Teilelektrifiziert unterwegs. Meine Erfahrungen mit dem Range Rover Vogue P400e Plug-In-Hybrid

Nachdem wir bereits in Folge 11 des Podcasts den Nissan Leaf in der 2. Generation etwas genauer betrachtet und so meinen Test- und Fahrbericht des E-Autos in Worte gefasst haben, geschieht dies heute erneut mit dem Range Rover Vogue P400e Plug-In-Hybrid.

Die wichtigsten Eckpunkte aus dem Testbericht des Plug-In-Hybriden von Range Rover gibt’s in dieser Folge auf die Lauscher. Ist Mal etwas anderes, als sich hinzusetzen und den Testbericht selbst zu lesen. Nur auf die Fotos muss man eben verzichten. Oder parallel dazu im Testbericht auf unserem Portal surfen. Womit du dann quasi das Beste aus beiden Welten vereinen kannst.

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Shownotes:

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Transcript

  1. Intro:

    Elektroauto News. Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität. Mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und vielem mehr.

  2. Sebastian:

    Willkommen bei der aktuellen Folge des ElektroautoNews.net Podcasts. Ich bin Sebastian und freue mich, dass du auch diesmal wieder eingeschalten hast. Eins vorab, solltest du Geräusche im Hintergrund hören, wundere dich nicht. Das war wohl der erste Tag jetzt im nahenden Frühling, wo ich bei offenem Fenster arbeiten konnte und es muss doch ausgenutzt werden. Aber nun zurück zum Podcast. Nachdem wir bereits in Folge 11 des Podcasts den Nissan Leaf in der zweiten Generation etwas genauer betrachtet und so meinen Test- und Fahrbericht des E-Autos in Worte gefasst haben, geschieht dies heute erneut mit dem Range Rover Vogue P400e Plug-in-Hybrid. Die wichtigsten Eckpunkte aus dem Testbericht des Plug-in-Hybriden von Range Rover gibt es in dieser Folge auf die Lauscher. Ist mal etwas anderes, als sich hinzusetzen und den Testbericht selbst zu lesen. Nur auf die Fotos muss man eben verzichten. oder parallel dazu im Testbericht auf unserem Portal surfen, womit du dann quasi das Beste aus beiden Welten vereinen kannst. Eins noch vorab, mit dem Range Rover Vogue P400e als Plug-in-Hybrid in Chorus Cray konnte ich leider keine zwei Wochen verbringen. Daher war es mir auch nicht möglich, ganz so tief in das Fahrzeug einzutauchen, wie du es eventuell aus anderen Testberichten von unserem Portal gewohnt bist. Dennoch bin ich überzeugt davon, dass dir meine Eindrücke, Erfahrungen und ein kleines Fazit einen guten Einblick vom Plug-in-Hybriden des britischen Automobilherstellers vermitteln. Wie gewohnt vollkommen subjektiv. Eins kann man bereits vorab festhalten, mit dem Range Rover P400e und dem Range Rover Sport P400e Plug-in Hybrid hat die Marke, welche für robuste, kantige und vor allem markante Geländewagen bekannt ist, ein Auto auf die Straße gebracht, welche Elektro- und Benzinmotor in einem ansehnlichen Paket vereint. Dabei überzeugt der Range Rover als Plug-in Hybrid vor allem durch die Möglichkeit rein elektrisch bis zu 48 Kilometer zurückzulegen. Ein Punkt, auf den ich zu einem späteren Zeitpunkt zurückkomme und der für die Vermarktung des Fahrzeugs eine entscheidende Rolle spielen wird. Das wirst du ja dann sehen oder hören, besser gesagt. Range Rover setzt auf modernes Antriebskonzept. Mittlerweile in der 19. Generation der eigenen Fahrzeugmodelle angekommen, setzen die Land Rover und Range Rover Baureihen auf verschiedene Antriebskonzepte. Neben den bekannten Diesel- und Benzinervarianten gibt es das Markenflaggschiff Range Rover und den dynamischen Range Rover Sport als Plug-In-Hybriden. Dieser setzt auf eine Kombination aus Benzin- und Elektromotor, welcher nicht nur dafür sorgt, dass der PHV lokal emissionsfrei unterwegs ist, sondern sich für ein Fahrzeug dieser Größe auch erstaunlich leise fortbewegt, wie ich im Rahmen meines Tests oder meiner Probefahrt eben erleben durfte. Denn Ende Januar wartete auf dem Hof von Jordans Untermühle der Range Rover Vogue P400e Plug-in Hybrid im Farbton Chorus Grey sowie der farblich passenden Innenausstattung in Espresso Almond auf mich. Statt technischer Datenblätter zu wälzen, lange Einführungsgespräche zu führen oder das Auto nur anzusehen, hieß es einsteigen und losfahren. Wie sonst kann man sich von einem Auto auch besser überzeugen, oder? Unterwegs mit dem Range Rover Vogue P400e Plug-in Hybrid. Es ist schon etwas anderes, in ein Fahrzeug der Klasse eines Range Rover einzusteigen. Nicht vergleichbar mit dem Kia Optima Sports Wagon 2.0 GDI Plug-in Hybrid oder Hyundai Kona Elektro. Selbst wenn die beiden Fahrzeuge auch nicht gerade klein daherkommen, der Range Rover präsentiert sich doch eine ganze Spur massiger. Wem dies nicht auf den ersten Blick anhand der Fotos klar wird, der sollte sich das technische Datenblatt des PHV ein wenig genauer ansehen. So bringt es der Range Rover als Plug-in-Hybrid auf eine stattliche Gesamtlänge von 5000 mm, eine Breite von 2220 mm, bei ausgeklappten Spiegeln wohl bemerkt, sowie einer Gesamthöhe von 1869 mm. Das Leergewicht von 2330 kg sowie das zulässige Gesamtgewicht von 3210 kg sprechen ebenfalls für sich. Trotz seines nicht gerade unauffälligen Erscheinungsbildes wirkt der Range Rover alles andere als aufdringlich. Im Gegenteil, vielmehr scheint es so, als ob er in jeder Situation zurechtzukommen weiß, sei es als eleganter Begleiter im Alltag, mit dem man einen Ausflug wagt, oder auch als Weggefährte auf verschlammten Wegen und schwierigen Geländer. Ein Fahrzeug, welches ihn mehr als einer Weise zu überzeugen weiß. Der Range Rover Plug-in Hybrid, das Beste aus zwei Welten. Mit dem Plug-in Hybrid Antrieb entwickelt Land Rover sein Flaggschiff spürbar weiter. Der PHV setzt auf die Kombination eines modernen 2 Liter 4 Zylinder Turbobenziners aus der selbstentwickelten Ingenium Reihe von Jaguar Land Rover im Zusammenspiel mit einem leistungsfähigen E-Motor. Gemeinsam bringen die beiden Motoren eine Systemleistung von 297 kW, was 404 PS entspricht, mit sich. Diese Leistung wird, wie es sich natürlich für einen Geländewagen gehört, auf alle vier Räder übertragen. Der Allradantrieb ermöglicht seinerseits das sichere und kontrollierte Vorankommen im Gelände. Durch seine elektronisch geregelte Luftfederung kann das Fahrzeug zudem um rund 75 mm angehoben werden, um noch besser im Gelände zurecht zu kommen. Der Range Rover beschleunigt in gerade einmal 6,8 Sekunden von 0 auf 100 kmh. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 220 kmh erreicht. Die rein elektrische Höchstgeschwindigkeit bei 137 kmh. Aufgrund zeitlicher Begrenzung war es mir nicht möglich zu sehen, ob der angegebene kombinierte Kraftstoffverbrauch von 3,2 Liter pro 100 kmh der Realität entspricht. Der Stromverbrauch seinerseits wird mit 23,1 bis 22,5 kWh pro 100 km von Land Rover angegeben. Mit CO2-Emissionswerten von 75 bis 72 g pro km fällt das Fahrzeug in die EU-6D-Temp-Norm. Die Energie für die rund 48 km reinelektrische Reichweite bezieht der Range Rover aus 13 kWh Lithium-Ionen-Batterien, welche im Fahrbetrieb durch Rekuperation gewonnene Energie wieder aufnehmen können. Alternativ lässt sich der Akku auch laden. Variabilität im Alltag beim Fahren mit dem Range Rover PHV Die Kombination aus Benzin- und Elektromotor des Range Rover kann im Alltag auf zwei verschiedene Arten genutzt werden. Zu einem im sogenannten Paralleler Hybrid-Modus oder alternativ im EV-Modus. Der Paralleler Hybrid-Modus gilt als Standard-Fahrmodus des PHV. Hierbei setzt das Fahrzeug auf die Kombination aus Elektro- und Benzinantrieb. Hierbei hat man noch die Wahl zwischen zwei Funktionen, zum einen die Save-Funktion. Diese Funktion kann man manuell über den Touchscreen auswählen. Es wird verhindert, dass die Batterieladung unter dem gewählten Wert fällt, den man dort festlegt. Dem Fahrer wird es somit ermöglicht, zu einem späteren Zeitpunkt auf ein leises und emissionsfreies Vorankommen zu setzen. Das ist beispielsweise vorteilhaft, wenn man am Abend spät nach Hause kommt. Auf der Autobahn kann man ja dann doch normal mit dem Benziner oder mit dem Benzinmotor fahren. Aber wenn man dann heimfährt, in die Einfahrt, dann will man vielleicht nicht die Frau oder die Nachbarn wecken, kann man dann sanft mit dem E-Motor reingleiten. Die zweite Funktion ist die prädiktive Energieoptimierungsfunktion, auch PEO abgekürzt. Diese Funktion wird durch Zieleingabe im Navigationssystem aktiviert. Nach Auswertung der Höhedaten entscheidet der Range Rover selbstständig, wann E-Antrieb und wann der herkömmliche Antrieb zum Einsatz kommt. Im sogenannten EV-Modus, also Elektrofahrzeugmodus, ist der Range Rover vollständig elektrisch unterwegs und kann somit lokal emissionsfrei gefahren werden. Dieser Modus wird manuell über eine Schaltfläche auf der Konsole ausgewählt. Der Range Rover bewegt sich dann lediglich mit dem E-Motor und der in der Batterie gespeicherten Energie voran. Mir selbst ist es gelungen, bei meiner Testfahrt mit ein wenig Gefühl im Fuß, zumindest im Stadtverkehr, rein elektrisch dahin zu gleiten. Den Range Rover laden. So einfach geht's. Nur durch Rekuperation im Fahrbetrieb lässt sich die Batterie des Plug-In-Hybriden dann doch nicht aufladen. Beim Range Rover Vogue P400e Plug-In-Hybrid hat man darauf geachtet, dass der Ladeanschluss nahtlos in das Fahrzeugdesign integriert wurde. Range Rover hat dies auf dezent Weise im Kühlergrill untergebracht. Das Fahrzeug selbst kann über diesen Ladeanschluss entsprechend einfach an die Stromversorgung angeschlossen und mit Energie versorgt werden. Im Serienumfang des teilelektrifizierten Range Rover befindet sich ein Ladekabel, welches es gestattet, das Fahrzeug in rund siebeneinhalb Stunden aufzuladen. Entschließt man sich die Batterien des Range Rover durch ein passendes Schnellladesystem, 32 Ampere, 7 kW, aufzuladen, bekommt die Batterie in zwei, dreiviertel Stunden wieder genügend Energie, um die nächste rein elektrische Fahrt anzutreten. Lautloses Gleiten im teilelektrifizierten Geländewagen von Land Rover Lautloses Gleiten und Geländewagen, Begriffe, die auf den ersten Blick nicht zusammengehören. Und dennoch schafft der Range Rover PHV genau dies. Dank der Kombination aus E-Motor und Verbrennerantrieb ist es dem Geländewagen möglich, mit maximalem Drehmoment aus dem Stand zu starten, ganz ohne den Motor aufheulen zu lassen. Selbst auf unwegsamem Gelände verschafft der E-Antrieb dem Fahrzeug einen Vorteil. Hier sei zunächst noch zu erwähnen, dass der Range Rover trotz kombinierten Antrieb nicht auf seine Watttiefe verzichten muss. Das zusätzliche Drehmoment, das vom E-Motor bei geringer Geschwindigkeit bereitgestellt wird, verhilft dem Fahrzeug zum erwähnten Vorteil, da dies bei schwierigen Geländebedingungen eine bessere Kontrolle des Fahrzeugs ermöglicht. war für mich in der Tat allerdings eher weniger ausschlaggebend als die lokale emissionsfreie und lautlose Fahrt im Stadtverkehr. Profitiert habe ich auf meiner Testfahrt ebenfalls von der Kombination der zwei Antriebe, als es darum ging, zügig voranzukommen. Durch die direkte Ansprache des E-Motors und die Beschleunigung auf bis zu 137 kmh, rein elektrisch und auch nur zumindest auf den Papieren, kommt der massive Geländewagen gut vom Fleck. Hier kann man nochmal kurz auf die Leistungsaufteilung der kombinierten Systemleistung von 297 kW, 404 PS eingehen. Der Diesel setzt sich aus dem elektrischen Permanentmagnetsynchronmotor mit 105 kW, also rund 143 PS und dem 2 Liter SI4 Ingenium-Benzinmotor mit 221 kW, ungefähr 300 PS zusammen. Dank dem verbauten integrierten Hybrid-Automatikgetriebe wird ein nahtloses Umschalten zwischen den beiden Motoren im Alltag ermöglicht und trägt eben auch dazu bei, dass man als Fahrer nicht großartig mitdenken muss, außer wenn man eben gezielte Entscheidungen trifft. Okay, ich möchte jetzt rein elektrisch fahren oder lass das Fahrzeug bestimmen, wie es jetzt auf welchen Antrieb setzt. Ein Blick auf das Exterieur, Interieur und technische Daten. Nachdem wir den Range Rover P400e Plug-in Hybrid nun bereits ein wenig kennenlernen durften und erfahren haben, wie sich dieser im Alltag so schlägt, sollten wir einen Blick auf die optischen Details und Feinheiten werfen, sowie die technischen Details etwas genauer betrachten. Nun sind wir aber auch im Podcast an einem Punkt, an welchen ich mich auf den Testberichte-Blog verweisen möchte. Denn Exterieur und Interieur hört man sich dann eben doch nicht nur an, sondern betrachtet dies am besten auf den eingebetteten Fotos. Gleiches gilt auch für die technischen Daten, welche ich zwar jetzt hier herunterbeten könnte, aber in Form einer übersichtlichen Tabelle zum gezielten Nachlesen durchaus mehr Sinn ergibt. Preis und Umweltbonus des Range Rover PE400E als Plug-in-Hybrid Sollten dich die bisherigen Eindrücke des PHV aus dem Hause Range Rover Land Rover überzeugt haben, dann ist es wohl nun an der Zeit, einen Blick auf die Preise zu werfen. Auch die Förderung durch den Umweltbonus für das teilelektrifizierte Fahrzeug von Range Rover sollte man nicht unbeachtet lassen. Bei einem reinen E-Auto kann man mit einem Zuschuss von 4000 Euro rechnen, bei einem Plug-in-Hybrid mit 3000 Euro. In jedem Fall trägt sowohl der Autohersteller als auch unser Staat 50% des jeweiligen Umweltbonus. Im Fall des PHV von Land Rover profitiert man somit von 3000 Euro Umweltbonus. Nicht unbeachtet sollte man zudem die Steuerentlastung für Elektro-Dienstwagen lassen. Sicherlich ist dies nicht für jeden Käufer relevant, lässt den Range Rover P400E PHV aber durchaus zur Option für einen Dienstwagen werden. Bisher lag die Bemessungsgrundlage bei 1% des Listenpreises. Für Elektroautos und Plug-in-Hybride gilt nun 0,5%. Mit der steuerlichen Förderung möchte die Bundesregierung einen Anreiz zur Bereitstellung oder zur Bestellung von E-Wagen schaffen. Dadurch, dass der Range Rover PHV mehr als 40 km rein elektrisch zurücklegt, qualifiziert sich dieser für die neue Dienstwagenregelung. Für mich ein Punkt, der die gezielte Vermarktung des Fahrzeugs im Geschäftsbereich ermöglicht. Nun aber zu den Preisen des Range Rover Plug-in Hybrid. Der Range Rover Vogue P400e startet bei rund 120.000 Euro und kann preislich bis zu über 200.000 Euro erreichen. Im Fall der Version Range Rover SV Autobiography P400e Plug-in Hybrid mit dem langen Radstand kommen wir eben auf diesen genannten Preis. Die anderen Varianten habe ich dir ausführlich im Portal aufbereitet. Mein Fazit nach ein paar Stunden Fahrt im PHV von Range Rover. Sicherlich lassen sich in ein paar Stunden mit dem Range Rover nicht alle Eindrücke sammeln, denen es bedarf, um ein ausgewogenes Urteil zu fällen. Sicher ist aber für mich, ich würde wieder einsteigen. Einen solchen massigen Geländewagen beinahe lautlos dahingleiten zu spüren, war es nämlich durchaus zu überzeugen. Dass die bis zu 48 Kilometer reine elektrische Reichweite in der Praxis wahrscheinlich nur knapp ist, über 40 km entsprechen und man bei längeren Fahrten doch hauptsächlich mit dem Verbrenner unterwegs ist, vergisst man hierbei beinahe. Und dennoch kann der Ansatz des PHV von Land Rover funktionieren. Schließlich fährt man nicht gezwungenermaßen Tag für Tag große Strecken. Pendelt man im Rahmen der reinelektrischen Reichweite, kommt man in der Tat mit vernünftigen Verbräuchen aus und fährt teilweise fast emissionslos. Durch die Steuerentlastung für Elektrodienstwagen wird das Fahrzeug nun auch für Unternehmen interessant und kann dabei helfen, die eigene Flotte zumindest teilweise zu elektrifizieren. Bei den Verkaufspreisen des PHV von Land Rover wird dies sicherlich auch eher die Zielgruppe sein, wo man den Range Rover als Plug-in Hybrid sehen wird. Wobei ich fairerweise anmerken muss, wenn das notwendige Kleingeld vorhanden ist, bekommt man hier einen überzeugenden Plug-in Hybrid, welcher weder beim äußeren Erscheinungsbild der Ausstattung im Inneren als auch beim Fahrgefühl Abstriche hinnehmen muss. Ja, das war es jetzt eigentlich auch schon mit meinem gesprochenen Rückblick auf die paar Stunden Fahrt mit dem Plug-in-Hybriden von Range Rover. Bevor die Folge nun allerdings zu Ende ist, habe ich auch noch zwei Bitten an dich. Sollte dir die aktuelle Folge gefallen haben, dann würde ich mich darüber freuen, wenn du eine Bewertung bei iTunes, Spotify oder Co. hinterlässt oder eben dort, wo du unseren Podcast hörst. Des Weiteren wäre es natürlich aber auch großartig, wenn du mir deine Fragen zur E-Mobilität per Mail oder direkt in unserem Portal über die Kommentarfunktion zukommen lässt. Somit ist sichergestellt, dass wir auch in den nächsten Folgen des elektroautonews.net Podcasts Themen auf den Tisch bekommen, die dich und auch die anderen Hörer beschäftigen und quasi direkt aus der Praxis oder aus dem Alltag stammen. Ja, vielen Dank dafür, dass du dir Zeit dafür nimmst, um eben die Bewertung zu hinterlassen oder mir eine Mail zu schreiben. Danke. Und nun bis zum nächsten Mal. Ciao.