfehlen, schau mal noch in dem Testbericht bei uns im Portal vorbei, schau dir die Fotos an, informiere dich über weitere Details, die dort eben aufgeführt sind und steig gerne in die Diskussion unter dem Testbericht mit ein. Jaguar haben wir darüber auch schon informiert, die sind auch dran und werden die ein oder andere Frage von sich aus noch beantworten und das werden wir auch nochmal aufgreifen. Ich danke dir fürs Zuhören heute. Wünsche dir noch, wenn du den Podcast am Tag des Erscheinens hörst, einen wunderbaren Sonntag. Genieß das hoffentlich gute Wetter und einen guten Start in die Woche. Mach's gut, bis zur nächsten Folge. Ciao.